Als ein äußerst unsanfter „Dialog mit der Willkommenskultur“ wird das Erlebnis des Bild-Redakteurs Maik Brodersen von einigen Kommentatoren gedeutet, über das er am Abend des 23. Dezember auf seiner facebook-Seite berichtet.

Dort schreibt er zu einem Foto, dass ihn unwirsch, mit zerbrochener Brille und reichlich lädiert sitzend in der Davidwache zeigt:

Schöne Bescherung…bin von vier Ausländern auf der Reeperbahn ausgeraubt worden! Brutaler Faustschlag von links, Brille kaputt, Handy weg, 150€ geklaut – wird echt immer gefährlicher auf‘m Kiez. In Rio de Janeiro gibts wenigstens noch ne Vorwarnung, bevor man überfallen wird – auf St. Pauli nicht!

Bildschirmfoto: Maik Brodersen, öffentl. facebook-post

Der Beitrag wurde bisher über 960 Mal geteilt und etliche Male kommentiert. Doch, obwohl es sich beim überwiegenden Teil der Kommentare um Anteilnahme handelt, verhält sich das nicht bei allen so. Denn ein Teil der Kommentatoren scheint ob der Tätigkeit Herrn Brodersens als BILD-Redakteur wenig Mitgefühl für sein Malheur aufbringen zu können. Stattdessen wird, in Bezug auf die erwähnten Täter als „vier Ausländer„, auf die „Refugees Welcome“ Kampagne der BILD verwiesen.

Wir erinnern uns: Selbst als vielen Bürgern der Wahnsinn der rechtlich fragwürdigen Grenzöffnung bereits klar war, gab Brodersens Arbeitgeber, die BILD-Zeitung, mit ihrer Kampagne alles, um die auch rechtlich äußerst zweifelhafte Merkel-Agenda zu stützen.

Bildschirmfoto: BILD Twitter-Seite 2016

Und so verwundert es wenig, dass sich einige der Kommentatoren unter Brodersens Foto wenig zurückhaltend zeigen.

Teufel I. schreibt bspw.

Bedauerlicher Einzelfall. Da brauchen wir mehr Verständnis für solche jungen Leute. Vielleicht waren es schwer traumatisierte Bürgerkriegsflüchtlinge? Oder es war eine Art Hilferuf?

Ein anderer merkt in Bezug auf die BILD an:

Das schadet nichts. Wer sich mit BLÖD und Merkels Gästen abgibt, der muss mit sowas rechnen.

oder:

Tja, eine gewisse Schadenfreude kann ich mir nicht verkneifen.
Schön schmerzhaft wenn man auf den Boden von Multikulti aufschlägt?
In meinen Augen noch viel zu wenig für Sie. Vielleicht denken Sie mal darüber nach wie es den vielen Frauen und Mädchen der vergangenen Silvester es ergangen ist. ^^

Doch auch über solche Kommentare hinaus offenbaren sich eher frustrierende Einblicke in die Funktion resp. Nicht-Funktion unseres Rechtsstaats. So weiß Kommentator Martin D. von einem Übergriff auf einen ansässigen Pizzabecker zu berichten, bei dem jener, obwohl er um seine Tageseinnahmen gebracht wurde, nicht einmal die Polizei alarmierte.

O-Ton: „Anzeige?, kommt ja eh nichts bei raus!
Soetwas passiert jetzt häufiger. Dann lieber die zwei Stunden weiterarbeiten und neue Einnahmen generieren, anstatt unnütz auf der Wache rumzuhängen…

Und Matthias Matussek, Welt-Autor und Korrespondent der Weltwoche, zieht allen ernstes in Erwägung, dass nun „Rausschmeisser auf dem Kiez eine Art Wachschutz“ gründen sollten:

Aber wäre eine Art „Kiezgrößen-Bürgerwehr“ wirklich eine Alternative zum erodierenden Rechtsstaat??

