Eine Abrechnung mit dem Linkskartell – von Peter Helmes

Wohin driftet unser Land? Da faseln manche immer noch etwas von „rechts der Mitte“ oder „links der Mitte“. Merken die Leute denn nicht, daß es nur noch „links“ gibt – inklusive einer sozialdemokratisierten Union? Die alte Mitte gibt´s nicht mehr. Unsere neue Mitte ist links. Rechts war mal.

Der gerade vereinbare Koalitions-Vertrag – unter dem Vorbehalt der Basis-Zustimmung in der SPD – umfaßt kaum noch konservativ-liberale Positionen und kommt eher einem Horrorkatalog gleich. Dazu gehören – wenn auch zuweilen blumig umschrieben – eine weitere politische Gewichtsverschiebung nach Brüssel und vor allem die Beförderung vieler „linker“ Projekte, wie der Ausbau der „Kinderbetreuung“ (d. h. realiter: Entmündigung der Eltern), „Gleichstellung“ aller möglichen Partnerschaftsformen, Energiewende, Masseneinwanderung, Ausbau des Kontrollstaates (Maas bleibt wohl Justizminister) etc. – also insbesondere Themen, die der Zeitgeist diktiert.

Als Konsequenz eines solchen erneuten Schubs nach links droht die Abwanderung weiterer Mitglieder des konservativen und liberalen Flügels der Union – entweder ins Ausland oder hin zu den Nichtwählern oder zur AfD.

Sie werden dieser Republik die „innere Kündigung“ aussprechen, so sie es nicht schon vorher getan haben. Diese Menschen sind und waren bisher die Leistungsträger und Stabilitätsgaranten unserer Gesellschaftsordnung.

Die FAZ von heute kommentiert scharf und zutreffend:

„Für die Bürger dürfte die neue Regierung eine der teuersten aller Zeiten werden. Die Ausgabenwünsche der Sozialpolitiker dominieren, die haushaltspolitische Vernunft kam unter die Räder. Früher gehörten Finanz- und Wirtschaftspolitik zum Markenkern der Union, heute nicht mehr. Die CDU wurde von einer 20-Prozent-Partei über den Tisch gezogen.Alle zentralen Ressorts gehen an die SPD oder die CSU. Ist das der Preis dafür, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt?“

Das Handelsblatt ergänzt:

„Den Preis für Merkels Machterhalt zahlen ihre eigene Partei, die Wirtschaft und schwer enttäuschte Bürger – einen zu hohen Preis, wie selbst viele in der CDU meinen. Die SPD hat sich in vielen kleinen Punkten durchgesetzt, die vor allem für die Wirtschaft und die Leistungsträger teuer werden. Die Wirtschaft wird mit jährlich fünf Milliarden Euro allein durch die paritätische Finanzierung der Krankenkassen belastet. Die Leistungsträger sehen nichts von den im Wahlkampf versprochenen 15 Milliarden Euro Steuerentlastung jährlich.“

Die Totengräber der Marktwirtschaft

Kein Zweifel – Deutschland wird jetzt noch linker. Der Verlauf der Sondierungsgesprächeund schließlich die Koalitionsvereinbarung im Bund lassen keine andere Interpretation zu. Unser Land ist auf dem Weg zum verlockenden Arbeiterparadies – zu einem hohen Preis:

Aus dem Rechtsstaat Deutschland wird ein Linksstaat.

Heute scheint alles links und „öko“ – was dasselbe ist und obendrein „politisch korrekt“. Der Zeitgeist bläst die Backen auf. „Mehr Pragmatismus!“ lautet die Parole – hinter der sich der „neue Mensch“, die „neue Gesellschaft“ verbergen, deren Geburtsurkunde den Stempel der Frankfurter Schule trägt. Offenbar ruft niemand mehr: „Mehr Werte!“. Die „wertegebundene“ Union – eine Geschichte von vorgestern. „Liberale Werte“? Die vertritt heute jeder – was übrigens eine liberale Partei überflüssig macht. Die Grünen, einst auf ihre Art wertegebunden, haben ihre Werte an alle anderen Parteien abgegeben und suchen nach einem neuen Kompaß. Sie erlagen längst den Verlockungen der Pfründen – wie die „etablierten“ Parteien. Die SPD hat ihre alten sozialdemokratischen Werte verraten. Arbeiter-Partei ist sie schon lange nicht mehr, Frauen-Partei auch nicht. Und die Jugend ist ihr ganz abhandengekommen. „Werte“, so scheint es, haben ausgedient.

Hauptsache „wir sind Kanzler!“

Heute stellt man sich den Herausforderungen der Zeit und „macht“ nur noch – gerade das, was zum Regieren (oder Opponieren) nötig ist. Die „Macherin“ Merkel ist der gelebte Pragmatismus, Werteorientierung stört da nur. Man sollte aber nicht vergessen, daß sich ein Verzicht auf Werte und Visionen und die Bevorzugung eines „Herumwurschtel-Stils nach Lage und Umfragen“ irgendwann bitter rächen wird. Allerdings werden nicht wir Jetzigen die bittere Rechnung bezahlen müssen, sondern unsere Enkel, Urenkel sowie deren Kinder und Kindeskinder. Macht doch nichts! Hauptsache „wir sind Kanzler!“

Oder, wie die Satirikerin und conservo-Autorin Inge Steinmetz in ihrer typischen Art feststellt:

Die No-Go-Koalition steht! Zwei Frauen haben gezeigt, wo`s langgeht.

