Die Bonner Polizei geht nun – nachdem bereits einige Zeit seit der Tat vergangen ist – mit einem Phantombild eines bislang unbekannten Mannes an die Öffentlichkeit, der verdächtig ist, am 21.07.2017 eine 25-Jährige in Tannenbusch überfallen zu haben.

Die Frau war gegen 18:30 Uhr zu Fuß auf der Schlesienstraße unterwegs und telefonierte mit ihrem Mobiltelefon. Der Tatverdächtige soll sich ihr dann von hinten genähert und an ihrer Jacke gerissen haben. Gleichzeitig habe er ihr das Mobiltelefon aus der Hand genommen. Die 25-Jährige, die den Mann daraufhin noch habe festhalten können, wurde von dem Täter ins Gesicht geschlagen, bevor er dann vom Ort des Geschehens flüchtete.

pol-bn-strassenraub-in-tannenbusch-polizei-fahndet-mit-phantomfotoDer mutmaßliche Räuber kann wie folgt beschrieben werden:

– ca. 30 Jahre alt – ca. 185-190 cm groß – schwarzer Vollbart,
leichte Vernarbungen an den Wangen – trug blaue Nike Kappe,
schwarze Strickjacke und Jeans
Im Zuge der Ermittlungen des Kriminalkommissariats 32 hat sich bislang kein konkreter Tatverdacht gegen eine Person ergeben. Deshalb fertigte ein Spezialist des Landeskriminalamtes nach Angeben des Opfers ein Phantombild des Tatverdächtigen, das nun auf richterlichen Beschluss veröffentlicht wird.

Wer Hinweise zu der Identität des Mannes geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 0228/150 mit dem KK 32 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn
Pressestelle

Telefon: 0228 – 1510-21 bis 23
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw

26 Kommentare

  1. Ja, und beim Erwerb seines ‚Handys‘ wie das auf ‚Neudeutsch heisst, dat dieses Goldstück sich sicherlich fein registrieren lassen und seinen Personalausweis vorgezeigt, wie uns allen das inzwischen von ‚Gestzes‘ wegen inzwischen abverlangt wir um immer und jederzeit überwachbar zu sein
    – die ‚GolSstücke‘ hingegen geniessen Narrenfreiheit!

    Auch dieses wieder mal ein weiterer Schritt in den

    TOTALEN ÜBERWACHUNGSSTAAT!

    MaaaaSSlos wird’s schon richten!

  2. Das muss man so sehen :
    Bei Dieter oder Michael weiß man jederzeit … wo dieser – eindeutig – registriert …, eingeloggt oder unterwegs ist. Schnelles Fahndungsfoto ( Passbild ) möglich.
    Bei offensichtlich ganz bewusst … nicht registrierten, deshalb unbekannt … unterwegs könnenden/ dürfenden „Neubürgern“ dauert es länger … man hat ja keine eindeutigen Daten, keine eindeutige Identität … ( eher mehrere Identitäten … die in D als auch in FR oder I … unterwegs … sind).
    Bekannter Wohnsitz ( bei Umzug ummelden innert gesetzlicher Frist … ) ist weder erforderlich … noch wird bei Zuwiderhandlung eine Strafzahlung fällig …

    Weil „Unbekannt“ … … – deshalb ein „Phantombild“ … – nach schon 7 Monaten …

    😉

  3. Die Israelis machen es uns wieder einmal vor, der Beitrag ist bei der Welt hinter der Bezahlschranke, von daher kopiere ich den Text jetzt einfach mal hier ein. Einfach mal aufmerksam lesen.

    Undercover-Recherche Wie ein falscher Islamist deutsche Behörden vorführt

    Ein israelischer Journalist führt vor, wie leicht Extremisten in Deutschland Asyl erhalten können. Dafür reiste er mit einem falschen Pass nach Berlin. Hilfe für seine Tarnung bekam er dabei vom Mossad.

    Es dürfte Zvi Jecheskelis gefährlichster Auftrag gewesen sein. Seit Jahren berichtet der israelische Journalist für den Sender Channel 10 über die muslimische Welt, reist durch arabische Staaten, besucht palästinensische Flüchtlingslager und interviewt Terroristen der Hamas. Doch für seine neueste Dokumentation begab Jecheskeli sich in Lebensgefahr, mitten in Europa.

