Salzburg: Katholischer Weihbischof vergleicht Koran mit Hitlers „Mein Kampf“

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Weihbischof Andreas Laun redet bei der "Demo für alle" (c) Screenshot Youtube

(David Berger) In einem Interview mit dem bekannten Islamkritiker Michael Stürzenberger hat der emeritierte Salzburger Weihbischof Andreas Laun jenen Klartext zum Islam geredet, den Millionen katholischer Gläubiger inzwischen bei vielen anderen Hirten, besonders bei Papst Franziskus, schmerzlich vermissen. Dabei kam es auch zu einem Vergleich, der sicher noch für Aufsehen sorgen wird.

Andreas Laun war von 1995-2017 Weihbischof von Salzburg, bis er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand ging. Im Interview mit Michael Stürzenberger von PI-NEWS kritisierte er bei der Konferenz „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar 2019 in Wien den Islam deutlich. Laun ist seit vielen Jahrzehnten dafür bekannt, dass er die katholische Doktrin notfalls auch gegen den Zeitgeist energisch und ohne Kompromisse verteidigt.

„Moslems haben dem Hitler damals Truppen geschickt“

Dabei verglich er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ und den bekanntlich gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“. Wenn man mit den beiden letztgenannten Büchern die Grenze überschreiten würde, drohte wegen Wiederbetätigung die Festnahme, bei ersterem nicht. Dies verwundere angesichts des Inhalts doch sehr, zumal Moslems damals dem Hitler auch Truppen geschickt hätten.

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