Das Geschlecht sei ein soziales Konstrukt, so behauptet die Genderideologie. Falsch, sagt die Biologie. Was die Länge der Finger mit dem Geschlecht zu tun hat.

Haben Sie heute schon ganz genau auf ihre Finger geachtet? Bis zum Ende dieses Artikels haben Sie das getan. Versprochen. Jetzt aber: Nicht hinsehen – welcher Ihrer Finger ist länger? Zeigefinger oder Ringfinger? Nicht nachmessen, noch nicht.

An der Länge der beiden Finger, besser gesagt an dem Verhältnis ihrer Länge lässt sich nämlich ihr Geschlecht ablesen. Sie kennen alle diese Bilder, auf denen man nur einen Kreis von Händen, der um den Tisch herumsitzenden Menschen sieht? Wer sich auskennt, kann bei diesen Bildern ganz genau sagen, welche Hand einer Frau und welche Hand einem Mann gehört. Auch ohne Schmuck oder Nagellack und unabhängig von der Größe der Hand. Macht Spaß Freunde zu verblüffen, bei Facebook etwa.

An dem Verhältnis der Finger kann man ablesen, wie das Niveau des Testosterons aussah, dem ein Ungeborenes im Mutterleib ausgesetzt war.

Dieser relative Fingerlängen-Test hat sich in unzähligen empirischen Studien bewährt und kann in gewisser Weise als „Männlichkeits- bzw. Weiblichkeitsindikator“ herangezogen werden.
Kutschera, Das Gender Paradoxon, 2016, S. 272

Nachdem man schlecht behaupten kann, dass die Fingerlänge ein soziales Konstrukt ist, haben die Genderideologen mit dieser Erkenntnis also ein Problem.
Denn Männer und Frauen haben unterschiedliche Fingerlängen und das kann man messen und somit nicht wegdiskutieren.
Zudem scheint es eine Korrelation mit der Entstehung des männlichen bzw. des weiblichen Gehirns zu geben.
Die Geschlechtsorgane bilden sich im ersten Schwangerschaftsdrittel. Das Gehirn differenziert sich erst später, in der 2. Hälfte der Schwangerschaft aus.
Swaab et al., 2009, Sexual differantiation of the human brain in relation to gender identity and sexual orientation.

Was sagt uns das Verhältnis Zeigefinger zu Ringfinger?

„Mit diesem vereinfachten Verfahren kann z.B. der „Männlichkeitsgrad“ … und die „Weiblichkeit“ … in Menschengruppen abgeschätzt werden.
Kutschera, a.a.o., S. 273f

Und jetzt geht es los: selbst messen

So misst man:
Quelle: wikipedia englisch, Digit Ration

Die durchschnittlichen Werte sowie die Wertebereiche sind:
Männer 0,95 – 95% sind innerhalb von 0,889-1,005
Frauen 0,97 – 95% sind innerhalb von 0,913-1,017

Donald Trump hat 0,97.
Und ich habe übrigens 1,025.
Und Sie?

95 Kommentare

  1. Und was ist den primären Geschlechtsmerkmalen zur Bestimmung des biologischen Geschlechts? Ach, ich vergaß! Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?

  2. Was Sie vergessen haben: Diese Theorie geht auch davon aus, dass bei homosexuellen Männern der Zeigefinger ebenfalls länger ist, als der Ringfinger. Was das Gehirn angeht, sei es bei homosexuellen Männern eigentlich eher wie bei Frauen ausdifferenziert. Beides passt dann zu der Theorie des vorgeburtlichen Testestorons im Mutterleib.

  3. Wenn man nach „digit ratio völker“ sucht, findet man noch mehr. Da wird behauptet, dass Polen 0.995, Deutsche 0.965 und Japaner 0.945 hätten. Das ist wohl über Männer und Frauen gemittelt.
    Wenn das mit großen und zufälligen Stichproben unterlegt ist, wäre die Differenz zwischen Polen und Deutschen beachtlich.

  4. Das läuft jetzt unter Satire oder? Bitte veröffentlicht hier nicht auch noch solch einen hanebüchenen Schwachsinn. Die ganze Genderdebatte ist schon absurd genug. Vielleicht kann man ja auch noch andere pseudowissenschaftlichen Parametervergleiche suchen, Winkel der Lebenslinie o. ä.

      • Was ich als Schwachsinn bezeichne ist nicht die Aussage von Herrn Kutschera, sondern die ihre. Sie behaupten nämlich man könnte mit dieser Methode das Geschlecht ablesen und das ganz genau. Er sieht es als Indikator einer weiblich/männlichen Disposition. Das ist ein gravierender Unterschied. Mehr muss ich dazu nicht sagen.

