Ein Gastbeitrag von Michael Dunkel

Schon in den 80er Jahren zeichnete sich, beeinflusst vom Denken der RAF-Terroristen, eine links-liberale Ansicht ab, die sich wie ein Parasit in unsere Gesellschaft fraß. Das Schulsystem wurde aufgeweicht, Bildung vernachlässigt und durch teils verdrehte Ansichten von noch verdrehteren Lehrkörpern ersetzt.

Die Justiz machte sich zur Aufgabe, Verbrechen in erster Linie von Psychologen beurteilen zu lassen, deren Werte Katalog keiner hinterfragte und so viele willkürliche Beurteilungen entstanden, die meist darin gipfelten, dass eher ein Opfer schuld hatte, als der jeweilige Verbrecher.

Diese Entwicklung führte genau zu dem Resultat, was wir heute täglich auf der Straße erleben.

Die Linksgrünen schürten Ängste

Respektlosigkeit der Polizei und auch der Justiz gegenüber, Entwicklung von eigenen Regeln im Miteinander und dem Verlachen der Staatsgewalt. Die linken Strukturen, als Vorreiter besonders die GRÜNEN, zerstörten mit bösartiger Systematik alle gewachsenen gesellschaftlichen Werte und stellten Familie, Ehe und Verantwortung als rückständig und spießig an den Pranger.

Vermischt mit einem Untergangsszenario, welches teils ebenso auf Falschmeldungen aufgebaut war und es bis heute ja in Teilen weiter ist. Sie schürten Ängste, verhöhnten solide Handwerker, indem sie alles abqualifizierten und nur ein Studium als Heilmittel priesen.

Viele verkrachte Studenten

Heute noch laufen die sogenannten „verkrachten Studenten“ herum, die sich davon leiten ließen und dann erkennen mussten, es reicht nicht.

Die wurden zu frustrierten Arbeitsverweigerern, weil sich sich „zu schade“ für solide Tätigkeiten waren und zu blöde, die höhere Bildungsleiter zu erklimmen.

In dieser Gemengelage der Werteauflösungen setzten sich zunächst unmerklich, dann immer fordernder, muslimische Bürger mit ihrer konservativen Religion in das vernachlässigte Nest des Wertgefühls.

Die Zerstörung ehemals stabiler arabischer und muslimischer Staaten, auch durch linke Strukturen forciert und befürwortet, führte ja dann in großen Teilen zur Zerstörung des Nahen Ostens, der die alle uns bekannte Fluchtbewegung auslöste.

Jetzt hatten die ideologisch aufgeheizten Werteverachter ihr Ziel fast erreicht und mit allen Mitteln, unterstützt von links abgehobenen Medien, versuchten sie ihre Konzepte durchzuboxen.

Messerangriffe oder Ehrenmorde relativiert

Ob Verschleierung in unserer modernen Welt, ob Messerangriffe oder Ehrenmorde, alles wurde relativiert, psychologische verbrämt, mit Humanität getüncht.

Die schon vor Jahren vorgezüchteten Ansichten eines neuen Systems der linken Logik bei den Jugendlichen zeigte Wirkung, die politischen Verdrehungen der geschichtlichen Entwicklung Deutschlands tat ein Übriges.

Menschen, denen eine Wertskala noch wichtig erscheint, wurden ausgegrenzt und ihre Bedenken abgewürgt. Namhafte Kritiker und Journalisten, welche folgerichtige Analysen anführten und auf eine gesellschaftliche Katastrophe hinwiesen, sahen sich isoliert und als Nazis beschimpft.

Diese linke, aus ganz unterschiedlichen Kanälen gesteuerte und mit oft brandgefährlichen Zersetzungsansichten ausgerichtete Struktur befällt aktuell Deutschland und man hat den Eindruck, ein Herumreißen des in den Untergang gesteuerten Schiffes ist nicht mehr möglich.

Konservative Kräfte waren zu lange untätig – besonders im Bereich der Medien

Die konservativen Kräfte in unserem Land haben aus Großzügigkeit, auch aus einer gewissen Selbstherrlichkeit heraus, diese Entwicklungen viel zu lange und viel zu souverän zugelassen und nicht erkannt, dass ihnen Stück für Stück durch mediale und auch verlogene Propaganda, durch die alles heute beherrschende linke Struktur, der Werteboden unter den Füßen fortgezogen wurde.

