Ein Gastbeitrag von Uwe Linke

Ich möchte meinen Rücktritt aus der vor 2015 bestehenden political correctness erklären und dürfte sicher für viele weitere Deutsche dieses Landes sprechen und mich in diesem Zusammenhang bei Mesut Özil für die Vorlage bedanken.

Es ist eine Steilvorlage, wie er sie im Fußball schon nicht mehr hinbekam. Mesut, bitte verzeih mir die somit fast identische Wortwahl für meinen öffentlichen Brief, aber wenn Dich damit sogar Justizminister verstehen, dann wird mein Anliegen auch verständlich.

Was mich in den letzten 2 Jahren besonders frustriert hat, ist die schlechte Behandlung durch die staatsnahen Medien, aber insbesondere auch durch die Kanzlerin Angela Merkel.

Nach unserer offenen Kritik an einer unkontrollierten Migration aus einem kulturellen Raum, der unsere Werte überwiegend nicht akzeptiert, wurden wir gebeten, diese Diskussion zu beenden.

„Wir schaffen das“

Während wir versuchten, unser kulturelles Erbe, unsere Familiengeschichten und unsere Kritik zu erklären, waren diese vielmehr daran interessiert, über ihre eigenen politischen Ansichten zu sprechen und unsere Meinungen herabzusetzen.

Wir stimmten überein, dass es das Beste wäre, sich voll dem Slogan „Wir schaffen das“ zu widmen und uns der weiteren Integration zu widmen. Deshalb haben wir auch nicht die Wahlkampfveranstaltungen der Altparteien besucht.

Wir wussten, dass Journalisten, die über Migration und nicht Geschichte sprechen, uns attackieren würden, obwohl die ganze Thematik im Grundgesetz für gerechtfertigt erklärt wird.

„So etwas wie 2015 darf nie wieder passieren!“

Seit der unkontrollierten Öffnung unseres Landes und unserer Sozialversorgung steht Frau Merkel in der Kritik für ihre Entscheidungen, die sie insbesondere 2015 getroffen hat, und das zu Recht. Kürzlich hatte sie öffentlich gesagt, wir sollen das schaffen und uns die Hauptschuld für die schlechte Integration der vorwiegend muslimischen Einwanderer gegeben, obwohl sie in Berlin sagte, „so etwas wie 2015 darf nie wieder passieren!“.

Und: „Wir wollen nicht länger die Sündenböcke sein für ihre Inkompetenz und Unfähigkeit, ihren Job ordentlich zu machen. Wir wissen, dass sie die AFD und alle Kritiker aus dem Land haben wollte und veröffentlichte ihre Ansichten ohne Nachdenken auf allen Systemmedien, aber Hendrik M. Brother, Hamed Abdel Samad, Imad Karim u.v.m. treten für uns ein und verteidigen uns.

Wir sind Nazis, sobald wir Kritik üben

In den Augen der Systemmenschen und insbesondere der Bundeskanzlerin Merkel – Medien – Vertreter – Politiker und deren Unterstützer sind wir tolerant und weltoffen, wenn wir ihre Sichtweisen teilen, aber Nazis, wenn wir Kritik üben.

Das ist so, weil wir in Deutschland brav Steuern zahlen und für Hilfsorganisationen spenden und bis 2015 unsere Werte noch Bestand hatten, aber für die politische Elite immer noch nicht als das Volk mit der Staatsgewalt akzeptiert werden. Wir werden behandelt, wie Leute, die weniger wert sind.

„Wieso akzeptieren die Systemmenschen nicht, dass wir Deutsche sind?“

Unsere neuen Mitmenschen werden nie als die, die schon länger hier leben bezeichnet, also wieso sind wir nur die, die schon länger hier leben? Weil das Nazi ist? Weil wir keine Moslems sind? Ich denke, hierin liegt eine wichtige Problematik.