Die Erste (Nahles): „Bätschi, wir haben die wichtigsten Ministerien!“

Die Zweite (Merkel): „Bätschi, ich bleibe Kanzlerin!“

Die SPD ist durch die Bundestagswahl und ihren unsäglichen Kanzlerkandidaten gedemütigt, und die von Merkel ohne Fundament, aber „pragmatisch“ geführte Union verliert die letzte Glaubwürdigkeit – unterstützt vom CSU-Obertaktierer Seehofer („Drehhofer“).

Aber allen ist gemeinsam: Sie sind auf der linken Seite der politischen Werteskala angekommen.

Neue Politik wird nicht mehr im Finanz- oder Wirtschaftsbereich betrieben, sondern in der Gesellschaftspolitik, das heißt: Verteilen neuer Segnungen – vornehmlich zum Wohle derer, die nichts zur Finanzierung der Wohltaten beitragen (können), aber einen (vermeintlichen) Rechtsanspruch auf staatliche Subsidien einfordern, und Vernichtung unserer alten Werte. Von der Leyen, Seehofer, Laschet, Altmaier und selbstredend Merkel auf der Unionsseite sowie z. B. Nahles, Gabriel, Lauterbach, Schwesig etc. auf der SPD-Seite (den Schulz können wir wohl vergessen) überboten sich in der Erfindung neuer Wohltaten, was sich nun in der Koalitionsvereinbarung wiederspiegelt.

Die CDU hat – wie nahezu alle Parteien – über viele Jahre hinweg ihre innere Struktur sowie ihr äußeres Erscheinungsbild geändert. Allein mit „Rechtsruck“ oder „Linksruck“ oder (grünem) „Neo-Liberalismus“ ist das alles nicht hinreichend zu beschreiben. Eher schon mit: „unbedingtem Machterhalt durch Anpassung sowie Aufgabe von fundamentalen Grundwerten und bisher geltenden traditionellen Überzeugungen.

Im Linkskartell angekommen

Kaum hatten die Koalitionsvorgespräche angefangen, war bereits die Richtung klar. Wochenlang gingen die verantwortlichen SPD-Politiker einer Sonderaufgabe nach: Sie formulierten die Bedingungen, unter denen die Partei das ungeliebte Bündnis mit den Christdemokraten überhaupt wagen wollten. Sie legten ihre Forderungslatte hoch, sehr hoch, was die Union ihr allerdings zum Entsetzen ihres rechten Flügelchens erleichterte.

Die SPD brauchte nur die Lücken zu füllen, die ihr eine scheinbar ideenlose Union ließ. Für ihre mageren 20,x Prozent bei der Bundestagswahl erhielten sie gefühlte 70,x Prozent bei den Koalitionsverhandlungen und vor allem bei den Ministerien. Daß sich die Sozis diese Chance nicht nehmen ließen, kann man ihnen wohl kaum zum Vorwurf machen. Die SPD schaffte es, den Eindruck zu erwecken, sie habe die Bundestagswahl haushoch gewonnen und könnte nun ihre Ziele diktieren. Die Union hat brav „geliefert“ – nämlich sich dem Sozialismus ausgeliefert. Nun ist auch unsere Nation „geliefert“

Die SPD erhebt (unausgesprochen, aber höchst wirksam) nichts weniger als den Führungs- bzw. Gestaltungsanspruch für unser Land – vom Bund bis zur Gemeinde. Die sozialdemokratische Handschrift ist überall sichtbar.

Eine Gegenposition der Union gefällig? Nix gehört! In der Union war von „Flügelschlagen“ oder Gegensteuern nichts zu vernehmen – eher im Gegenteil. Die Verhandlungsführer der CDU/CSU fühlten sich offensichtlich im Kreis der Umverteiler wohl und ließen sich bereitwillig große Teile des künftigen Koalitionsvertrages diktieren. Kurz: Der Schwanz namens SPD wedelt(e) kräftig mit dem Hund namens Union. Das Ergebnis darf man getrost in der Hundesprache als Hunde-Ka… bezeichnen.

Zudem läßt der Koalitionsvertrag erkennen, daß die beteiligten Parteien nicht im Entferntesten wirtschafts- und zukunftsorientiert sind. Zehn Jahre ohne Steuerstrukturreform für Unternehmen sind eine große Bürde in einer Welt, in der andere Industrieländer ihre Wirtschaft entlasten, um sie im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu halten.

