Die Merkel IV-Regierung steckt in einer tiefen Krise. Ja es gibt Hinweise, dass das Ende Merkels nahe sein könnte. Die Noch-Kanzlerin scheint mit ihrer „Flüchtlings“– und Migrationspolitik auf ganzer Linie gescheitert. Ihr eigener Innenminister, die CSU und Teile der eigenen Partei stellen sich immer mehr gegen sie. Doch was passiert, wenn Merkel zurücktritt? Kommt dann ihre „Kammerzofe“ Kramp-Karrenbauer (Klein-Merkel) oder könnte es gar Neuwahlen geben? Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Was auch immer in den nächsten Tagen und Wochen passieren sollte, eines steht fest: die jetzigen Regierungsparteien dürften keinerlei Interesse an Neuwahlen haben. Warum nicht? Weil solche sie noch mehr schwächen würden, als sie bei der letzten Bundestagswahl im September 2017 ohnehin schon geschwächt worden sind. CDU und SPD hatten dabei über 20 Prozent ihrer Stimmanteile verloren.

Die Union fiel von 41,5 auf 32,9 Prozent, verlor sage und schreibe 8,6 Punkte. Aber auch die SPD musste ein Minus von 5,2 Punkten wegstecken, fiel von 25,7 auf 20,5 Prozent. Beide erzielten ihr schlechtestes Ergebnis seit 1949. Genau diese Entwicklung würde sich bei Neuwahlen fortsetzen und das wissen sowohl Union als auch die SPD.

Doch es gäbe noch einen dritten Verlierer. Seit dem Platzen von Jamaika geht es für die FDPkontinuierlich bergab. Das zeigt wohl, wie viele bei den 10,7 Prozent Wählern, die im September gewonnen werden konnten und die die FDP immerhin auf Platz 4 brachten – direkt hinter der AfD -, im Grunde auch eine Nähe zu den Grünen haben dürften und inzwischen zum Teil dahin abgewandert sind.

Die drei Gewinner

Denn während die FDP sehr deutliche Einbußen befürchten müsste, könnte B’90/Grüne auf hohe Gewinne hoffen. Zu den 8,9 Prozent kämen nach aktuellem Stand gleich mehrere Punkte hinzu. Die Linke (SED, PDS, Linkspartei) würde dagegen höchstwahrscheinlich von den weiteren Verlusten der SPD ein wenig profitieren und könnte ihre 9,2 Prozent wohl in den zweistelligen Bereich hochschrauben.

Der größte Gewinner bei Neuwahlen dürfte aber einmal mehr die AfD sein, die ihr ohnehin schon gutes Ergebnis von 12,6 Prozent nochmals deutlich verbessern würde. Die massive Medien- und Hetzkampagne gegen die Alternative für Deutschland scheint also im Laufe der Jahre und Monate immer weniger zu fruchten.

Aktuelle Bandbreite in der Wählergunst

Käme es jetzt am Sonntag, also übermorgen, zu Neuwahlen, dann kämen die Parteien, wenn wir die jeweils neueste Umfrage von Civey, YouGov, Emnid, Forschungsgruppe Wahlen, Forsa, INSA und Infratest dimap (alle Institute, die bezogen auf den mittleren Tag der Befragung in den letzten drei Wochen Umfragen durchführten) auf folgende Werte (Bandbreite):

  1. CDU/CSU: 31 – 33 %
  2. SPD: 16,6 – 20 %
  3. AfD: 13 – 16 %
  4. GRÜNE: 11 – 13 %
  5. LINKE: 10 – 12 %
  6. FDP: 8 – 9,2 %
  7. Sonstige: 3 – 5 %

Wahl-O-Matrix-Prognose

Und hier nun die Prognose von Wahl-O-Matrix, dem von mir gegründeten Meta-Analyse-Tool, der Nr. 1 in puncto Wahlanalysen und Prognosen. In der Wahl-O-Matrix-Prognose ist sowohl der zeitliche Verlauf berücksichtigt, ob die Tendenz in den letzten Wochen also nach oben oder nach unten zeigte bei den einzelnen Parteien, als auch die systematischen Verzerrungen der einzelnen Institute, die über über Jahre hinweg zu beobachten waren, ganz extrem zum Beispiel bei Allensbach und Forsa.

