Hätte die Wirtin gewusst, wem sie Wasser reichte und hätte sie gewusst, wer die schwarz gekleideten Gestalten im Nebenraum waren, sie hätte sich ganz bestimmt nicht schuldig gemacht.

Update: Ich muss gestehen, dass ich das zunächst für eine Satire hielt – bis mir mein Kollege Michael van Laack schrieb:

„KEINE SATIRE! – SO SIEHT ES AUS, WENN MAN VON LINKEN KOMMUNALPOLITIKERN UND IHREN ANTIFAFREUNDEN UNTER DRUCK GESETZT WIRD!

Vor einigen Tage hatte ich ja bereits in dem Artikel „AfD unerwünscht – In Deutschlands Gastronomie-Szene grüßt täglich das Murmeltier.“ über den Vorgang berichtet. Nun schieben wir das Video nach.

Die Wirtin der Gaststätte „Zur Kutsche“ ist noch sehr neu in der Stadt. Sie war froh, dort eine neue Arbeits- und Lebensperspektive gefunden zu haben. Im Video spürt man vor allem zu Beginn ihre Angst vor den Konsequenzen. Politiker und andere Geschöpfe hatten in den Stunden zuvor massiv auf sie eingewirkt und ihr auch klar gemacht, welche Folgen ein Nicht-Entschuldigen für ihre berufliche Zukunft in Voerde haben könnte.

Tja, so läuft das halt bei lupenreinen Demokraten!“

Daher möchte ich mich für diese Fehleinschätzung nun auch entschuldigen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass dies bereits Realität ist. Wir leben bereits in einer linksextremen Gesinnungsdiktatur!

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