(David Berger) Mehrmals täglich erreichen auch mich Nachrichten von Stabbing-Attacken durch Flüchtlinge. In solcher Menge, dass ich einen eigenen „Messer-Blog“ zusätzlich betreiben könnte. Die Epoch Times hat das für die letzten 33 Stunden einmal versucht: „Neun Städte, 33 Stunden Deutschland: Messer-Attacken in Bonn, Heidelberg, Essen…“

Besonders heftig hat es in der vergangenen Woche die Lausitz-Metropole Cottbus erwischt.

Compact schrieb dazu gestern: „Cottbus ist von Merkels Gästen zum Aufmarschgebiet erklärt worden. Zwei Schandtaten erschütterten innerhalb weniger Tage die Lausitz-Metropole: Am Freitag vergangener Woche war ein deutsches Ehepaar im Blechen Carré von drei sogenannten Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer bedroht worden. Sie, die ungebetenen Gäste aus dem Morgenland, verlangten von den Einheimischen „Respekt“.

26910118_812160308963710_3092229504089851296_oDas ist das Verhalten von Eroberern, nicht von Flüchtlingen! Einer der dabei beteiligten Syrer war am Mittwoch dieser Woche bereits wieder im Einsatz: An einer Tramhaltestelle ebenfalls vor dem Blechen Carré stach er auf einen 16-jährigen Deutschen ein: in die Hand, ins rechte Bein und tief in die Wange. Beinahe hätte das Messer die Halsschlagader aufgerissen.“

Die Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“, die bereits in der Vergangenheit schon über tausend Leute auf die Straße gebracht hatte, rief für den heutigen 20. Januar zum Protest vor dem Tatort Blechen Carré auf.

Und die Menschen kamen: Ersten Schätzungen nach haben sich heute etwa 2.500 Bürger vor dem Blechen Carré versammelt, wo im Abstand von nur wenigen Tagen zwei Messer-Attacken durch Gruppen jugendlicher Syrer auf ein Ehepaar und einen 16-jährigen Cottbuser stattfanden.

Die Initiative in ihrer ersten Stellungnahme dazu:

„Es war gut und wichtig, dass so viele heute vor das Blechen Carré in Cottbus gekommen sind. Denn auch wenn wir heute keinen Sturm wie am Donnerstag hatten, so leben wir doch in stürmische Zeiten. Unser Land hat sich verändert. Und entgegen all der Beschwörungen durch Politik und Medien ist es nicht bunter und fröhlicher geworden.

Wir fragen uns, wie das alles weiter gehen soll. Wie unsere Heimat, wie Deutschland und Europa wohl in fünf, fünfzehn oder fünfzig Jahren aussehen soll. Und wir fragen uns, was wir eigentlich zu tun haben, mit all den kulturell, religiös und ethnisch völlig fremden Männern aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Pakistan, Eritrea und Marokko, Nigeria und Mauretanien, die zu Hunderttausenden illegal in unser Land kommen, die für uns keine Bereicherung darstellen, sondern die Lebens- und Rechtsordnung unseres Landes in ihrer Substanz bedrohen.

Täglich nehmen wir die zu „Einzelfällen“ verklärten Meldungen von immer neuen Demütigungen, Misshandlungen, Angriffen und Morden über die sozialen Netzwerke wahr.

Mal kopfschüttelnd, mal wütend, mal schockiert, mal resigniert, manchmal alles zusammen. Denn längst ist der „Einzelfall“ zum Euphemismus geworden, zum beschönigenden Ausdruck, der Tausende unschuldige Opfer verdeckt.

Und dann ist er plötzlich ganz nah, im eigenen Ort, im eignen Stadtteil, am eigenen Arbeitsplatz, in der eigenen Schule. Und eine ganz konkrete Ohnmacht macht sich breit, weil wir uns nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen können, wie wir es seit jeher gewohnt waren und wie es uns in unserem eigenem Land zusteht. Denn das haben die „Einzelfälle“ der vergangenen Tage, Wochen und Monate gezeigt

Dass es jeden von uns treffen kann, ganz gleich ob als Mann oder Frau, ob als Schüler oder Rentner, ob als Protestant hier oder als Flüchtlingshelfer in der Unterkunft, ob bei Nacht oder am helllichten Tag, ob beim Joggen am Waldrand oder beim Einkaufen hier mitten im Stadtzentrum. Nicht als Folge einer „Gewaltspirale“, wie es uns Herr Rausch vom RBB am Donnerstag erklären mochte, um zu beschwichtigen, zu relativieren, sondern anlasslos, brutal und völlig enthemmt.

700 Teilnehmer hat der RBB gezählt. der Kamerschwenk spricht eine ganz andere Sprache … Und da beschwert sich der Journalist des RBB, dass dort jemand von Lügenpresse gesprochen hat?

Ist das wirklich das Land, in dem wir „gut und gerne“ leben wollen? Ist das der Preis, für die von Politikern und ihren Medien beständig so gepriesene bunte und offene neue Welt?

Müssen wir uns tatsächlich anpassen, an die neuen Regeln einer uns fremden Lebensart, einer uns fremden Religion, die dominieren will? Müssen wir uns von nun an daran gewöhnen, ständig abzuwägen, ob wir lieber die Straßenseite wechseln und den Kopf senken sollten? Ob wir jugendlichen Rotzlöffeln, die kaum unsere Sprache sprechen, noch nichts beigetragen haben für unser Land, den Vortritt lassen, um uns nicht respektlos zu verhalten? Immer jemanden mitnehmen, um nicht allein unterwegs zu sein? Hier, in unserer Heimat?

Nein, wir wollen das nicht!

Jeder einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt das Versagen unseres Staates. Jede einzelne dieser „Einzelfälle“ belegt, dass er den Grundsätzen der Staatlichkeit nicht mehr gerecht wird, unsere Grenzen zu schützen und Recht und Ordnung im Inneren durchzusetzen. Und wenn er dazu doch noch in der Lage ist, dann will er offensichtlich seine Pflicht nicht mehr tun.

Machen wir nicht mehr länger mit! Wiedersprechen wir! Halten wir zusammen! Organisieren wir uns! Denn unsere „Volksvertreter“ haben uns im Stich gelassen. Fassen wir den Mut auf die Straße zu gehen, zu protestieren und anderen dabei Mut zu machen es uns gleich zu tun.