      • Dann sollten Sie besser lesen. Das steht da nicht, denn es wäre falsch. Wir zitieren Swaab, der eine Korrelation zur Gehirnstruktur beschreibt, aufgrund der gleichen Entstehungsbasis, nämlich der Hormonsituation im Mutterleib. Was nicht heißt, dass jeder Mensch mit weiblichem Gehirn ein entsprechendes D2 D4 Verhältnis hat. Das ergibt sich aus der Tatsache des 95% Bereichs im Umkehrschluß.

      • Es geht um
        > Sie kennen alle diese Bilder, auf denen man nur einen Kreis
        > von Händen, der um den Tisch herumsitzenden Menschen sieht?
        > Wer sich auskennt, kann bei diesen Bildern ganz genau sagen,
        > welche Hand einer Frau und welche Hand einem Mann gehört.
        worüber ich auch gemeckert habe.

      • @Lausitzer
        Vielen Dank! Offenbar hat hier zumindest einer erkannt worum es mir ging, die Autoren wissen offensichtlich nicht genau was sie da geschrieben haben. Fehler zugeben zu können ist in Deutschland ja nicht mehr so angesagt.
        @T-Team
        Dann sollten Sie in Zukunft Ihren Text noch mal lesen, denn genau das steht da wie Lausitzer bereits zitierte. Ich will Ihnen ja nix böses!

  5. Das kannte ich schon. So erkenne ich in Bangkok stets, ob ich eine Dame vor mir habe. 🙂

    Die Genderidioten haben aber natürlich auch darauf eine Antwort: Sie unterscheiden nun zwischen dem biologischem Geschlecht und dem Sozialen.

  6. Der eigentliche Zweck des ganzen Genfer – Schwachfugs ist doch, den Menschen selbst in seinem Intimsten, dem Geschlecht, zu entheimaten und zu zerstören („dekonstruieren“). Auf die Zerstörung der nationalen und kulturellen Identität folgt als Krönung des Vernichtungswerks die soziale und geschlechtliche „Dekonstruktion“.

  7. Diesen unlogischen Quatsch lehren mittlerweile ca. 200 emanzipierte Gender-Professorinnen an unseren Universitäten. Wehe, man widerspricht diesen unlogischen Frauen, – dann werden sie (echt weiblich) hysterisch.

    • Tja, wenn die Argumente ausgehen…

      Aber Frauen lernen oft so: Auswendig lernen, 1:1 wiedergeben.
      Das zeigt doch jedem Prof, dass sie es verstanden haben. 😉
      Gut, Fortschritt darf man dabei nicht erwarten…

      • Das man(n) aber auch immer wieder von sich auf andere schließen muss, spricht auch nicht gerade von fortschreitender Entwicklung.

  8. Genetik und Hormone sind miteinander verklettet, wie Biologie und Chemie.
    Wenn die äußeren Geschlechtsmerkmale mit den inneren Geschlechtsteilen und der Selbstempfindung als Mann oder Frau übereinstimmen trifft das idR auf die Allermeisten zu. Wie schön und bequem!
    Problematisch wird es bei Überschneidungen und in den Randbereichen, denn da tickt die „gesunde“ Mehrheit gerne aus. Warum wohl?

  9. Teil II

    > Und ich habe übrigens 1,025
    Dazu müssen Sie Ihre Fingerlängen auf zehntel Millimeter genau gemessen haben, sonst hätten Sie die dritte Stelle nach dem Komma nicht angeben dürfen.

    D2-D4 ist mit mathematischem Verständnis korreliert. 😉

  10. Teil I

    > Männer 0,95 – 95% sind innerhalb von 0,889-1,005
    > Frauen 0,97 – 95% sind innerhalb von 0,913-1,017
    Eine Eigenschaft mit großem Überlapp. Da ist Körpergöße viel besser. Und „unter den Rock kucken“ erst recht.

    > kann bei diesen Bildern ganz genau sagen, welche Hand
    > einer Frau und welche Hand einem Mann gehört.
    Nein. Das geht wegen des Überlapps nicht.

    • War das etwa missverständlich?
      Beim „unter den Rock kucken“ macht man auch Fehler, aber nur sehr viel seltener.

    • Welche Frauen tragen denn heutzutage überhaupt noch Röcke? Und gerade die Rockträgerinnen sind oft zimperlich und nehmen es krumm, wenn man ihnen unter den Rock guckt.

