Wie unter dem Deckmantel der Aufklärung Bürgerwille verunglimpft und mediale Intoleranz als Advokat demokratisch gesinnter Toleranz vorgetäuscht wird. Ein gastbeitrag von Josef Hueber

In Kaufbeuren haben sich die Bürger mehrheitlich gegen den Bau einer Moschee entschieden. Dies passt weder den Systemmedien noch der politischen Unterwerfungsklasse. Grundkenntnisse vom ideologischen Verständnis von Architektur im Islam könnten den Staatsmedien und deren  Moderatoren nicht schaden bei der Abfassung von Kommentaren. Die grundsätzliche Problematik ist offensichtlich nicht verstanden.

Wie man Käse mit der Hand gemacht hat

Der BR (Bayerische Rundfunk), von Bundesverfassungsgerichts Gnaden zwangsfinanziert, sendet im Fernsehen seit Jahren ein sentimentales, von Vergangenheit besoffenes und durch nichts bedrohtes, bayerisches Heimatland-Bild in kitschigen Schnulzen, aber auch in süßlichen Dokumentationen über die dem Menschen angeblich viel gemäßeren Früher–Zeiten: Wie man Käse mit der Hand gemacht hat, wie man aus Gras Schuhe flechten konnte, wie die Kühe auf der Weide noch glücklich waren, und was es noch alles an vordigitaler, heiler Welt gab.

Sendungen voller Bewunderung für immer neue High-Tech Produkte der Jetzt-Zeit würden den ein Gläschen Wein genießenden, typischen Ü60 -Zuschauer nicht von Yesterday träumen lassen. So geht blindäugige, Realität betäubende Nostalgie. Man hält unangenehme Multikulti-Schrecklichkeiten, die leider immer wieder als toxischer Informations-Feinstaub in den Sendungen der Öffentlich Rechtlichen nicht ganz zu vermeiden sind, möglichst vom Publikum fern, um das Schwelgen in heimatlicher Vergangenheit und  Gemütlichkeit nicht mit aktuellen Ereignissen zu vergiften!

Der jüngste Bürgerentscheid in Kaufbeuren gegen den Bau einer Moschee müsste, so gesehen, den Damen und Herren Redakteuren der BR-Propaganda-Crew eigentlich munden. Doch die die links-grünen Rundfunkler sehen sich in erster Linie dazu verpflichtet, die Welcome-Politik von Merkel und ihren After-Vasallen der Alt-Parteien in den Köpfen ihrer Bezahlkunden zu implementieren.

In Kaufbeuren war die Politik tatsächlich der Verlockung eines demokratischen Gedankens erlegen

Was war genau los?  In Kaufbeuren war die Politik tatsächlich der Verlockung eines demokratischen Gedankens erlegen: Man fragte einfach mal die Bürger, ob sie es okay finden, wenn in ihrem Gebiet eine Moschee gebaut wird.

Vermutlich ging man davon aus, dass die Befragten nicht wussten (oder man wusste es selbst nicht), dass der Bau einer Moschee nach islamischem Verständnis die territoriale und ideologische Besitznahme eines Gebietes bedeutet. Die unterstellte Unkenntnis der Bürger war also eine folgenschwere Fehleinschätzung.  Jedenfalls wollte die Mehrheit der Kaufbeurer keine Moschee, was aber der Bürgermeister offiziell bedauerte – und dies wohl, politisch korrekt,  bedauern musste. Er wollte natürlich nicht als „Rassist“ gelten!

Der BR findet den deutlich geäußerten Willen der Kaufbeurer und die Respektierung  dieser demokratischen Entscheidung offensichtlich nicht tolerabel.  Die Debatte sei, so im Vorspann, „aufgeheizt“ , führe aber „nicht besonders weit“. Man fühle sich „ratlos“.

Nanny-TV

Gegen die in der Ablehnung des Moscheebaus zum Ausdruck kommende Entschlossenheit der Bürger, die Bewahrung der eigenen Kultur gegenüber einer zunehmend feindlich gesinnten entschlossen zu verteidigen, fährt der Sender aufgrund seiner nicht zu leugnenden ideologischen Ausrichtung eine pseudo-intellektuelle Strategie: Er betreibt „Aufklärung“, weil der Bürgerentscheid offensichtlich ein deutliches Maß an biedermeierlicher Unwissenheit und Weltverschlossenheit erkennen lässt.