Im Ernst, CDU und CSU – „die großen Wahlsieger des 24. September“ – hechelten den Roten hinterher, als gelte es, dem Sozialismus in Deutschland endlich eine stete Heimat zu geben. „Partei der Sozialen Marktwirtschaft“? War ´mal! „Partei des Mittelstands“? War ´mal! „Bollwerk gegen den Sozialismus“? War auch ´mal, ist aber schon lange her. Endlich sind CDU und CSU bei ihren Brüdern und Schwestern vom Linkskartell angekommen.

CDU zahlt hohen Preis

Die CDU unter prägender Führung durch Angela Merkel muß sie sich darüber klar sein, daß sie hierfür einen hohen Preis zahlt und auch noch auf viele Jahre wird zahlen müssen. Die unkritische Übernahme linker SPD-Forderungen hat die alten Unions-Grundwerte „Freiheit-Gerechtigkeit-Solidarität“ sowohl inhaltlich als auch in ihrer Rangfolge völlig verändert. Die frühere Rangfolge lautete: Freiheit zuerst! – dann an zweiter Stelle: Gerechtigkeit für alle Bürger – und dann erst Solidarität! Heute ist es umgekehrt – wobei die Freiheit zunehmend auf der Strecke bleibt.

Der SPD gelang das Spiel, weil die Union die Taktik der Gegenseite offensichtlich nicht ernst genug nahm, nämlich die Koalitionsverhandlungen unter den Vorbehalt eines Mitgliederentscheids zu stellen. So konnten die SPD-Gesandten seelenruhig jede Problembehandlung zu ihren Gunsten drehen nach dem Motto: „Ach, liebe Unionsfreunde, wir würden ja gerne, aber wir wissen ja leider nicht, ob unsere Parteibasis mitmacht. Deshalb wäre es besser, wenn Ihr uns noch ein wenig entgegenkommen könntet…“

Die Unionsvertreter sind noch nicht einmal auf die bewährte Gegentaktik verfallen, die sich angeboten hätte, nämlich zu verlangen, daß jeder neuen Ausgabe ein entsprechender Sparbeschluß entgegengesetzt werden müßte. Aber es fehlt(e) auch an der marktwirtschaftlichen Gesamtlinie. Die Forderungen der SPD sind samt und sonders marktfeindlich. Den Ton diktiert die öffentliche Hand: Mehr Staat, weniger privat. In der Arbeits- und Sozialpolitik legen SPD – und mit ihr große Teile der Union – die Axt an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

* Mehr Geld fließt nicht in Investitionen, die die Zukunft unseres Landes sichern sollten, sondern in mehr bzw. neue Sozialleistungen, die geprägt sind von sozialistischen Utopien und fantastischen „Gerechtigkeitsvorstellungen“. Der Arbeitsmarkt wird überreguliert, die Bildungspolitik sorgt dafür, daß unsere Kinder verdummen etc.

Fazit. Die Union hatte ihre einstige Wirtschaftskompetenz bereits an der früheren rot-grünen Garderobe abgegeben und die letzten Fetzen jetzt an der schwarz-roten – zugunsten einer ökonomischen Linksverschiebung, die auf lange Sicht die Richtung unseres Staates bestimmen wird.

Die Totengräber unserer Gesellschaftsordnung

Zu Unrecht wird in der politischen Debatte von „weichen Themen“ gesprochen. In Wirklichkeit bestimmen diese Themen das Wohl (und Wehe) einer freien Gesellschaft. Falsch ausgelegt, fördern sie die Zerstörung unserer Gesellschaftsordnung und die Freiheit des selbstbestimmten Individuums.

Zunahme der Werte-Entwertung

Meine persönliche Abneigung ist natürlich noch viel mehr dadurch begründet, daß Merkel – vorher aber auch schon Helmut Kohl – die Achse der CDU immer mehr nach links verschoben hat und verschiebt. Es geht nicht nur um ethische Fragen – um die auch –, sondern auch um das „C“ im Namen. Der Niedergang der Union begann, als Kohl ausgerechnet die „Wende“ (1982) ausrief, aber damit anfing, die CDU nach links zu drehen. Ich könnte auch sagen, zu „ent-ideologisieren“:

Ur-christliche Elemente wurden zuerst nach hinten gedrängt, letztlich ganz verdrängt. Das fängt bei PID an und hört bei Abtreibung auf, das nimmt seine Fortsetzung in Billigung (Förderung?) allerlei Genderunfugs bis zum Entwerten der Ehe. Das geht von „so wenig Staat wie möglich“ zu „mehr Staat“ (= staatlicher Bevormundung) usw., usw.

Dreh- und Angelpunkt der Zukunft unseres Landes und seiner Bürger ist die Bildung. Ohne Bildung keine ordentlichen Berufschancen, ohne Bildung keine ausreichende Elite, ohne Elite stirbt das Land. Wir brauchen wieder Schulen, die das kleine Einmaleins und die Grundrechenarten lehren. Schulen, die die stolze Geschichte unseres Vaterlandes nicht auf „Auschwitz“ einengen, oder lehren, wie man Respekt versagt und Autorität negiert. Was derzeit aus den Schulen und Hochschulen auf uns losgelassen wird, ist beschämend ungebildet und läßt uns im internationalen Wettbewerb „alt“ aussehen.