Die Bezeichnung als Menschen, die schon länger hier leben, unterscheidet bereits in Menschen, die ihre Familie in diesem Land seit Generationen haben. Wir wurden in Deutschland geboren und gut ausgebildet, also wieso akzeptieren die systemnahen Menschen nicht, dass wir Deutsche sind … – eben der Mesut und wir, die schon vor Mesut hier lebten?

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25 Kommentare

  1. Ich finde das solche Kommentare sich schon lange
    überholt haben.
    Wir alle wissen seit Jahren, dass das Merkel-System
    gegen den Volkswillen handelt und offensichtliche
    Verratspolitik betreibt.
    Dabei nutzt Sie alle schmutzigen Regeln Ihrer Macht,
    selbst den Fußball. Diese Propaganda-Maschine hat
    sich mit der letzten WM erledigt und ist ins Gegenteil
    umgeschlagen !

  2. Lieber Herr Berger, der Erfolg Ihres Blogs beruht auf Ihren brillanten Beiträgen. Machen Sie sich den Ruf von PP nicht kaputt durch Gastbeiträge, die nichtssagend oder wirr sind!

    • Frau Gröber, genau das soll es sein. – Wir müssen genau das hinterfragen. Ich hatte Özils Stellungnahme als Wortlaut übernommen und das in das Problem der Kritiker verpackt – Dabei wird klar, dass Özil eigentlich nichts sagt und dennoch gehört wird, aber wenn der Wortlaut fast identisch – und auf dem Niveau dieses Fußballers stattfindet, dann ist es ein Ruf in die Ferne – ohne Echo. Nichtssagend?

  3. Hier ist etwas passiert, was so eigentlich garnicht sein dürfte, denn gerade der Sport wurde als probates Mittel der Integration eingesetzt und nun schert einer der Schützlinge aus und bezichtigt die Deutschen als Rassisten und damit hat er sich selbst und den Einwanderern einen Bärendienst erwiesen und bestärkt die Gegner und Zweifler und das paßt nicht in`s Schema und deshalb ist er einfach dumm

  4. Mir wird die Aussage des Artikels nicht klar. Die Überschrift war ja verlockend: Was hat Fußball mit Politik zu tun? Aber die Frage wurde nicht erörtert. Dann holen wir das doch mal nach. Ok geht nicht, zuwenig Platz. Der Autor kann ja selbst nochmal versuchen, beim Thema zu bleiben. Übung macht den Meister.

    • Hallo, ich hatte bewusst die Wortwahl Özils verwendet, um die Irrationalität des Geschehens um seine „Integration“ darzulegen. Natürlich ist damit nicht erklärt, warum gerade Fußball die Politik erklärt – und wiederum doch – es ist wichtig, zum Nachdenken anzuregen.

  5. Seitdem es sich beim Fussball fast nur noch um’s Geld dreht, ist Fussball auch politisch geworden…..mit Sport hat das schon lange nicht mehr zu tun.

  6. Dass Özil als Vorzeigemigrant benutzt wurde, ist Sache der Politischkorrekten. Sie wollten ihn zu etwas stilisieren, was er nie war. Er stand abseits, unintegriert und verschlossen herum, man hatte nie das Gefühl, es lag an den anderen, er konte nicht reagieren, man hat sich sehr um ihn bemüht, vielleicht konnte er nicht mehr zeigen, aus Loyalität zu der Türkei und er hat sich immer mehr verändert

  7. Sehr Viel! Im Fußball geht es nicht nur um Geld sondern das Verständnis zu vermitteln wie Multikulturell wir sind oder werden sollen-eine bunte Mannschaft eben.Desweiteren das Volk
    von unangenehmen Themen des Alltags abzulenken.Das ist keine neue Erkenntnis-den schon im antiken Rom waren „Brot und Spiele “ für die Römer wichtig.

