(Epoch Times) Das Geschäft mit der Unterbringung von Migranten in Berlin „blüht“ und bringt seltsame Früchte zum Vorschein. Und auch das angepriesene Bauprojekt der Stadt „Modulare Wohneinheiten für Flüchtlinge“, die eine bessere und billigere Unterbringung von Migranten ermöglichen soll, ist in Wahrheit alles andere als preiswert.

Eine syrische Familie mit Kindern floh nach Berlin. Für die beengte 44 Quadratmeter-Dachgeschosswohnung in einem Wohnheim in Berlin-Köpenick, in der die jetzt siebenköpfige Familie untergebracht ist, zahlt das Amt an einen Privatunternehmer 6.000 Euro im Monat, berichtet die „Bild-Zeitung“.

Das sind 29,99 Euro pro Kopf pro Nacht, die das Amt an den Vermieter zahlt. Das ist tatsächlich, zumindest gesetzlich, rechtens, denn anders als bei einer Mietübernahme zahlt das Jobcenter Tagessätze, die je nach Bezirk und Unterkunft stark variieren. In Treptow-Köpenick sind es im Schnitt 23 Euro pro Person.

Wie beengt es in der 6.000-Euro-Dachwohnung zugeht, erklärt Mahmud A., das Familienoberhaupt, gegenüber der Bild-Zeitung: „In dem einen Zimmer können wir nicht mal den Schrank öffnen, weil ein Bett davor steht“.

Einzelnem Migranten stehen neun Quadratmeter zu

Für die Größe der Unterkunft gibt es Mindeststandards, die das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) auf Grundlage einer Reihe von gesetzlichen Vorgaben entwickelt hat. „Sie sehen einen Platzbedarf von neun Quadratmetern für eine einzelne Person, sowie, bei Unterbringung im Mehrbettzimmer, sechs Quadratmeter für jede weitere Person vor“, so eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, gegenüber der Zeitung.

Die Wohnung erfüllt tatsächlich die Mindeststandards. Doch ist die Wohnung weder auf den Bedarf der siebenköpfigen Familie zugeschnitten, noch stehen die monatlich 6.000 Euro im richtigen Verhältnis zur Pflicht der Stadt, sich um eine Unterbringung für die Familie zu kümmern.

FDP-Politiker: „Senat wirft das Geld der Bürger mit vollen Händen zum Fenster raus“

„Der Senat wirft das Geld der Bürger mit vollen Händen zum Fenster raus. Aber er hilft damit den Bedürftigen nicht, sondern bereichert gewerbsmäßige ‚Wohltäter‘“, sagt der innenpolitische Sprecher der Berliner FDP, Marcel Luthe (40) dazu, so die „Bild“ weiter.

„Auf der einen Seite begrenzt der Senat die Mieten. Auf der anderen überschreitet er die Mietpreisbremse mit solchen Anmietungen um ein Vielfaches und treibt so die Preise in die Höhe“, sagt der FDP-Mann.

Die Unterbringung von Migranten scheint für viele ein großes Geschäft zu sein. Den Steuerzahlern bürdet es hingegen enorme Kosten auf. Um welche Summen es dabei genau geht, macht der „Bericht der Bundesregierung zur Unterstützung von Ländern und Kommunen im Bereich der Flüchtlings- und Integrationskosten 2017“ deutlich. Darin werden 900 Mio. Euro als Summe benannt, die der Bund allein 2017 den Ländern und Kommunen der BRD zum vollständigen Ausgleich ihrer Aufwendungen für die Unterkunftskosten für Migranten zukommen ließ.

Heimbetreiber: „Wir bringen wohnungslose Menschen gemäß der gültigen Mindeststandards der Senatsverwaltung unter“

Matthias Große (50), Immobilien-Unternehmer und Lebensgefährte der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein (46), betreibt das Wohnheim in Köpenick in dem die syrische Familie untergebracht ist.

