„Am Tag der Kinder bitte ich alle unsere Kinder zu schützen. Kinderbräute nein! Zwangsehe nein! Gewalt an Kindern nein! Kinder gehören in die Schule und nicht als Ehefrau in die Ehebetten. Aus Kindern kann man keine Bräute machen.“ so der CDU-Politiker Ismail Tipi in unserem Fundstück der Woche.

Auf seinem Facebookprofil schreibt er weiter:

„Jeder, der sich auf eine Kinderehe einlässt muss unter Strafe gestellt werden. Jeder, der sich auf eine Kinderehe einlässt, ist für mich ein Vergewaltiger und muss schwer unter Strafe gestellt werden.

Kinderehen müssen sofort annulliert werden

Jeder, Elternteil, der das zulässt oder Imam, der dieser Ehe zustimmt, eine Gesellschaft, die dagegen nichts tut und sagt, aber auch die Politik, die das zulässt, ist für mich schuldig.
Kinderehen müssen sofort annulliert werden und die zuständigen Jugendämter müssen den Eltern sofort das Sorgerecht für das zwangsverheiratete Mädchen entziehen.

Oftmals werden Mädchen bereits nach der ersten Periode, von der Schule genommen und verheiratet. Das führt dazu, dass manche Mädchen sich nicht mehr trauen, mit ihren Eltern über ihre körperlichen Veränderungen zu sprechen, da sie Angst haben, dann verheiratet zu werden.

Eine Kinderehe kann lebenslange Auswirkungen bei den betroffenen Mädchen haben, sowohl physischer als auch psychischer Natur. Jede einzelne Kinderehe ist eine zu viel.
Jeder Friseur, der einer Kinderbraut die Haare steckt, jeder, der einer Minderjährigen ein Brautkleid verkauft, jeder, der für eine mögliche Kinderehe einen Hochzeitssaal vermietet, muss unter Strafe gestellt werden.

Ärzte, Lehrer usw. gefragt

Ich bitte alle Menschen, vor allem alle Lehrerinnen und Lehrer sowie Ärztinnen und Ärzte, jeden ihnen bekannten Fall den Behörden weiterzugeben, um unsere Kinder, unsere Töchter, unsere Schwerstern vor diesem sexuellen Missbrauch, ja sogar vor Vergewaltigung zu schützen.

Kinderehen müssen nicht nur in Deutschland, sondern weltweit verboten werden. Immer noch werden weltweit jedes Jahr mehr als 12 Millionen Mädchen verheiratet. Und auch in Deutschland gibt es nicht wenige Fälle. Zuletzt waren rund 1500 Fälle bekannt, davon viele unter 14 Jahren.“

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