(David Berger) Die linksgrüne Politsekte, einstmals beschränkt auf linksradikale Randgruppen, hat sich zunehmend zu einer Art Staatsreligion in Deutschland gewandelt. Eines ihrer Hochämter feierte sie mit der „Unteilbar“-Aktion am vergangenen Wochenende in Dresden.

Eines hat das „Unteilbar“-Event von Dresden eindeutig gezeigt, auch wenn viel weniger Menschen kamen als erwartet: Eine solch stramme Jugend und Generation von Hoffnungsträgern gab es seit den 30er-Jahren nicht mehr.

Die linksgrüne Politsekte, die zur neuen Staatsreligion in Deutschland wurde, zu der selbst Papst und Bischöfe scharenweise konvertieren, zeigt zunehmend ihr wahres Gesicht: Deutschland erwacht erneut!

Die neue Staatsreligion ist ähnlich organisiert wie das Christentum im Mittelalter oder der Islam heutzutagen: Sie hat ein eigenes Glaubensbekenntnis, an dem zu rütteln gesellschaftliche Ächtung nach sich zieht und Staatsanwälte auf den Plan ruft. Sie kennt neue Ketzer und Hexen und die dazu gehörigen Scheiterhaufen.

Sie hat ihre Riten, ihre Päpstin, ihre HohepriesterInnen (von Reisch bis Kahane), ihre advocati diaboli (Merkel-kritische Journalisten bei den Maisntreammedien) und ihre grauen Eminenzen (Soros & Co).

Kreuzzugsprediger und Kinderkreuzzüge

Wenn sich daher die „Bildzeitung“ noch Sorgen macht, dass „Unteilbar“ die Nation spaltet, kann man tröstend Richtung Springer rufen: Nicht mehr lange!

Die neue Staatsreligion bietet natürlich auch ihre KreuzzugspredigierInnen auf, wie etwa hier:

Und auch der Kinderkreuzzug, angeführt von Klima-Greta und Rackete, sekundiert von Rezo u.a. wird von den Massen gefeiert. Da Linke es für gewöhnlich mit Kultur, Kunst und Ästhetik nicht so haben, fehlen nur noch eine neue Leni Riefenstahl, die uns die entsprechenden verklärenden Propagandafotos liefert, ein Arno Breker, der eine Büste von Klaus-Peter Reisch für das Reichstagsgebäude erstellt.

Credo quia absurdum

Und ein neuer Albert Speer, der die Städte Deutschlands so umbaut, dass dort bald Millionen problemlos aufmarschieren und unsere neuen Glaubensbekenntnisse („Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, Bekenntnis zum Klimawandel usw.) und Exorzismen (gegen rechts, Trump und die AfD) öffentlich beten können.

A propos Kilmawandel: Die höchste Tugend erreichen die neuen Gläubigen natürlich, wenn sie sich zu Teilen des Glaubensbekenntnisses bekennen, die für die natürliche Vernunft besonders schwer zu ertragen sind: Credo quia absurdum – die Vernunft unterwirft sich gehorsam dem Glauben.

Und dass die neuen Religionsführer Wasser predigen, während sie heimlich Wein trinken, gehört selbstverständlich auch zu jeder Staatsreligion dazu.

Stramme aggressive Sprechchöre statt Credo-Gesänge

Ein neues Video, aufgenommen bei der Unteilbar-Aktion in Dresden zeigt das Gesagte noch einmal sehr anschaulich:

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