Wir wissen um die Einschüchterungsversuche durch lokale Politiker, durch Medien und Verbände. Wir kennen die Diffamierungen, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zwänge, die subtil nahegelegt werden. Aber es ist dringend notwendig nicht mehr nur hinter der vorgehaltenen Hand oder gesichtlos im Internet zu schimpfen. Und wir können uns sicher sein:

Jeder Teilnehmer stand heute nicht nur für sich allein, sondern für drei, vier, fünf andere, die ebenso denken, aber noch nicht genügend Mut haben sich auf die Straße zu begeben.

Es gibt von Papst Pius XI. einen passenden Satz:

„Niemand hat das Recht, in solch ernster Lage mittelmäßig zu sein.“

Und all jene, die sich heute in Cottbus versammelt haben, sind nicht mittelmäßig, sondern ganz vorn, wenn es darum geht, von den Verantwortlichen das einzufordern, was für unsere europäischen Nachbarn das selbstverständlichste der Welt ist:

Schützt endlich unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder. Nehmt euer Versprechen ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren. Hört auf uns zu belügen, herabzuwürdigen und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr.

Nach der heutigen Versammlung sind wir ganz zuversichtlich, dass wir es schaffen können, aus der Krise eine Wende zu machen. Die kommenden Tage, Wochen und Monate werden zeigen, ob wir willens und imstande sind uns in unserem eigenen Land zu behaupten und die Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen.

Und wir glauben, dass wir in einer nicht allzu fernen Zukunft mit 100.000 Teilnehmern oder mehr auf der Straße stehen werden. Wenn auch nicht in Cottbus, dann aber in Berlin.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!

***

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71 Kommentare

  1. Es ist nicht nur 5 vor 12 Uhr sondern 12:00 Uhr!
    Wenn wir jetzt nicht das Ruder noch herumreißen, sind wir allesamt verloren, auch die Gutmenschen und Schönredner!
    Unser Land wird im Bürgerkrieg enden.
    Mein Vorschlag:
    1. Grenzen schließen und streng kontrollieren. Wir haben jetzt erst mal genug zu tun die inzwischen gekommen zu registrieren und integrieren.
    2. Genaue Registrierung aller Zugereisten, einschließlich Fingerabdruck, DNA und europaweiter Abgleich, wer behauptet minderjährig zu sein, darf es durch medizinische Untersuchungen nachweisen.
    3. Abgelehnte Asylbewerber und Kriminelle sofort internieren und außer Landes bringen. Notfalls an den Nordpol, wenn ihnen ihr Heimatland nicht einfällt. Und dazu lebenslanges Wiedereinreiseverbot.
    4. Ein laufendes Asylverfahren wird sofort eingestellt, sobald der Betreffende kriminell wird.
    5. Ebenfalls ist der Asyl-Entscheid rechtskräftig und kann nicht durch Klage und Verschleppung unterlaufen werden.
    6. Gesetzgebung und Tradition sind aus der christlich-abendländischen Kultur und Aufklärung gewachsen. Es herrscht Religionsfreiheit. Eine Religion die Abtrünnige bedroht oder sonstwie gegen Gesetze verstößt (politischer Islam, Voodoo, Satanismus, Scientology), hat hier nichts verloren.
    7. Wenn der Krieg aus ist, geht es wieder in die Heimat.
    8. Wer politisches Asyl hat ist verpflichtet so schnell wie möglich auf eigenen Beinen zu stehen. Dazu gehört der verbindliche Besuch des Sprachkurses, das Durchhalten einer Berufsausbildung und ein angepasstes Verhalten im Alltag. Wer keine Arbeit findet, soll sich durch gemeinnützige Arbeit nützlich machen und kann sich so dankbar erweisen.

    Das klingt alles sehr harsch, aber wenn keine solche drastischen Maßnahmen zeitnah getroffen werden, sehe ich nur schwarz für unser Land. Im Moment ballen die Menschen die Faust nur in der Tasche. Aber wenn es so weitergeht, wird gefährlicher Rechtsextremismus befeuert. Es wird eine fremdenfeindliche, misstrauische Atmosphäre entstehen. Auch gegen alteingesessene und angepasste Ausländer. Denn wie will man das unterscheiden, wenn man ihnen auf der Straße begegnet oder sie sich als Mieter vorstellen usw. Auch werden wir deswegen keine Gelegenheit mehr haben eine vernünftige EinwanderungsPolitik zu machen, die wirkliche Fachkräfte und Ärzte zu uns holt. In so ein Land will keiner kommen (aber die wollen schon jetzt nicht, weil hier Steuern und Sozialabgaben explodieren).

    • Ich stimme da mit Ihnen 100% überein aber in einem Punkt muss ich Ihnen widersprechen. Wir müssen die, die bereits hier sind nicht integrieren, dass ist sowie eine Bringschuld.
      Ich möchte aber das jeder, der hier ohne Papiere hier ist rausfliegt ohne Diskussion. Dann kann man nocheinmal von Vorne beginnen mit den Anträgen aber geprüft und durchgefüttert wird nicht hier im Land.

    • „Im Moment ballen die Menschen die Faust nur in der Tasche. Aber wenn es so weitergeht, wird gefährlicher Rechtsextremismus befeuert.“

      Solange die Menschen die Fäuste in der Tasche ballen ist ja alles in Ordnung, dann kann man ja zur Tagesordnung übergehen. Wenn sich die Menschen aber anfangen (in erster Linie friedlich) zu wehren, dann sind es Rechtsextremisten. Das wäre dann für die Machthabe die Legitimation jeden Protest zusammenschießen zu lassen (Was im EU-Vertrag von Lissabon ja erlaubt ist). Wer mag den Rechtsextremisten, jeder ist es wenn er der Regierung nicht in den Kram paßt.

      • Also wenn das Ziel der Argumente ist, mich zu überzeugen, dann doch, das ist in der Vergangenheit schon oft passiert! Immer raus mit den Argumenten! Gutmensch zu sein ist ja auch erstmal nichts schlechtes, ich versuche in der Tat oft, Gut zu sein, nur leider gelingt es mir nicht immer. Ehrlich, wer sagt schon von sich selber, er versucht, Schlecht zu sein? Auch eine vernünftige Kritik der Einwanderungspolitk wird doch vorgebracht, damit sich etwas verbessert, und auch da wird ja keiner von sich behaupten, immer fehlerfrei zu sein – also ist doch jeder, der sich für eine Meinung engagiert, ein Gutmensch.

  2. Diese Stadt hat meine Bewunderung. Die stehen wenigstens auf und wehren sich gegen den Abschaum den man ihnen vorgeetzt hat. Man kann nur hoffen dass es endlich knallt und wir von dem ganzen Abschaum erlöst werden.
    Die Leute im Osten sind keine Kriecher wie die Wessis. Die unternehmen wenigstens etwas. Hier schlafen die Schafe noch selig.

