(David Berger) Tausende an Demonstranten haben sich heute erneut in London zu einer Großkundgebung gegen die Corona-Maßnahmen versammelt. Nahezu alle ohne Masken und Mindestabstand. Die Polizei schritt gegen einige Demonstranten ein, wobei es Verletzte gegeben haben soll.

Auf dem Trafalgar Square zegen die Fotos einen ungeheure Menschenmenge, die lautstark die Einschränkung von Freiheits- bzw. Menschenrechten demonstriert. Auch in England ist die Zahl an Corona-Neuinfektionen parallele zum starken Anstieg an Testungen angestiegen.

Dadurch wurden in der vergangenen Woche neue Restriktionen in Kraft gesetzt. Viele muten ähnlich willkürlich wie die in Deutschland getroffenen Corona-Maßnahmen an: Unter anderem eine Art Ausgangssperre ab 22 Uhr (alle Restaurants und Pubs müssen um 22.00 Uhr schließen).

„Wenn Tyrannei zum Gesetz wird, wird Widerstand zur Pflicht“

Mehrere Polizisten versuchten erfolglos die Demonstration aufzulösen, da kaum jemand Masken trug oder den Mindestabstand einhielt. Dabei soll es auch Verletzte gegeben haben.

Tausende der Demonstranten skandierten „Nimm die Maske ab“. Auf den Schildern war u.a. zu lesen: „Wenn Tyrannei zum Gesetz wird, wird Widerstand zur Pflicht“.

Auch Prominente nahmen an der Demonstration teil. Piers Corbyn (73) Bruder von Jeremy Corbyn, ist einer der bekannten Aktivisten, die in England den Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen anführen. Auch der ehemalige Profi-Fußballspieler David Icke sprach vor den tausenden an Demonstranten. Neben ihm sein Sohn, der 38-jährige Liedermacher Gareth Icke, der ebenfalls zur Menge sprach.

Die Demokratie und das Parlament wiederentdecken …

Die Aktivisten haben bereits eine weitere Veranstaltung am Sonntag im Hyde Park als „People’s Network und Familienpicknick“ angekündigt.

Ramin Peymani, der sich derzeit in London aufhält, dazu: „Hier ist richtig was los. Und auch aus dem Parlament heraus gibt es immer mehr Widerstand gegen die Corona-Erlasse der Regierung. Weitreichende Eingriffe in die Grundrechte von erheblicher Dauer sollte nur das Parlament beschließen, nicht irgendein Gesundheitsminister und auch nicht der Prime Minister.“

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