Heute stehen die Menschen, welche sich nicht nur Gedanken machen, sondern eher ohnmächtig diese Entwicklung betrachten, ausgegrenzt und angefeindet in einer bösartig von Linken gesteuerten Ecke und können immer noch nicht glauben, dass diese Diffamierungen tatsächlich greifen.

Jahrzehntelange linke Gehirnwäsche hat ganze Arbeit geleistet

Ich würde sagen, die jahrzehntelange Gehirnwäsche durch linksliberale Manipulation hat ganze Arbeit geleistet. Kinder prangern ihre Eltern an, Freunde zerstreiten sich, Menschen leben in Angst oder ducken sich weg, wenn es um Statements geht. Probleme werden nicht gelöst sondern sogar forciert und als Entwicklung propagiert. Die Kanzlerin hat versagt und versagt auch weiter, weil sie in ihrer sozialistischen Vorprägung, linke Gefahr nie erkannt hat. Dafür war sie damals zu nahe selber am kommunistisch-sozialistischem System aufgewachsen.

Wer heute hier das Sagen hat, kann man als Beispiel nicht nur in Köln deutlich sichtbar sehen. Und die Linken haben kein Problem damit, für den Islam zu stimmen und Erdogan zur Hölle zu wünschen. Alleine daran sollte man erkennen, welche abstrusen Denkschablonen in deren Köpfe gepresst wurden.

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Zum Autor: Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für CONSERVO, wo der Beitrag auch zuerst erschien.

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28 Kommentare

  1. Ganz schuldlos waren die ach so aufgeklaerten Bürger an dem Schlamassel nicht. Man hätte schon in den 50er Jahren sich mehr aktiv in die Politik einbringen sollen und eine Ideologie freie Wählervereinigung gegründet werden müssen.Wahrscheinlich hätten die 68er nicht so die Deutungshoheit für sich beanspruchen können und die Schulen wären nicht so verwahrlost wie jetzt.

  2. Was meinen Sie, wenn sie den Einfluss der RAF-Terroristen links-liberal nennen? Was an der RAF war denn liberal? Meiner Meinung nach absolut gar nichts – wie Sie ja selber schreiben. Den Begriff „links-liberal“ sollte man gar nicht verwenden, er entwertet das „liberal“ wie wir es verstehen und stiftet Verwirrung. Im Deutschen sind die Begriffe Links und Liberal Gegensätze, die sich nicht paaren. Der Autor selbst bezeichnet sich als konservativ-liberal, ein Begriff, den ich auch nicht verorten kann. Wäre „konservativ“ nicht ausreichend?

  3. Vor 80 Jahren haben sie ihrem braunen Idol zugejubelt und die Gegenseite fertig gemacht, heute ist des umgedreht und die Postkommunisten zusammen mit den Sozialisten und auch die Schwarzen unterstützen sie im sogenannten Kampf gegen Rechts und man kann sich nun gut vorstellen, wie es einstmals war bis das Land unterging, damals mit den Methoden seiner Zeit, heute mit anderen, aber mit gleicher Wirkung, sofern wir es nicht verhindern.

  4. Ihre Einschätzung teile ich in weitesten Teilen, Herr Dunkel. Jedoch halte ich den Islam nicht für konservativ. Er ähnelt vielmehr dem Sozialismus. Verantwortung, Eigentum, Bewahrung, Tradition und Familie würde ich für die Kernelemente des Konservatismus halten. Dem gegenüber gibt es im Islam zuallererst eine Verantwortungs-Verschiebung, alle Handlungen, auch übelster Art, verantworten Koran und Hadithe. Eigentum an der gesamten Welt hält Allah und seine Krieger sind die wahren Besitzer… . Bewahrung und Tradition löst der Islam auf. Die islamische Familie sehe ich vielmehr als einen Vorläufer der freien Liebe, jedoch nur für den Beute machenden Mann. Die neuere Forschung bestätigt mehr und mehr den alten Verdacht, daß sich der Islam aus einer Christlichen Häresie entwickelte. Wie Karl Marx verdrehte auch der Islam die alten jüdisch-christlichen Werte und leugnet deren Kernaussagen.

