(David Berger) Wer die Sachsen kennt, weiß dass diese ein freundliches und hilfsbereites Völkchen sind. Das wurde nun einem Pärchen, das einem Gambier aus der Not helfen wollte, zum Verhängnis: Kaum war er ins Auto eingestiegen, zeigte er, dass man Traditionen der „Eventszene“ auch bei Autofahrten aufleben lassen kann.

Im Auto zog der Asylbewerber zunächst blank und bedrängte die Frau nachhaltig. Der Freund rief daraufhin die Polizei, was den Gambier aber nicht davon abhielt, weiter auch vor dem Freund zu onanieren – und dies selbst als die Polizei eingetroffen war, fortzusetzen. Erst eine Fesselung konnte den Mann davon abhalten, weiter sein Geschlechtsteil zu betätigen.

Alles begann mit dem Fehlen des Mundschutzes

Die Krönung der ganzen Schandtat war freilich, dass der 25-jährige Gambier keinen Nase-Mundschutz bei der ganzen Aktion trug. Das Pärchen hatte dies offensichtlich übersehen oder nicht ernst genommen, als es den Mann einludt, zu ihnen ins Auto zu steigen.

Die Polizei Chemnitz berichtet: „Weil einem 25-jährigen gambischen Staatsangehörigen am Samstagnachmittag wegen fehlendem Nase-Mundschutz die Mitfahrt in einem Bus in Zwickau verweigert wurde, wollte ihn eine 28-jährige Zwickauerin und deren Freund in ihrem Auto zu dessen Wohnanschrift fahren.

Dabei soll es zu sexuellen Handlungen des Asylbewerbers an der Geschädigten gekommen sein. Eine am Ereignisort vorbeifahrende Streife der Bundespolizei wurde vom Freund der Frau angehalten und darüber informiert. Anhand der abgegebenen Personenbeschreibung konnten die Beamten den Tatverdächtigen kurz darauf im Rahmen der Nahbereichsfahndung ermitteln und vorläufig festnehmen.

Erst eine Fesselung konnte ihn vom Onanieren abhalten

Den Angaben der Geschädigten zufolge habe der Beschuldigte sie mehrfach unsittlich berührt und dabei an seinem unbedeckten Geschlechtsteil manipuliert.

Auch während seiner Festnahme nahm der Mann an sich sexuelle Handlungen vor, weshalb er schließlich gefesselt wurde. Wegen psychischer Auffälligkeiten kam er anschließend zunächst in ein Krankenhaus, weitere Ermittlungen übernahm die Zwickauer Polizei.“

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