„Wir bringen wohnungslose Menschen gemäß der gültigen Mindeststandards der Senatsverwaltung unter“, sagte er der „Bild“-Zeitung gegenüber. Die Frage, wie viele Bewohner zu welchem Tagessatz untergebracht sind, ließ er allerdings unbeantwortet.

Im Falle von der Familie von Mahmud A. ist eine Veränderung in Sicht: „Wir ziehen um, haben eine neue Wohnung gefunden. Mit 90 Quadratmetern doppelt so groß“, erzählt der Familienvater Mahmud A.. Die neue Wohnung kostet dann 1.040 Euro im Monat.

Neue „Flüchtlingsheime“ sollen Kosten senken

Doch, was ist mit den eigens in Berlin errichteten Häusern für Migranten, sollten sie nicht die hohen Kosten für die Unterbringung senken? Bereits 2016 baute Berlin Wohnhäuser in Fertigbauweise für Migranten, bekannt unter der Bezeichnung „Modulare Wohneinheiten für Flüchtlinge“ (MUF). Migranten sollten dort dauerhaft untergebracht werden. Im März beschloss der Berliner Senat weitere 53 MUF-Wohnhäuser in Berlin zu bauen, für rund 16 Millionen pro Stück. In den Häusern können dann 200-450 Menschen untergebracht werden. Jetzt sind bereits zehn MUFs fertig, 19 im Bau und 24 weitere in Planung quer verteilt über die Stadt.

Am Rande einer Präsentation der neuen MUF-Bauten Anfang 2018 durch Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) äußerte die Senatorin: „Wir wollen bezahlbaren Wohnraum schaffen“. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) fügte hinzu: „Die Art der Unterbringung wird besser und billiger.“

Ist die Unterbringung in den Modul-Unterkünften tatsächlich günstiger?

Eine Berechnung des Landesamtes für Flüchtlinge (LAF), die der „Berliner Zeitung“ vorliegt, offenbart, dass die Unterbringung alles andere als preiswert ist. Demzufolge liegt die Nettokaltmiete zwischen 14 und 17 Euro pro Quadratmeter, die Warmmiete entsprechend bis zu 22 Euro pro Quadratmeter. Damit sind die Flüchtlingsheime so teuer wie Luxuswohnungen.

Die Situation in Berlin bleibt somit weiter absurd: Private Bauherren werden vom Senat gezwungen, „bezahlbaren Wohnraum“ für 6,50 Euro netto kalt anzubieten. Gleichzeitig baut ebendieser Senat Häuser für Migranten für 17 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Und für die Unterbringungen in privaten Unterkünften werden, bis die neuen Flüchtlingsunterkünfte allesamt fertiggestellt sind, weiter unglaubliche Summe für einfachste Unterkünfte ausgegeben. (er)

***

Der Beitrag erschien zuerst bei der EPOCH TIMES. Wir veröffentlichen ihn hier mit der freundlichen Genehmigung des immer wieder empfehlenswerten Online-Magazins.

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Rosebrock
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Rosebrock
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Ich würde ein Haus mit bodentiefen Fenstern nicht geschenkt nehmen. Das ist zwar modern – aber bei mir muss der „Durchblick“ über der Gürtellinie aufhören.
Ich denke manchmal, wenn ein Krieg ausbräche (wollen wir nicht hoffen) – und dann sind die Fenster weg – null Schutz. Man muss das wertschätzen und pflegen, was man hat!