Das Ende der alten Familie

Eine ungezügelte „Gleichstellung“ hat dazu geführt, daß Frauen generell berechtigt, Männer hingegen unberechtigt sind. Sie hat auch dazu geführt, daß kleinste Minderheiten (LSBTTIQ usw.) den politischen Ton bestimmen. Und am schlimmsten: Sie führt dazu, daß die Familie als Keimzelle und Rückgrat der Gesellschaft zerstört wird.Ehe und Familie werden zu Freiwild, Tötung Ungeborener („Abtreibung“) und „Sterbehilfe“ zur Norm. Die Erziehung wird weitestgehend an den Staat delegiert, damit möglichst beide Elternteile mit ihrem Broterwerb Steuer- und Sozialversicherungsabgaben erwirtschaften können. Die „DDR“ läßt hier besonders grüßen. (Daß damit das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder den Familien weggenommen wird, sei nur am Rande hinzugefügt.)

Kinder werden bald nach ihrer Geburt in der staatlichen Krippe abgeliefert und verbleiben, so sie später studieren, rund 24-26 Jahre in der „öffentlichen Hand“: Kinderkrippen, Kindertagesstätten (Kitas), allerlei Schulformen (Grundschule, Gesamtschule, Ganztagsschule) und dementsprechend Grundstudium und Hauptstudium. Haben sie das alles durchlaufen, sind sie im Sinne der Frankfurter Schule sozialisiert, also indoktriniert.

Dieses Schicksal droht heute schon zu weiten Teilen den deutschen Kindern. Vergessen wir aber nicht die Ausnahme von der Regel: Diesem Schicksal dürfen die Kinder des Islams entkommen. Geduldet und gefördert von unserem „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ darf alles, was islamisch ist, seine Kinder nach seinen eigenen Regeln erziehen. Sie müssen auch nicht Deutsch sprechen. Wir dürfen noch froh sein, daß wir nicht den Ramadan einhalten müssen.

Entwertung der deutschen Staatsbürgerschaft

Die nostalgische Verklärung der APO-Zeit als eine Art „lustiger Abschnitt“ der noch kurzen Geschichte unserer Republik verkennt die verheerenden Auswirkungen der Ideen und des Wirkens der „Achtundsechziger“: Das Abwürgen unseres nationalen Selbstverständnisses und unserer Tradition, die Zerstörung der traditionellen Werte, die eine Gesellschaft zusammenhalten und unser Land stark gemacht haben. Das Nationalgefühl wird bekämpft mit dem Ziel der Abschaffung Deutschlands. „Nie wieder Deutschland“ ist heute in weiten Teilen der politischen Gesellschaft Grundkonsens.

Die deutsche Staatsbürgerschaft wird entwertet, wenn es nach dem Wille der rot-schwarzen Koalition geht. Die offene Entwertung durch Verleihung unserer Staatsbürgerschaft an nahezu alle, die „mühselig und beladen“ sind, also Asylanten, Scheinasylanten, Flüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen usw. – Hauptsache, sie gehören einer fremden Welt oder einer fremden, nichtchristlichen Religion an.

Hinzu kommt die Entwertung der deutschen Staatsbürgerschaft durch Politiker, die unserer Nation den Kampf angesagt haben. Selbst eine deutsche Bundestags-Vizepräsidentin (Cl. Roth) trägt offen deutschfeindliche Züge – und wir nicken dazu und zahlen auch noch üppige Diäten. So begeht eine Nation Harakiri.

Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde und wird noch durch eine weitere Entwicklung entwertet, nämlich der Übertragung von immer mehr Verantwortung auf internationale (nicht deutsche) Institutionen wie Europäische Union, UNO, Weltbank, Weltwährungsfonds etc. Ein „Weltklimarat“ schreibt uns demnächst vor, wie wir zu atmen haben. (Die Professorin und frühere deutsche Bildungsministerin (!) Annette Schavan spricht in einem Akt klimatischer Verirrung gar von „CO2-freien Städten“ – als ob Städte und Pflanzen ohne Kohlendioxid leben könnten.)

Zerstörung der Autoritäten

Den natürlichen Autoritäten – also z. B. Eltern, Familie, Lehrer, Kirchen – wird, wie oben schon beschrieben, weitgehend die Fähigkeit zur Erziehung abgesprochen; sie werden ersetzt durch „Sozialbetreuer“, „Streetworker“, „Kitas“ etc.

Die Ordnungskräfte des Staatswesens werden verhöhnt und zur Jagdbeute der Systemzerstörer. „Soldaten sind Mörder“ und überhaupt überflüssig. Aus „Polizisten“ werden „Bullen“, aus unserer Gesellschaft also ein „scheiß Bullenstaat“. Randalierer werden geschützt, laufengelassen. An „Sitzblockaden“ und ähnlich gesetzeswidrigen Aktionen teilnehmende links-grüne Politiker werden gefeiert. Und selbst wenn es staatsanwaltliche Ermittlungen gibt, werden diese in der Regel eingestellt.