  5. „Problem erkannt, Gefahr gebannt“, ist hier wohl nicht mehr angebracht zu sagen.

    Trotz „Demografie“ scheinen wir einen Riesenblock junger Linker zu haben, die nicht im Traum daran denken, ihrem Alter entsprechend Lernfähig zu sein. Die sind wie Ferngesteuert, zwischen Person und Ideologie passt kein Blatt Papier.

    Was machen wir da jetzt ?

    Ich würde sie ja aus den Gymnasien und Unis holen und im Handwerk als Azubis verteilen.
    Das könnte ihre Köpfe wieder gerade rücken und wir bräuchten keine Analphabeten aus der dritten Welt, – keine Billiglöhner aus Osteuropa, – keinen globalen Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt, – hätten wieder „Made in Germany“, – würden wieder solides Handwerk anbieten, – der Mittelstand erlebte eine neue Blütezeit, – Staat und Gesellschaft wären gestärkt … usw.

    Ich hab’s ja schon vor zwanzig Jahren gesagt : Für was in Gottes Namen brauchen die alle Abitur und Studium ? Ein guter Hauptschulabschluß oder mittlere Reife reichen im Handwerk völlig aus. Einen 21jährigen kann man nicht mehr so gut ausbilden wie einen 16 oder 18jährigen. Da sind die meisten fertig geprägt, sind „erwachsen“ und was besseres, und lassen sich einfach nichts mehr sagen, – lernen auch schwerer.
    Wir hatten solche als Praktikanten, die hätten wir niemals ausbilden wollen. Es geht im Handwerk nichts über einen willigen und aufgeweckten Haupt- oder Realschüler. Und was die Abiturienten und studierten an „Bildung“ mitbringen, braucht im Handwerk auch kein Mensch.

    Diese hunderttausendfachen vergeudeten Lebensjahre ärgern mich maßlos !

    • @Mona Lisa
      „…und im Handwerk als Azubis verteilen.“
      Ich hab mal einen, vor vielen Jahren, in der DDR, von denen mit einem typischen „Blumennamen“ der von arbeiten nicht viel hielt, als Lehrling gehabt. Hab es geschafft den das Arbeiten beizubringen, aber ich war auch fast am Ende meiner Nerven, denn die Eltern hatte ich zu der Zeit nicht so recht auf meiner Seite. Der Zweite, hoch gelobt von der Schule , war auch ein Reinfall, laufend „krank“ ansonsten auch verwöhnt, arbeiten war nicht doll. Ich hatte die Nase voll, weil ich auch mit erlebte wie es meinem Vater erging mit den Lehrlingen über Jahrzehnte. Es wurde immer schlimmer. Einer war zuletzt dabei aus der Hilfsschule den konnte man beim Laufen die Schuhe besohlen, den hatte ich dann bei der Betriebsauflösung des Vaters Betriebes am Hals, als ich dann einmal drohte ihm eins mit dem Besenstiel überzuziehen dann lief es. Ich hatte Glück ich konnte den freisetzen. Wenn die Gesellschaft sich nicht ändert können die wenigen Handwerksmeister die es noch gibt, nichts ausbügeln.

      • Ja, es ist schlicht zum verzweifeln, es ist gerade so, als hätte sich das linke „Verbildungssystem“ fest dazu entschlossen, nur noch Fachidioten zu produzieren und somit jeder heimischen Wirtschaft, also dem Mittelstand und damit der großen Stütze jeder Gesellschaft, den Garaus zu machen.

        Die lange Schulbankdrückerei birgt tatsächlich auch noch eine gesundheitliche Komponente. Wenn man erst mit 18 oder noch schlimmer erst mit über 20 damit beginnen will sich körperlich einzubringen, steht man unweigerlich auf der Verliererseite. Unsere Praktikanten machten nach drei Stunden schlapp, nach fünf Stunden absolut unbrauchbar. Da konnte man von Glück reden, wenn die am nächsten Tag nochmal antrabten und nicht gleich zum Arzt liefen.