Ich persönlich kann die Kritik am Merkel Lobbyismus der BILD rundweg nachvollziehen. Und sicher kommen auch die schrumpfenden Auflagenzahlen von BILD nicht von ungefähr. Zwar lässt sich nicht zweifelsfrei belegen, dass dies unmittelbar mit der Berichterstattung rund um die Flüchtlingskrise zu tun hat, doch einige Indizien sprechen dafür. Denn es wird seine Gründe haben, dass wir in den letzten Jahren – gerade im Online-Bereich – eine zunehmende Verbreitung eher liberaler bis konservativer Titel wie bspw. Tichys Einblick, Achse des Guten oder auch Philosophia Perennis erleben. Zudem sei daran erinnert, dass die konservative Wochenzeitung Junge Freiheit eine der ganz wenigen Ausnahmen ist, die ihre Präsenz im Print-Segment in den letzten Jahren sogar noch ausbauen konnten.

Von daher ja, die BILD hat, gerade unter Kai Diekmann, sehr viel Mist verzapft und damit etliche Leserinnen und Leser vergrault. Jedoch, ob dessen nun jeden Redakteur persönlich für die von oben vorgegebene Leitlinie des Blattes in Sippenhaft nehmen zu wollen und auch bei Übergriffen, die man niemandem wünscht, ausschließlich mit Häme zu reagieren, finde ich pietätlos. Opfer einer Gewalttat zu werden, wünscht man niemandem. Zudem, und das an die Adresse der etwas weniger empathischeren Leserinnen und Leser: Es verfehlt auch das Ziel. Dies auch, weil Maik Brodersen die Tätergruppe klar benannte, was gerade heutzutage leider nicht üblich ist.

Von einem Menschen gestandenen Alters zu erwarten, dass er seinen Lebenserwerb an den Nagel hängt, weil er sich nicht mit der kompletten Politik des Arbeitgebers einverstanden zeigt, halte ich für überzogen. Denn wie bitteschön sollten denn dann – ein etwas drastisches Beispiel – Berlins Polizeibeamte reagieren, wenn sie dazu verdonnert werden, die politischen Leitlinien einer rot-rot-grünen Regierung durchzusetzen? Sicherlich gibt es für jeden Arbeitnehmer persönlich einen Punkt, an welchem er etwaige politische Aktivitäten des Arbeitgebers nicht mehr mitzutragen bereit ist und sich von daher aus freien Stücken verabschiedet. Und sicher gibt es, gerade in der Medienlandschaft, Arbeitgeber, bei denen man sich wünschte, dieser Schritt käme lieber früher als später. Doch von einer unisono Verurteilung aller Angestellten halte ich nichts.

Herrn Brodersen wünsche ich gute Besserung!

***

Sie lesen lieber Philosophia Perennis als die „Bild“? Und wollen uns deshalb unterstützen?  Selbst ein kleiner Beitrag ist eine großartige Solidaritätserklärung: 

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

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BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

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Blutige Diamantenceterum_censeoJuleBDMarkus aus Rosenheim Recent comment authors
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Blutige Diamanten
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Blutige Diamanten

Erst der schwer verletzte Bürgermeister und nun auch das noch. Evtl. könnten die Beiden schwer Geschädigten eine Selbsthilfegruppe gründen?

Jule
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Jule

Es hat einen offensichtlich hellhäutigen Mann getroffen – ein Einzelfall (?) – wenn man den Worten eines J. Gauck folgt der bedauert(e) … das Menschen wegen ihrer dunklen Hautfarbe … ( in Bahnhöfen usw. ) angegriffen werden ! Und nu mal “ Butter bei den Fisch“ ! Jedem der am Heck seines Autos einen Fisch geklebt hat … ist ein “ Reformator “ – wollte den ursprünglichen, christlichen Geist wiederbeleben. WAS blieb ? Ob Diakonie oder Caritas, ob Malteser oder Johanniter usw. usw. – allesamt sind offensichtlich mit einem Rückgrat eines Regenwurms und einen Wendehals ausgestattet. Politik und Religion (… Mehr lesen »

Jule
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Jule

Zur Befindlichkeit unseres Landes ist genug geschrieben worden, die Beschwichtigungen von Seiten der “ Wir bilden deine Meinung“ sind auch hinlänglich bekannt. Was dem M. Brodersen geschehen ist geschieht tagtäglich vielen Menschen (!) – immer öfter weit schlimmeres – weil die Hemmschwellen ( warum wohl ?) sinken. Einer – nach Gruppenvergewaltigung 17 Jährigen den Unterleib anzuzünden, oder Heiligabend einen Hund bei lebendigem Leib zu verbrennen – sind neuerliche Höhepunkte … Steigerungen nicht auszuschließen! So gesehen ist M. Brodersen mit einem blauen Auge … dem Verlust eines Mobil-Telefon und 150 € …noch glimpflich davongekommen. Was wäre denn wenn es nicht M.… Mehr lesen »

BD
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BD

Ja, kondoliert nur artig! Würde ich auch machen, wäre ich weich in der Birne!