      • echt jetzt ? unfasslich, welch dreistes Verhalten !
        Wir sollten eine „Schwanz-raus-häng-Pflicht-Verordnung“ erlassen, dann braucht niemand mehr nachgucken wollen, und ich finde, das stünde euch gut zu Gesicht.

  11. Eierstöcke sind auch kein soziales Konstrukt, man sieht sie halt nicht so wie die Finger.Die Genderideologie ist nicht gescheitert, sie ist dumm von Anfang an und hat eine wichtige Rolle inne bei der allgemeinen Verblödung, die lässt sich nicht durch Fakten beeindrucken.

    • ja und nein.
      Die Genderideologie ist schon raffinierter als nur „soziales Konstrukt“. Man muss versuchen auf jedem Feld entgegenzutreten. So wie hier oder Kutschera über die Biologie, Andere auf anderen Feldern.

      • Vor allem ist Gender sozialistisch und Teil des Kulturmarxismusses.

        Deswegen pushen da ja bestimmte Kreise so sehr.

  12. Schon als Kind habe ich gelernt, dass sich Frauen und Männer in drei Punkten unterscheiden: Männer blättern Zeitschriften von vorne nach hinten durch, Frauen anders herum, Männer ziehen einen Pullover aus, indem sie mit den Händen den Halsausschnitt packen, Frauen kreuzen dazu die Arme und fassen den Pullover am unteren Saum, Männer stecken Pralinen als Ganzes in den Mund, Frauen beißen erst rein.

    • Das mit dem Pulloverausziehen liegt an der Schuhgröße.
      Der Abstand von Ellbogen bis Handgelenk ist eine Fußlänge.

    • … und Männer spucken und rotzen auf die Strasse, Frauen nicht.
      Ich hab‘ schon viele Männer nach dem „warum“ gefragt, weiß das vielleicht einer von euch ? Meiner einer meinte, das sei wohl „unbewusst“ (???)
      Kann es sein, dass ihr auf diese „zivilisierte“ fortschrittliche Art Gebiete markiert ? Einfach das Bein heben geht ja nicht mehr.

      • das ist bei manchen so eine Art von innerer Selbstreinigung. Andere gehen dafür lieber in den Beichtstuhl.

  13. Mir ist es sowas von egal, welche Berechnungsmethoden zur Darstellung von Unterscheidungsmerkmalen der Geschlechter angewandt werden.Das einzige ,was mich zur Zeit interessiert, ist,liebt mein Gegenüber unser Vaterland oder nicht.Da können sich schon so viele Gemeinsamkeiten ergeben, dass es für mich fast keinen Unterschied mehr gibt. So einfach ist das.🤣

    • Die Beschaffenheit unseres „Schritts“ weicht bisweilen von unserem Wesens-Geschlecht ab. Vielleicht haben Sie auch schon einmal mehr oder weniger gravierende Wesens-Abweichungen innerhalb „desselben Geschlechter-Schritts“ festgestellt?!

      • manchmal glaube ich, dass es ein drittes Geschlecht doch gibt.
        Schon Marx sagte: Proleten vereinigt Euch.
        Also nicht nur ein drittes Geschlecht, sondern auch noch selbstbefruchtend.

      • Die Beschaffenheit weicht in Einzelfällen ab, in der Regel ist jedoch klar welches Geschlecht die Person hat.

  14. Man kann ja wohl erst Recht nicht Vagina und Penis wegdiskutieren!!
    Oder das Wachstum der Brust oder des Bartes!
    Oder die Gebärmutter und die Hoden!

    Die Geschlechtsmerkmale sind natürlicherweise außerordentlich und NACHWEISLICH per Augenscheinnahme und körperliche Abläufe identifizierbar!
    Es gibt genau ZWEI!

    Fingerlänge! Was für ein Unfug!
    Nicht zu fassen!

  15. Welche Hand ist denn ausschlaggebend? Bei mir gibt es eine Diskrepanz zwischen linker Hand: 1,056 und rechter Hand: 1,029; mein Mann liegt dagegen im durchschnittlichen Männerbereich.

    • Wurde schon abgefragt, – die rechte Hand ist präziser als die linke.
      (erstaunliche Werte und Unterschiede – hast du genau gemessen, wie auf dem Bild gezeigt ?)

