Eine rumänische Familie hält es nicht länger in Großbritannien aus und kehrt in ihre Heimat zurück. Ein Gastbeitrag von Hanno Vollenweider

«Wir verlassen Großbritannien, weil es in London zu gefährlich ist», heißt es auf der Webseite dailymail.co.uk.

Grund für die Familie ist der Tod eines 21-jährigen Familienmitglieds, das drei Wochen nach dem Umzug aus Rumänien in London ermordet wurde. Beniamin Pieknyi, 21, wurde drei Wochen nach seiner Ankunft in Großbritannien im östlichen London von einem Migranten erstochen.

In Rumänien sicherer als in London

Die Familie denkt, dass es in Rumänien weniger gewalttätig zugeht, als in Großbritannien und es dort sicherer ist. „Wenn Sie hier der falschen Person das Falsche sagen, könnten sie tot sein“, so ein Familienmitglied.

Und der Bruder des Opfers ergänzt: „Wir stehen unter Schock. Meine Mutter schläft nicht und meine Schwester, Iulia, will nicht zurückkommen und in diesem Land leben“, sagte er. „Für uns als Familie wird London als gefährlicher Ort angesehen, wegen dem, was mit meinem Bruder passiert ist.“

Der Beitrag erschien zuerst bei DIE UNBESTECHLICHEN

24 Kommentare

  1. Ich habe nur eine einzige Staatsangehörigkeit und zwar die deutsche und beantrage deshalb Minderheitenschutz in diesem meinem Ex-Heimatland als weißer Mann mit zutiefst demokratischer Grundeinstellung, der ich bin. Auch Asyl in einem noch demokratischen Staat, der bereit ist, seine nationalen Interessen wahrzunehmen und sie über imaginierte einer Pseudo-Weltgemeinschaft zu stellen, wäre denkbar…

  2. Tja, dennoch werden T.Robinson, Farage & Co als Nazies verschrien und geächtet, wann immer es geht. Auch in GB hat sich ein großes Potenzial von linksgrünfaschistoider Menge gebildet.
    Und die „sanfte“ Islamisierung wird ist auch in GB durchaus gewollt und gefördert.
    Es ist ja noch nicht einmal verboten, mit der Isis-Flagge im öffentlichem Raum zu spazieren und die Radikalisierten (bei uns Gefährder genannt) dürfen ganz offiziell Hetze verbreiten (wie bei uns die Aktion „Lies!), da fällt mir grad die Übersetzung en:Lügen!).
    In allen Großstädten GB’s gibt es diese Art von NogoAreas, toleriert und gefördert von GB inkl. Warnungen der Muselbewohner, mit Schildern wie: You enter now a Scharia Area, respect our laws (Burka, zumindest Kopftuch, kein Alkohol, keine Hunde o. Katzen, die werden getötet). Und jaa, aufgrund der reichligen Vermehrung, brauchen die auch immer mehr Platz…und der wird ihnen vom Staat auch in Form von Häusern, sogar ganzen Stadtvierteln eingeräumt.
    Geld gibt es für die auch und zwar reichlich, nur für das eigene Volk ist nix da…das sich mit „Britain first“ organisiert hat…aber eben wie bei uns genau so als Populisten und Rechtsextremisten gescholten werde.
    Nur reagiert der davon angepisste Brite anders, als wir…die haun sich nach „Anahles“ Manier, ordentlich „auf die Fresse“.

  3. Na ja, wenn man aus einem EU-Land in´s andere flieht, lauern schon mal böse Überraschungen. Ich selber würde aus unserem noch halbwegs beschaulichen Mecklenburg auch nicht nach Berlin, Essen oder Dortmund „fliehen“. Keine Schadenfreude angezeigt, so wird es uns auch bald ergehen, dass wir wegen der großangelegten Invasion unsere Heimat verlassen müssen (“ White Flight“). Wenn es uns nicht gelingt, die Willkommensdiktatoren, vertreten durch Bundesregierung und 87 Prozent der BT-Abgeordneten, abzuwählen, den Augiusstall auszufegen und die Fluchtursachen (lebenslange Vollalimentierung) zu beseitigen, wird es uns sehr bald genauso ergehen, ich erinnere an den kommenden Dezember, wo in Marrakesh unser eigener Untergang durch unsere gewissenlosen „Führer“ unterzeichnet werden wird.

