Beatrix von Storch MdB, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und Obfrau der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag im Untersuchungsausschuss Breitscheitplatz (sog. Anis-Amri- Untersuchungsausschuss), schlägt den italienischen Innenminister Matteo Salvini für den Friedensnobelpreis vor.

Beatrix von Storch erklärt zu ihrem Vorschlag, dieses Jahr Matteo Salvini mit dem Preis auszuzeichnen, Matteo Salvini habe sich als Innenminister Italiens große Verdienste für die Sicherheit und Stabilität Europas erworben.

Salvinis Lösung: „Kein Mensch muss mehr im Mittelmeer ertrinken“

Mit der Schließung der italienischen Grenzen habe er der illegalen Migration nach Europa und der Schlepperindustrie erfolgreich Einhalt geboten und gezeigt, was ehrliche und entschlossene Politik bewirken kann.

„Kein Mensch muss mehr im Mittelmeer ertrinken“, so Storch heute Morgen, „wenn die Flüchtlingsindustrie und ihre Schiffe keine Chancen mehr haben, ihr schmutziges Geschäft mit der Hoffnung weiter zu betreiben und in Europa zu landen“.

Rettung von Tausenden von Menschenleben

Und weiter: „Ich schlage Matteo Salvini für den Friedensnobelpreis vor, weil er eine erfolgreiche Politik der Stabilität für Europa und für die Rettung von Tausenden von Menschenleben vorgelebt hat, ein Beispiel, dem andere folgen sollten.“

Der Vorschlag Beatrix von Storchs schlägt in Italien bereits hohe Wellen. Am Samstag (22. Juni) wird sie dazu nocheinmal beu Rai2 TV in der Sendung „Rai Parlamento/Rai News: PUNTO EUROPA“ ausführlich Stellung nehmen.

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