(David Berger) Die Wiederentdeckung des Kannibalismus (Tote Menschen essen) sieht ein bekannter schwedischer Professor als die Lösung, um den Klimawandel aufzuhalten. Wir denken mit Hilfe der „Grünen Jugend“ sein Konzept weiter und fragen: Sollten wir vor dem Aufessen der Leichen nicht auch noch Sex mit ihnen haben?

Wer gedacht hat, dass das Verbot von Plastiktüten und der Nobelpreis für Klima-Kreta schon die letzten Auswüchse der Klimahysterie sind, der sieht sich nun getäuscht. Es geht noch viel besser und mehr.

Im schwedischen Fernsehen hat der Schwede Magnus Soderlund, Professor für Marketing und Leiter des Zentrums für Verbrauchermarketing an der Stockholm School of Economics, den Kannibalismus, d.h. das Essen von Menschenfleisch als wichtige Waffe im Kampf gegen die Klimakatastrophe vorgeschlagen.

„Konservative Tabus“ gegen Kannibalismus beseitigen!

Der Kannibalismus sei „ein gangbarer Weg, um den Klimawandel zu bekämpfen“ Erst müssten aber „konservative“ Tabus gegen Kannibalismus beseitigt werden.“ (Quelle)

Wer nun glaubt, der Professor habe kurz vor dem Interview zu viel Crystal Meth („Pervitin“) genommen und seine Gedanken neigten deshalb zur Perversion, der kann beruhigt sein. Denn ganz rational und in der für Schweden bekannten Humanität, mahnt er auch gleichzeitig, „dass diese Person, die gegessen werden soll, tot sein muss.“

Die Lebenden können also beruhigt sein, es kommt erst einmal nicht in Frage, dass jemand, der auf einmal Hunger verspürt, ihnen die Ohren oder – um nicht zu viel der Phantasie vorwegzunehmen – ein anderes Körperteil abbeißt und aufisst.

Wenn dann schon richtig: Kannibalismus und Nekrophilie!

Und es geht schließlich nicht um irgendwelche Nebensächlichkeiten:

„Wenn wir in Sachen Klima- und Nachhaltigkeitsfragen nichts unversucht lassen wollen, ist es wichtig, das Thema anzusprechen.“

Ganz durchdacht ist das Konzept freilich noch nicht. Hier könnte ein Vorschlag, den die „Grüne Jugend“ bereits vor einiger Zeit in den gesellschaftlichen Diskurs einbrachte, eine Renaissance erleben:

Die Legalisierung von Nekrophilie, dem Sex mit Leichen. Denn auch Geschlechtsverkehr stößt enorm viel CO2 aus. Ist nun einer der Sexualpartner schon tot, halbiert sich der CO2-Ausstoß deutlich. Auch würde dieses Konzept beweisen, auf wie vielen Ebenen Recycling möglich ist, vorausgesetzt Menschen haben den Mut kreativ zu sein und auch eher ungewöhnliche Wege zu gehen.

Konservative zuerst aufessen!

Wir müssten halt nur den Konservatismus etwas mehr bekämpfen, der mit überholten Moralvorstellungen verhindert, dass wir den Weltuntergang aufhalten. Da wäre es doch angemessen, dass wir das mit den Toten mal nicht so genau nehmen und erst mal mit dem Aufessen der Konservativen anfangen.

Bleibt abzuwarten, welches „Kein Zutritt für AfD-Politiker“- Restaurant in Berlin als erstes Alexander Gauland oder Erika Steinbach auf der Speisekarte hat… Viel ist möglich, packen wir’s an: Guten Appetit!

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