(David Berger) Nicht nur die antisemitischen, auch die homophoben Übergriffe scheinen in dem rotrotgrün regierten, extrem immigrationsfreundlichen, bunten Berlin stark zuzunehmen. Meist sind es „Männergruppen“, die aggressiv v.a. über jüngere homosexuelle Männer herfallen.

Update 19.08.19: Polizei meldet schon wieder Homohass-Attacke in Berlin

Ein zunächst Unbekannter schlug gestern Nacht einen Mann in Mitte. Nach bisherigen Ermittlungen spazierte gegen 22.25 Uhr der 35-Jährige mit seinem Ehemann und Freunden die Torstraße entlang. Dabei kam ihnen ein Mann entgegen, der dem 35-jährigen Spaziergänger plötzlich mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben soll. Einer seiner Freunde, ein 29-Jähriger, stellte den mutmaßlichen Schläger zur Rede. Dieser soll nun auch dem Zeugen sofort ins Gesicht geschlagen und anschließend die Torstraße entlang geflüchtet sein. Der 29-Jährige alarmierte die Polizei und verfolgte den Angreifer. Eintreffende Einsatzkräfte konnten den 28-jährigen Mann noch in der Nähe anhalten, festnehmen und in eine Gefangenensammelstelle bringen. Dort wurde er nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung einem Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt überstellt. Die beiden Geschlagenen wurden leicht verletzt und möchten sich selbst in ärztliche Behandlung begeben.

 

In der vergangenen Nacht gab es aufgrund einer Beleidigung mit homophoben Hintergrund einen Polizeieinsatz in Friedrichshain. Gegen 1.10 Uhr alarmierte ein 22-Jähriger die Polizei zur Warschauer Brücke und gab an, dass ihm auf der Brücke Höhe S-Bahn-Ausgang fünf Männer entgegen kamen.

Mann aus der Gruppe trat ihm das Handy aus der Hand

Aus der Gruppe heraus wurde er dann gefragt, ob er schwul sei. Nachdem er dies bejaht hatte, wurde er homophob beschimpft. Darüber hinaus trat ihm ein Mann aus der Gruppe das Handy aus der Hand.

Anschließend flüchteten die Männer in Richtung Frankfurter Tor. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernommen.

Nr. 2018
Ein zunächst Unbekannter schlug gestern Nacht einen Mann in Mitte. Nach bisherigen Ermittlungen spazierte gegen 22.25 Uhr der 35-Jährige mit seinem Ehemann und Freunden die Torstraße entlang. Dabei kam ihnen ein Mann entgegen, der dem 35-jährigen Spaziergänger plötzlich mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben soll. Einer seiner Freunde, ein 29-Jähriger, stellte den mutmaßlichen Schläger zur Rede. Dieser soll nun auch dem Zeugen sofort ins Gesicht geschlagen und anschließend die Torstraße entlang geflüchtet sein. Der 29-Jährige alarmierte die Polizei und verfolgte den Angreifer. Eintreffende Einsatzkräfte konnten den 28-jährigen Mann noch in der Nähe anhalten, festnehmen und in eine Gefangenensammelstelle bringen. Dort wurde er nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung einem Fachkommissariat des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt überstellt. Die beiden Geschlagenen wurden leicht verletzt und möchten sich selbst in ärztliche Behandlung begeben.

Reizgasangriffe auf homosexuelle Männer

Erst vor wenigen Wochen wurden mehrere gewalttätige Übergriffe auf homosexuelle Männer im Berliner Szeneviertel Schöneberg bekannt, die sich in den frühen Morgenstunden des Pfingstsonntags zugetragen haben. Zu den Tätern gibt es keine näheren Informationen.

Die Polizei meldete gestern: Heute früh wurde ein Mann in Schöneberg mit Reizgas besprüht und leicht verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungstand befand sich der 58-Jährige gegen 5 Uhr vor einer Bar für homosexuelle Männer in der Kleiststraße und sprach mit einem anderen Mann, als ein Unbekannter ihm aus einer dreiköpfigen Gruppe heraus eine Flüssigkeit in das Gesicht sprühte, bei der es sich offenbar um Reizgas handelte. Anschließend flüchtete der Angreifer zusammen mit der Gruppe. Der Verletzte wurde durch die Besatzung eines alarmierten Rettungswagens am Ort ambulant behandelt.

Im Zuge der Anzeigenaufnahme berichtete ein Zeuge von einem ähnlichen Angriff, der sich ebenfalls am frühen Morgen am Wittenbergplatz ereignet haben soll. Als Polizisten vor Ort eintrafen befand sich jedoch niemand mehr am Ort. Die weiteren Ermittlungen dauern an.“ So weit der Polizeibericht.

Täter: Neurechte und islamistische Kooperation?

Zu den Tätern gibt es keine näheren Informationen. Dabei könnten gerade solche genaueren Personenberschreibung zu einer schnellen Ergreifung der Täter führen und so weitere Übergriffe verhindern. Zugleich hätten sie aber auch einen weiteren Präventiven Effekt: Warnen sie doch die betroffene Risikogruppe vor, um in ähnlichen Situationen achtsamer zu sein.

Die Mehrzahl solcher Übergriffe in Berlin und Köln geht auf junge Männer mit muslimischem Migrationshintergrund zurück. Aber auch in der sich selbst als „neurechts“ bezeichnenden Szene, die ihre Sympathien für das Gesellschaftsbild des Islam immer häufiger zum Ausdruck bringt, lässt sich ein erneutes Anwachsen des Homohasses feststellen, der den Boden für solche Übergriffe bereitet.

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