  3. Das Ende von Zitaten ist teilweise nicht gekennzeichnet, dadurch wird etwas unklar, was Beitrag dieses Blogs ist und was noch zu einem Zitat gehört. Ich behandle daher alles mal so, als käme es original von hier.

    „Mehrmals täglich Nachricht von Stabbing-Attacken“: Das ist sicher plausible, mit rund 600.000 Flüchtlingen in Deutschland haben wir im Mittel rund 3600 angezeigte Gewalttaten pro Jahr aus dieser Gruppe, also etwa 10 pro Tag. Die Dunkelziffer ist etwa 4, d.h. 40 Gewaltdelikte durch Flüchtlinge pro Tag, plus minus 50% durch ungenaue Zahlen (also 20 bis 60 wäre ganz plausibel). Davon sind natürlich die meisten ohne Messer, allerdings berichtet man natürlich auch Ereignisse mehrfach, und manche Bedrohung mit einem Messer als Attacke (wie z.B. einer der beiden Ereignisse in Cottbus, von denen einer gar kein Angriff, sondern eine Drohung war).

    In so fern kann man da natürlich Angst kriegen, das ist menschlich; aber nicht konstruktiv. Diese 40 Angriffe pro Tag verteilen sich auf 80 Millionen Einwohner; jeder einzelne hat also nur eine Chance von 1:2.000.000 (pro Tag), Opfer eines Messerangriffs zu werden. Selbst bei 80 Lebensjahren macht das etwa 99% Chance, niemals Opfer einer Gewalttat durch Flüchtlinge zu werden, geschweige denn eines Messerangriffs – die Wahrscheinlichkeit, bis dahin an Passivrauchen, Herzinfarkt, oder Autounfall gestorben zu sein, ist erheblich größer. Ob man diese Fälle deshalb „Einzelfälle“ nennen will, liegt wohl im Auge des Betrachters. Sicher ist aber, es besteht keine nennenswerte Gefahr durch messerschwingende Flüchtlinge.

    Durch messerschwingende Deutsche übrigens, nur um ein Gefühl für die Gefahr zu geben, durchaus mehr: Es gibt etwa 1.000.000 Gewaltdelikte pro Jahr (mal mehr, mal weniger), etwa 2500 pro Tag. Die 40, die von Flüchtlingen begangen werden, spielen da kaum rein. Wir lassen uns da durch Berichterstattung leicht täuschen (weil eine Messerattacke vor einer Diskothek am Samstagabend, eben weil sie so häufig ist, keine Meldung wert ist).

    „Wir fragen uns, wie das alles weiter gehen soll. Wie unsere Heimat, wie Deutschland und Europa wohl in fünf, fünfzehn oder fünfzig Jahren aussehen soll.“: Schwer zu sagen. Die paar Flüchtlinge haben wohl keinen nennenswerten Einfluss auf die Antwort, unser Umgang mit ihnen aber durchaus. Wir können in die Vergangenheit schauen, um eine (ganz grobe) Idee für die Antwort zu kriegen: Deutschland ist in den letzten 100 Jahren deutlich weniger kriminell geworden, deutlich mitmenschlicher, deutlich multikultureller, und deutlicher wirtschaftsstärker, mit weniger Hunger, Gewalt, viel mehr Möglichkeiten für Freizeit und Vergnügen. Das kann auch Angst machen, denn wir wollen diesen schönen Zustand natürlich nicht verlieren; vor lauter Angst dürfen wir aber die Augen nicht davor verschließen, dass die erhöhte Menschlichkeit diesen Zustand erst eingebracht hat. Und in den letzten 3 Jahren hat Deutschland (und auch andere europäische Länder) unglaubliches an Menschlichkeit geleistet (man darf nicht vergessen, bei allen berechtigten Sorgen, 2015 und 2016 haben wir Deutschen mehr Menschen das Leben gerettet, als es 1933 Juden in Deutschland gab). Das erlaubt keine sichere Vorhersage, klar; aber wenn die Menschlichkeit uns in der Vergangenheit zu solchen Erfolgen geführt hat und wir davon jetzt so viel geleistet haben, liegt der Schluss zumindest nahe, dass unsere Heimat in fünfzehn oder fünfzig Jahren noch besser dasteht als jetzt.

    „einer uns fremden Religion, die dominieren will?“: Der Islam ist uns eigentlich nicht fremd; wir haben schon seit über 1000 Jahren immer wieder mit dem Islam zu tun gehabt, und in den meisten Fällen haben wir sehr davon profitiert; ohne den Islam (oder genauer, stark islamische Volksgruppen) wäre unsere Medizin heute noch in den Kinderschuhen, und besonders die Mathematik als Grundlage der Neuzeit würden wir sehr vermissen. Das heißt nicht, dass wir uns nicht vor kranken Auswüchsen dieser (und anderer) Religionen schützen dürfen und müssen, aber wir wären schlecht beraten, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Der Islam ist auch die einzige der drei Abrahamitischen Religionen, die explizit die anderen neben sich zulässt (es ist auch die einzige, die eine Chance dazu hatte, denn sie ist ja die jüngste). D.h. der Islam für sich will nicht dominieren. Das es andersrum Idioten gibt, die Dominanz wollen und gleichzeitig sich selbst für Muslime halten, ist unbestritten; aber da kenne ich auch eine Reihe von Christen, und auch Atheisten.

    „…wir können uns sicher sein: Jeder Teilnehmer stand heute nicht nur für sich allein, sondern für drei, vier, fünf andere, die ebenso denken, aber noch nicht genügend Mut haben sich auf die Straße zu begeben“: Es ist sicher richtig, dass nicht jeder, der Angst vor den Flüchtlingen hat, deshalb an dieser in ihren Zielen nicht genau spezifizierten Demonstration teilnimmt. Aber das „ebenso“ ist das kleine, aber kritische Wort in diesem Satz. Nicht mal die Teilnehmer „denken ebenso“; das wäre aber sehr wichtig. Natürlich kann man aus einzelnen Parolen, die viele Mitbrüllen, eine gewisse gemeinsame Grundstimmung ablesen, aber meiner Erfahrung nach, wenn ich mit diesen Leute rede, kommen im Detail immer doch sehr verschiedene Ansichten raus. Angst vor Flüchtlingen, die haben alle. Einige (wenige) wollen am liebsten alle Muslime von dieser Erde tilgen, am liebsten unter Qualen. Einige haben zwar nichts gegen Muslime anderswo, wollen aber alle Flüchtlinge rundweg töten. Einige wollen sie nur rausschmeißen. Einige wollen ein paar drinlassen, ein paar rausschmeißen. Einige wollen die jetzigen drinlassen, aber keine mehr, oder nur wenige mehr, oder erst in einigen Jahren unter anderen Bedingungen mehr – die Details reichen weit auseinander.