Cloé
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Cloé

Als unsere Nachbarn in Berlin mitbekamen das wir gehen brach fast Panik aus, denn – wer zieht dort ein ?
Nun wissen sie das unsere nahen Verwandten gut reinpassen werden u. das wir nur vermieten.
Etwas Anderes hätte ich ihnen nie angetan, niemals u. in diesen Zeiten. Sie behalten ihren Frieden u. Sicherheit u. die Häuser ihren Wert. Wir mögen unsere Nachbarn. ^^

Ingrid Jung
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Ingrid Jung
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Nicht nur das EMMA UND Heidi, in Hamburg hat man ein grosses Überschwemmungsgeboiet trocken gelegt und Reihenhäuser vom feinsten darauf gebaut , bei Frankfurt ebenfalls vom ROTEN KREUZ, für jeweil bis zu 5000 Zuwanderer und das mitten in teure Wohngebiete, für das Deutsche eine halbe Million hinblättern und auch arbeiten müssen. Da werden noch viele kommen, bei der super nRundumversorgung

Heidi Neise
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Heidi Neise

Nachtrag:
Keinen Obdachlose hat in Deutschland eine Bundesregierung soviel Präsenz geschenkt. Müssen die Flüchtlinge als Mietinteressenten bei Mietaufnahme angeben, waren Sie ggf. 3 Jahre in Haft, haben Sie einen Offenbarungseid geleistet oder Schufa-Auskunft. Bei den heutigen Vermietern alle Abfragen genauso. Man sucht eine Wohnung, Alt-Migranten zahlen
leider für jedes Loch, auch jeden Preis.

Emma
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Emma

Berlin nur ein Beispiel von vielen ….. denn neue Wohnungen für Merkels Gäste wird in ganz Deutschland gebaut.

trackback

[…] Quelle : https://philosophia-perennis.com/2018/08/07/fluechtlingsheime-so-teuer-wie-luxuswohnungen/ […]

Emma
Gast
Emma

Nachtrag:
Kein Wunder das alle nur nach Germoney wollen.
Die dummen Deutschen müssen Zweitjobs annehmen um überhaupt über die Runde zukommen, aber jeder der an der Grenze das Wort Asyl sagt, bekommt all das umsonst wofür das eigene Volk arbeiten muss…..

Emma
Gast
Emma

Teure oder neue Wohnungen für Merkels illegale Gäste entstehen in ganz Deutschland. Ein weiteres Beispiel ist Hamburg-Billwerder wo im Eiltempo eine Neubau-„Flüchtlings“-Siedlung (über 800 Wohnungen- 2500 Migranten aus 29 Nationen) ) gebaut worden ist .- natürlich mit Fahrstuhl, Barrierefrei, Küche,Internet,TV, schöne Bakone,Mietfrei und alles auf Kosten der deutschen Steuerzahler…..Wohnungen,

Heidi Neise
Gast
Heidi Neise

Dem Deutschen wird nicht soviel Luxus geboten. Schauen Sie sich mal die städtischen angebotenen Wohnungen an. Dann der Clou, Voraussetzung zu Miete, Rentenhöhe muss 3 x höher als die Warmmiete sein. Auch die privaten Vermieter haben überall den Markt entdeckt. Von den angebotenen Wohnlöchern zu überhöhten Preisen nicht zu sprechen. Allgemein gesagt, armes Deutschland.

2. r.v.d.m.
Gast
2. r.v.d.m.
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Ihr könnt die Wahrheit schreiben wie Ihr wollt;
Der deutsche Michel hat inzwischen seine
Schlafmütze verloren, Er steht an der Pforte
von “ JEDEM DAS SEINE „.

Alea iacta est
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Alea iacta est
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Raffgier, Wahnsinn und Eigenhass kennen in D. offenbar keine Grenzen mehr. Entlarven, entlarven, entlarven heisst die Devise.
Kein Jobcenter -das selbst von Obdachlosen noch unrechtmässig Gelder zurückforderte!- würde JEMALS solche Preise für Deutsche in Not zahlen – im Gegenteil, siehe: hartz4widerspruch.de/blog/jobcenter-schickt-mehr-menschen-in-die-obdachlosigkeit/
Schlichtweg skandalös.

kasusknacktus
Gast
kasusknacktus

Veruntreuung von Steuern, Entzug des Landeseigentums der Bürger und stetige Erziehung über alle Medien, dass es ja immer Migration gegeben habe etc., um uns schmackhaft zu machen, dass unser Land zerstört werden soll. Und es ist kein Cent übrig für die eigenen Alten etc und Bürgermeister suhlen sich in Fremdengüte. Man fragt sich, warum die Bürger noch so doof sind, arbeiten zu gehen.

