(David Berger) Bilder und Szenen sagen oft mehr als tausend Worte. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des D-Day trafen Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Trump kurz aufeinander. Doch Trump zeigte Merkel, was sie (ihm) bedeutet: nämlich gar nichts. Er ignorierte sie komplett, verweigerte ihr den Handschlag.

Der Focus dazu: „Merkel und Trump geben sich vor der versammelten Presse nicht wie üblich die Hand, stellen sich auch nicht für ein Pressefoto auf. Und mehr noch: Trump lehnt jeden Kontakt mit Merkel ab.

Die deutsche Bundeskanzlerin steht wie ein Schulmädchen da, deutet an sich hinzusetzen, zögert, macht einen Schritt auf Trump zu, zögert wieder. Währenddessen ignoriert Trump sie nach allen Regeln der diplomatischen Kunst. Schließlich setzen sich beide.“

Und wieder wird deutlich: Merkel hat Deutschland in eine seit 1945 nicht gekannte Isolation weltweit getrieben. Der für Merkel so unerfreulichen Begegnung waren wiederholt unsachliche Attacken der deutschen Kanzlerin auf Präsident Trump vorangegangen. Zuletzt in einer weltweit als peinlich aufgenommenen Ansprache vor den Absolventen der US-Eliteuniversität Harvard in Cambridge bei Boston.

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