  4. Ja, nicht nur Geld ist wichtig, auch Sicherheit, intakte Umwelt, sozialer Zusammenhalt in einer Gemeinschaft sind eminent wichtig, das will man oft vergessen machen und lockt Leute damit ins Verderben. Ds kann man im Moment in Deutschland am eigenen Leib erleben. Die Sicherheit durch schwere Kriminalität und schlechtes Autofahrenkönnen sinkt, die Lebensqualität durch Lärm, Enge, Autoabgase, Müll in der Umwelt und andere ästhetische Einflüsse, Wohnungsmangel, Mangel an sozialen Angeboten, Teuerung in allen Lebensbereichen wegen immer mehr Mangel und Knappheit, sinkt, und jetzt noch Grundrechte, die immer mehr beschnitten werden, sodass überall Freiheit beschnitten wird, die manche Menschen als enorme Reduktion ihrer Lebensqualität empfinden und sich Bürger imme rmehr zurückziehen, ausziehen, wegziehen und auswandern. Die Bevölkerung wird sich stark wandeln und ausgetauschen. Vieleicht ist das sogar gewollt, denn für die Wirtschaft nur prima. Die Inflation steigt, Löhne können mehr gedrückt werden und Arbeitsbedingungen und Lebensbedingungen immer mehr in alte Bedingungen gedrückt werden. Die Leute sehen nur nicht die Zeichen der Zeit.

    • Die Reduktion aufs nackte Überleben nimmt ernsthafte Formen an. Das ist der struggle of life, den die Sozialdarwinisten in den Kampf jeder gegen jeden umgedeutet haben und den die Neoliberalen wieder als homo oeconomicus aufgegriffen und in die Köpfe propagandistisch implantiert haben. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Aber nur unten rum. Die oben rum reiben sich gegenseitig die Hände…

    • Nun ja, auch in GB wird der Migrationspakt totgeschwiegen. Meine dort lebenden Freunde in Wales, Schottland, Nordirland und in GB selbst, wissen nix.
      Da kommt einem schon der Verdacht nahe, das dumme Souverän mit dem Brexit Gezetere, lediglich beschäftigt werden soll.
      May wird sicher unterschreiben, dann wird es wohl in GB erstmal richtig abgehen.

  5. Trotzdem verschweigt jeder den Elephanten im Raum: ohne Abschaffung von Sozialstaat wird sich nichts ändern. Das ist DIE URSACHE.

    Die Abschafung hätte aber die „arme, alleinerziehende Mütterchen“ getroffen, daher ist es nicht möglich.

    Die Welt wird untergehen, weil wir die Weiber nicht beunruhigen wollen.

      • Richtig, das Geschrei jener, die dann rund um die Uhr „erleichtert“ würden.
        Ich weiß echt nicht wie man auf die Idee kommt, dass wenn man einer Horde Wilder Sach- und/oder Geldleistung wegnimmt, die brav weiterziehen oder nachhause kehrten.
        Man könnte es in die Welt possaunen „In Deutschland gibt es keinerlei Unterstützung mehr“, vielleicht würden 2 von 10 nicht kommen, aber wenn die Grenzen zu den vermeintlich reichsten Ländern der Welt offen stehn, dann werden die meisten kommen.
        Und die die schon bei uns sind, würden das Volk ausrauben, da bliebe kein Stein auf dem anderen.
        Ganz ehrlich : Das könnte sich die Regierung überhaupt nicht mehr leisten, die Polizeikräfte würden keine drei Tage reichen, da tobte über Nacht ein Krieg vom feinsten.
        Das ist schlicht unmöglich. Man kann niemals nicht 1 Mio. Menschen von heute auf morgen auf sich selbst stellen. Das was dann passierte hätte mit „Unruhen“ nicht mal Ansatzweise zu tun.
        Bei uns, steht und fällt alles, mit oder ohne Grenzschutz !
        Steht dieser, DANN folgen strikte Ablehnung und geordnete Ausweisungen, bis hier wieder so etwas wie normale Zustände herrschen. DANN brauchen wir erstmal eine Erholungsphase und DANN erst, können wir über den ein oder anderen geeigneten Migranten nachdenken. So meine gedachte Reihenfolge.