    Mit geheimdienstlichen Methoden drang Israels bekanntester Experte für die arabische Welt tief in die Netzwerke der Muslimbruderschaft in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Türkei ein, um ihre Weltanschauung und Praktiken zu erkunden. Die daraus entstandene Folge seiner Serie zeigt, wie erschreckend leicht es ist, mit falscher Identität in Deutschland Asyl zu erhalten. Und wie ein deutscher Behördenmitarbeiter dabei hilft, deutsche Gesetze zu umgehen.

    Dafür musste Jecheskeli wie ein Spion agieren. „Die Muslimbrüder sind bekannt für ihr Misstrauen. Außenstehenden würden sie nie Einblick in ihre Arbeitsmethoden geben oder ihre wahren Absichten mitteilen“, sagt er WELT. Also verwandelte er sich mithilfe aktiver und ehemaliger Mossad-Agenten in Scheich Khaled Abu Salaam alias Abu Hamsa.

    Als solcher trat er entweder als palästinensischer Journalist eines islamistischen Senders aus Hebron auf oder als strenggläubiger muslimischer Geschäftsmann aus Jordanien mit palästinensischen Wurzeln.

    Die Geheimdienstler arbeiteten mit Jecheskeli eine akribisch durchdachte Biografie und Tarnung aus und kümmerten sich um jedes Detail – von der fiktiven Webseite seines Unternehmens über Geheimkameras und -mikrofone bis hin zum richtigen Weg, in der Moschee zu beten. Hätte Jecheskeli vor anderen Muslimbrüdern den Gebetsteppich mit dem linken statt dem rechten Fuß zuerst betreten, wäre seine wahre Identität als Ungläubiger enthüllt worden und sein Leben in Gefahr gewesen.

    Um Kontakte zu den Muslimbrüdern aufzunehmen gab er vor, sein Geld in Europa in die Dawa investieren zu wollen – das soziale Netzwerk der Islamisten mit Kindergärten, Fußballklubs, Schulen und Moscheen, die ihre radikale Ideologie verbreiten.

    Jecheskeli zeigt in seinem TV-Beitrag, wie einfach es für die Islamisten ist, Anhänger nach Europa zu schleusen. „Alles, was man braucht, um in Deutschland Asyl zu erhalten, ist ein syrischer Pass.“ Und den bekommt man erstaunlich leicht.

    Durch den Tipp eines Geheimdienstlers erfährt Jecheskeli von einem Handyladen im Viertel der syrischen Flüchtlinge in Istanbul. Dort gewinnt Jecheskeli, der perfekt Arabisch spricht, mit Geplauder über den politischen Islam schnell das Vertrauen des Verkäufers.

    Der Undercover-Reporter berichtet vom Leid eines „Freundes“, der unbedingt nach Europa wolle. „Kein Problem“, sagt der Händler. „Für 1250 Dollar besorge ich dir einen syrischen Pass.“ „Was, so einfach?“, fragt der verblüffte Jecheskeli zurück. „Was passiert, wenn er damit an internationalen Flughäfen ankommt oder wenn die Behörden in Deutschland ihn in ihren Datenbanken überprüfen?“ Das sei kein Problem, so der Verkäufer: „Außer in Syrien kann niemand feststellen, dass der Pass nicht echt ist.“ Die Anzahlung betrage nur 250 Dollar, der Rest sei bei Übergabe fällig. Jecheskeli willigt ein.

    Wenige Tage später zitiert ihn ein anonymer Anrufer zu einer Brücke am Bosporus. „Bist du allein?“, habe der Fälscher ihn misstrauisch gefragt. „Ja“, antwortet Jechsekeli. Tatsächlich wird er während der Dreharbeiten ständig von einem geheimen Sicherheitsteam begleitet. „Geh in ein Restaurant im Flüchtlingsviertel. Ich folge dir und stelle sicher, dass du allein bist. Setz dich dort an einen Tisch, ich komme zu dir.“
    Jens Spahn will Leistungen für Flüchtlinge ändern

    Kurze Zeit später, nach Übergabe der vereinbarten Summe, hält Jecheskeli einen syrischen Pass in den Händen. „Der ist nicht gut gefälscht, der ist praktisch echt“, stellt er kurz darauf im sicheren Hotelzimmer fest. Wenige Tage später trifft er im Auffanglager für syrische Flüchtlinge in Berlin-Tempelhof ein. Dort wendet er sich an die deutschen Sozialarbeiter, um einen Asylantrag zu stellen. Jecheskeli hat Glück: Sein Sachbearbeiter ist ein Palästinenser, der 1978 aus Gaza nach Deutschland auswanderte.