  8. Nicht nur Fußball, Sport ist immer politisch. Denn jeder „Machthaber“ sonnt sich im Glanz der Sieger. Das war doch wohl schon bei den historischen Olympiaden so. Das ist also eine Diskussion über Selbstverständlichkeiten. Und bei der „Mannschaft“ aber auch der Vereine und ihrer Bedeutung für das Projekt Multi-Kulti ist es doch mehr als offensichtlich. Ansonsten mal Kati Witt und Honecker goggeln.

  9. Ein entscheidendes Merkmal totalitärer Staaten ist, dass _alle_ Lebensbereiche der politischen Agenda der Regierenden untergeordnet werden. Genau dies sehen wir in diesem Land immer wieder. Ob Wissenschaft, Recht, Medien, Fussball, Handel, Kultur spielt dabei für das juste milieu keine Rolle.

  10. Nur wir, das Deutsche Volk, müssen geschlossen gegen die desaströse Regierungspolitik vorgehen, wenn wir etwas verändern wollen. Denn von einem Rechtsstaat sind wir momentan weit entfernt.

  11. Super Karikatur von diesem dümmlichen, glubschäugigen Erdogananbeter.
    Sonst braucht man dem Bericht nichts mehr zufügen, denn er entspricht der Wahrheit.
    Gester wieder im ganzen HR nur Hetze gegen die AfD, Rentner würgen und schlagen einen Gegendemonstranten. Er musste sogar ins Krankenhaus, ein einziger Fake, was müssen die für Angst vor der AfD und ihren Anhängern haben.EINFACH NUR PRIMITIV!!

  12. Am Fall Özils wird deutlich, dass die in Rede stehende Fußballmannschaft zwar „Nationalmannschaft“ heißt, aber eigentlich eine „Staatsbürgermannschaft“ darstellt. Das hat wiederum gar nichts mit „Rassismus“ zu tun – diese Vokabel hat Herr Özil einfach mal so aufgeschnappt, weil sie „in“ ist, und geahnt, dass sich alle darauf stürzen würden. Wie es denn auch geschah …

    • Herr Johann Sajdowski: Eine türkische Rasse gibt es meiner Ansicht nicht was mann uns da so sagt. Schon deshalb nicht weil das Volk der Türkei ein aus mehreren Völkern bestehender Zusammenhalt ist. Die Politik benutzt das Wort Rasse weil sie Andersdenkende mit der Nazikeule das richtige Denken beibringen wollen.

    • Eben und eine „Staatsbürgermannschaft“ wollen eben sehr viele nicht. Ich werde erst wieder die Daumen drücken, wenn weitere Protagonisten sowie die politkorrekten Superhirne Löw, Bierhoff und Grindel weg sind. Und wenn ich Jungs auf dem Platz sehe, die meine Söhne sein könnten und die sich für ihr Land den A…. aufreißen und die Seele aus dem Leib rennen. Die dürfen dann auch ruhig verlieren.

  13. Merkel ist das Spiegelbild der Masse der Deutschen. Mäßig begabt, mäßig gebildet. Lest mal bei Goethe nach (Die Leiden des J.W.) Er beschrieb dort sehr treffend seine Landsleute. Dummheit, Überforderung, Boshaftigkeit. Das findet sich wohl in jeder Gesellschaft. Nur die Deutschen sind eben besonders gründlich. Auch bei der Selbstaufgabe.

    • Sie dürfen aber nicht vergessen, das Bildung alleine nichts Mit Wissen und Charakter zu tun hat! Was nützt einem das gesamte Wissen eines studierten, wenn dieser im Gegenzug noch dafür zu doof ist, sich Selbst ein gutes Essen zu bereiten, in Rad zu wechseln, oder irgendeine Handwerkliche Tätigkeit aus zu üben.

    • Die Anderen sind auch nicht besser.Nur ein anders Volk wurde niemals nach 1945 so gedemütigt wie das deutsche Volk: Gegenseitig aufgehetzt im kalten Krieg.Und als ewige Schuldner gemahnt wegen 12 Jahre NS Staat.Und deshalb:
      Sollten wir Uns nicht noch selber besudeln.Die Anderen lachen darüber.

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