In dem Format „Kulturwelt“ arbeitete man unlängst am frühen Morgen daran, dass der Hörer in Fragen Moscheebau richtig denkt. Also so denkt: Wir sind tolerant und haben Religionsfreiheit, und dies gebietet uns, keine Hürden dagegen aufzubauen.

Muslime = Juden = Christen

Bei dieser Aufgabe hilft eine Expertin. Sie weiß nämlich, dass das Hin und Her um die Moschee ein sehr altes Problem aufgreift. Dieses werde aktuell nur neu „verhandelt“. (Integration täglich neu „verhandeln“!). Taktisch kommt die bekannte, olle Kamelle der Gleichsetzungen in den Gutmedien zum Einsatz, so dass der naive Rezipient denkt: Alles Jacke wie Hose. Man kennt das: Was Vergangenheit und Gegenwart betrifft, gilt, je nach Lügenbedarf:  Muslime = Juden = Christen. Christen führten Kreuzzüge. Juden haben gesteinigt. Nicht nur Muslime kannten mörderische Gewalt.  Also: Keine Unterschiede im Dschungel von irrsinnigen Vergleichen.

Die Expertin im Interview lässt den Hörer von BR2 , anspruchsvoll formuliert, wissen: Was mit der Ablehnung eines Moschee-Baus auf christlich-abendländischem Grund die in Deutschland lebenden Muslime erfahren, betraf einst auch die Christen. Und somit ist es in der Bewertung der Umstände gleichzusetzen.

Josef II., Sohn von Kaiserin Maria Theresia, einer Kämpferin für den Katholizismus, erließ einst ein „Toleranzpatent“. Er erlaubte Protestanten, eigene „Bethäuser zu betreiben“. Sie durften aber „keine Türme, keine Glocken und keinen Eingang zu Straße hin“ haben, d.h. sie durften nicht wie eine Kirche aussehen. (Zwischenruf: Sind wir also im Widerstand gegen Moscheen rückständiger als der Herrscher vor mehr als 200 Jahren?)

Diskriminierung von Minderheiten

Thesenartig stellt sie weiter fest: Sakralbauten sind eine ganz interessante Verbindung, ein sichtbares Zeichen einer Religionsgemeinschaft nach außen. Frühe Christen mussten sich als Verfolgte in privaten Häusern treffen. Ist es nicht eine Wiederholung der Geschichte, so soll der Zuhörer, Unterschiede einebnend, fragen, wenn wir uns auflehnen gegen eine Religion, die bei uns Anspruch auf öffentliche Sichtbarkeit erhebt, gerade auch durch den Bau von Moscheen?

Um die Unangemessenheit des Bürgerentscheids  noch weiter zu verdeutlichen, springt die Moderatorin nun endlich auf den Zug der Diskriminierung von Minderheiten. Kaufbeuren zeige: Eine Mehrheit will eine Minderheit nicht tolerieren. Die Minderheit wiederum habe „keinen Raum“ der Selbstdarstellung und Identifikation. Unsere Gesetze und unser kulturelles Selbstverständnis gewähren Minderheiten die gleichen Rechte wie den Mehrheiten. „Sichtbarkeit“ ist folglich das Recht auch von Minoritäten. Und „Sichtbarkeit“ kommt im aktuellen Fall zuvörderst im Bau einer Moschee zum Ausdruck.

Juden als Minderheit

Vielleicht hilft ein Blick auf eine andere Minderheit in Deutschland, um die Abwegigkeit dieser Argumentation zu verdeutlichen.

Juden sind bei uns eine Minderheit. Wer sieht, wie im Falle des Kaufbeurer Bürgerentscheids, unsere freiheitliche Zukunft durch eine Synagoge bedroht? Gab es schon einmal  Bürgerentscheide, die den Bau von Synagogen unterbinden wollten?

Es muss Gründe für das Abstimmungsergebnis in Kaufbeuren gegeben haben, von denen man im regierungstreuen Sender BR offensichtlich nichts wissen will. Den Bürgern von Kaufbeuren sind sie bekannt.  Der „Expertin“ offensichtlich nicht.

Es fragt sich, wer von beiden Aufklärung nötig hat.

