Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

In Deutschland wurden in letzter Zeit mehrere multikulturelle „Beziehungstaten“ verübt – meist versuchte ein Afghane, seine deutsche Freundin zu töten. Glücklicherweise war nur Abdul Dawodzai in Kandel damit erfolgreich.

Am vergangenen Mittwoch erschütterte nun ein weiterer Fall die österreichische Hauptstadt Wien, zu dem es inzwischen wesentlich mehr Details gibt:

Im „bunten“ Migrantenviertel Meidling stritt sich ein afghanischer Asylbewerber (20) so heftig mit seiner ebenfalls afghanischen Freundin, dass die gemeinsame Wohnung demoliert wurde. Schlußendlich stieß der Illegale die 19-jährige aus dem Fenster acht Meter in die Tiefe.

Die junge Frau überlebte verletzt.

Nach neuesten Nachrichten deckt das Opfer den Lebensgefährten offenbar, verstrickt sich aber in Widersprüche. Befürchtet sie, später erneut Ziel einer lebensbedrohlichen Attacke zu werden?

Wir bleiben an dem Fall dran.

24 Kommentare

  1. […] Es wirft alle Klischees durcheinander, wenn sich Hells Angels gegen den demokratischen Verfall des Landes wenden und NGO-Sprecher alle rechtsstaatlichen Prinzipien über Bord werfen, wenn es darum geht, illegale Einwanderung zu forcieren und damit verbundene Gewalt zu beschönigen. Gerne taucht die These auf, dass Frauen sich wegen unserer entgenderten, also „kastrierten“ Männer den „Geflüchteten“ zuwenden, als seien diese „männlich“, nur weil sie keine Konflikte aushalten, prahlerisch sind, infantile Forderungen stellen und einer archaischen Religion gehorchen. In Wahrheit haben diese Männer noch am meisten Ähnlichkeit mit jenen Einheimischen, die zu Gewalttätern oder Vergewaltigern werden, doch das merken einige Frauen erst zu spät. Dies macht manchmal Schlagzeilen, da man hier wohl mindestens die Dunkelziffer annehmen muss, die es auch bisher gab, wenn nicht noch größere Scheu vor Anzeigen, um nicht zur „Rassistin“ zu werden. Und viele Opfer haben auch schlicht Angst vor den Tätern. […]

  2. Wien, das zweite Berlin !

    Übrigens, kann ich Epoch Times, Politikstube, Politikversagen und Opposition 24 nur empfehlen TÄGLICH zu lesen.
    Da erfährt man über all die täglichen“Einzelfälle“ (!?) die in Deutschland passieren und worüber die Leitmedien,TV und Politik meistens schweigen.

  3. Kandel —die Eltern sind selbst Schuld,ihre minderjährige Tochter wurde grausam vom nicht mehr Minderjährigen Ex Freund ermordet.Das sollte ein Fall für s Jugendamt sein.Kandel light ist multikulturelle Unterhaltung mit fast schlimmen Ende,aber mit moslemischer Komik,da das Opfer kein Opfer sein will,wegen Allah.
    Ich find nix mehr lustig,ab heute trage ich schwarz.Kokoloko will Deutschland zerstören und das macht mich echt wütend.

    • Das ist die Realität in Deutschland.

      Pro Tag, gibt es auch mittlerweile 10 Messer-Attacken in Deutschland wo Menschen oft brutal abgestochen werden bis hin zu Mord.
      Von den sexuellen Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen und brutale Überfälle wo Menschen brutal zusammen getreten und geschlagen werden ganz zu schweigen.

    • Entspannen Sie sich und sehen Sie das einfach mal so locker wie unsere Politiker. ^^
      In die Kriminalstatistik gehen ja auch nur die erfolgreich ABGEURTEILTEN ! Verbrecher ein, nicht jene die nie gefunden werden oder solche die mit Freisprüchen (genau diese „Freisprüche“ von „solchen“ Richtern) davon kommen.

      Von daher ist die Dunkelziffer um Einiges höher als die Kriminalstatistik hergibt.
      Zudem werden in einigen Bundesländern die Täter nicht einmal nach Herkunft aufgelistet, sondern absolut alle in eine Statistik geworfen. Und Statistiken die man so führt können nicht entsprechend ausgewertet werden. Ist doch schön so, oder ?

      • Ach ja, und völlig vergessen, – wenn Tateinheit vorliegt wird nur das schwerste Verbrechen / Delikt verurteilt.
        Inzwischen sind die sogar dazu übergegangen bei Tatmehrheit diese Regelung anzuwenden.