    Ich sehe das auch nicht als Schwäche dieser Gruppe, eher sogar als Stärke, aber ein Problem ist schon, dass das nicht untereinander diskutiert wird, sondern man sich nur daran aufhält, auf das zu schimpfen, was andere aufgebaut haben. Wenn konkrete Pläne statt solcher Demos auf dem Tisch liegen, könnten die Mehrheitsdeutschen viel besser sehen, was sie daran ablehnen, was sie zustimmen, und was sie als Kompromiss akzeptieren könnten. So bleibt den „87 %“ eigentlich nur, den worst case unter den Demonstranten zu betrachten, weil sie schlimmestenfalls annehmen müssen, dass der die ganze Gruppe hinter sich bringt – und diesem worst-case-Demonstranten, da herrscht hier vermutlich Konsens, wollen wir Deutschland sicher nicht überlassen. Deshalb wäre es zentral, erstmal abzuklären, wie denn eine alternative Zukunft genau aussehen sollte und welche Schritte dahin führen könnten, bevor man den Protest zum Selbstzweck erhebt.

    • Timo von Oertzen: Für solche Unverbesserlichen wie Sie wird es eines Tages nach der Politikwende das große Auskehren geben und ich bin dafür, all die Gutmenschen, Relativierer, Flüchtlingshelfer, Freiwilligen eines Tages den Schaden, den sie angerichtet haben, alleine bezahlen zu lassen durch Konfiszierung all ihren Eigentums zur Wiedergutmachung und zum Wiederaufbau der maroden Infrastruktur, die wegen der Illegalen zerfiel. Und diejenigen, bei denen nichts zu holen ist, werden zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen, ansonsten werden sie auf Nulldiät gesetzt.

    • Werter Herr Timo,
      von Ihrer Seite aus betrachtet sollten wir also abwarten bis uns das Wasser über den Kopf schwappt?
      Natürlich sind deutsche Kriminelle ebenso zu verdammen. Aber, das verlangt nicht, dass wir schweigend und demütig noch mehr Kriminalität hinnehmen müssen. Vor allem von sog. Geflüchteten nicht.
      Übrigens, ich bin stolz auf die Menschen, die es wagen – trotz Einschüchterung etc. – auf friedlichen Demonstrationen ihren Unmut über die unzumutbare Sicherheitslage (offenen Grenze) zu zeigen und so ihre Interessen zu vertreten.
      Wie sieht denn Ihre alternative Zukunft aus?
      Ich wünsche mir Schließung der Grenzen, keine weiteren Wirtschaftsflüchtlinge, sofortige Ausweisung der Kriminellen, keinen Familiennachzug! Dafür u. a. Förderung der dtsch. Familien und der sich hier eingelebten und eingebrachten Migranten, Volksentscheide und verantwortungsvolle, intelligente Politiker, um nur Einiges zu nennen.
      Iris

      • Das klingt doch mal nach einem sehr konstruktiven Kommentar! Ich finde auch, dass viel Mut dazu gehört, für seine Meinung einzutreten, ich denke auch, da kann man stolz drauf sein, in so weit würde ich schon zustimmen. Nur heißt ja mutig allein noch nicht zielführend; in meinen Augen wäre es gut, erstmal konstruktiv die eigenen Ziele abzusprechen. Ich glaube z.B., die Mehrheit der Demonstranten will nicht die Politikwende, von der Eckart spricht. Aber wohl viele eher das, was Sie ansprechen: Also z.B. Ausweisung von Kriminellen, da wäre ich auch sofort zu überzeugen. Kein Familiennachzug würde ich dagegenhalten, dass die Studie von Pfeiffer aus Niedersachsen zeigt, dass die Anwesenheit der Familien die Kriminalität deutlich verringert; aber das ist, denke ich, kein prinzipieller Unterschied zwischen unseren Meinungen, sondern nur die Sachfrage, wie man das gemeinsame Ziel (weniger Kriminalität) besser erreicht. Volksentscheide finde ich ein spannendes Thema, da bin ich gerade in den letzten Wochen sowohl dagegen als auch dafür überzeugt worden; gar nicht einfach im Detail, aber prinzipiell sicher sehr demokratisch. Bei den Politikern bin ich tatsächlich Optimist, ich glaube, da sind die meisten sehr bemüht – dass das nicht garantiert, dass man zur richtigen Lösung kommt, ist klar, aber ich halte mich auch für bemüht, die richtigen Lösungen zu finden, und falle trotzdem alle naslang mal hin.

        Ich glaube nicht, dass wir überschwemmt werden. Ob wir 2500 oder 2540 Gewaltdelikte pro Tag, verteilt im ganzen Land, haben, das merken wir nicht sehr stark im Täglichen. Nicht, dass ich da nicht auch Angst hätte, das schon. Aber wenn wir ein paar mehr vernünftig ausgebildete und bezahlte Sozialarbeiter haben (und die können in jedem Fall auch eingesetzt werden, um deutschen Familien zu helfen, da bin ich auch voll dabei), dann kriegen wir damit deutlich mehr als die 2% Kriminalität für deutlich weniger Kosten weg. Sie sehen, ich bin nicht prinzipiell kontra gegen Ihre Zielsetzung, ich frage mich nur, ob wir das nicht bei ruhiger Betrachtung der Zahlen auf anderem Wege günstiger kriegen, und ohne dass wir in Gefahr geraten, dass andere Ihre vernünftigen Ziele als Trittbrettfahrer benutzen, um sehr viel weniger vernünftige Ziele durchzusetzen.

    • „der Islam für sich will nicht dominieren“ – Nö, man ist da so unter sich und will nur ein bisschen Wasserpfeife rauchen – vor Wien stand man seinerzeit auch nur, weil man sich zum Mozartkugelessen verabredet hatte. Und islamische Länder sind weltweit für Offenheit, Toleranz und bunte Vielfalt bekannt. Alles wahr, isch schwöre…

      • Die Türken vor Wien, das war im späten 17. Jahrhundert – seitdem haben die Christen das ganze muslimische Nordafrika einmal komplett überrannt (und ich könnte noch einige Kämpfe sowohl von muslimischen als auch christlichen als auch fast beliebiger anderer seitdem nennen). Menschen führen nunmal Kriege, das haben sie die gesamte bekannte Geschichte durch gemacht, ob Christen, Muslime, oder sonstwas. Wobei ich natürlich voll dabei bin, wenn Sie das ändern wollen!