  1. CDU/CSU: 31,5 %
  2. SPD: 17,5 %
  3. AfD: 16 %
  4. GRÜNE: 12 %
  5. LINKE: 10,5 %
  6. FDP: 8 %
  7. Sonstige: 4,5 %

2018-06-15

Gewinne und Verluste

Ggegenüber der Bundestagswahl im September 2017 dürften respektive müssten die Parteien mit folgenden Gewinnen bzw. Verlusten rechnen:

  1. AfD: + 3,4 %
  2. GRÜNE: + 3,1 %
  3. LINKE: + 1,3 %
  4. Sonstige: – 0,5 %
  5. CDU/CSU: – 1,4 %
  6. FDP: – 2,7 %
  7. SPD: – 3,0 %

Drei Gewinnern stünden also drei Verlierer gegenüber.

Neuwahlen sind eher unwahrscheinlich, wahrscheinlicher ist: Kramp-Karrenbauer übernimmt

Sollte es zum Platzen der schwarz-roten Koalition kommen und gäbe es tatsächlich Neuwahlen, müsste vor allen Dingen die Union mit noch weiteren Verlusten rechnen, da das Scheitern der Koalition ihr zur Last gelegt würde. Diese wäre nach dem Scheitern von Jamaika und dem miserablen Wahlergebnis im September quasi das dritte Mal innerhalb weniger Monate, dass die Union versagt hätte und das würden immer mehr bisherige Wähler quittieren. CDU/CSU müssten dann eventuell sogar damit rechnen, unter 30 Prozent rutschen zu können. Das weiß die Union natürlich – Merkel bekommt jede Woche Umfrageergebnisse von mehreren Instituten sehr detailliert vorgestellt, darunter auch solche, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Und die SPD würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jetzt sogar unter 20 Prozent rutschen, wenn es ganz schlimm käme, sogar in Richtung 15 Prozent. Daher werden sowohl Union als auch SPD (und FDP) Neuwahlen unter allen Umständen zu vermeiden suchen. Mein Tipp:

Sollte Merkel tatsächlich zurücktreten, dann wird Kramp-Karrenbauer übernehmen, die seit Februar Generalsekretärin der CDU ist und seither als Merkels Nachfolgerin aufgebaut werden soll. Nicht umsonst gab sie den Posten der saarländischen Ministerpräsidentin ab und stieg karrieremäßig ab zur Generalsekretärin oder Merkels Kammerzofe, wie einige schon schreiben.

Entscheidend ist und bleibt die Stärke der AfD

Der CDU-Kurs könnte sich unter ihr vielleicht ein wenig ändern, aber sicherlich nicht sehr viel. Nicht wenige sehen in Kramp-Karrenbauer quasi Klein-Merkel oder Merkel 2.0.

Auch von der CSU ist dauerhaft nicht wirklich viel zu erwarten. Im Moment probt sie den Aufstand, was aber auch sehr dem Umstand geschuldet sein dürfte, dass im September die wichtigen bayerischen Landtagswahlen stattfinden und die CSU von knapp 48 auf nicht nur unter 45, sondern sogar unter 40 Prozent zu rutschen droht. Nach der Landtagswahl im September ist dieser Druck wieder raus und die CSU droht wieder handzahm zu werden, wie die letzten Jahre auch.

Entscheidend wird die Stärke der AfD bleiben. Steigt diese in den Umfragen weiter auf deutlich über 15, Richtung 20 Prozent, dann wird der Druck auf CDU und CSU immer größer und dann – und nur dann! – werden diese ihre Politik nachhaltig ändern. Alles steht und fällt mit der AfD.

*

Zum Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Seit 2017 betreibt er schwerpunktmäßig seinen Blog JÜRGEN FRITZ. Hier erschien der hier veröffentlichte Beitrag zunächst.

56 Kommentare

  1. Schreckschraube AKK will gerne im Amt bleiben, aber vielleicht gibt es auch einen Weg, wenn die Union konsequent ist, all die Schreckschrauben und Fresstrog Jäger um Merkel aus dem Amt zu fegen.

  2. Um Gottes Willen! Bloß nicht die … Bitte verhindert die Herrschaft des Krampf-Karre-Regimes nach dem Sturz der Merkel-Diktatur

  3. Es ist schon ein Wahnsinn was sich die großen Altparteien
    herausnehmen.Beispiel diese Schizophrene aus dem Saarland.
    Eigentlich dürfte es diesen Vogelschiss auf Deutschlands
    politischer Landkarte gar nicht geben. Doch aus diesem
    kleinen ewig bezuschussten und versifften Drecksloch wird
    uns eine neue Puffmutter vorgesetzt !
    Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun.