        Z.B. wenn jemand in einem Geschäft einen Ladendiebstahl begeht und beim Rausrennen der Verkäuferin oder einem Anderen, der ihn dabei behindert, noch einen Messestich versetzt, dann wird nur der Messerstich abgeurteilt (falls man ihn erwischt), nicht aber der Ladendiebstahl.

        Es wird also stets das dabei begangene schwerste Delikt abgeurteilt, das Andere fällt unter den Tisch und wird nirgendwo gelistet.

  4. Frage mal an die Runde hier.
    Wer ist als Deutscher – egal welchen Alters oder Geschlechts – eigentlich WO genau noch sicher ?
    (Mal abgesehen vom Arbeitsplatz und den eigenen 4 Wänden.)

    Wenn das in Rom vor einigen Tagen hier Schule macht, dann selbst nicht einmal mehr bei der Geburt im Krankenhaus.

    epochtimes.de/politik/europa/rom-sex-attacke-auf-frau-waehrend-der-geburt-falscher-krankenpfleger-verhaftet-a2314052.html

    Mal abgesehen davon das unsere Altenheime und Krankenhäuser permanent rund um die Uhr noch immer sperrangelweit offen stehen und jeder da stehlen und sich „vergnügen“ kann der es möchte. Da werden seit Jahr und Tag die Hilflosesten freigegeben und es passiert …. wie immer nichts.

    Schutz der deutschen Bürger ? Welcher deutschen Bürger ? Haben wir ja – nach eigener Aussage der Merkel nicht mehr. Naja, wenn es keine deutschen Bürger mehr gibt kann denen dann – im Umkehrschluß – auch nichts passieren. Immer schön die Augen zu und durch.

    Ohne deutsche Bürger kein Staatsvolk und ohne Staatsvolk kein Staat. Kein Staat = keine gültigen Gesetze …. aber eben dann auch in letzter Konsequenz eben auch keine Steuern mehr.
    Richtig ?

    Tja, liebe Politiker, dann brauchen wir euch nicht mehr und jetzt ab in die freie Wirtschaft mit euch und Einkommen selbst erarbeiten. DAS will ich dann sehen. ^^

    • Meine volle Zustimmung !
      Und sicher kann sich niemand mehr fühlen, ich gehe nur noch sehr wachsam durch die Straßen, Großstädte meide ich, Bahn und Bus hab ich zum Glück nicht nötig und abends gehe nicht mehr vor die Tür !!!!!
      Hätte ich vor 10 Jahren niemals geglaubt, wenn mir das einer gesagt hätte – UNFASSBAR !!!!
      Echt zum kotzen, was in Deutschland abgeht !
      Was mich aber auch rasent macht, ist, das die Masse der Deutschen es immer noch nicht ganz gerafft haben, was hier abgeht – obwohl es doch ganz deutlich zu erkennen ist……….!

    • „Wer ist als Deutscher – egal welchen Alters oder Geschlechts – eigentlich WO genau noch sicher ?“

      Die Frage ist einfach zu beantworten: Meist in linken, grünen, wohlhabenden Vierteln der Großstädte.
      Die Bewohner schaffen es meist hintenrum, sich Problemzuwanderer vom Hals zu halten. Stattdessen gibt es nur ein paar Handverlesene

      • In meiner Wohngegend ist man das Gegenteil von „links-grün“ und unsere Gegend dem Grunde nach relativ ! sicher. NOCH !

        Allerdings kommen genau DESHALB inzwischen diese Banden hier durch, – weil ja unberührt und daher lohnenswert. Da wird gerne mal gelegentlich – IM DUNKLEN, weil ansonsten einsehbar – überfallen (enge Sackgasse) oder der eine oder andere Einbruch versucht.

        Wir mußten inzwischen unsere Häuser richtig hochsichern mit allen Mitteln und wer nicht einen Basebalschläger gleich neben der Tür sowie (meist zusätzlich) noch einen gut ausgebildeten Hund hat, der hat diverse andere „Waffen“ auf Lager.

        Zudem sind wir gegenseitig sehr aufmerksam und während die Einen arbeiten, einkaufen oder in Urlaub fahren sind die Nachbarn im Umkreis in Alarmbereitschaft.

