Ein 17-jähriger Gudensberger wurde am vergangenen Samstag in Homberg (Nordhessen) von einer Gruppe junger Männer mit Migrationshintergrund grundlos angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt hierbei Verletzungen, welche im Krankenhaus behandelt wurden.

Der Polizeibericht schildert den Vorfall: Der 17-jähriger war zu Fuß auf dem Weg nach Maden. Als er sich auf dem Schwimmbadweg in Höhe des Parkplatzes am Schwimmbad befand, bemerkte er eine Gruppe von fünf jungen Männern auf dem Parkplatz. Aus der Gruppe der Männer wurde er mit dem Wort „Schwuchtel“ beleidigt, woraufhin er erwiderte, „dass sie ihr Maul halten sollen“.

Die fünf Männer rannten daraufhin auf ihn zu und einer der Männer schubste ihn zu Boden. Dort wurde er dann zunächst von einem der Männer geschlagen und getreten. Es schlugen und traten dann jedoch alle Fünf auf ihn ein. Sie ließen erst von ihm ab, als er Blut spuckte. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung Stadtmitte. Der 17-Jährige begab sich daraufhin wieder nach Hause. Erst einige Stunden später ließ er sich von seinem Vater in das Krankenhaus fahren und anschließend zur Polizei. Er erlitt eine leichte Fraktur der Nasenbeinspitze, eine Schädelprellung und Abschürfungen.

Die fünf männlichen Täter können wie folgt beschrieben werden: Einer ist ca. 180 cm groß, ca. 17 Jahre alt, südländisch. Er trug eine schwarz Base-Cap mit Logo und ein weißes Tank-Top.

Der zweite Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 185 cm groß und hat eine Glatze. Er trug eine schwarze Lederjacke

Der dritte Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 17 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Er hat hochgegelte schwarze Haare und dicke Augenbrauen. Er trug einen grauen Kapuzenpullover.

Der vierte Täter ist dunkelhäutig – offensichtlich afrikanischer Herkunft, hat sehr kurze Haare, ist ca. 185 cm groß und ebenfalls ca. 17 Jahre alt. Er trug eine blaue Adidas-Jacke. Vom fünften Täter liegt keine Beschreibung vor.

Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar, unter Tel.: 05622-99660 Markus Brettschneider.

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35 Kommentare

  1. wir sind ca. 500 millionen arier auf dieser erde!!!! wenn ich sehe wer alles auf der flucht ist syrier=arier – iraker=arier – iraner=arier – afrikaner=arier sehe ich das wir zum abschuss freigegeben wurden durch alle religonen. wichtig ist das wir unsere gäste damit vertraut machen das wir eine familie sind und unser gemeinsamer feind DIE KÖNIGLICHEN SIND!!!!

  2. Übertragung der verdrängten eigenen homosexuellen Wünsche in Haß ist ein weltweites Männerproblem. Wenn aufgrund der islamischen Vielweiberei weit über die Hälfte der jungen Muselmann-Heten ein unfreiwilliges, geheimes Schwuchtel-Leben führen muß, schlägt deren verdrängter Selbsthaß beim Auftreten freier Schwuchteln in Gewalt um. Damit demonstriert man seiner Truppe, daß man eben nicht schwul ist!

    • Die „eigenen homosexuellen Wünsche“ was ist das für ein Schwachsinn. So etwas kann nur jemand von sich geben, der mit Straße nichts anfangen kann weil er es nicht kennt. Mit dem Begriff Schwuc. bezeichnet man eine Memme und das einzig sexue. darin ist, wer bekommt den Schw*** in den Ars** und wer nicht. In dieser Denke ist der Empf. immer das Opfer. Heißt trete ich die Birne ein bist Du eine Schwu

    • mit Interesse, @ „Einer von der Straße“ habe ich Ihren Einblick hinter die Kulissen des Ihnen offensichtlich wohl vertrauten Milieus heterosexueller Straßenstricher zur Kenntnis genommen. Dazu trefflich das Motto hier von Herrn Dr. Berger: „Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen“. Danke für Ihren Mut, hier als Moslem ihr Problem mit Schwuchteln zu kommentieren.

      • Sie irren sich gewaltig. Ich bin weder Muslim oder ähnliches. Ich wuchs in den 80’er Jahren in einem sog. Problemviertel auf und erlebte das tagein tagaus.

  3. Da kann man dem jungen Mann auch nicht mehr helfen, wenn er immer noch nicht begriffen hat das man nur noch mit Messer von die Tür zu gehen hat.das gute ist ja – wirst du von mehr als 1 halbaffen angegriffen und stichst ein paar mal ordentlich zu, zählt das u. Umständen als Notwehr.-kaum Strafe,und die richtigen triffts auch noch.

  4. Man beleidigt um zuschlagen zu können. Diese Invasoren kommen in ein freies Land und bekommen mehr Annehmlichkeiten als Deutsche. Zum Dank und aus Frust, Langeweile und weil es in ihren Suren steht, machen sie Jagt auf uns Ungläubige und keiner bietet ihnen Einhalt und keiner muss Repressalien fürchten.Wir sind zur Bananenrepublik verkommen,das Volk muss ausbaden was kriminelle Politiker anrichten

  5. Schwuchteln sind die fünf prügelnden Kuffnucken-Pimpel, sonst würden sie in ihren Heimatländern „ihren Mann“ stehen und dort ihre zurückgelassenen Angehörigen gegen Übergriffe verteidigen. Es ist höchste Zeit, diesen kriminellen und vom Geld der Steuerzahler fettgemästeten Rotten-Schlägerdreck rigoros zu entsorgen.

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