(David Berger) Unser Foto der Woche kommt aus der Karlskirche in Wien. In einer der Seitenkapellen befindet sich ein Ölgemälde, das Papst Johannes Paul II zeigt und das dort anlässlich dessen Heiligsprechung angebracht wurde.

Diese Woche jährt sich zum vierzigsten mal der Tag der Wahl des großen Papstes, der sich wie kein anderer höchste Verdienste um den Zusammenbruch eines verbrecherischen, an Menschenverachtung kaum zu überbietenden Regimes erworben hat.

Bereits vor 10 Jahren schrieb die damals noch nicht gleichgeschaltete „Welt“: „Vor 30 Jahren stieg über dem Petersplatz in Rom weißer Rauch auf. Damit begann das Pontifikat von Papst Johannes Paul II. und in den kommunistischen Politbüros brach panische Angst aus. Der erste Slawe auf dem Stuhl Petri unterstützte die Solidarnosc-Bewegung in Polen und leitete den Anfang vom Ende der Sowjetunion ein.“