    Schnell ist man sich sympathisch, witzelt darüber, wie gut es wäre, wenn Palästinenserpräsident Mahmud Abbas endlich das Zeitliche segnen würde. Nach wenigen Stunden hat Jecheskeli alle notwendigen Papiere in der Hand – er gilt nun offiziell als Flüchtling und hat Anspruch auf Sozialleistungen.

    „Mit Allahs Hilfe beginnst du hier jetzt ein neues, islamisches Leben“, beglückwünscht ihn der deutsche Behördenmitarbeiter mit palästinensischen Wurzeln. Und gibt dem vermeintlichen Flüchtling auch noch Ratschläge, wie er die Behörden überlisten kann.

    „Wie bringe ich meine Frau und Kinder hierher?“, fragt Jecheskeli. „Eigentlich musst du drei Jahre warten, dann können sie nachziehen“, erwidert sein Gesprächspartner. Das dauere ihm zu lange? „Dann bring sie einfach jetzt übers Meer her“, erwidert der Sozialarbeiter, der sogar Hilfe bei der Planung der Fluchtroute anbietet. Nach der Ankunft könne man dafür sorgen, dass sie ebenfalls Flüchtlingsstatus erhielten.

    „Ein gefälschter Pass reicht für eine ganze Sippe aus“, fasst der Investigativ-Journalist seine Erfahrung beim Asylantrag in Deutschland zusammen. „Bei den Geldern, die man in Deutschland erhält, sind die 1250 Dollar eine hervorragende Investition.“ Dem in Israel bereits sehr bekannten Journalisten geht es nach eigenem Bekunden nicht um Ruhm oder Anerkennung, vielmehr trieben ihn Sorgen um.

    „Ich wollte über die Gefahren berichten, denen Europa durch den radikalen Islam ausgesetzt ist. Ich bin nicht an die Codes politischer Korrektheit gebunden und kann offen die Wahrheit aussprechen“, sagt Jecheskeli im WELT-Gespräch.

    Jecheskeli sieht eine enorme Gefahr für Deutschland und meint damit nicht islamistischen Terror. „Niemand kann wirklich sagen, was der politische Islam für Europa bedeutet.“ Deswegen zeigt er in seiner Serie eine Predigt Jussuf Kardawis, dem wichtigsten Prediger der Muslimbruderschaft. „Der Islam wird wieder den Westen und Europa beherrschen“, verspricht er darin. Das müsse nicht unbedingt mit dem Schwert geschehen. „Es gibt auch eine stille Eroberung“, so Kardawi.

    „Er spricht von der Dawa“, erklärt Jecheskeli, „der gewaltlosen Unterwanderung von Schulen und Kindergärten zur Bekehrung der ‚Ungläubigen‘.“ Die wahren Absichten der Zuwanderer würden in Deutschland nicht überprüft. Keiner der Flüchtlinge, die er im Auffanglager getroffen habe, hätte die Absicht gehabt, sich zu integrieren.

    „Die Imame verbieten ihren Anhängern, dass ihre Töchter Deutsche heiraten, sie predigen, dass sich niemand integrieren soll. Sie betrachten den Westen als technologisch überlegen und moralisch unterlegen“, sagt der Journalist. „Langfristig wollen sie Deutschlands Identität verändern.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article173584396/Zvi-Jecheskeli-Wie-ein-Journalist-als-falscher-Islamist-deutsche-Behoerden-vorfuehrt.html

  4. So sehen noch viele aus. Leider ich sehe bei dunkel Farben nicht wirklich die Unterschiede. Bsp. In unserem Haus vor etwa 7 Jahre eine schwarze Familie aus Togo hierher gezogen. Sie sind sehr nett und höflich und haben 3 Kinder. Beide sind berufstätig. 5-6 Jahre lang hat es gedauert die Mitglieder der Familie auf der Strasse zu erkennen und unterscheiden zu können von anderen dunkelhäutigen, auch im Haus wenn sie Besuch hatten. So habe ich selber erfahren, dass meine Wahrnehmung hat wenig mit Rassismus zu tun, sondern es ist kulturell bestimmt.
    Für diese Familie geht es genau so. Wir sind für sie verwirrend. Wir sehen anderes aus, haben oft kalt und Regen. Wir gehen unter uns anders miteinander um usw.
    Was ist seit 2015 nicht verstehe, was man an dem nicht verstehen kann. Wir sind anders. Sie sind es auch. Es braucht 3-4 Generation bis man assimiliert ist. Man baut nicht eine Gesellschaft, wie die Chinesen ihre Städte bauen.
    So lange man das nicht akzeptiert, wird noch viel Leid geschehen und dann wird man überreagieren. So war es schon immer in der Vergangenheit.