    • Sehr geehrter Herr Timo von,
      ich habe keine konkrete Ahnung wo Sie sich informieren, aber Ihre Kommentare lassen es schon vermuten. Ihr Geschreibsel erinnern mich an das dumpfe Geseier einer Katrin Göring Eckert, Malu Dreyer, Kristina Barley oder noch besser – Claudia Roth.

      So ist es im Leben eines GUTMENSCHEN: Rede und schreibe Gutes, fühle dich gut, denn du hast ja Gutes gemacht, lächle und sei froh und glücklich …. , und laß ANDERE bezahlen und darunter LEIDEN !!!

      Einen Gutmenschen zeichnet aus niemals die Konsequenzen für sein Tun zu übernehmen, moralisch sich immer über Andere zu erheben, mit dem Finger auf andere zeigen, es zu lieben sich einer Moralkeule zu bedienen, relativieren, denunzieren, schön reden, usw, usw.

      Allein Ihre Realtivierung der Verbrechen durch die Aslyforderer ist schon schwer zu ertragen. Natürlich ist Ihnen nicht bekannt, das nur ein Bruchteil der Straftaten der Goldstücke (Martin Schulz) erfaßt werden. Es ist herausgekommen, das die Politik / Polizei ca. 600.000 Straftaten der Kulturbereicherer seit 2015 unterschlagen hat. Und das ist nur die Spitze des Eisberges.

      Und um noch zu Ihrer Logik zu kommen, die mich an folgende Person erinnert (philosophia-perennis.com/2018/01/21/doris-pfeiffer/):
      Wenn „geschenkte Menschen“(Göring-Eckert?) weniger Straftaten verüben (40 Stück) als Deutsche, dann wird logischerweise die Anzahl der Straftaten bezogen auf die Zahl der Gesamtbevölkerung sinken, wenn man noch zig Millionen Fachkräften den Zugang zum deutschen Sozialkassen ermöglicht. Das aber die absolute Zahl der Straftaten steigen wird widerspricht der Logik eines linken Gutmenschen (links sein und Logik ist paradox).

      Hier ein Bericht über den Geisteszustand von Gutmenschen:

      michael-mannheimer.net/2012/11/04/us-psychiater-gutmenschen-klinisch-geisteskrank/

      Ob Sie sich dieser Gruppe und dem dazugehörigen Defiziten zugehörig fühle sollte, ist Ihnen überlassen. Ich habe Sie bereits eingruppiert.

      PS: „Deutschland ist in den letzten 100 Jahren deutlich weniger kriminell geworden, deutlich mitmenschlicher, deutlich multikultureller, und deutlicher wirtschaftsstärker, mit weniger Hunger, Gewalt, viel mehr Möglichkeiten für Freizeit und Vergnügen.“

      Wenn das Ihr Ernst ist, dann sind Sie ein Relativierer der Verbrechen der NationalSOZIALISTEN und der SOZIALISTISCHEN Deutschen „Demokratischen Republik“.

      • Sehr geehrter Herr Garkelkarg,

        Das mit dem „Gutmenschen“ ist schwierig, was konkret drauß zu machen; keiner scheint darunter das selbe zu verstehen. Ich habe nichts dagegen, jemand zu sein, der Gutes zu sagen, schreiben, und tun versucht, auch wenn es mir ab und zu total daneben geht. In so fern versuche ich ein Gutmensch zu sein. Ihre anderen Charakterisierungen finde ich für den Begriff nicht unmittelbar einleuchtend; warum sollte ein Gutmensch keine Verantwortung übernehmen wollen, dass ist doch auch erstmal etwas „Gutes“. Sie finden auch, Gutmenschen denunzieren und reden Dinge schön. Das klingt erstmal widersprüchlich, meinen Sie, Gutmenschen denunzieren Ihre Meinung und reden die Gegenmeinung schön? Dann klingt das eigentlich eher nach Andersdenkenden als nach Gutmenschen. Ich habe nichts gegen Andersdenkende (in alle Richtungen), aber ich glaube, weder mit Denunzieren und Schönreden kommt man groß weiter.

        Ich habe mir Ihren Link angeschaut, in dem auch Dr. Rossiter’s Arbeit zitiert wird. Da ist die Definition des Gutmenschen so stark eingeschränkt, das kaum eine Person mehr darunter fällt, aber Beispiele werden verwendet, bei denen nur ein Bruchteil der eigenen Definition überprüft wird. Plakatives Beispiel ist der Cartoon über der Seite, bei der dem Sohn nur aufgrund von positiven Zielen als Gutmensch eingestuft wird; nach der dann folgenden Definition müsste er ja dazu noch, um nur einige zu nennen, freie Entscheidungen abtun, Unterschied im Talent von Leuten ignorieren, überregulieren und überbesteuern, und so weiter. Davon sagt der Sohn im Cartoon aber gar nichts. Er wäre also im Sinne der Definition kein Gutmensch. Wenn man mit dem Begriff was anfangen will, muss man also erstmal scharf definieren, was ein Gutmensch eigentlich (und zwar genau) sein soll. Dann könnte ich versuchen, mit zu überlegen, ob Gutmensch zu sein eine gute Idee ist.

        Sie sagen, „Es ist herausgekommen, das die Politik / Polizei ca. 600.000 Straftaten der Kulturbereicherer seit 2015 unterschlagen hat. Und das ist nur die Spitze des Eisberges.“ Dazu kenne ich keine Belege, und es erscheint mir auch nicht plausibel; die Kriminalberichte sind sehr schwer zu fälschen, da hängt ja an jedem Fall ein Berg Akten, den man verschwinden lassen müsste. Die Dunkelziffer (also die Fälle, die nie aufgedeckt werden) hat Pfeiffer in seiner Studie mit eingearbeitet.

        Wo Sie völlig recht haben (oder ich zumindest voll Ihrer Meinung bin): Auch wenige Straftaten zusätzlich sind ja nunmal absolut gesehen zusätzlich. Dem habe ich auch nicht widersprochen, und will ich auch nicht. Ich bin 100% dafür, etwas gegen die Kriminalität (Deutscher und Flüchtlinge) zu tun. Dazu gibt es auch wirklich viel Wissen, das man anwenden kann; z.B. ist gute Präventionsarbeit in der Jugend unglaublich effektiv. Geht natürlich nicht bei 30-jährigen Flüchtlingen, die hier ankommen, aber bei jüngeren durchaus, und natürlich bei den Alteingesessenen. Aber nur zu sagen, wir wollen weniger Menschen (Flüchtlinge oder Geburten oder legale Einwanderer oder was auch immer), das halte ich angesichts unseres Mangels an gerade solcher Menschen nicht für clever. Also: Gefahr (vielleicht klein) ist bestimmt da, aber deshalb nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten!