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Christina König
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Christina König

Führten Christen heute noch Kreuzzüge und würden Juden heute noch steinigen, würden sie geächtet und bekämpft. Statt froh zu sein, diesen Wahnsinn hinter uns zu haben, verteidigen wir die Gewaltexzesse einer archaischen Weltanschauung, die sich Religion nennt, indem wir ihren Terror mit der Tatsache relativieren, dass die anderen auch nicht frei sind von Schuld. Einen Schritt vor und zwei zurück!

Daniel Münger
Gast
Daniel Münger

Jedes Minarett gilt für alle Muslime dieser Welt als DAS sichtbare Zeichen für erobertes Gebiet! Wird höchste Zeit, dass alle linken Vollpfosten, die Gutmenschen und ihre Nanny-Medien der Wirklichkeit ins Gesicht sehen müssen. Noch besser wäre allerdings, dass sie am eigenen Leib die Früchte ernten, die sie säen!

Peter Krauss
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Peter Krauss

GEZ Zwangsbeglücker sind Systemhuren. Kenne ich nicht anders, war schon bei uns in der DDR so. Aber plötzlich, Ende 89, kamen andere Töne von den Speichelleckern. Sollte das wieder passieren, sind wir einen Schritt weiter…

oneiroi
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oneiroi
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Von mir aus sollen die eine Moschee haben.
Aber direkt daneben dann bitte auch eine Synagoge und Kirche. Das wäre ein Superzeichen, wie Multikulti funktionieren kann. Vermute aber, dass kaum ein Politiker so tolerant ist.

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[…] Gastbeitrag von Josef Hueber, der zuerst auf Philosophia Perennis […]

Absalon von Lund
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Absalon von Lund

Wer keinen Standpunkt hat wie die Deutschen, kann auch nicht tolerant sein. Toleranz setzt einen Standpunkt voraus. Er sollte sich nicht mischen mit anderen, die einen Standpunkt haben, also echten nichtdeutschen Christen, Moslems und Juden. Er sollte solange in Klausur gehen, bis er wieder einen Standpunkt hat. Und dann sieht er: Moslem nicht gleich Jude nicht gleich Christ!

Karl Brenner
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Karl Brenner

Unsere Verfassung ist von der Aufklärung, also auch vom Christentum abgeleitet.

Wenn die christlich oder/und aufgeklärte Bevölkerung auswechselt wird, dann ändert sich letztendlich auch die Verfassungswirklichkeit. Denn die Neu-Bürger werden Parteien gründen und (Verfassungs-)Richter bestellen, sowie die Executive besetzen.

Lavinia
Gast
Lavinia

Dann soll die Expertin vom BR doch einfach mal zum Thema Kirchenbau und Ausübung der christlichen Religion (bzw. überhaupt anderer Religionen als dem Islam) in muslimischen Ländern referieren. Wäre sicher sehr erhellend.
Im Übrigen kann man sich immer noch Schlachtabfälle vom Schwein liefern lassen (ja, so geschmacklos und primitiv denke ich inzwischen…).

Hajo
Gast
Hajo

Die sind sich der Gefahren durch den Islam sehrwohl bewußt, aber sie benützen ihn ganz gezielt um den Nationalstaat Deutschland zu eliminieren und das geht auf Dauer am besten, wenn man die indigene Bevölkerung durch Einwanderung unterwandert und durch Massenpopulation der Fremden diese zu Fall bringt und entwurzelt.

EinFragender
Gast
EinFragender

Ich denke die Bürger wissen das die DITB hinter der Moschee steckt und man wollte dem Diktator Erdogan (DITB = türkisches Religionsministerium) kein Baugrundstück schenken.

J. Fuchs
Gast
J. Fuchs

Die Bürger von Kaufbeuren werden mit Sicherheit genau aufpassen was geschieht. Und der Bürgermeister muss mit seinen Entscheidungen jetzt sehr gut aufpassen wenn ihm sein Amt wichtig ist. Erfreulich ist die klare Mehrheit gegen weitere Landnahme unter dem Deckmantel von Religionsfreiheit und Toleranzbesoffenheit!
Der Bürgermeister muss auch nicht den Rassismus Vorwurf fürchten, denn der Islam ist