Polizisten hingegen werden angepöbelt, sie werden bespuckt, getreten, mit Flaschen beworfen und als Rassisten beschimpft. Sie, die Ordnungshüter dieses Staates, müssen sich wehren gegen mörderische Angriffe des links-grünen Mobs, aber wenn sie das tun, müssen sie mit einem Straf- bzw. Disziplinar-Verfahren rechnen. Unser Rechtsverständnis wird auf den Kopf gestellt.

Die Aggressionen gegen die Polizisten steigen stetig. Die Politik schaut zu, wie die Autorität der Polizei ständig weiter untergraben wird. Jeder Angriff auf einen Polizisten ist aber ein Angriff auf Staat und Gesellschaft.

Fazit: Unsere Gesellschaftsordnung ist nicht nur gefährdet, sie ist in weiten Bereichen bereits unterhöhlt bzw. zerstört. Der Linkstrend reißt tiefe Wunden in die Gesellschaft.

Wenig Hoffnung für Konservative?

Chance vertan – mutwillig: Bei der letzten Bundestagswahl 2017 zeigte sich eine strukturelle bürgerliche Mehrheit von fast 60 Prozent der Wähler. 60 Prozent – schnöde ignoriert durch Merkel (CDU/CSU 33 %,FDP 10,7 %, AfD 12,6 %)! Das hätte für das bürgerliche Lager gereicht. Hätte, hätte… Noch kann nicht von einer strukturellen linken Mehrheit in unserem Lande geredet werde, aber sie steht bereits in der Tür. Und die CDU ist der erste Wackelkandidat.

Die Verblendeten der „bürgerlichen“ Altparteien dachten jedoch erst gar nicht über eine Alternative zum Linksdreh nach, weil die „Alternative“ (für Deutschland) unkritisch und strategisch ideenlos ausgegrenzt und von den Altparteien gemieden wird – aus Furcht(?).

Kanzlerin (und CDU-Vorsitzende) Merkel scheint sich um diese Stimmen nicht zu sorgen. Im Gegenteil, ihre Koalitionsvereinbarung verspottet die Bürgerlichen. Den „Schwachen“ glaubt sie dadurch helfen zu können, daß sie die Starken schwächt – ein alter sozialistischer Politikansatz.

Den „Alten“ der Adenauer- und Erhard-CDU bleibt fast nur die Faust in der Tasche oder die Abwanderung – wovon gewiß die AfD profitieren könnte. Die ehemaligen „rechten Gruppen“ in der Union sind nahezu marginalisiert. Allerdings, noch hätten sie die Chance, sich zu wehren. Voraussetzung wäre ein breites Aktionsbündnis aller konservativen Kräfte innerhalb der Union und der Gruppen in ihrem Umfeld. Allein, es fehlen Organisation, Geld – und ein politischer Kopf, der sie führen könnte.

 

Zusammenfassend:

Das Verhalten der Koalitionsparteien hat das Vertrauen in die demokratischen Spielregeln irreparabel zerstört. Wenn ein führender Politiker – immerhin der Vorsitzende der SPD – großmäulig verkündet, „nie in ein Kabinett Merkel“ eintreten zu wollen, und tut´s dann trotzdem, kündigt er die Verläßlichkeit in die Integrität der gewählten Volksvertreter auf und degradiert sie zu Pöstchen- und Pfründenjäger. Das hat unser Staat nicht verdient.

So zynisch es klingen mag: Aus bürgerlicher Sicht bleibt jetzt nur noch die Hoffnung auf noch verrücktere Genossen, die dem Verhandlungsergebnis zur GroKo nicht zustimmen. Das würde dann wohl zwangsläufig zu Neuwahlen führen.

Zerstörung des Vertrauens

Die ´68er haben einst zum „Marsch durch die Institutionen“ aufgerufen und wollten „die Gesellschaft verändern“. Wir dürfen heute feststellen: Sie sind angekommen! Die ärgsten Befürchtungen, die Konservative vor der Wahl geäußert haben, werden nun sogar übertroffen. Deutschland ist rot – eine neue „DDR“.

Ich fühle mich nicht mehr als Bürger dieses Linksstaates. Ich fühle mich nur noch als geduldet – ein Fall für die NetzDG-Kontrollbehörde. Als Konsequenz eines weiteren Linksrutsches in der Union werden weitere Mitglieder des konservativen und liberalen Flügels die Union verlassen und größtenteils bei der AfD landen.

Dies ist nicht mehr meine politische Heimat. In meinem Alter und mit meinem Gesundheitszustand werde ich diesen Zustand wohl nicht lange ertragen müssen. Aber für die Jüngeren ist es eine Katastrophe, die den Namen Merkel trägt.