      • Dieser Gedanke ist im Ansatz richtig, widerspricht aber der Gesamtüberlegung des internationalen Geldadels mit Schwerpunkt in der Wallstreet und in der City of London und ihre Vorfahren betreiben ihr Geldgeschäft schon seit hunderten von Jahren und hatten damit Könige und Kaiser fest in der Hand, selbst Unrechtssysteme wurden von ihnen bedient und diese Macht werden sie sich von niemand freiwillig nehmen lassen und wer ihre Strategie kreuzt, muß mit Konsequenzen rechnen und auch Politiker haben das schon zu spüren bekommen und deshalb werden die auch allesamt in Zukunft nach ihrer Pfeife tanzen, denn wenn die erst mal ihre Forderungen zur Fälligkeit anmelden, dann gerät die Welt ins Wanken und mit dieser Keule haben sie alle in der Hand und deswegen kann man vermuten, daß sich nichts ändern wird und das ist der wahre Grund der irrsinnigen Entscheidungen unserer Politiker.

    • In England gibt es wenig Sozialstaat, deshalb gehen da eher arbeitswillige und noch ansprüchlichere Leute hin, die was mit ihrem Einsatz erreichen wollen. In den deutschen Sozialstaat gehen die faulen, bequemen, kinderreichen Proleten, die nirgends eine Chance haben nur bei der Caritas. Männer mit 4 Frauen und zwanzig Kindern, die diese nie und nimmer versorgen könnten, aber von 4 Frauen mächtig umsorgt werden, bildungsschwache aber ansprüchliche Männer, die nichts auf die Reihe kriegen, aber ihre Bedürfnisse trotzdem ausleben wollen. Das gibt gute Argumente für die Ökonomie, den Sozialstaat wieder in die Schranken zu weisen und mehr Ökonmie zu fordern. Ja ihren lieben Gutmenschen, ihr werdet euch noch umschauen. Aller Wohlstand nur auf Sand gebaut, kommt schneller ins Rutschen als gedacht. Nur mit einem freundlichen Gesicht ist das nicht zu machen. Das muss man auch mal richtig grob sein, wie ein Trump oder Putin, sonst fressen einem die Heuschrecken die Haare vom Kopf.

      • Ooch, die geforderten 192 Millionen „Neubürger“ bekommen wir doch locker unter u. gut versorgt.
        Österreich soll 65 Millionen aufnehmen, – die können es ebenfalls kaum erwarten.

        Und was heißt hier „grob werden“. Nein, das dürfen wir nicht. Probleme werden ausdiskutiert u. ausdiskutiert u. … , denn wir sind schließlich zivilisiert u. hochmoralisch, demokratisch, fein gebildet … da macht man „so etwas“ doch nicht.
        Wenn wir am Ende untergehen, – was soll`s. Wenigstens gehen wir als echte Demokraten u. – besonders wichtig – fein zivilisiert unter. Das steht dann später auch so in irgendwelchen Büchern, eventuell nur zur Abschreckung, aber ist egal.
        Bitte immer schön die Form wahren. Keinerlei Gewalttätigkeiten gegen Gewalt.

      • lach, ja genau : nobel geht die Welt zugrunde !
        Wir sollten mal eine Handlungsanweisung für zivilisiertes Sterben verfassen.
        1. leisten Sie keinerlei Widerstand.
        2. äußern Sie bitte keine Laute.
        3. achten Sie auf den perfekten Sitz Ihrer Garderobe.
        4. vergessen Sie nicht, sich zu bedanken.
        5. schließen Sie einen Vertrag mit einer Säuberungsfirma.
        6. halten Sie alle pers. Papiere bereit.
        7. ….. hab ich was vergessen ?

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