Beatrix von Storch spricht mit Serge Menga über das neue Kampfmittel der Kulturmarxisten: Den Rassismus. Der Tod des schwarzen Amerikaners George Floyd wird von US-Demokraten, Antifa und der sogenannten „Black Lives Matter“- Bewegung instrumentalisiert, um Präsident Trump loszuwerden und den Westen seiner Wurzeln und Identität zu berauben. Die Mainstreammedien machen dabei fleißig mit.

Menga hält die Rassismusdebatte für eine Beschäftigungstherapie für Schwarze. Menga und von Storch sprechen auch über die Hintergründe der aktuellen Zerstörung von Denkmälern und die Vernichtung unseres geschichtlichen Erbes. Außerdem über den Haß der Kulturmarxisten auf unsere Polizei. So wurde jüngst in Berlin ein sogenanntes Antidiskriminierungsgesetz in Kraft gesetzt, mit dem jeder Polizist beweisen muss, dass ein Vorgehen gegen Migranten nicht rassistisch motiviert ist. Täter werden so zu Opfern.

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