Vor einigen Taggen trug ganz Berlin noch Kippa. Die Solidaritätsaktion ist nun zuende gegangen. Zurückgeblieben sind die, die die Kippa nicht nur als Solidaritätsaktion tragen, sondern weil sie Juden sind. Und hier hat sich nichts verändert, wie ein Vorfall gestern in Berlin Schöneberg zeigt. Die Polizei berichtet:

Wegen einer Verkehrsbehinderung gestern Abend in Schöneberg gerieten zwei Männer in Streit, der in einer körperlichen Auseinandersetzung und einer antisemitischen Beleidigung ausartete.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll ein 22-jähriger Autofahrer gegen 19.20 Uhr in der Goltzstraße beim Ausparken durch einen davor stehenden Pkw behindert worden sein. Der 37-jährige Fahrer des Fahrzeuges hätte sich zu diesem Zeitpunkt in einem Imbiss befunden.

Dort sollen die Beteiligten in der weiteren Folge in Streit geraten und sich gegenseitig attackiert haben.

Im Zuge dieser Auseinandersetzung soll es zu einer antisemitischen Beleidigung des 37-Jährigen gegenüber einem 22-jährigen Zeugen gekommen sein. Dieser soll eine Kippa und einen Davidstern am Mantel getragen haben.

Verletzt wurde bei dem Streit keiner. Die Beteiligten gaben den herbeigerufenen Polizisten unterschiedliche Sachverhaltsschilderungen. Die Beamten leiteten Strafermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Beleidigung ein.

Soweit der Polizeibericht. Bekannt ist, dass sich auf der Golzstraße einige Halal-Imbisse befinden. Da wir zudem wissen, welche Rolle die Taqiyya  bei der größten antisemitischen Gruppe in Deutschland spielt, kann man sich hier sehr leicht sein Urteil bilden, was dort ungefähr passierte …

Der Vorfall zeigt sehr schön: Solche Solidaritätsaktionen sind gut gemeint, aber so lange das System Merkel nicht bereit ist, an den Ursachen für den neuen Judenhass in Deutschland etwas zu ändern, wird er weiter wuchern.

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15 Kommentare

  1. Ist es nicht merkwürdig, daß bis ins Jahr 2014 Angriffe auf Juden hier eher selten waren? Wenn die, die schon länger hier leben, latent antisemitisch wären, dann hätten sich die Medien (besonders ausländische) darauf gestürzt und darüber berichtet.
    Daß sich die Vorfälle häufen, zeigt eindeutig, daß dieses Problem mit dem zunehmendem Musel- und Islam-Import in direktem Zusammenhang steht!

  2. Wird ein heißes Pflaster, Schöneberg. Aber auch im Prenzl. Berg wüten die Musels. Endzeitstimmung für die Homoszene in diesen Vierteln. Aber die wollten es so, haben auf dem CSD gegen die AfD gehetzt!

  3. Im 7 Jahundert begann die Judenverfolgung aus Palästina bis es keine mehr gab.Das muss doch an der großen Friedensreligion liegen,dass jetzt die Juden noch in D vertrieben werden sollen.Mit Ihnen ist das leicht es gibts nicht mehr viele,und die kleine Minderheit wird nicht geschützt.Das dieTäter keine Achtung zu D dem Christenland haben ist schon sehr gefährlich.Eines Tages wird sich das hoff ände

  4. Der Antisemitismus wird vom Merkel-Regime nicht nur toleriert, sondern aktiv gefördert.
    Die Solidaritätsbekundungen mit den Juden seitens des Regimes und der Blockparteien ist m. A. n. ein durchschaubares Schmierentheater.
    Ausnahmslos alle Etablierten stehen für die Islamisierung der BRD und somit für eine Verfolgung bzw. Verdrängung des jüdischen Lebens.

    Das Judentum gehört zu Deutschland!

  5. Das „System Merkel = SED-Duktus“ wird sich niemals ändern. Das SYSTEM MERKEL muss demokratisch aber EFFEKTIV entsorgt werden, inklusive aller Kollaborateure, Supporter und Speichellecker/Arschkriecher/Fleichtopfleerfresser. Unverzüglich!

  6. Vielleicht lassen die „Wahnsinnigen“ sich durch die Angriffe auf Juden und anstehende Wahlen etwas mässigen in ihrem Volksaustauschexperiment. Der lange hier lebende und geborene Deutsche ist ihnen in ihrem anerzogenen Selbsthass vollkommen wurscht, solange er an der richtigen Stelle sein Kreuz macht.
    Wir hatten schon genügend Parallelgesellschaften vor der Massenimmigration!

  7. Mann mit Kippa. Mann, der akzentfrei deutsch sprach, südländischer Mann, Deutsch-Türke, Mann, Mann mit südländischem Aussehen, Mann mit roter Mütze,…

    Früher (bevor die große Zerstörung begann) gab es noch Beschreibungen, heute sind es politisch, orwellneusprech konforme Äußerungen.

    • Genau so ist es ,die Brandstifter sind ins Haus gelassen worden.Und obwohl deutlich zu erkennen ist und von den Brandstiftern eindeutig bekundet wird,dass sie das Haus anzünden werden,versucht der Biedermann immer noch krampfhaft,etwas Gutes an den Brandstiftern zu finden, bis, ja bis das Haus abgefackelt ist. Den treuen Knechtling aber hat der Biedermann hartherzig aus dem Haus geworfen.Das passt

  8. Ja, ja. Berlin Schöneberg hat sich von einem links-alternativen toleranten Milieu allmählich in ein islamisches Viertel gewandelt. Sobald die Mehrheit an linken, weltoffenen Gutmenschen durch Wegzug (so weltoffen ist man dann doch nicht) dezimiert, wird es zu Gaza, Ankara, Raqqa, Sinai, Tunis etc.

  9. Es ist schon krass was hier in Deutschland passiert. Aber das Problem (dem Islam) wird von der Politik einfach ignoriert. Verzweifelt versucht man hier wieder einmal alles in die Rechte Ecke zu schieben. Es ist einfach nur zum Kotzen. Hoffentlich gibt es bald wieder Wahlen wo man alternativ wählen kann!

  10. Ist es auch nicht ziemlich verlogen, wenn man Judenhasser zu Millionen in’s Land lockt und dann Solidarität mit Juden verlangt?

    • Natürlich völlig richtig, aber MaeKILL schert’s doch nicht!

      Und dafür wird sie von Millionen Dummschafen am 24.09.2017 auch noch gewählt!

  11. Als ob eine Solidaritätskundgebung ala „je suis…“ eine Bewusstseinsänderung bei den importierten Judenfeinden bewirken würde.
    Ausschaffen dieser Figuren heisst das Zauberwort.

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