        Das mit den 100 Jahren ist nicht so zu verstehen, dass es nicht dazwischen auch miese und mieseste Phasen gegeben hat. Aber da, wo wir jetzt sind; da hätte uns vor 100 Jahren noch keiner gesehen, in den schönsten Träumen nicht. Ist einfach zu sagen, 1917 war der Krieg noch nicht mal zu Ende, aber auch 1920, 1930, bestimmt nicht 1940, selbst 1990 war nicht abzuschätzen, wie lebenszufrieden wir heute sein sind – wenn wir uns nicht gerade gegenseitig Angst machen.

        Also, lassen Sie uns doch, statt uns Angst zu machen, überlegen, wie wir den positiven Trend fortsetzen können!

  4. […] Höchstens 700 bösartige Randalierer, Glatzen, Springerstiefel aus solch widerlichen Gruppe wie AfD-Politikern, Hass-Musikern, Rockern, Kampfsportlern, rechten, Hooligans und Mitarbeitern von Sicherheitsdiensten hatten sich künstlich über einige vorangegangenen einzelfallhafte Auseinandersetzungen in der Stadt aufgeregt und diese für ihr perfides politisches Nazitreiben instrumentalisiert. […]

  5. Es können soviele Menschen so oft auf die Straße gehen wie sie wollen.Das haben wir doch schon in Dresden gemerkt,es muss noch mehr gemessert werden.Wir waren zulange in Watte in Watte eingepackt aber die Verpackung ist schon dünner geworden.In diesem Sinne-Rette sich wer es noch kann.Wir schaffen das.

  6. Ich gehe davon aus, dass Cottbus schnell befriedet wird, damit sich der „Zwergenaufstand“ nicht wiederholt oder gar Deutschlandweit ausbreitet.

    Wie auch sonst, sollten weitere Millionen unbemerkt am Schlafmichel vorbei geführt werden. Nur daher das Einlenken der lokalen Politik.

  7. Nicht die sogenannten „Flüchtlinge“sind verachtenswert…
    Wer würde es mit Restwerten von Empathie anders machen,als ins gelobte Paradies zu fliehen wenn ihm dafür von einem deutschenfeindlichen Estabishlmentvereinigung Tür und Tor geöffnet wird?

    Die merkelsche 87% Regimekloake mitsamt ihrer Komplizenpresse gehört aufgrund ihrer Verbrechen gegenüber Deutschland lebenslänglich weggesperrt.

    Und um es den Volldeppen eines klarzumachen…
    Einen puren aalglatten PR begriff zu gebrauchen…

    Frau Merkel und ihre Heititei „Promi“Unterstützer….

    Ihr seid alles,aber ganz bestimmt nicht Deutschland

  8. Wann wird der rbb es mal begreifen,dass die Zukunft Heimat nicht aus Nationalsozialisten besteht. Leider gibt es immer noch Gutmenschen die in ihrer Naivität dem rbb glauben schenken. Die Zahl nimmt aber stetig ab.
    Wenn ein „Flüchtling“ die deutsche Gastfreundschaft nicht nur mit Füßen tritt, sondern jemand das Messer in den Bauch rammt, dann hat er die Gastfreundschaft mehr als tausendfach missbraucht. Solche Schwerverbrecher, darf man nicht als Strafe in einen anderen Landkreis verweisen, wo er seine kriminelle Karriere fortführen kann, sondern solange in Abschiebehaft verweilen lassen bis die Abschiebung vollzogen wird. Da er minderjährig ist muss sein ganze Sippschaft hinterher, weil Eltern haften für ihre Kinder. Wenn man diese Praxis tausendmal durchführt, dann werden die Leute endlich mal lernen, das ein Messer zu friedlichen Zwecke da ist z.B zum Brot beschmieren. Ein DEUTSCHER würde bei einer solchen Tat seinen Wohnort direkt in den Knast verlegen.

  9. Wird schon gleich beim RBB als „rechte Demonstration“ bezeichnet – dabei hat dieser Protest oftmals nicht automatisch etwas mit rechten Einstellungen zu tun, sondern ist eben eine Protest gegen u.a. auch solche Zustände wie nachstehend:

    Thema Altersarmut
    Ihre Meinung – Harte Arbeit, wenig Rente: Droht uns die Altersarmut? Moderation: Bettina Böttinger | WDR Fernsehen

    Wdr Sendung von 2016

    youtu.be/nB559FCzz-A

  10. …und die linken Mainstream-Kolporteure haben wieder nichts besseres zu tun, als sich gegenseitig darin zu überbieten, in ihren Schlagzeilen von rechtsgerichtete Veranstaltungen, rechtsextremen Nazi-Gruppen und Übergriffe zu berichten. In rührseliger Weise schwärmen sie noch zusätzlich davon, dass sich irgendwelche ältere Syrer für die Messer-Syrer entschuldigt hätten. Aber ob das ausreicht die momentan kochende Volksseele nochmals zu beruhigen?

  11. Wie kann es sein, dass eine Handvoll krimineller Jugendliche Migranten ganze Städte terrorisieren können.
    Warum werden die nicht aus der Stadt ges…..en, denn genau dies ist die einzigste Sprache die die verstehen.
    Der Bürgermeister von Mannheim schlägt Alarm , und bittet um Hilfe !
    Herr Palmer obwohl grün ! aber Realist , schildert die Zustände und wird von seinen Parteikollegen (natürlich auch vom schwulen Beck ) angegriffen und beschimpft.
    Hier könnte ich noch endlos aufzählen ! Aber das wisst ihr ja auch alle.
    Ich war in Kandel bei der Trauerfeier , die Stimmungslage war unbeschreiblich bedrückend , auch wenn von der Presse und vom Bürgermeister versucht wurde alles klein schön und bunt zu reden ,
    man kann nicht alle über einen Kamm scheren usw. bla. bla.bla.
    Außer von der AFD habe ich keinen Politiker gesehen !
    Keine Dreyer , keine Klöckner .
    Aber die haben ja auch wichtigere Dinge zu tun , die Groko ist wichtiger als Menschenleben .
    Und man kann auch dann vor allem so schöön weitermachen wie bisher , auch wenn es dadurch noch viele Kandel und viele Opfer gibt , aber man Opfert ja gerne ! Und die nächste Groko wird weiter opfern wenn wir nichts tun ! Ändert sich nichts , die denken nur an Macht und Karriere und bedienen das Kapital und die Industrie , da hat man keine Zeit ans arbeitende steuerzahlende Volk zu denken .
    Manchmal denke ich die verstehen uns wirklich nicht, wie verstrahlt oder was für Drogen muss man einwerfen , wenn man partout nicht mehr merkt was bei uns im land los ist.
    Aber man spürt die Spannung , es knistert überall in Deutschland.
    Vielleicht geht die Spannung so weit, und überträgt sich auf das Pack , und die flüchten bevor der Kessel explodiert.
    Hut ab, 2500 Menschen in Cottbus stehen auf ! Ich bin stolz auf unsere OSTDEUTSCHEN .
    In ostdeutschland habe selbst die Frauen mehr Eier in der Hose , als bei uns die Männer ! ist das nicht traurig?