Timo Beil
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Timo Beil
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Der DLF erzog eben zur „Streitkultur“ (ist die Sendereihe), indem sich Wolfgang Benz und Dervis Hizarci gegenseitig bestätigten, dass Muslime die neuen Juden sind. Für einen Streit braucht man eigentlich pro und contra, der DLF nur „so-pro“ und „anders pro“.
http://www.deutschlandfunk.de/wolfgang-benz-vs-dervis-hizarci-ist-islamfeindlichkeit-der.2927.de.html?dram:article_id=424071

Di Dago
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Di Dago
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Die Zeit schein nicht mehr fern, an dem Gott entscheiden wird wer im Recht ist! Ein Bürgerkrieg lässt sich eigentlich schon jetzt nicht mehr verhindern. Freiheit und Unversehrtheit sind eben nicht umsonst – waren es auch nie – Freiheit wurde und wird immer mit Blut erkauft werden müssen.

Kai Schasse
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Kai Schasse
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Wollen wir das wirklich: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ Diese Worte aus einem Gedicht rezitierte der heutige Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bei einer Rede im Jahr 1998. Weiter heißt es in dem religiösen Gedicht: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. ????

Patrick Müller
Gast
Patrick Müller

Es muss natürlich heissen: Die Brisanz war mir nicht so klar.

Patrick Müller
Gast
Patrick Müller

..it Schweineblut auf dem Baugelände der Moschee, die dann da nicht mehr gebaut werden kann. Vielleicht retten die Schweine unsere Kultur.

Patrick Müller
Gast
Patrick Müller

..der Bau einer Moschee..die territoriale und ideologische Besitznahme eines Gebietes bedeutet..
Die Brisanz nicht so klar. Das Gelände der dänischen Botschaft ist de jure dänisches Staagsgebiet. Es gilt dänisches Recht. Für das Gelände der Moscheen gilt das de jure natürlich nicht, aber de facto schon. Diese Methodik der normativen Kraft des Faktischen müssen wir verhindern. Sei es m…

Johann Sajdowski
Gast
Johann Sajdowski

So wird ein Keil in die Gesellschaft getrieben! Pervers!

Jens Frisch
Gast
Jens Frisch

Der Islam ist keine Religion, sondern eine intolerante, faschistische Hassideologie. Deshalb:
„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ Karl Popper – „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“

foxxly
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foxxly

einer der mächtigsten treiber dieser fatalen enticklung ist das großkapital mit seinen schuldgeldsystem. dieses verursacht einen wachstumszwang, der nur in einer katstrophe enden kann und wird. dieses ausbeutesystem ist das werkzeug der macheliten; – denen wir uns freiwillig unterwerfen. warum eigentlich?

sabine
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sabine
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den Islam komplett ausschaffen, nur diese Sprache wird verstanden und es wird genau so kommen.

floydt
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floydt

Demokratie: Herrschaft vom Volk fuer das Volk…. parlamentarische Demokratie: die gewaehlten Vertreter dienen dem Wohle des Volkes…. das Volk hat ein Recht auf Widerstand wenn seine Vertreter Volkszertreter werden. Machen wir es den Matrixbewohnern klar: Das Regime ist nur schein-demokratisch (im doppelten Sinn), gleichgeschaltet, es regiert der Wahn-Sinn: SIE SCHAFFEN DAS? Wir schaffen Die!

Aubin
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Aubin
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Hervorragender Text, DANKE für Klarheit und Vernunft! Doch wo bleibt eine Mediale Empörung darüber, den Souverän derartig anzugreifen und als dumm zu verkaufen?
Es ist zu befürchten, dass zukünftig solche Volksentscheide verhindert werden. Im Grunde handelt es sich um eine grosse Ausnahme, wieviel Tausend Moscheen und CamiiE.V.s gibt es in Berlin allein?

Hans Schafranek
Gast

„Je nach Lügenbedarf“ Christentum = Judentum = Islam. Sehr richtig! Diese ideologische Verlogenheit gilt auch bei einer „positiven“ Identifikationsmaschinerie „Jüdisch-christliches Abendland“ (fast 1000 pogromreiche Jahre unter den Teppich gekehrt – Islam als „Religion des Friedens“. Der PC-Bulldozzer ebnet die gesamte Geschichtslandschaft ein und feiert jene Nacht, in der alle Katzen grau sind.