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Der Beitrag erschien zuerst bei CONSERVO

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lümrod
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lümrod

Wenn Deutschland eine Chance haben will sich zu retten führt kein Weg an einer prononcierten politisch rechtsnationalen (demokratischen) Bewegung vorbei! Die diesbezügliche politische Gehirnwäsche die da lautet links ist gut und rechts verdammenswert m u ß so schnell als möglich überwunden werden. Ohne nationale politische Vertretung kann kein Volk überleben und schon gar nicht eines das so reich ist wie Deutschland ist.

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[…] https://philosophia-perennis.com/2018/02/08/helmes-linkskartell/ GroKo: Kündigung eines Konservativen an „seinen“ Linksstaat […]

Monarchist
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Monarchist

Solange dieser Wahlbetrug nicht strafbar ist, denn wenn man Wahlversprechen bricht ist es eindeutig Betrug, wird sich die Politik nicht ändern. Und die Menschen wenden sich weiter von diesem Konstrukt „Demokratie“ ab.

Wer kann es ihnen verdenken? Es wird nach jeder Wahl teurer für den Bürger. Während der Rentner jeden Mist nachweisen und offenlegen muss, um überhaupt Rente zu bekommen, werden Systemfremde mit Geld überschüttet. Ohne das die gültige Papiere haben, oder in die Kassen eingezahlt haben. Ich habe mit diesem System BRD fertig.

trackback

[…] Unmut in der durch Merkel und die Ihren im Zusammenhang mit dem GroKo-Debakel tief gedemütigten CDU steigt zunehmend.  Die „Bild“ titelt heute […]

ceterum_censeo
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ceterum_censeo

Und der ‚Drehhofer‘ , der sich heute ’sehr zufrieden‘ über diesen GrUsel Vertrag gezeigt hat,

kann nur noch als VOLLKOMMEN IRRE angesehen werden.

Dieser geistige ‚Null – Prozenter‘ gehört EINGEWIESEN, und zwar sofort und auf Lebenszeit!

Basta!

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Diese ‚Destruktions‘ – Grusel Koalitions Vereinbarung mutet an wie das

‚Kommunistische Manifest, 2.0‘, Ausgabe 2018

Autor: A. Marxel, pardon, ‚Murksel‘

Ja, Ihr Schlafschafe, die diese ‚Murks‘-Parteien noch gewählt haben, Ihr wolltet es ja so haben!

r.v.d.m.
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r.v.d.m.

Die verlogensten und hässlichsten Frazzen auf einen Bild, die jemals auf der deutschen Regierungsbank saßen !
Danke an Ihre Wähler- und Medienschw….. !

truckeropa66
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Wenn ich höre, das der Vorstand für alle CSU Mitglieder die Groko abgesegnet hat, dann sehe ich extrem Dunkelschwarz für diese Partei, die CDU Mitglieder haben ja sowieso keine eigene Meinung zu haben!
Also bleibt zur Zeit nur die Hoffnung, das die Basis der SPD nicht Partei bedingter Machtgeilgeit unterliegt, und diese Missgeburt Namens GroKo ablehnt!

info68
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info68

1. Die CDU -besonders seit Kohl- war auch nicht so eifrig wertetreu, sondern wußte immer ihren eigenen Vorteil zu nutzen. 2. Zudem sind in der Realpoitik die jeweiligen Machtverhältnisse zu beachten, ob es einem gefällt oder nicht. Da gibt es den sarkastischen, innerlich sehr wahren Spruch: „Über Beziehungen klagt, wer keine hat!“ 3. Wenn die CDU schon seit 1970 keine Wähler-Mehrheit mehr hat, immer mehr schrumpfte, entgegen dem konservativ-nationalen Subkultur-Geschrei aber auf dem rechten Flügel kein Ersatz erwuchs, der das hätte ausfüllen können, dann kann man es den CDU-Oberpolitikern (wie in Hessen) nicht übelnehmen, wenn sie -fürs eigene Überleben politisch… Mehr lesen »

alexandrabader
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alexandrabader

So verallgemeinert negiert es den Deep State, dh dass Politiker an der Leine der Trump-Gegner hängen; es gibt überall entsetzte Demokraten bzw. Sozialdemokraten, die gegen Gender und Masseneinwanderung sind, aber an den Rand gedrängt werden. Gerade wenn man aus der Sozialdemokratie oder der Linken kommt, kann man den Verrat und das Umpolen von sog. Spitzenvertretern, aber auch der Jugendorganisationen sehr gut erkennen, gleiches gilt für CDU und CSU. Denn man muss Organisationen ohne den Filter des Mainstream sehen, der ja immer die Verräter hypt…
alexandrabader.wordpress.com/2018/02/07/deutschland-hat-keine-regierung/

H.P.
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H.P.

