„Wir bedanken uns für das Vertrauen der Delegierten der AfD und die Anerkennung der Desiderius Erasmus-Stiftung als parteinahe Stiftung der AfD.“ konnte man gestern Abend noch auf der Facebookseite der Desiderius Erasmus Stiftung lesen.

Und tatsächlich sind gestern Abend die Querelen um eine eigene parteinahe Stiftung der AfD zu einem glücklichen Abschluss gekommen.  Die Delegierten des AfD-Parteitag in Augsburg entschieden, die Desiderius-Erasmus-Stiftung als ihre parteinahe Bundesstiftung anzuerkennen.

Die SZ schreibt dazu: „Damit schafft sich die Partei einen eigenen Thinktank und erhält mittelfristig Zugang zu einem hohen zweistelligen Millionenbetrag aus Steuergeldern.“

 

 

18 Kommentare

  1. Endlich! Und den Stiftungskritikern sei gesagt: Die Glaubwürdigkeit einer Partei hängt nicht an einer Stiftung, sondern daran, daß ihre Repräsentanten sagen, was sie denken, und tun, was sie sagen. Moralischer Purismus ist weltfremd, denn JEDE Partei hat eine Stiftung: z.B. die fundraiso.ch für die SVP, die Heritage Found. für die US-Republik., etc.
    Dafür gibt es gute Gründe.

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