        Im Westen konnten wir diesen Trend zur „überproportionalen Auslese“ schon Anfang der 70er erkennen. Die hippen jungen Leute waren Studenten und jeder wollte dazugehören, also waren Hauptschüler verpönt und jeder strengte sich gegen all seine Anlagen und Qualitäten an, bloß die höheren Schulen besuchen zu können, Abitur zu machen und wenn möglich zu studieren.
        Die Eltern wollten auch alle „privilegiert“ sein und peitschten ihre Kinder durch die Schulsysteme. Dies war auch teuer, weshalb es nicht selten vorkam, dass die Mütter der Mittelschicht putzen gingen, um das Studium ihres Kindes zu finanzieren. Weitere Kinder blieben ob des Mangels an Mitteln immer mehr aus.

        So greift eins ins andere. Und heute jammern alle über die schlechten Handwerksleistungen und Pfusch am Bau. Kaum jemand ist mit seinen Handwerkern zufrieden – vorausgesetzt er findet überhaupt noch welche !

        Handwerk hat goldenen Boden, besonders in Deutschland, weil Deutsche nun mal nach Ordnung und Perfektion streben. Da kommt oder kam so schnell kein anderes Volk mit.
        Naja, was soll man sagen außer : Die Deutschland- und Deutschenvernichter leisten auf allen Ebenen ganze Arbeit !

      • @Mona Lisa
        „Und heute jammern alle über die schlechten Handwerksleistungen und Pfusch am Bau.“
        Handwerk ist nicht mehr das Handwerk was wir von früher kennen. Ganz früher mussten die Handwerksburschen wenn sie auf die Walz gingen ein Wanderbuch vorlegen, wo sie überall gearbeitet haben nachweisen. Heute nennt sich jeder der sich mit dem Hammer auf den Daumennagel schlagen kann, Handwerker. In NY ist es noch schlimmer da nennen sich die Hausmeister, ohne Ausbildung, Ingenieure.
        Clement hat fast bei allen Handwerksberufen den Meisterzwang aufgehoben, damit er mit seinen Großfirmen in diesem Bereich einsteigen kann. Es kommen dann, bei ähnlichen Firmen als „Handwerker“ bezeichnet Berufsfremde oder Ungelernte, auch aus dem Ausland und Pfuschen was das Zeug hergibt.
        Handwerksberufe ohne Handwerksmeister, welcher ein Titel ist und mit dem Kürzel, me. vor dem Namen getragen werden darf, da findet dann auch keine Ausbildung mehr im Handwerk statt.
        Ingenieure und Industriemeister dürfen nur ausbilden wenn sie abhängig beschäftigt sind, oder eine Zusatzausbildung haben.
        Den fehlt aber oft die handwerkliche Praxis und das was der Hersteller vermittelt ist nur an seinem Produkt gebunden, und so sieht dann im Allgemeinen die Dienstleistung aus, die man dann geliefert bekommt.

  6. Das linke System war schon in den sozialistischen Länder unberechenbar.Ich bin der Meinung,dass das System hier in D noch gefährlicher ist,weil die Ideologen des Systems gelernt haben die Demokratie die Gefechtigkeit und den finanziellen Erfolg der freien Marktwirtschaft, für sich zu nutzen. Die Politiker,die diese sozialistische Politik befürworten,dazu gehören fast alle Altparteien, verfügen über Milliarden von Geldern,die sie selber nie erarbeitet haben, und bestimmen alles ohne uns zu fragen,wie das Volksvermögen für die Bürger genutzt wird. Für mich ist das keine Demokratie mehr sondern ein neues ungerechtes sozialistisches System,man kann ihm einen neuen Namen vergeben zB. Sozikapitalismus.In Polen,DDR,UDSSR haben die Politiker niemals über soviel Geld verfügen können,weil die Länder das nie verdient haben.Das deutsche Volksvermögen gehört auch dem Volk und nicht den Politikern.