        Bisher ist jeder Täter erfolglos davon gerannt, mehr oder weniger derangiert. ^^ Auch solche Spinner die sich an den spielenden Kindern in einem Garten gut sichtbar hochgeilten vor der Gartentür bzw. wenn eine nette Frau in kurzen Shorts und Bikinioberteil mal den Rasen mäht … Festhalten und Pfefferspray auf das „Prunkstück“ und schon paßt dem tagelang keine Hose mehr. ^^

        Hier bei uns wohnen keine Politiker, hier wohnen Menschen die entweder gut geerbt haben und auch selbst gut verdien(t)en oder sich ihren Wohlstand – oftmals mühsam – hart erarbeiteten. Wir sehen das daher sehr eng in unserer Straße wenn man uns etwas wegnehmen oder uns stören möchte.

        Wehret den Anfängen, – aber darüber sind die meisten Gegenden bereits lange hinaus.

  5. Warum braucht eine junge Frau eigentlich einen Afghanen als Freund? Es gibt bei uns doch, wie in jeder anderen normalen tierischen oder menschlichen Population, satt und genug einheimische noch unverpaarte Männchen! Bzw. Männchen, die in unserer Single-Gesellschaft gerade solo sind. Und solche, die schon immer solo waren, weil sie keine mitgekriegt haben.

    Einheimische Männchen kommen aus einem demokratischeren und weitaus weniger brutalen Kulturkreis und sind gerade für Frauen und Mädchen offenbar wesentlich ungefährlicher, also zumindest im Schnitt. Sie haben eben eine völlig andere Sozialisation hinter sich. Und bei ihnen ist kein Islam mit im Spiel.

    Männerüberschüsse haben wir übrigens ohnehin schon in den für den Partnermarkt relevanten Altersklassen. Das liegt daran, weil bei den Lebendgeburten immer so 105 bis 106 Jungs auf 100 Mädels kommen, und daran, dass unsere Gesellschaft schrumpft: Denn die 105 bis 106 Jungs eines Jahrgangs konkurrieren kaum um die 100 Mädels desselben Jahrgangs, sondern um Damen, die im Schnitt drei Jahre jünger sind. Wenn die Gesellschaft aber schrumpft – zumindest der einheimische Anteil – dann konkurrieren diese Jungs um vielleicht 95 Mädels, da die Jahrgänge immer geburtenschwächer werden.

    Dazu kommt noch, dass das männliche Geschlecht bei fast allen Arten, gerade auch beim Menschen, die höhere Varianz im Erfolg beim jeweils anderen Geschlecht (= z.B. Anzahl der Partner im Leben oder pro Zeiteinheit, Anzahl der Kopulationen im Leben oder pro Zeiteinheit) hat als umgekehrt. Von Natur aus kriegen also viele Männchen auch bei Geschlechterverhältnissen von 1:1 keine mit. DNA-Analysen haben ergeben, dass die Meschheit nur zu einem Drittel von Männern, aber zu zwei Dritteln von Frauen abstammt – die sexuelle Selektion ist somit beim Menschen unter naturnahen Bedingungen in etwa so groß wie bei Rothirschen.

    Wenn eine Gesellschaft nun immer mehr zur Singlegesellschaft wird, dann vergrößert sich der Geschlechtsunterschied in der Varianz im Erfolg beim jeweils anderen Geschlecht, d.h. die Konkurrenz der Männer um die Frauen verschärft sich. (Wer mehr dazu wissen möchte, klicke bitte einfach auf meinen Namen.)

    Wenn zusätzliche Männerüberschüsse einwandern, verschlimmert sich das alles noch weiter, auch wenn viele dieser neuen Männer auf dem Partnermarkt keine Chance haben, da sie ökonomisch gesehen einer deutschen Frau meist nicht so viel bieten können. Was letzterem Punkt entgegenwirkt ist, dass Weibchen an neuen Genlieferanten oft größeres Interesse haben, dass Männer aus islamischen Ländern eher dem für Frauen oft erotischen Archaetyp des „richtigen Mannes“ entsprechen und es dazu die Hybristophila bei einigen Frauen gibt, die darin besteht, dass solche Frauen auf den „bösen Wolf“ unter den Männern stehen bzw. auf Männer, die sie dafür halten.

    Brisant ist bei der Entwicklung in anderen Zusammenhängen auch noch, dass hier eine vemehrungsfreudige Kultur, die für sich genommen höchstens insofern eine Singlegesellschaft darstellt, als vor allem Männer eingewandert sind, auf eine echte Singlegesellschlaft trifft, die kaum noch Kinder in die Welt setzt.

