(Vorbemerkung: Auf vielfachen Wunsch setzen wir hier unsere Reihe mit Alltagsgeschichten fort, die der Frage nachgehen, wie unsere Leser Migration und Islamisierung erleben. Das müssen nicht immer kritische, sondern können auch erfreuliche Erlebnisse sein. Die sprachliche Ausarbeitung wird dabei je unterschiedlich ausfallen. Wir bitten unsere Leser also nicht als Deutschlehrer oder Linguistik-Experten an die Geschichten heranzugehen. – Red.)

Als Lehrer in einer Berliner Brennpunktschule mit 95% Ausländeranteil (jetzt dürfen sie mal raten welchen Glaubens der größte Teil der Ausländer meiner Schule angehört?) ist mir dieses Verhalten schon öfter aufgefallen: Als ich eines Tages meine Schüler aufforderte, dass Mädchen und Jungen sich für einen Ausflug in einer Reihe nebeneinander aufstellen sollten, gab es prompt Beschwerden von entsprechenden Eltern.

Konsens war: mein Junge geht nicht mit einem Mädchen zusammen und schon garnicht Hand in Hand. Am folgenden Elternabend brodelte mein (halb)sizilianischen Temperament über und es gab einen entsprechenden Einlauf für diese Eltern.

Nach der klaren Ansage, dass in unserer Schule Mädchen und Jungen gleichwertig sind und dass Eltern, denen das nicht passt, sich auch gerne eine andere Schule suchen können, war klar dass mit mir diesbezüglich nicht gut Kirschen essen ist.

In unserer Schule hängen verschiedene Plakate mit sich küssenden Jugendlichen. Auf dem einen Plakat küsst ein Junge ein Mädchen. Auf dem nächsten küsst ein Jungen einen Jungen und auf dem folgenden Plakat küsst ein Mädchen ein Mädchen.

Immer wieder kommt es zu tumultartigen Szenen in der Schule

Völlig aufgebrachte arabische Familien verlangen immer wieder, geradezu hysterisch, das Abhängen der Plakate. Jedoch vergebens, da unsere Schulleitung darauf besteht, dass die Plakate hängen bleiben?

Über das Verhalten der muslimischen Schüler könnte ich Bände schreiben. Dafür ist hier aber kein Platz. Vielleicht noch eins, wer glaubt, dass Migranten unsere Renten sichern würden, den kann ich nur sagen – vergiss es. Besonders genervt bin ich von Muslimen, die schon fast 20 Jahre hier sind und immer noch kein Deutsch sprechen und von der Stütze leben.

Bei den meisten der Migranten an unserer Schule sehe ich auch keinen wirklichen Willen Deutsch zu lernen und sich zu integrieren. Die meisten sind meines Erachtens Versorgungsflüchtlinge.

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