  7. „…verhöhnten solide Handwerker…“
    Die Linken „Kommunisten“ in der SBZ wollten sogar den Selbständigen nach 45 keine Lebensmittelkarten geben, verhungern lassen -Problem gelöst, Protest erfolgreich. Dann wurde die extra Versteuerung mit Spitzensteuersatz bei über 90% eingeführt. Festpreise wurden eingeführt die entsprachen denen aus den 30 iger Jahren, hießen 66 iger Preise. Bis 1972 wurde fast das ganze Handwerk in Genossenschaften gezwungen und die halbstaatlichen Betriebe wurden total verstaatlicht. Die Folge war es fehlten die 1000 kleinen Dinge und die handwerklichen Dienstleistungen waren rar. So etwa 1976 lies
    man wieder langsam Handwerksbetriebe zu, mit nur 1 Beschäftigten später mit mehreren. Ausbildung blieb auf der Strecke da kaum noch Meister da waren. Volkseigene Betriebe sollten die Lücke füllen, was aber nie gelang.
    Was machte Schröder, besonders Clement, er gab das Handwerk zum Abschuss frei. Also alles was Links ist ist eine Gefahr für das Handwerk und den Mittelstand.
    Was mit der Abschaffung des BGB 1972 in der DDR und der Einführung des soz. Gesetzbuches begann, auch die Umbenennungshystrie im täglichen Leben, welche heute in ganz D weitergeführt wird, setzten sich die linksradikalen Tendenzen in anderer Form fort. Kriminelle oder Widerspenstige wurden nicht, oder nur kurz, in den Knast geschickt sondern wurden zu IM`s gemacht. Heute wohl V-Leute?
    Wer die Entwicklung der DDR und die jetzige Entwicklung in D betrachtet sieht da eine verblüffende Kontinuität.
    Die Kommunisten unterstützten Arafat, warum ist mir ein Rätsel.
    Geheimhaltung war bei den Kommunisten oberstes Gebot.
    Wer Geheimnisse verrät wurde bestraft, wer sich unberechtigt Geheimnisse verschafft wurde bestraft, nur die Beschaffung war strafbar. Da fast alles irgendwie einen Stempel bekam war es Außenstehenden nicht möglich die wahren Verhältnisse zu erfahren.
    LinksGrün scheut die Wahrheit, ihre Ideologie geht vor Menschlichkeit.

  8. Oh ja, dem Artikel kann ich voll zustimmen, insbesondere aus den in meiner Berufspraxis als Arbeitsberater
    für Akademiker gemachten Erfahrungen mit Studienabsolventen der Schwafelfächer und den völlig überforderten Studienabbrechern mit dem unausrottbaren Furz im Kopf, der sie nur Forderungen stellen ließ, ohne sich selbst realistisch zur Arbeitswelt einschätzen zu können.

  9. Ich würde mir eine kompakte Übersicht über die 3-Themen-Partei „Die Grünen“ wünschen und zwar jeweils als komprimierte Einzel-Abhandlung jedes einzelnen Themas.

    1. Die Apokalypse-Prediger
    Waldsterben, Ozonloch, Gengemüse, Treibhaus… man vergisst so schnell wie viele Endzeit-Katastrophen wir dank der Günen gerade noch rechtzeitig abwenden konnten!

    2. Vom Päderasten-Lobby-Verein zur Avantgarde getarnter Frühsexualisierung
    Mglw. eine Unterstellung, aber so ganz abwegig ist der Gedanke nicht, das hinter der edlen „Aufklärung“ so mancher uU ganz Motive hegt, diese so früh wie möglich zu forcieren?

    3. Vom naiven Öko-Spinner zum linksradikalen Islam-Apologeten
    Wo genau begannen die Grünen endgültig den Verstand zu verlieren und zu glauben Bio-Landwirtschaft, Tierschutz, LGBT-Themen… und Frauen-Apartheid, Homophobie, Scharia… könnten harmonisch koexiztieren, gar die Starken, Fordernden und Rücksichtslosen, dem Lebensmodell der Nachsichtigen, Guten und Toleranten nacheifern?

    —-
    Die Geschichte der Grünen mal schön kompakt zusammengefasst – könnte uU so manche Erhellung bringen!