  5. Merkwürdig, je heller die Haut, umso schneller geht’s mit Fotos und Herkunft der Täter, an die Öffentlichkeit.

    Beispiel

    Junge Männer in NRW sollen Schülerinnen „brutal vergewaltigt“ haben. Alle sollen einen „deutschen Pass“ haben.Einer der jungen Männer wird mit „Foto und Namen“ noch öffentlich gesucht.
    – FOTO und NAMEN gab es auch im TV ( WDR, n-tv).
    ( Allerdings gab es jetzt im Nachhinein die Nachricht ( laut Aussage der jungen Männer, sie wären Sintis)

    Leider habe ich aber die öffentliche ( und im TV – WDR, n-tv) Nachricht vermisst, das auch in NRW in Viersen eine „65-jährige Seniorin“ beim Friedhof von einem 20-jährigen Westafrikaner auch „brutal vergewaltigt“ worden ist.

    Die Polizei in NRW berichtete nur monoton, wichtige Details wurden weggelassen, die Presse musste nachliefern.
    (guckst du Epoch Times).

    Da muss man sich doch wieder mal fragen “ wird da mit zweierlei Maßstäben gemessen?“

    Dunkelhäutig und Ausländer – wenig oder auch keine Infos ?!
    Hellhäutig und Deutsch – Infos in allen MSM und TV ?!

  6. Was für eine Vergeudung der Resourcen der Bonner Polizei.
    Wenn sie ihn denn fassen, was unwahrscheinlich ist, dann hat der findige Räuber doch sowieso nichts zu befürchten bei unserer Kuscheljustiz. Kümmert euch doch um Falschparker und Temposünder das ist eingespielte Arbeit und bringt auch noch jede Menge Kohle.

  7. Es ist überhaupt kein Zufall – auch dies ist nur einer von zahllosen, auch hier berichteten, Fällen,

    – dass die Öffentlichmachung solcher Vorfälle und angebliche ‚Täterfahndung‘ erst nach mehreren Monaten Verzögerung erfolgt und dann wie jeder ernstzunehmende Kriminalist weiss, die Spur längst ‚kalt‘ ist.

    Ich hatte hier bereits vor einiger Zeit über einen Fall aus meiner ‚Heimat’stadt berichtet,

    wo zu nächtlicher Strunde ein junger Mann, der an einem Bankautomaten Geld ziehen wollte, mitten in der Innenstadt auf einem zentralen Platz aus einer Gruppe von 8 Männern ’südländischen Aussehens‘ heraus tätlich angegriffen und krankenhausreif geschlagen wurde (KIeferbruch, Not-OP, anschliessend eine Matallplatte und vier Schrauben im Mund, monatelang hat das Opfer bei jeder Mundbewegung noch Schmerzen)

    Die Täter natürlich flugs ‚unerkannt entkommen‘.

    Und die Polizei, die doch angeblich ’nachdrücklich‘ nach den Tätern fahndet, sieht sich nicht (!) gehalten den Vorgang öffentlich zu machen und gar eine öffentliche Fahndung mit Phantombild auszuschreiben.

    Nein, der Verletzte muss nach Monaten sich selbst an die Presse wenden und dann über diese über den Vorfall zu berichten und um Täterhinweise zu bitte. Monate später!

    Noch Fragen, Kienzle?

  8. Schau einer an, kaum vergehen 7 Monate, schon wird per Phantombild gesucht.

    Für einen heimisch Aussehenden dauerte es gerade mal zwei Monate, bis mittels Foto gesucht wird.

    welt.de/vermischtes/article173563401/Gruppe-junger-Maenner-soll-Schuelerinnen-in-NRW-brutal-vergewaltigt-haben.html

    Da wird doch nicht etwa mit zweierlei Maßstab gemessen?

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