Petition gegen Gendersprech: Über 10.000 Unterschriften nach drei Tagen

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„Junge Freiheit“-Chefredakteur Dieter Stein zeigt sich hocherfreut über die überwältigende Reaktion im Netz auf die Petition gegen „Gender-Sprech“ auf der neuen Seite „Petition für Demokratie“! Die Seite geht auf eine Initiative der konservativen Wochenzeitung aus Berlin zurück.

Am Freitag, den 3. Juli hat die konservative Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT ihre neue Petitionsseite „Petition für Demokratie“ im Internet online gestellt. Gleichzeitig hat die JUNGE FREIHEIT die erste Online-Petition vorgestellt: „Nein zum Gender-Deutsch bei Medien, Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen!“

Dieter Stein sagte anlässlich der Freischaltung der Website: „In jeder politischen Gesprächsrunde die gleichen Gesichter und die gleichen Meinungen. Wir möchten, daß der Bürger wieder gehört wird. Politik soll wieder von und für die Menschen in Deutschland gemacht werden. „Petition für Demokratie“ will die Demokratie stärken, die „Schweigespirale“ durchbrechen und dem Volk eine Stimme geben. Deshalb gibt es die „Petition für Demokratie“ – damit Sie als mündiger Bürger mitreden können.

Behörden, Kirchen und Öffentlich-Rechtliche: Auf Gender-Sprech verzichten!

Die aktuelle Petition fordert: Nein zum Gender-Deutsch! Wir fordern von den Redaktionen der öffentlich-rechtlichen Sender, den Behörden, Bildungseinrichtungen und Kirchen, umgehend auf „Gender-Sprech“ zu verzichten und zum bewährten Deutsch zurückzukehren!Der Sprachwissenschaftler Prof. Peter Eisenberg kritisiert die „gendersensiblen“ Formulierungen scharf als eine Gefahr für die deutsche Sprache. Das reguläre Deutsche habe „alle Möglichkeiten zur Sichtbarmachung von Frauen“, ohne auf krude „Gender“-Formen zurückgreifen zu müssen.

Und hier können Sie mitunterzeichnen: NEIN ZUM GENDER-DEUTSCH