    • Die geschichte der gruenen in buchform gibts schon seit einiger zeit .Brauchst aber nerven um den ganzen schwachsinn aushalten zu kønnen .Ist nir ein rætsel ,wie man sich freiwillig ,als gruene, so um verstand und vernunft bringen kann!?

      • Ganz einfach, einen Geldschein rollen und das weiße Pulver kräftig durch Nase hochziehen. Das oft wiederholen und schon ist die Birne weich.

  10. Grundsätzlich ist das wieder ein Beispiel davon, dass Einseitigkeit immer das Problem ist. So wie man in konservativen Kreisen früher auf Strafe, Züchtigung und Disziplin setzte, so folgte unter 68 das Laissez faire die Liberalisiserung und das Chaotische. Beides hat seine Berechtigung am rechten Ort zur rechten Zeit und beides sind zwei Zügel eines Gespanns. Auch jetzt ist es so, dass so getan wird, als wenn man hier keine Zuwanderung kennen würde und sich nun ganz jungfäulich gegen die Entjungerung sperren würde. Dabei hat man Integration von Fremden seit 60 Jahren und nur durch diese Übertreibung von Merkel vor 3 Jahren ist es zu der starken Ablehnung jeglicher weiterer Zuwanderung gekommen. Und dann so zu tun, als wolle man nur Knast, Abgrenzung, Schotten dicht und Deutschtümmelei ist die pure Diffamierung berechtigter Gegenreaktionen nach Überteibung. Ein normales Gespräch scheint nicht mehr möglich.

  11. Die Zeit der Narren – so wird man in der Geschichtsschreibung die Jahre 1968-202x nennen. Denn es herrschen Narren, im Sinne von Faschingsnarren, allerdings in echt. Verherrlichung des Chaos, Vertauschung der Geschlechter, zerlumpte Gewänder, generell die Verkehrung aller Verhältnisse. Nachher werden die Narren für längere Zeit wieder im Zaum gehalten werden, einfach mit Verweis auf den schweren Kater nach ihrer Feier.

  12. Genau so habe ich, Jahrgang 1960, die politische und gesellschaftliche Entwicklung erlebt und stehe nun auch in einem „verachteten Eck“.
    Macht mir aber nichts aus, weil dieses „Eck“ doch größer ist wie „Wir sind mehr“ denken und, dieses Eck täglich „größer und größer“ wird.
    Ich denke von einem „Eck“ kann daher nicht mehr gesprochen werden, es ist eine wachsende Fläche, Herr Michael Dunkel.

    • Wenn Du im eck stehst,kann dir niemand in den ruecken fallen und hast gleichzeitig den gegner im auge .Beachtenswerte vorteile .

  13. „Die konservativen Kräfte in unserem Land haben aus Großzügigkeit, auch aus einer gewissen Selbstherrlichkeit heraus, diese Entwicklungen viel zu lange und viel zu souverän zugelassen und nicht erkannt, dass ihnen Stück für Stück durch mediale und auch verlogene Propaganda, durch die alles heute beherrschende linke Struktur, der Werteboden unter den Füßen fortgezogen wurde.“

    vs

    „Die Kanzlerin hat versagt und versagt auch weiter, weil sie in ihrer sozialistischen Vorprägung, linke Gefahr nie erkannt hat. Dafür war sie damals zu nahe selber am kommunistisch-sozialistischem System aufgewachsen.“

    Bis auf diesen („Ossis sind doof“) Stuss ein toller Artikel 😉

    • „Idiologen“ können nur das Geld der anderen ausgeben, weil sie niehmals gearbeitet haben um Geld zu verdienen und, von daher auch keinen Bezug zum Wert von Geld haben.
      Es ist leicht das Geld anderer auszugeben um sich dadurch „Freunde“ zu schaffen.
      Idiologen denken, „Ein Staat hat immer Geld“, immer und ewig!

  14. Gelernt ist halt gelernt. Alle totalitären Systeme haben das von Adolfs Konsorten gelernt. Egal ob Chile, Nicaragua, China, UDSSR, DDR, Türkei, Kuba, USA oder irgendein anderes System. Alle bedienen sich der exakt gleichen Schablonen.
    Der Sozialismus in seinem Lauf hält letztlich selbst sich auf.

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