  4. Warum nur verbinde ich AKK mit Ratten(fänger)?!
    Wie war noch ihre Aussage über die AfD und ihre Wähler ?!
    Und so was will oder soll das Ruder in Deutschland übernehmen, nein, danke !

  5. Ich appelliere an Gott, Jesus, den Papst und sämtliche Apostel des Universums: Bewahrt uns vor dieser Frau oder einem sonstigen Merkel-RegimeLING, als Nachfolger von Merkel. Dann könnt ihr gleich die OLLE am Ruder lassen.
    Deutschland retten, setzt AUSMISTEN voraus ! Gründlichst.

  6. Wenn sich Host durchsetzt und das muss er (siehe Italien, etc.), wir sich die CDU augenwischend anpassen. Man wird alles tun, um „Sicherheit und Ordnung“ wieder her zu stellen ALLES ;-), Terrogesetze inbegriffen.

    Und so ganz nebenbei bedarf es der AFD nicht weiter. Sie werden zwar von ganz hinten rufen: „Wir sind das Original“, aber das interessiert dann niemanden mehr.

    Doch doch, genau so!

  7. Klar wäre es gut, wenn wenigstens Merkel ins Abseits gestellt würde. Aber das könnte nur der Anfang sein. Denn was sich mittlerweile als System etabliert hat und zwar auch in der EU- und UNO-Administration, nicht nur in Deutschland, gehört grundlegend reformiert und zwar im Sinne der Bevölkerung. Merkel ist da nur eine der Vortänzerinnen ideologischen Irrsinns. Das System ist komplett korrumpiert.

    • Bin (mal wieder) ziemlich gleicher Meinung. It’s all rotten.
      Aber womöglich werden wir uns noch Merkel zurückwünschen…Denn wer weiss, welcher ‚Balrog‘ als nächstes diesen deutschen wie nicht-deutschen ‚Minen von Moria‘ entsteigt…?! Was da an moraldefizitärer ‚Züchtung‘ nachkommt, kann fast nur noch schlimmer werden. Eigentlich müsste man in den Kindergärten mit dem GG anfangen..

    • Genau. In Amiland hatten es die Leute schnell kapiert und auch den richtigen Wahlspruch: „Drain the swamp!“ (Legt den Sumpf trocken!)

      Trifft hier auch zu.

  8. Die Rautenfrau geht erst dann wenn sie keine Rückendeckung mehr bekommt (Eliten,Medien,CDU) und Gott bewahre uns vor der Mini-Merkel (AKK).
    Neuwahlen wäre die Lösung und dann : AfD an die Macht mit der Union und notgedrungen wenn es dann sein muss – auch mit der FDP !
    Die Deutschhasser-Parteien SPD,GRÜNE und auch die Linke ABWÄHLEN ( Fr. Wagenknecht wird ihren richtigen Weg schon gehen)!!!

    • Ich denke, dass wir „unsere“ Kanzlerin so leicht nicht los werden. CDU/CSU werden rein rechnerisch die Mehrheit behalten. Die Grünen sind z.Zt. im Aufwind (der Herr bewahre uns davor!). Und wenn es dann reicht, wird „unsere Kanzlerin“ (meine ist sie jedenfalls nicht!), mit Sicherheit eine Koalition (u.a.?) mit den Grünen eingehen. Damit haben wir rein gar nichts gewonnen!

  9. Nehmt dieser Schizophrenen die Brille ab
    und Sie wird sich mit gebrauchten Klopapier
    die Nase putzen !
    … oder schickt Sie in die Hölle und Sie
    würde auch den Teufel unterstützen !

  10. Also ich bin der Meinung, dass Merkel selbst nach einem Bruch der Koalition oder einem Rücktritt Kanzlerin bleibt. Entweder wird sie bei Neuwahlen wieder antreten – und siegen – oder sie macht mit einer Minderheitsregierung unter Duldung der Grünen weiter. Denn alles, was schief egehen kann, wird schief gehen…

  11. AKK kann derzeit nicht Bundeskanzlerin werden – dazu muss man laut Grundgesetz Mitglied des Bundestages sein…..und das ist sie nicht – außer irgendein armer Hinterbänkler muss für sie den Stuhl räumen

  12. Da bleibt nur eins: Die AfD stärken. Kramp-Karrenbauer bedeuted „vom Regen in die Traufe“!Ich kann beim besten Willen nicht begreifen, dass unsere Altparteien immer noch nicht verstanden haben. Wissentlich wird hier Politik gegen die Mehrheit der Bürger betrieben. Apropos AfD: Ich habe viele Reden im Bundestag durchaus kritisch verfolgt und fand sie „den Nagel auf den Kopf getroffen“. Weiter so

  13. Das Ortswetter in Deutschland wird für die Großwetterlage immer unbedeutender. Zunehmend findet die Welt auch ohne uns statt.