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
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Die Verbindung vom alten, gemütlichen, kulturellen
Bayern mit „Yeserday“ zusammen zu bringen, sehe
ich überhaupt nicht. In Zahlen ausgedrückt, ist es ein
sehr geringer Prozentsatz der das linksversiffte Gehirn
der sogenannten 68er Generation aufweisen kann.
Mindestens 80% der 68
er haben mit den Linksfaschisten
nichts zu tun !

Beate Führer
Gast
Beate Führer
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1. [„Der Staat: Seine historische Rolle“ Prinz P. Kropotkin]

Entweder der Staat für immer, er zerquetscht das individuelle u. das lokale Leben,
er übernimmt auf allen Gebieten der menschlichen Tätigkeit, bringt seine Kriege u. seine häuslichen Machtkämpfe mit, seine Palastrevolutionen, die nur einen Tyrann durch einen anderen ersetzen, u. unvermeidlich am Ende diese Entwicklung – Tod.

Gerd Peter
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Gerd Peter
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Warum soll ich Toleranz üben? NULL Toleranz, Gäste haben sich wie überall in der Welt anzupassen. Wenn es ihnen nicht passt, was wollen sie hier eigentlich? Rot/grün ist aus dem Ruder gelaufen. Der Islam mit seinem Märchenbuch ist eine mittelalterliche Tortur mit Beschneidungen, sogenannten Ehrenmorden etc. die hier in der Zivilisation so überflüssig sind wie ein Kropf! Langsam reicht es!

Asyl
Gast
Asyl

Der richtige Weg wäre gewesen, dass Ersuchen der Gebetsrufer kategorisch abzulehnen. Sozusagen normale Arbeit und Aufgabe UNSERER Volksvertreter.

Es kann doch nicht die Lösung sein, dass Politiker und Stadtväter machen worauf sie gerade Lust haben und mit etwas Glück darf dann demokratisch gegen Unrecht gestimmt werden.

Diesmal noch mit einem blauen Auge davon gekommen. Nächstes Mal?

Beate Führer
Gast
Beate Führer
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Neuer Codex: „Westliche Wertegemeinschaft“:
„Und willst du nicht mein „Bruder“ sein,
so lass ich Dich Köpfen oder Schlag Dir den Schädel ein.“
(Selbst-machen sieht so unattraktiv aus!)

Toleranz nach Psychoanalytiker Werner Bohleber:
„Das Anderssein muss ausgeschaltet werden, entweder aus der Wahrnehmung durch Verleugnung oder durch die psychische Entfernung der anderen Person.“

Sa bi we
Gast
Sa bi we
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Die Bürger haben richtig Entschieden weil diese noch selbstständig Denken!Bravo.Wann steht der Arbeitgeber und Zahlmeister SOUVERÄNE gegen diese Arbeitnehmerische Politiker Schande endlich vereint auf und bietet denen die fristlose Kündigung mit sofortigem Verlassen der ihnen anvertrauten Arbeitsplätze?Wie lange wollen die Deutsche noch ihre eigenen Vernichter von Heimat,Kultur,Werte,Freiheit Fin

trackback

[…] David Berger […]

Mona Lisa
Gast
Mona Lisa

Ja, die heile Welt Propaganda ist wohl niemandem entgangen. Man braucht nur die Glotze anzuwerfen und schon befindet man sich auf dem Holodeck der Enterprise. Getreu dem Motto : „Wir bringen Sie überall hin, nur nicht in die Wirklichkeit“.

Freya
Gast
Freya
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In der DDR wurden auch Menschen aufgrund von Meinungen eingesperrt. Aber sicher nur, weil die Staatführung jeden so sehr liebte. Hier ist das Ganze jetzt auch angekommen. Keine Bürgerentscheide. Nur zum Wohl der Bürger natürlich. Womöglich, um sie vor sich selbst zu schützen, also vor dem, was sie entscheiden würden, wenn sie dürften.

LISA
Gast
LISA

Diese Politik hat sogar die Satire und Kabarettszene kaputt gemacht, man kann es nicht mehr hören, was da fabriziert wird, es ist unglaublich. Es findet jetzt ganz konkret auf der Strasse nur noch statt, die alltägliche Satire, aber wenn zu viele Bürger in allen Berufen sich von der Moderationskultur einer überforderten Frau an der Spitze sich auch einlullen lassen, kann man nicht anderes erwarten

Iris
Gast
Iris

Nun, wegen des ungehinderten Importes von Menschen dieser friedliebenden Religion wird bald jeder wieder seinen Käse mit der Hand machen und Schuhe aus Gras flechten müssen. Dies kann man ja dann vor den allerorten befindlichen Moscheen als Geste der Unterwerfung feilbieten.