    • rechts ist besser.
      Man weiß nicht warum, aber man weiß, dass rechts die besseren Meßwerte liefert.
      onekopp J, Watson S; Watson (2010). „Meta-analysis of digit ratio 2D:4D shows greater sex difference in the right hand“. American Journal of Human Biology

      • So, dann bin ich also mit dem mittleren Wert bei den Frauen eindeutig weiblich.
        Aber was ist man denn mit einem Wert von 1,025 – also 0,008 über der Skala ?
        Überweiblich ?

    • lach, „endphase“ eben !
      Ich las mal, dass alle Föten am Anfang weiblich sind.
      Vielleicht kehrst du zurück zu deinem Ursprung (?)

  16. staunen, wie verblödet und verwirrt diese Epoche war. Wir sind geistig gesehen wirklich am Tiefpunkt der Menschheitsgeschichte angelangt, wenn politsch verantwortliche nicht einmal mehr wissen, was jedem 3-jährige Kind klar ist. Und dann ist man noch so arrogant und hält sich für höherentwickelt und erhebt sich über den Rest der Welt und alle vorhergenden Generationen. Welche Hybris!

    • So sehe ich das auch. Wer Fingerlängen gegen Genderunsinn ins Feld führt, hätte schon lang auf unterschiedliche Geschlechtsorgane hinweisen können. Aber diese Methode scheint weder bei Genderirren noch bei Gederkritikern mehr so recht angesagt zu sein.

      • Die Geschlechtsorgane sind „männlich“/ „weiblich“/ „uneindeutig“. „Geschlecht“ ist aber ungleich mehr als „nur“ Geschlechtsorgane. Sind wir eigentlich unser Geschlechtsorgan, oder weiß auch im Zweifelsfall unser Gehirn besser, daß wir „gegengeschlechtliche Geschlechtsorgane“ haben (originäre Transsexualität/ Neuro-Genitales-Syndrom (NGS), was dann z.B. durch Fingerlängen-Vergleich bestätigt wird!

      • Wichtig ist, dass „uneindeutig“ kein drittes Geschlecht ist.
        Wäre es eins, dann gäbe es Fälle, die zwischen „männlich“ und „uneindeutig“ liegen.

        Aber das werden Genderisten nicht verstehen, weil das etwas mit logischem Denken zu tun hat.

  17. Man sollte vielleicht bei solchen Artikeln im Hinblick auf die Nachwelt dazu schreiben, dass es KEINE Satire ist. Für ca. 100 Milliareden Menschen wäre die Genderideologie und die Idee, das Geschlecht ein soziales Konstrukt und nicht biologisch sei derart abwegig gewesen, dass sie sie nicht einmal im Ansatz erst genommen hätten. Und schon in 2 bis 3 Generationen wir die Nachwelt ungläubig staunen

  18. 1. Woher habt ihr die exakten 2D-4D-Fingerlängen von Trump?
    2. Du bist eine Frau mit einem Wert über 1!
    3. Wieso sollte der durchschnittliche Normbereich bei einer Frau unter dem Wert 1 liegen, wenn doch entweder die Zeiger- und Ringfinger gleich lang bzw. der Zeigerfinger länger ist als der Ringfinger?

    • die Werte sind der Literatur entnommen, bei Trump hat wohl ein Journalist nachgemessen.
      Die grundlegende Beschreibung ist von Prof. Kutschera, also einem Genetiker.

    • ad 3. Ja, es gibt auch einige Frauen, bei denen der Ringfinger länger als der Zeigefinger ist, was gemäß Biologie für eine höheres Testosteron-Millieu in der Schwangerschaft spricht, mit möglichen/wahrscheinlichen postnatalen Wesens-Folgen (Maskulinisierung).

      • Nach meinen Erfahrungen sind (angebliche) Frauen, deren Wert unter 1 liegt, in Wahrheit Transgender!
        Nichts ist so, wie es scheint und es gibt mehr Transgender, als man sich jemals vorstellen kann! Genau deswegen wird das Thema auch so gepuscht, weil man uns darauf „vorbereiten“ will, was da bald noch so kommt! M.M.

    • die sind nach Kutschera, der hier den Stand der Wissenschaft wiedergibt, eben „weichere Männer“ oder „härtere Frauen“.
      Man darf nicht vergessen, dass es nur ein Indikator dafür ist, wie die Hormonsituation im Mutterleib aussah, was eben Auswirkungen auf die Frage männliches oder weibliches Gehirn hat und zwar u.U. unabhängig von der Genetik.

    • Wie es die Statistik so will, gibt es innerhalb einer Gruppe größere Abweichungen als zwischen Gruppen. Das ist einfach so. Ist Statistik.
      Anderes Beispiel: der Unterschied in der Körpergröße ist innerhalb der Gruppe Männer größer als das statistische Mittel Männer vs. Frauen.