  14. Als ehem.CDU-Wähler und seit 2013 AfD (Mitglied-was ich bei der cdu nie war(!); Wähler) möchte ich anmerken, daß es unerheblich ist, WER der cdu den Todesstoß versetzt. Merkel, Karrenbauer, Schäuble pp- ohne kompetente und verantwortliche Politiker wie Merz o.ä. ist diese Parteiung in 1 Jahr dort, wo die spd heute ist.

    Es steht und fällt D allein mit der Frage, ob die 80+% Wähler wählen.

  15. Mit K.K. würde es zu weitaus größeren Verwerfungen in Deutschland kommen als es unter A.M. nun schon gekommen ist. Schon ihr äußerst unsympatisches Auftreten und einige zwielichtige Aussagen in der letzten Zeit trägt nicht zur Vertrauensbildung bei. Sie würde wie ein H.Maas zu einer unscheinbaren lächerlichen Figur verkommen

  16. Gerade hat Jens Mager auf Google+ folgendes dazu geschrieben (was mich erleichtert, falls es stimmen sollte):
    „Übrigens kann die Kramp Karrenbauer nicht Merkels Nachfolger werden – da Sie keine Bundestagsabgeordnete ist. Nur Info lg.“

  17. Danke an Dr. Berger für die unermüdliche, oft tagesaktuelle scharfsinnige politische Analyse und die treffsichere Auswahl der Schwerpunkte der Berichterstattung.
    Danke auch für die Übernahme von Artikeln anderer Blogbetreiber. Hierdurch potenziert sich nach meiner Einschätzung die Breitenwirkung.
    Alle, die sich am deutschen Volk versündigt haben, kommen vor ein
    Strafgericht.

  18. Und zum Wochenende die Hitparade:
    seit langem auf Platz 1, geliebt von allen Deutschlandhassern
    „..die die schon länger hier leben…“.
    Stabil auf Platz 2, das Wahrzeichen für strategisches Handeln
    „..jetzt sind sie halt da..“
    und der neue ChartStürmer, aktuell Platz 3, vielleicht demnächst auf Platz 1!!
    „..dann ist das nicht mehr mein Land..“

    Schönen 17. Juni

  19. Klein Merkel dürfte eine mehr als schlechte Lösung sein. Ein offener Putsch von CDU/CSU und ein zusammengehen mit der AfD wäre die einzige richtige Lösung für Deutschland.

  20. Auch wenn AKK nicht so vernagelt ist wie Merkel: Die Unterschiede in der politischen Zielsetzung bleiben zwischen CDU und CSU einerseits und SPD andererseits. Die CSU liegt auf einer ähnlichen, aber nicht ganz derselben Linie wie AfD und FDP. Schön beschrieben hat es Don Alphonso in WON. Die SPD aber will wie die Grünen aus Deutschland eine transnationale Siedlungszone machen.

  21. Dann können sie ja gleich den Hausmeister des Bundeskanzleramtes zum Nachfolger erklären, denn solche Leute stehen oftmals besser auf dem Boden der Realität als Parteiengecken aus der Provinz mit dem festen Willen etwas zu werden, unabhängig von der Befähigung, dafür aber umso Nibelungentreuer bis in den eigenen Untergang und auch so etwas hatten wir schon des öfteren mal in unserer Geschichte.

  22. Wie soll man es beschreiben? Kapitän Murksel steuert das Schiff direkt auf die Felswand. Und die CDU steht mit auf der Brücke und applaudiert. Die Musik spielt.
    ALLE werden untergehen.
    Umfragen hin oder her, aber ich traue es dem „Blöd“-Michel zu, weiter Murksel zu wählen und damit den eigenen Untergang. Hurra!

    Ich zermartere mein Hirn, aber ich verstehe es nicht.

