Schwester Hatune Dogans Rede auf dem „Frauenmarsch 2.0“ in Berlin am 9. Juni 2018 gehörte mit zu den Höhepunkten dieser Veranstaltung. Was sie aus ihrer persönlichen Erfahrung zu erzählen hatte, erschütterte viele der Teilnehmer, – obwohl diese schon viel gehört hatten.

12 Kommentare

  1. Ich habe schon Christen aus islamischen Ländern erlebt, die sich hier wie die Axt im Walde benehmen. Einer davon lebt in Warburg, also da, wo Hatune Dogans Kloster ist.
    Auch unter Hatunes Schafen sind Wölfe.

    Gemäß „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ wird unterschlagen, dass es insbesondere bei Jesiden Ehrenmord gibt. Allerdings missionieren Jesiden nicht.

    • @Lausitzer
      Ich habe den Eindruck, dass es auch im sog. rechten Spektrum noch genügend Leute gibt, die sich den Realitäten nicht stellen wollen oder nicht stellen können. Viele in muslimischen Ländern aufgewachsene Christen bringen mehr muslimisches Brauchtum mit, als sich hier so mancher vorstellen möchte. Nichtsdestotrotz finde ich Schwester Hatune und ihre Arbeit großartig.

      • Warum kommen orthodoxe Christen, obwohl sie schon in Griechenland oder Serbien waren, nach Deutschland?

        Der irakische Christ, der in Warburg lebt, ist stolz wie Bolle auf seine Abstammung und hält Schweinefleischfresser und Unbeschnittene für Untermenschen.
        Das ist bei dem nicht muslimisches Brauchtum, sondern chaldäisches.

    • Taqiyya.
      Wer nicht in der Tiefe seines Herzens umkehrt, und ich kenne viele, die sich taufen lassen, damit sie Asyl bekommen, bleibt Wolf.

  2. Wenn ich mir anschaue, welche Kriegstreiber in der jüngeren Vergangenheit den „Friedens“nobelpreis nachgeworfen bekamen, würde es mich nicht wundern, wenn sie diesen Heuchlerpreis nicht annehmen würde.

  3. Mayzack von DITIB macht sich lächerlich, denn eingewanderte Muslime bedrohen ihre Gastgeber in den eigenen Ländern. Nur so konnten in dem einst friedlichen Europa No Go Arenen und Kriminalität mit Unterstützung von käuflichen Politikern Einzug halten. Es werden sogar muslimische Glaubensbrüder von DITIB und Co. mit Fatwas bedroht, die politisch ideologischen Mörderkult Mohammeds den Rücken kehren.

  4. Diese tolle Frau erhielt bereits das Bundesverdienstkreuz. Ihr Buch „Ich glaube an die Tat“ ist ein unglaublicher und das Herz berührender Appell für den Schutz verfolgter Christen und sehr empfehlenswert.

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