    Natürlich führt das innerhalb weniger Generationen zu kulturellen und religiösen Umwälzungen.

    • Wir müssen Dein Buch noch mal bewerben. In Zeiten des MoslemkuppelTVs offenbar dringend notwendig.

      Tja, was schätzen 16jährige Mädchen mit lauter Stoffbären im Kinderzimmer an 25jährigen Salafisten?
      Heterozygoten-Effekt. Mehr fällt mir nicht ein.
      Fremde Wüstenkultur, Macho, dumm&ungebildet, mittellos…so was stößt Frauen sonst sicher ab

  6. „Kandel light“

    Haha….in Deutschland gehen demnächst mit der GroKo nicht nur die Kerzen, sondern alle Lichter aus.

  7. Nur weil es nicht unserm Brauchtum entspricht bedeutet es doch noch lange nicht das es nicht lustig sein kann seine Olle aus dem Fenster zu wefen. Ich finde man sollte in diesem Fall tolerant sein und dies als “ kulturelle Eigenart “ akzeptieren.Wenn die Angehörigen dieser Hochkultur Freude daran haben und danach die Straße säübern ist doch nichts dagegen einzuwenden solange das auf ihren egenen Kulturkreis beschränkt bleibt.
    Ironie aus !

  8. Das Opfer deckt den Lebensgefärten, weil es aus der gleichen Kultur stammt. Westliche Frauenbefreier glauben immer ganz fest, daß die muslimischen Frauen nur darauf warten befreit zu werden. Das ist allerings nur hin und wieder der Fall. Meistens haben die Musliminnen ganz genau die gleiche Dosis Islam in sich wie ihre Gatten. Weltweit und über alle Religionen hinweg sind Frauen sogar durchschnittlich religiöser als Männer. Und so ist auch diesem Opfer der Wille Allahs näher als die westliche Emanzipation.

  9. Tja das ist ja kein Einzelfall. Im Sommer hat ein Migrant einen Jungen(10?) Im Freibad vergewaltigt,in Österreich. Der Migrant gab an er wusste nicht das der Junge das nicht wollte. Was für ein Scheisse geht hier ab? Diese Leute sollen nicht gehen,sie MÜSSEN WEG!!! Aber schleunigst. Das hat nichts mehr mit Multikulti zu tun. Wir MÜSSEN Unsere Kinder und Frauen von diesen Bestien schützen. Steht auf und macht was ihr Waschlappen zu Hause.

  10. „[…] meist versuchte ein Afghane, seine deutsche Freundin zu töten. Glücklicherweise war nur Abdul Dawodzai in Kandel damit erfolgreich.“

    Den Eltern von Mia Valentin wird das ein Trost sein. So ein Glück!

    Ernsthaft:
    Ich neige nicht zur sprachpolizeilichen Betätigung oder künstlicher Empörung, aber den Absatz sollte der Autor nochmal überdenken.

    • Nein, denn die Eltern wollten es genau so! Sie gaben ja noch in der Zeitung an „wir haben ihn wie einen Sohn aufgenommen“ (obwohl der Vater wußte, daß der nie und nimmer 15 ist)

      Auf die Befindlichkeiten SOLCHER Eltern, die das eigene Kind zum Mißbrauch an Päderasten und dann zur Schlachtung freigaben, braucht gewiß kein Autor auch nur irgendwelche Rücksicht nehmen.

      Die Eltern gehören hinter Schloß und Riegel

      • Verzeihen Sie die späte Antwort, aber ich glaube nicht, dass die Eltern von Mia sie für Missbrauch oder Schlachtung freigegeben haben.

        Selbst wenn die Eltern die Gefahr (aus Unwissenheit oder Ideologie wäre sogar egal) unterschätzt haben, in der sich ihre Tochter befand, haben sie und die weiteren Hinterbliebenen dennoch ein Recht auf Mitgefühl oder zumindest auf einen respektvollen Umgang mit der verstorbenen Tochter.

        Vielleicht bin ich da aber etwas altmodisch.

  11. Na ob man einen 8 Meter Sturz als „light“ bezeichnen kann zweifle ich doch stark an. Bei sowas kann man sich leicht den Hals brechen. Mordabsicht ist gegeben, nix „mutmaßlich“.

    • Denoch ein schönes Wortspiel wie z.B.
      Kandel light Dinner
      ohne Humor kann man das doch alles nicht mehr ertragen, dann ist mir auch Galgenhumor recht!

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