(David Berger) Dass Messerstechereien immer öfter zum festen Bestandteil unseres Straßenbildes gehören, ist kein Geheimnis. Meistens im Zusammenhang mit „Männer“, „Männergruppen“, „Gruppen junger Männer“. Berlin scheint da aber auch in diesem Bereich zur Avantgarde in Deutschland zu gehören.

Es ist nur eine kleine Meldung, die die Pressestelle der Berliner Polizei gerade veröffentlicht hat. Sie betrifft den Bezirk Tempelhof-Schöneberg, de sich zum einen durch seine Schwulenszene und zum anderen durch Bereiche (Potsdamerstraße, Pallasstraße) mit extrem hohen Migrantenanteil auszeichnet:

Zwischen Dildos und Messern

Man hat also die Wahl zwischen Dildos ohne Ende und Messern al wichtigen Begleitern. Drogen spielen hier wie da eine „überlebenswichtige Rolle“. Und die Bereiche überschneiden sich stark im Straßenstrichermilieu und seinen Kunden.

Ein Vorfall aus der letzten Nacht, der diesem Bezirk zugeordnet wird, gibt der Polizei nun Rätsel auf – jedenfalls laut Pressemitteilung, ind er es heißt:

Ein schwer Verletzter und drei Männer

„Der Tathergang zu einer gefährlichen Körperverletzung in der vergangenen Nacht ist bislang unbekannt. Gegen 23.15 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann durch drei unbekannte junge Männer in die Rettungsstelle eines Krankenhauses in der Rubensstraße in Schöneberg gebracht. Der junge Mann hatte mehrere Stichverletzungen und musste sofort operiert werden. Lebensgefahr soll nicht bestanden haben.

Den durch das Krankenhauspersonal alarmierten Polizeikräften gegenüber wollte oder konnte der Verletzte kaum Angaben zum Tatort und Tathergang machen.

Acht Männer kommen zu Besuch

Während der ersten Ermittlungen in der Rettungsstelle erschienen acht Männer, die angaben, Bekannte des jungen Mannes zu sein und ihn besuchen wollten. Die Ermittlungen dauern an und wurden von einem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.“

Ob das schöne Wort „südländisch“ dort deplatziert gewesen wäre oder brav unterlassen würde, ist unbekannt. Eigentlich tut es ja nun wirklich nichts zu der Sache.