Wie die AZ berichtet, zeichnete sich seit gestern in München eine katastrophale Situation ab, die vielen das ganze Weihnachstfest verderben könnte: München leidet unter der „Rolex-Krise“. Böse Zungen verbreiten nun in den sozialen Netzwerken das Gerücht, die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) sei für diese Krise mit verantwortlich.

Die Luxus-Uhren seien in ganz München komplett ausverkauft, selbst die Wartelisten kaum mehr überschaubar – was nun vor Weihnachten „zu hysterischen Szenen“ in der Innenstadt der Bayernmetropole führe.

Ein Mitarbeiter eines renommierten Uhrengeschäftes soll der AZ gesagt haben: „So etwas habe ich in all meinen Jahren hier noch nie erlebt. Der Rolex-Hype ist wirklich extrem. Aber ob in der Schweiz oder in Singapur – überall ist es das gleiche Problem: Die begehrten Rolex-Uhren sind komplett ausverkauft, die Wartelisten ewig – manche werden geschlossen, weil es utopisch ist, den Nachfragen in den nächsten Jahren auch nur ansatzweise nachzukommen.“

Negativzinsen oder Shoppingtour einer SPD-Staatssekretärin?

Bei der Suche nach den Ursachen werden die Negativzinsen genannt und das schwindende Vertrauen von Menschen, die sich mit Geld auskennen, in unsere Währung und die Banken. Im Unterschied zu dem Geld auf dem Sparbuch sei die Wertsteigerung bei Luxusuhren enorm – sagen zumindestens die Händler.

Böse Zungen stellen in den sozialen Netzwerken eine weitere Theorie auf: War Sawsan Chebli vielleicht in München einkaufen? Vor kurzem erst bekannte sie, dass sie auch gerne Weihnachten feiere und die Deutschen das auch zukünftig dürfen.

Weihnachten den Deutschen erlauben, aber ohne Rolex?

Hat sie sich da vielleicht so kurz vor dem Fest schon mit einigen Neueinkäufen beschenkt und so zu der unerwarteten Krise in München beigetragen? Von Chebli selbst gibt es dazu noch keine Stellungnahme und auch kein Foto, das sie mit den eventuell neu erworbenen Rolex zeigen würde, die jetzt in München so sehr fehlen.

Vermutlich sind das auch böse islamophobe Nazis, die den Sozis keinen Reichtum gönnen, die dieses Gerücht in die Welt gesetzt haben. PP distanziert sich natürlich ausdrücklich von solchen Gerüchten. Für Relotius-Meldungen ist schließlich ein anderes Magazin zuständig, über das Sie hier mehr erfahren können:

Wird DER SPIEGEL den alternativen Blog „Philosophia Perennis“ zum Schweigen“ bringen?