  12. Am 17.02.2018 Berlin und März in Bottrop… Es werden mehr und wer im Netz umtriebig ist, sieht auch, dass immer mehr Leute wütend sind und raus wollen auf die Straße. Da wird noch einiges kommen. Und bis dahin, sich selbst schützen ist wichtig. Wenigstens Pfefferspray dabei haben. Holt aber um Gottes Willen kein FOG… bisschen Wind, und es kommt euch entgegen…. Passt gut auf euch und eure Liebsten auf.

  13. […] jQuery(function () {jQuery('#gticker-news1').ticker({speed: 0.10, htmlFeed: true, titleText: 'More News', direction: 'ltr', controls: false,displayType: 'reveal', pauseOnItems: 2000, fadeInSpeed: 600,fadeOutSpeed: 300 });}); (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); David Berger […]

  14. Bravo für den mutigen Protest!

    Und bei solchen Ereignissen wie jetzt in Cottbus kann ich nur sagen, MerKILL, rechts- und verfassungsverachtende Rechts- und Verbrecherin, woher nehmen Sie eigentlich noch diese mit Worten gar nicht mehr zu beschreibende Dreistigkeit und Frechheit, nach all dem Schaden, den Sie mit Ihrer zutiefst abscheulichen und verantwortungslosen Politik diesem Lande zugefügt haben, gepaart mit einer ebenfalls nicht mehr zu beschreibenden Hybris, auch nur noch eine Minute länger an Ihrem verfluchten Kanzlersessel zu kleben.

    Schren Sie sich schnellstens dahinm, wo der Pfeffer wächst – da sind sie dann unter Ihren geliebten-Musel Freunden und ersparen Sie diesem Land ihren weiteren Anblick und Ihre widerwärtige Anwesenheit!

    Und nehmen Sie ihren nicht weniger verruchten Umfaller und GrUKo-Freund Schulz gleich mit.

    Man sollte so etwas wie Sie teeren und federn und mit Schimpf und Schande aus diesem Land jagen!

  15. Wenn Merkel an der Regierung bleibt muss sie das Versprechen, das sie den Migranten abgegeben hatte erfüllen. Das eigene Volk interessiert sie nicht. Deshalb muss sie weg. Ein neuer Kanzler muss das Versprechen nicht halten. Ich denke die „Flüchtlinge“ nehmen das Versprechen alla Merkel todernst. Das ist sehr gefährlich, weil die Muslime eine ganz andere Mentalität haben. Da wird sofort zur Waffe gegriffen. Das machen sie hier in D schon mit Messern. Der Schritt zur gefährlichen Waffen ist nicht mehr weit. So werden Regel in islamischen Ländern gemacht, deshalb sind die Länder mit Diktaturen besetzt. Anderes hat man sie nicht im Griff. Das Ergebnis sind Kriege. Ich bin so verzweifelt,weil ich die Gefahren für uns sehr stark empfinde. Vielleicht sehe ich das falsch wenn ja bitte um kurze Kommentare, meine waren schon zu lang, sorry aber das macht die Angst um meine Kinder und Enkelkinder und Familie und Freunde und alle Anderen in unserem Land.

    • Liebe Frau Giselle,

      In meinen Augen beweisen Sie allein schon viel Mut, Ihre Ängst aussprechen zu können – und mutige Menschen sind oft eine große Hilfe für Ihre Angehörigen, also glaube ich schon mal, dass Ihre Familie gut geschützt ist. Leider passieren auch seltene Dinge auf dieser Welt, es kann Ihnen also keiner garantieren, dass einer Ihrer Angehörigen nicht etwas Schlimmes widerfährt (möglicherweise, auch wenn sehr unwahrscheinlich, durch einen Flüchtling). Aber ich kann Ihnen garantieren, und dass tue ich mit meiner ganzen fachlichen und persönlichen Authorität: Es ist viel, viel wahrscheinlicher, dass einer Ihrer Enkel in einem Flüchtling einen Freund fürs Leben findet, der ihn zu einem starken und besonders guten Mensch macht, als dass er durch einen Flüchtling zu Schaden kommt. Es besteht also deutlich mehr Grund zur Hoffnung als zur Angst.

  16. Falls eine Wende zum Guten überhaupt noch möglich ist, muss diese aber bald stattfinden. Ansonsten bekommen radikal Gesinnte Wahl- und Mitspracherecht in Parteien und Regierung und dann ist sowieso Ende im Gelände, wie es so schön heißt. Das Land ist gespalten – es fehlt an Einigkeit und Zivilcourage ist hierzulande auch Mangelware; man könnte sich ja beim Chef indisponieren und außerdem latscht man sowieso viel lieber in die Kneipe oder zum Fußball oder will sich schlichtweg nicht mit Politik beschäftigen. Solange nicht jeder im letzten Winkel selbst ein Messer am Hals hat, ist das Problembewusstsein noch nicht ausgeprägt genug; abgesehen davon sind Menschen mit Migrationshintergrund in den Großstädten bereits in der Überzahl – die meisten von denen wählen weder Afd noch gehen sie zu Demos gegen die amtierende Regierung. „Common sense“ gehört nun mal nicht zu den typischen deutschen Tugenden, sonst wäre es erst gar nicht so weit gekommen, wage ich zu behaupten (ist übrigens schon fast rührend, wie man sich hier noch ganz naiv in pädagogischen Maßnahmen verrenkt – s. heute „Bild“: „Bei Prozess gegen Islamisten – Richter lässt Kreuz abhängen!“).