  23. Ich halte das für sehr unrealistisch. Warum wird hier über Neuwahlen spekuliert?
    Die „Volksvertreter“ haben es doch 2017 grade nochmal geschafft sich kommod einzurichten.
    Asozial, korrupt und menschenverachtend, lügen ist das Geschäft der Altparteien. Wer pausenlos alle belügt kriegt irgendwann (bei Neuwahlen) die Quittung. Unsere Eliten sind verkommen, aber doch nicht blöde.

  24. Ganz ehrlich, das hält die Dame keinen Monat aus. Hier braucht es jetzt wirklich eine starke Hand und einen kühlen Kopf. Bitte keine Emotionen mehr in der Politik, sondern Tatsachen! Also das Gegenstück von AKK.

  25. Kramp Karrenbauer für Merkel? Seit wann wendet und trägt man eine vollgesch… Unterhose auf links, statt sich den Hintern abzuwaschen und sie zu wechseln?

  26. Es ist noch nicht aller Tage Abend. Wenn AKK die gleiche Position wie Fr.Murksel einnimmt,
    könnte es doch zu Neuwahlen kommen.

  27. Wenigstens könnte sich ästhetisch etwas verbessern, wenn MerKill abhauht. Warum erinnert AKK an das SAMS, Pumukl oder andere Gnome? Sie wird Böhmermanns saarländischen Inzest-Vorwurf optisch bestens gerecht…ARMES DEUTSCHLAND

  28. Natürlich. Die Übergabe wird ala DDR vorbereitet. Keine der Altparteien will Neuwahlen, also wird der Bürger ganz demokratisch betrogen.

  29. Ich halte es für unerheblich ob dieses Gesicht ganz oben das übernimmt oder nicht.
    Das Entscheidende ist ein radikaler Umbruch. Solange der nicht kommt, können die Masken ausgetauscht werden wie sie wollen. Und das es ohne radikalen Umbruch noch geht – wer will daran glauben ?

  30. MMh-ich sehe nicht, das die Grünen einen erheblichen Gewinn verbuchen würden. Wer wählt die den als Spinner Partei`?
    Eher sehe ich die Linken vorn
    Bei der AFD sollte man gut aufpassen, das es nicht wieder verbale Ausrutscher gibt und die AFD muß dringend soziale innere Probleme mit in den Vordergrund schieben
    Die FDP kann jetzt nur noch mit rückrat punkten, m.E

  31. Neuwahlen wären das Beste. Allerdings werden die Merkelianer vermutlich eher ein toxisches schwarz-grünes Amalgam anstreben, so dass sich die inoffiziell längst mitregierenden sogenannten Grünen ganz offiziell auf der Regierungsbank breit machen könnten. Ohne Neuwahlen. Rückblickend betrachtet muss man sagen, dass Merkel die CDU jahrelang genau auf diese Mesalliance vorbereitet hat.

  32. Entschuldigung, bei K und K fällt mir inhaltlich nichts ein. Als lispelnde Nachfolgerin der professionellen Roßtäuscherin wird sie nicht funktionieren. Die biedere sozialistische Merkel konnte in der Maske aufgehübscht werden, aber K und K?

  33. Tja, wird einfach nichts besser mit der Halbmondpartei: Die Augenpeitsche von Kammerzofe beerbt den Triefäugigen mit dem wunden Hintern, um das ‚Dicke Ende‘ von beiden vor diesem zubewahren. Und- so’s noch nicht bemerkt wurde: Miauuuuu! Der bayerische Löwe ist gelandet! Tja. Wie vom Wahlvieh bestellt, so geliefert.

  34. Das Ansehen der Dichter und Denker,innerhalb der Merkelregimezeit völligst vernichtet.

    Die Existenz solcher Wesen wie Roth,Göring Eckhardt,Hofreiter,etc.

    Löscht die Geschichte der grossen Denker deutschlands und deren Reputation aus.

    Ob Luther,Marx,Hegel,Kant,Nietztsche,Schopenhauer,Beethoven,Wagner.

    Deren Lebensleistung wird vernichtet von einer Bande,die in die Irrenanstalt gehört.

  35. Die ( sieht aber eher aus wie ein der ) hat im beutefranzösischen Saarland nichts auf die Reihe bekommen. Deshalb eignet sie sich ganz sicher perfekt für die Nachfolge der ostzonalen Mastgans. Amen.

  36. Ich habe die Schnauze voll von Kindergärtnerinnen, Bindestricherinnen und Quotennulpen in Politik, Medien, Hochschulkreisen und vor Abschiebehaftanstalten.

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