Robert
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Robert
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Ja, der Wahnsinn kennt in Deutschland keine Grenzen mehr. Schon irgendwie seltsam, dass das alles ausgerechnet in Deutschland passiert. Man stellt da automatisch Zusammenhänge her in seinem Kopf. Ist das deutsche Volk wirklich ganz besonders leichtgläubig, so wie es Napoleon einst formulierte??? Ich mag es kaum glauben. Und wenn doch, gilt das dann schon als Volksverhetzung?

Emma
Gast
Emma

Das ist BERLIN !
Zwar arm wie ne Kirchenmaus, aber Luxuswohnungen für Illegale Migranten sind bezahlbar !?

marion hartmannsweier
Gast
marion hartmannsweier

Schulz: „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.

Politiker lügen sehr selten, nur verstehen die meisten von uns diese cleveren Herrschaften nicht. In dem Fall fließen Gelder schneller von „unten nach oben“. F-linge erzeugen Angst u. Terror – entsprechend werden Gesetzesänderungen vorgenommen, die die Freiheiten des Einzelnen einschränken (Videoüberwachg., B-Konten etc.)

Emma
Gast
Emma

Kein Wunder, die Zahl der Ausländer steigt und steigt – innerhalb von vier Jahren um drei Millionen ( Politikstube).
Wird ein DEUTSCHER wohnungs- oder obdachlos, spielt das keine Rolle. Gekümmert wird sich nur um Merkels illegale Gäste – und gibt es keine Spzialwohnung – dann tut es auch eine zum Luxuspreis…..hauptsache sie werden gut untergebracht.

Emma
Gast
Emma

Immer mehr DEUTSCHE werden wohnungslos, aber Illegale bekommen Wohnungen die so teuer wie Luxuswohnungen sind.
Der Irrsinn kennt keine Grenzen……

Demokrat
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Demokrat

Kein Wunder, dass so sehr viele für die Massenimmigration sind: Sie verdienen ordentlich daran. – Die Skrupellosen sind aus Geldgier, die Naiven aus ideologischen Gründen an einem fortwährenden Asylgeschaft interessiert. Und die Merkelianer aus Machtgeilheit. Jeder Kritiker stört diese Interessen und ist deshalb „böse“. So banal ist das…

maru
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maru

„Der Senat wirft das Geld der Bürger mit vollen Händen zum Fenster raus“.

Vor allem ist es noch nicht einmal Geld, das Berlin selber erwirtschaftet hat, sondern es wird aus Bayern oder aus anderen Bundesländern des Länderfinanzausgleichs kommen.

Ganz Berlin ist ein infantiles Tollhaus, das auf Kosten anderer Bundesländer völlig über seine Verhältnisse lebt.

Eugen Karl
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Eugen Karl

Flüchtlinge brauchen keine teuren Bleiben. Entfällt ihr Fluchtgrund, so gehen sie in ihre Heimat zurück. Was sollen dann wir mit all den leerstehenden Bauten? – Es sei denn, man plante etwas anderes und beabsichtigte nicht, die Menschen heimkehren zu lassen. In diesem Fall handelt es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Siedler.

LISA
Gast
LISA

Im DLF wird heute ein Buch von Francisco Cantú über die amerikanische „Abschiebeindustrie“ besprochen, man höre den Begriff, der auf der anderen Seite diskreditiert wird, und es geht da natürlich wieder darum, dass es doch nur „Menschen“ seien. Ja alle sind nur Menschen und wenn man meint, keinen Staat mehr zu brauchen, dann haben wir Anarchie überall und dann ist die Hölle auf Erden.