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Die Gleichsetzung der drei „abrahamitischen Religionen“ ist inzwischen von den oberen Rängen der katholischen Kirche akzeptiert.
Genau 100 Jahre nach Hitler wird das Kalifat Europa ausgerufen. „Wir haben sie mit ihrem eigenen Wahnsinn geschlagen“, so sprach Er 1933 und Es wiederholte sich 2033. Dieses Mal wirklich für 1000 Jahre.

LISA
Gast
LISA

Man steht an einem sehr gefährlichen Punkt, eine Weggabelung, ob man den Ideologien folgen will oder ob man der Realität ins Auge schauen will und alle Aspekte der Lage bereit ist, anzuerkennen. Man wird mit realitätsfernem Wunschdenken und der Vorstellung man könne mit vermeintlichem Gutsein, das Böse aus der Welt schaffen, nur mehr Böses schaffen. Gut sein, würde bedeuten, ehrlich sein.

N.N.
Gast
N.N.

Wer den „Kriechermedien“ der SED-Merkelnomenklatura noch glaubt, ist schon sehr verblödete und schei…t was auf die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder. Erst wenn der Migranten-Mob seine eigen Familie irgendwann am Wickel hat und es die vielen Toten und Vergewaltigte nicht mehr zu vertuschen gelingt, wacht der „Gutmenschdämeldeutsche“ evtl. auf; aber dann ist es vmtl. längst zu spät.

LISA
Gast
LISA
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Schöner Beitrag, macht deutlich, wie verworren die Köpfe der Menschen sind, wenn man die Welt nicht ihrer gesamten Realität sieht, sondern in bestimmte Konzepte steckt, wie ein Herr Kubicki den Fall SamiA nur auf rein rechticher Basis und die Moscheebauer es nur auf reiner menschenrechtlicher, angeblicher religionsfreiheitlicher Anspruchshaltung also Ideologie sieht.

Null Toleranz für Bürgerentscheide – der Toleranz zuliebe – BAYERN online
Gast

[…] Ein Artikel von David Berger […]

Gerhard M.
Gast
Gerhard M.

Die Deutschen wird man nie verstehen. Aus einem stolzen Volk, bekannt als Eroberer und Erfinder, ist ein Volk aus Waschlappen entstanden, die sich von einer Geisteskrank seit Jahren herumkommandieren lassen. Dabei wäre es so einfach. Sich Millionenfach erheben und diese Regierung zum Rückzug zu zwingen. Der Spuk wäre schnell vorbei.

Xenia
Gast
Xenia

Es ist wichtig, diese Medien wissen zu lassen, dass wir ihre Propaganda boykottieren und verabscheuen.

Helma Braun
Gast
Helma Braun

Besagte Moderatorin wird mit ihrer Idee der Aufklärung der Kaufbeurer Bevölkerung nicht weit kommen, da die Allgäuer sich GEGEN die RÜCKSTÄNDIGKEIT entschieden haben, indem sie den Moschee-Bau verhinderten. Die Entrüsteten über dieses Ergebnis demonstrieren nur ihre eigene Hilflosigkeit gegenüber dem gesunden Menschenverstand der Menschen, die Kaufbeuren mit ihrer Lebensart täglich neu erschaffen.

Odin
Gast
Odin

Kaufbeuren 10 Points 👍

Ullrich Kaden-Rißmann
Gast
Ullrich Kaden-Rißmann

Jede Moschee auf deutschen Boden ist eine Moschee zuviel. Für den Bau einer Synagoge ider einer russisch-ortodoxen Basilika hätte bestimmt niemand einen Bürgerentscheid gefordert, im Gegenteil man hätte diese Bauten öffentlich begrüßt, denn sie sind ein fester Bestandteil des Abendlandes.

Karl-Josef Vogel
Gast
Karl-Josef Vogel
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Wer schaut oder hört denn noch diese Merkelsender?

Xavier da Silva
Gast
Xavier da Silva
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In einer Diktatur darf es keine Bürgerentscheide geben, sonst wäre es ja keine.