  17. Ich habe seit langer Zeit ein ungutes Gefühl, dass dieses Jahr schlecht enden wird. Ich muss sagen, dass ich sehr stark ausgeprägte Intuition habe. Wir werden das mit Grenzschliessung nicht mehr schaffen hier Frieden zu bewahren. Es sind schon zu viele aggressive und kampfbereite Männer hier. Sie sind in der Lage sich zu bewaffnen und unsere Polizei und Militär ist nicht in der Lage uns zu beschützen. Das wird in keinem Land möglich. Wir haben hier wirklich mit Terroristen zu tun. Ich habe wirklich große Angst vor diesen Fremden. So wie sie sich verhalten ist sehr eroberisch. Die AfD spricht darüber weil sie die Gefahren sieht. Es ist erkennbar im Bundestag, dass die Altparteien das auch wissen nur es ist ein Tabu für sie das zu äußern. Wenn man den Männern den Familiennachzug verweigert haben wir den Beginn des Bürgerkrieges. Davor haben sie Angst, deshalb wollen sie den Zuzug erlauben. Das ist meine Vision für Deutschland.

      • Essener Ehepaar?ein weites Feld!

        focus.de/regional/bochum/polizei-bochum-verkehrsunfall-auf-der-a-40-in-hoehe-bochum-stellt-sich-als-versuchtes-toetungsdelikt-dar_id_8336943.html

  18. Tausende von Realisten und Normaldenkern in Cottbus, während es in meiner linksversifften Heimatstadt Leipzig keine Handvoll auf die Straße schafft. Früher war ich stolz auf meine schöne Stadt. Jetzt ist es ein linkes Drecksloch. Verwahrlost, Verkommen. Spitzenreiter bei Armut, Kriminalität, Drogen, Messerstechereien; kurz gesagt: BUNT.
    Wir kämpfen gegen den bunten Bürgermeister Jung. Gegen eine bunte Nagel, Kasek, Krumbiegel, gegen die Connewitzer Antifa-Bande. Jede Person für sich genommen schon widerwärtig. Doch die Zeit läuft für uns und über kurz oder lang wird der rote Schmutz von den Straßen gespült.

  19. Wenn Cottbus um die ca 100000 Einwohner hat, dann sind jetzt 2500 Menschen erwacht um auf dieser Demo auf das Unrecht hinzuweisen und dagegen zu protestieren, ein geringer Anteil aber immerhin ein Anfang.

    Man darf mich gerne korrigieren was die aktuelle Einwohnerzahl von Cottbus anbelangt.

    Ob die DAFÜR verantwortungsvollen/losen Politiker auch hin und zugehört haben, wage ich zu bezweifeln.

  20. „Und wir glauben, dass wir in einer nicht allzu fernen Zukunft mit 100.000 Teilnehmern oder mehr auf der Straße stehen werden.“ Das ist DIE Schicksalsfrage, die über Sein oder Nichtsein entscheiden wird. Wenn das geschieht, ist eine Rettung möglich. Wenn das nicht geschieht, sind wir endgültig verloren. Liebe Leser und Mit- Kommentatoren, rafft euch auf, kommt zur nächsten Demo!!!

  21. Nichts wird sich ändern, die größe Masse der grenzdebilen „Deutschen“ haben vor 4 Monaten für ein „Mehr davon“ votiert. Ca. 40 Millionen Wähler haben CDU, CSU, SPD, FDP, LINKE, GRÜNE gewählt, 15 Mio. sind erst garmicht erst zur Wahl gegangen, weil ihnen ihr eigenes Schicksal und das des Landes meilenweit am Allerwertesten vorbeigeht. 70 Jahre Gehirnwäsche an den „Deutschen“ sind wie eine Gehirnamputation ohne chirurgischen Eingriff. 88% der Wahlberechtigten haben das sm 24.9.17 bewiesen.
    Ein vielleicht leichtes „umdenken“ könnte eventuell stattfinden, wenn in jeder Familie, jedem Freundeskreis und jedem Haus mindestens ein schweres Opfer zu beklagen ist, das bedeutet noch tausende „Kandel“.

  22. Ein beabsichtigter Effekt, den nur Gelumpe ignoriert und sich bei einem Gläschen Sekt am Abend mit Freuden die Genitalien kratzt. Ich könnte da eine Menge Namen nennen. Aber ihr kennt sie auch so.

    Mersserjoke und Blutsvente sind halt eingeladen worden. Sie verrichten halt nur ihren schwedischen Auftrag. Der Wahnsinn hat Methode und er wird auch 2018 nicht enden, sondern durch diesen Effekt noch schlimmer werden.

    Wer die Macht hat, der hat die Macht. Ich sehe keinen mit Anstand und Moral, der die Macht hat.

    • Den Vollverrat der Kirchen sieht man auch daran: mopo.de/news/panorama/-bock-zu-spielen—-kinderkanal-verwirrt-mit-brueste-memory-29520740
      Zitat:

      Auf Anfrage der „Bild“ sagte die Kika-Redaktion: „In Übereinstimmung mit unserer Fachberaterin Sabine Marx von der Diakonie halten wir diesen Ansatz für sinnvoll, weil dadurch auch spielerisch gezeigt wird, wie unterschiedlich Brüste sein können und dass das alles normal ist. Jede sexuelle, sexistische oder voyeuristische Ausrichtung wird in Text und Bild vermieden.“ –

      von der Diakonie!

      In Österreich starb gerade die Ikone der illegalen Einwanderung Ute Bock, auich von Caritas und Kardinal, Evangelen usw. betrauert. Was dabei im Mainstream wenn, dann verharmlosend angesprochen wird ist ihre Vergangenheit als Heimerzieherin, wo sie Gewalt ausübte und deckte; als bekannt wurde, dass ihre Freundin, eine Heimleiterin, die früher beim BDM war, nicht nur Gewalt ausübte und zuliess, sondern Mädchen als Sexsklavinnen verkaufte, bestritt sie deren Glaubwürdigkeit, obwiohl diese von einer Kommission bestätigt wurde. Die Täter wurden nie zur Rechenschaft gezogen, die Opfer verhöhnt und so ist es bis heute. Dh man stellt uns eine Vertreterin von ungebrochenen Traditionen, die es auch in Deutschland gibt, als Versinnbildlichung der „Menschlichkeit“ hin:

      alexandrabader.wordpress.com/2018/01/20/wenn-gutmenschen-dem-boesen-begegnen/

      Es lohnt sich, Netzwerke zu rekonstruieren, wer in welchem Verein ist, mit wem auftritt, welchen Preis bekommt usw.

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