Moment mal, so einfach ist das nicht ihr lieben Leute! Die Linken sind in dieser Geschichte auch die Dumme ! Sie haben sich von den global agierenden Geldeliten vor den Karren spannen lassen. Das hier ist alles andere als ein Linksstaat! Was wir hier erleben ist eine radikale Veränderung des Kapitalismus, der nicht mehr auf einzelne Produktionsstandorte angewiesen ist, sondern dessen Spielwiese die ganze Welt ist. Hier kommen die Linken ins Spiel, aber nicht mehr unter dem Slogan Proletarier aller Länder vereinigt euch, sondern unter dem Motto Konsumenten aller Länder vereinigt euch! Mir will doch hier nicht ernsthaft jemand verkaufen,… Mehr lesen »

Gabi
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Gabi

AM wird solange Kanzlerin bleiben bis sie ihre Mission erfüllt hat.Die da lautet:Deutschland abzuschaffen und Chaos zu hinterlassen.Da dies nicht mehr lange dauert,wird sie bald in der Versenkung verschwinden.Dann wird sie von ihren Auftraggebern nicht mehr gebraucht.

Voltairchen
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Voltairchen

Ich gehöre glücklicherweise auch zu denen die nicht mehr so lange hier leben und zusehen muss, wie unsere Werte und die Arbeit der Nachkriegsgenerationen kaputt gemacht wird, und ich war noch nie so froh, dass uns Kinder versagt blieben.

Carl Eugen
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Carl Eugen

„„Liberale Werte“? Die vertritt heute jeder – was übrigens eine liberale Partei überflüssig macht.“ – Nichts ist falscher als dieser Satz. Ungeheuerlich eine solche Verdrehung hier zu lesen, geradezu grotesk. Ist das NetzDG liberal? Ist sozialistische Planwirtschaft liberal? Ist die Belastung der Bürger durch Steuern in immenser Höhe liberal? Sind die volkserzieherischen Absichten von Politik und Medien liberal? Ist die Öffnung der Grenzen für millionen Anhänger einer freiheistfeindlichen (übrigens erzkonservativen) Ideologie liberal? Das sind nur einige Beispiele. Und der Autor hat wohl vergessen, daß es der erzliberale Ludwig Erhard war, der, übrigens gegen heftige Widerstände in der CDU (!), die… Mehr lesen »

Maria S.
Gast
Maria S.

Ja, die Frankfurter Schule ist das Krebsgeschwür, welches die deutsche Gesellschaft auffrisst.
Wir müssen jetzt endlich handeln und der grün-linken Diktatur gegensteuern. Dazu brauchen wir unbedingt die AfD und alle rechts konservativen Aktivisten.

Ingrid Jung
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Ingrid Jung

Herr Helmes, sie haben mich wie schon oft zu Tränen gerührt, ich weine auch um unserer schönes Land was so schnell durch diese linke Brut und die alles ertragenden Deutschen vernichtet wird. Glaubt Deutschland ,dass solche Zustände wie in den arabische Ländern gibt und gab, nicht bei und passieren können, auch im Irak und Syrien konnte man nicht an eine solche Zerstörung nicht vorstellen. Aber eines weiss ich auch, alle Linksstaaten sind irgendwann zerfallen, weil das Deckmäntelchen ALLE MENSCHEN SIND GLEICH, gar nicht stimmt und auch nicht stimmen kann.Gerade Linksstaaten hatten immer totalitäre Herrscher, die nicht gut mit ihrem Volk… Mehr lesen »

Kulleraugen
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Kulleraugen

die Geschichte Wiederholt sich einen Linken DDR 2.0 Staat nur über meine Leiche,
die EU sieht jetzt einen Krieg zwischen EU und Russland als Unvermeintlich an Sputnik news.

Toni Keller
Gast
Toni Keller

der Autor irrt in einem zentralen Punkt, gerade muslimische Eltern haben überhaupt keine Problem damit ihre Kinder so früh wie möglich und so lange wie möglich in staatliche Obhut zu geben. Mich wundert seit Jahrzehnten, dass die Kinder aus christlichen Familien als Atheisten aus der Schule kommen und die Kinder von muslimischen Eltern als überzeugte Moslems aus der gleichen Schule (Hort, Kita usw) kommen. Ich denke es ist unser, eigenes Problem, dass wir in Schule, Hort, Kita kurz dem Staat den Heilbringer und den Heilsgaranten sehen, während der Islam darin nur Mittel zum Zweck sieht. Ich denke es ist dringend… Mehr lesen »

ceterum_censeo
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ceterum_censeo

Lieber Herr Helmes, Auf den Punkt treffend Ihre Analyse. Ich habe schon ‚das Schlimmste‘ befürchtet und prophezeit, dass MerKILL um des puren Machterhalts willen die CDU und damit Deutschland an die SPD und diesen MOLOCH, scheinheilig genannt ‚Europa‘, will sagen, sog. ‚EU‘ geradezu verschachern werde. Eine CDU in diesem Zustand ist nichts als ein gequirlter Haufen Sch…ande! Und: Was hat ‚Europa‘ mit dem bürokratischen Monstrum ‚EU‘ zu tun? Ja und jetzt ist es noch schlimmer gekommen als ich befürchtet habe, so, wie Sie es zutreffend darstellen. Ich möchte noch einen Absatz herausheben der mich besonders deutlich erinnert hat an die… Mehr lesen »