  19. Über die geschlechter kann man sich eine menge ausdenken. die biologie kriegt alle die genderwahnsinnigen, natürlich gibt es auch so etwas wie ein soziale geschlechterrolle, Die genetisch, epigenetischen gchlechtsvarianten sind natürliche phänomene, haben mit der entwicklung in der shwangerschaft zu tun. Der menschliche organismus ist eben sehr komplex

    • eben, und an das Thema Gehirngeschlecht trauen sich die Wenigsten hin. Genderideologien nicht, weil es das Ende ihrer „Theorie“ wäre und Genderkritiker oft nicht, weil das Märchen von der Genetik als Alleinbestimmend so schön ist.

  20. Genderideologen sehen sogar im Penis ein soziales Konstrukt; da werden die sich durch Fingerlängen nicht beindrucken lassen.

  21. Das Verhältnis von Zeige- zu Ringfinger kann kein zuverl. Indikator sein, wenn nur winzige Wertebereiche nicht von beiden Geschl. geteilt werden: Der Gesamtwertebereich (GW) ist 0,889-1,017. 90,625% des Wertebereichs für Männer (0,889-1,005) und 81,25% des Wertebereichs für Frauen (0,913-1,017) liegt innerhalb dieses GW. Die meisten erm. Längenverhältnisse liegen also in beiden Wertebereichen…

    • man hat ihn auch nicht dafür „entdeckt“. Es ging im Sport um die Frage des Aggressionsniveaus, das in manchen Sportarten extrem wichtig ist. Heute weiß man, dass es Korrelation zu vielen Dingen gibt, auch Risiken für bestimmte Krankheiten.
      Es ist ein Indikator für Männlichkeit/Weiblichkeit, aber eben auf einer Skala.

      • Das, was den Finger-Vergleich so interessant macht, ist der Aspekt, daß es sich hierbei um biologisch fundierte Erkenntnisse handelt, die vor allem etwas über unser Wesens-Geschlecht aussagen, das nicht zwangsläufig mit unseren Geburts-Geschlechts-Organen übereinstimmen muß (originäre Transsexualität/Neuro-Genitales-Syndrom=NGS), wie wohl dies bei den meisten Menschen der Fall ist!

  22. Oh Leute, so ein Artikel ist dann doch etwas niveaulos. Genauso gut hätte man ja auch ein Vergleich der Körbchengröße zwischen Männer und Frauen heranziehen können. Geht dann auch ohne Formel und die illustrierenden Bilder wären vielleicht auch ansprechender gewesen …

    • falsch, das wird seit Jahren ernsthaft und zielgerichtet erforscht und gehört in den Bereich der Genderbiologie, für den sich auch Prof. Kutschera stark macht. Das absolute Gegenteil zu Genderideologie. Oder sind Männer und Frauen biologisch etwa gleich?

    • Wenn das zutrifft, wäre eine ehrliche Skizzierung ihres „Wesens-Geschlechts“ interessant; laut Theorie müßten Sie ausgeprägt maskulinisierte Wesenszüge aufweisen!

      • In dem Bereich dann auch schon Glatzenbildung und Bartwuchs ?
        … oder bewegen wir uns hier immer noch, nur im Wesensbereich ?

  23. Viel lustiger währe allerdings einen Haufen dieser Sozialkonstruktivisten in eine Arena zu packen, wo sie den Stieren dann erklären können, dass Geschlecht nur sozial konstruiert ist. Vielleicht glauben ihnen die Stiere ja, dass sie in Wirklichkeit friedliche Kühe sind. 😉

    • Mein Hirn hat offenbar zuerst den zweiten Teil des Titels verarbeitet und hoffte auf einen Schach – Artikel! 😉

      Gender- Gaga ist viel zu verharmlosend für diese aggressive Ideologie.

  24. Ist ja Klasse !! Ich habe nachgemessen….es stimmt !!! Ich bin eine Frau (das habe ich ja schon immer gewusst) !!!

  25. Das witzige ist ja, dass die Soziologen einmal beweisen wollten, dass Mann und Frau im Prinzip ununterscheidbar sind. Da aber die Empirie immer wieder genau das Gegenteil herausgefunden hat, geht man nun dazu über, Wissenschaft, Logik und Empirie als patriarchales Herrschaftsinstrument zu diskreditieren. Die sagen mittlerweile offen, dass sie gar keine Wissenschaft betreiben wollen.

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