Milchkaffee
Gast
Milchkaffee

Den Mainstream-Medien ist vorzuwerfen, dass sie sich nicht mit der Recherche der Zusammenhänge von illegaler Masseneinwanderung und (Wohnungs)spekulation befassen. In D braucht es zum Auspressen der Bürger keine Mafia. Die Arbeitsteilung zwischen gekauften Medien, einigen Angst erzeugenden Gewalttätern aus der „Rechtgläubigen“- und“Antifa“ Szene und Markt manipulierenden Spekulanten funktioniert

LISA
Gast
LISA

Deutschland ändert sich halt, und wird bald wegen Antidiskriminierungsgesetz in Multikultiland umbenannt. Dann gibt es Verschleierungsgebot, was auch sinnvoll ist, zum eigenen Schutz. Darunter kann man gut Waffen aller Art verstecken und kann auch von Kameras nicht erkannt werden, man sollte nicht alles nur negativ sehen und tragisch nehmen, hat auch viele Vorteile diese Art der Änderung. (Satire)

LISA
Gast
LISA

Hier baut sich mit Hilfe von Altmigranten eine Migrationsblase auf, die irgendwann platzt und dann Gnade uns Allah. Die Leute sind völlig überfordert mit der Lage und fahren nur auf Sicht, ansonsten müssten sie den Bankrott erklären. Bezahlt wird später ist das Motto, wen kümmert das schon in Zeiten von heißer Luft. Das gesellschaftliche Klima heizt sich auf entsprechend der Außentemperatur.

Gerd Peter
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Gerd Peter
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Planung fängt stets mit Vordenken an. Den Verantwortlichen war voll bewusst, dass hier nicht deutsche Kleinfamilien mit ganz anderen Lebensgewohnheiten einziehen werden! Fehlplanung und Ignoranz von höchstem Niveau! Keiner kam auf die Idee, sich in Nahost einmal die Wohnrealität anzusehen, wo unsere Herren und Damen doch so gerne reisen. Abriss empfehlenswert. BER lässt grüßen.

Johann Sajdowski
Gast
Johann Sajdowski

Hier wird die allgemeine Perversion des Wohnungsbaus deutlich, die sich auch darin ausdrückt, dass Deutschland jenes Land ist, in dem die meisten zur Miete wohnen und die wenigsten in eigenen vier Wänden. Von der Situation im Sozialwohnungsbau ganz zu schweigen.

Lothar Herzog
Gast
Lothar Herzog

Menschen die früher in einer Lehmhütte mit Feuerstelle
gehaust haben, werden ihr verhalten nicht von Heute auf
Morgen ändern.
Die hohen Kosten resultieren auch aus den laufenden
Erneuerungskosten für Elektroherde, Waschmaschinen
und Trockner.
Ansonsten sollte man mal die deutschen Obdachlosen
fragen ob sie so gut versorgt werden.

Miriam
Gast
Miriam

Solche Vergleiche finde ich unfair. Denn entweder bedürfen diese Wohnungen einer besonders stabilen und damit teuren Einrichtung, die Gewaltexzessen und Randale standhält, oder es muss von Beginn an eine spätere teure Grundsanierung in die Miete eingepreist sein.

Brigitte
Gast
Brigitte

Beim Thema Berlin wundert mich überhaupt nichts mehr. Die Negativnachrichten über diese Stadt nehmen beängstigende Maße an (Gestern : Vermüllung öffentlichen Raums, sprunghafter Anstieg der Obdachlosen, Familienclans). Wer hat letzten Endes Schuld ? Der Wähler !! Berlin… versifft nur weiter, andere Bundesländer halten euch am Leben. Und ja ich schäme mich für diese Deutsche Hauptstadt !

Stefan Kunz
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Stefan Kunz
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Das entspricht doch der Schulz Aussage voll und ganz! Auf welchem Gold-Claim macht man einen solchen Tagesumsatz ohne Echte körperliche Arbeit?
Ich NIN seit Anfang an der Meinung, das es für einige nur um das Geschäft geht! Und das sind in der Regel Subjekte, den der Rest der Menschheit ansonsten völlig am A. vorbeigeht!