Pe Wi
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Jeder Linksstaat bricht zusammen, früher oder später. Nur hinterlässt er leider Ruinen, die dann den Bürgern aufgebürdet werden. Er hinterlässt linke Heuchler, die zu Widerstandskämpfer mutieren und dieser Linksstaat wird ein islamisches Deutschland hinterlassen, was die autochthone Bevölkerung zu Menschen 3. und 4. Klasse macht. Ich werde den Zusammenbruch wahrscheinlich nicht mehr erleben müssen und leider auch nicht, die Abrechnung des Islam mit den Linken und der wird kommen, wie das Amen in der Kirche. Jeder arabische Staat oder auch der Iran kann bei einem Wechsel zum Gottesstaat ein Lied davon singen. Mit dieser Gewissheit kann ich die restlichen Jahre… Mehr lesen »

Kulleraugen
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Kulleraugen

das alles Trägt die Handschrift der Münchner Sicherheits Konferenz wer den Gedenk Tag Staliengrad einfach Still und Heimlich Verstreichen lest begeht damit einen Schweren Fehler. Die EU sieht jetzt einen Unausweichlichen Krieg gegen Russland. Sputnik News. Die Deutschen gekauften Kroko Politiker wären gut Beraten das zu unterlassen.

Hajo
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Hajo

Den letzten Satz kann ich nur voll unterstreichen, denn die Jugend kann durch fehlende Vergleiche aufgrund ihres Alters die Veränderung nicht in vollem Umfang wahrnehmen und wird somit Opfer ihrer eigenen Zukunft und mit wachsender Erkenntnis müssen sie dann irgendwann mal feststellen, wie ihnen ihr Land und ihre Traditionen unter den Füssen zugunsten Anderer unter ihren Füßen weggezogen wurden und das alles ohne Not, sondern nur aufgrund heutiger Politiker, die gerade dabei sind, das letzte Tafelsilber zu verscherbeln, weil ihnen mittlerweile so alte Tugenden wie Anstand, Ehre, Vaterland völlig abhanden gekommen sind und verfügbare Masse für fremde Interessen sind und… Mehr lesen »

Eckard
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Eckard

Der Linksstaat BRD hat nichts mehr mit Deutschland zu tun, der Linksstaat will seine Bürger ausplündern, um eine Masse arabischer Islamfanatiker durchzufüttern, deren Zahl jetzt schon bei knapp 2 Mio. steht (artähnliche wie Afghanen mitgerechnet) Mit der von Merkelschulz propagierten Nichtobergrenze (Suffkopp Schulz: „Wenn mehr als 260000 kommen, dann kommen eben mehr“) bekommen wir bis zur nächsten Wahl eine weitere Million Araber im kampffähigen Alter. Hinzu kommen die Migrationshintergründler im Dienst des Islams, die an vielen Schulen 50% ausmachen? Wie viele kampffähige Deutsche von 18-35 gibt es? Eben. Und wieviele davon sind willens und in der Lage, das Land, das… Mehr lesen »

Hermann
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Hermann

Mit der Suchfunktion nach „Frankfurter Schule“ gesucht, und gefunden, dass der Autor hier den wahren Schuldigen fand. Keinen weiteren Satz mehr gelesen, denn dafür ist mir die Zeit zu schade. Es geht mir nicht (mehr) um die Verteidigung der alten Frankfurter Schule, das ist vergebene Liebesmüh, es geht darum, dass wenigstens auf solchen Foren wie hier, noch versucht wird, einigermaßen analytisch zu bleiben und nicht deduktiv, subsumtionslogisch, den Zeiterscheinungen das überzustülpen, dessen man sich eh schon gewiss wähnt, Meinungsmache macht, wie die Gegenseite. Der Kristallisationspunkt des Niedergangs, ist doch wohl Frau MehrKill, die wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise weiß, was Frankfurter… Mehr lesen »

Ivan de Grisogono
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Ivan de Grisogono

Gut beschrieben!
Ich dachte lange ich konnte mich von Kommunismus und linken Rattenfängern retten! Man fühlte sich in Deutschland frei und verstand nicht wogegen die irren Linken in Westdeutschland kämpften? Bis zur Widervereinigung und die Machtergreiffung durch eine krankhafte Kanzlerin waren die Erosionserscheinungen noch milde. Ab dann ging es steil bergab und keiner wolte es sehen. Jetzt aber weiss jeder was uns erwartet wenn sich die Bürger nicht massiv wehren! Und es ist nicht genug nur zu meckern und AfD zu wählen. Die Steuerzahler müßen auf die Beine kommen!

Frenchy
Gast
Frenchy

Das sind Auflösungserscheinungen der Republik. Nach 1803, 1815, 1848, 1871, 1918, 1933, 1949, 1990 zeitlich auch wieder im Fenster von 25-40 Jahre langen Abschnitten, nach denen eine grundlegende Neuorganisation erfolgt. Die grosse Frage ist, was wohl als Nächstes kommt…