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim

Gut, lass ich die Schadenfreude mal weg!
Vielleicht nur bei den schwindenden Auflagezahlen eine Möglichkeit das Zurückrudern vorzubereiten? Vielleicht ein getürkter(geafrikanter) Angriff? Vielleicht doch die Vorbereitung zu einem zwischenzeitlichen Aufnahmestopp um die Massen nicht zu schnell aufzuwecken!

Langsam gehen den Gutmenschen die Argumente aus!
Die Menschen die ich kenne (Arbeit, Familie, Verein usw.) vertreten eine ganz andere Meinung. Selbst Mitglieder des katholischen Helferkreises oder anderer Gutmenschenvereinigungen kommen massiv in Rechtfertigungszwang.

Vielleicht Taktik!

ceterum_censeo
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ceterum_censeo

Also, mal vorausgesetzt, das ganze stimmt und ist kein fake (Beleg?), kann ich mich gleichfalls nicht zu einer Schadenfreude hinreissen lassen, nach dem Motto: ‚Da hat es jetzt mal den Richtigen getroffen‘. Da finde ich Ihre Worte, lieber Herr Berger, ‚Opfer einer Gewalttat zu werden, wünscht man niemandem.‘ und: ‚Herrn Brodersen wünsche ich gute Besserung!‘ richtig und angemessen. ‚Jedoch, ob dessen nun jeden Redakteur persönlich für die von oben vorgegebene Leitlinie des Blattes in Sippenhaft nehmen zu wollen und auch bei Übergriffen, die man niemandem wünscht, ausschließlich mit Häme zu reagieren, finde ich pietätlos.‘ Allerdings, bei Lichte betrachtet, lässt sich… Mehr lesen »

Heike Werner
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Heike Werner

Ach wissen Sie, als der Freund meiner Tochter von drei „Hilfesuchenden “ ausgeraubt und geschlagen wurde hat er nicht die Öffentlichkeit belästigt. Ist halt nur ein bedauerlicher Einzelfall… mediale Aufmerksamkeit und das Verleugnen von Zusammenhängen ändert NICHTS am Zerstören unseres Lebens

Bollo
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Bollo

………..weil Maik Brodersen die Tätergruppe klar benannte,…….Ausländer……
sind für viele Menschen auch Franzosen,Briten,Polen,Japaner………

Also, welche Ausländer haben ihnen “ Kürbis“ demoliert ?
Waren es blonde Schweden ,Briten oder etwa doch Merkelsche dunkelhäutige , schwarzbärtige und schwarzköpfige Fachkräfte ?

So leid sie mir tun, Herr Brodersen, eine gewisse Genugtuung kann ich nicht unterdrücken.

Was müssen unsere Mädels Silvester in Köln und anderswo durch „Ausländer“ gelitten haben.

AR Göhring
Gast
AR Göhring

Vorsicht, könnte eine Test-Aktion der BILD sein. „So rassistisch sind Facebook-Nutzer. Namen: 1. Berger, David, [Foto], Adresse: Rechtspopulistendamm 33, 18890 Berlin. 2. ….“

AR Göhring
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AR Göhring
Hubert Karl
Gast
Hubert Karl

Nee, tut mir leid, wenn ich mir diese Figur auf seiner Seite so anschaue, hat es doch mal den richtigen getroffen. Dass es übrigens in Rio Vorwarnungen vor Überfällen gibt, ist mir neu. Dort hätte man im Zweifel noch ganz was anderes mit dem angestellt. Wahrscheinlich will er damit nur rumprotzen wie weitgereist und welterfahren er ist. Wo kommen diese ganzen Typen nur her und wer nimmt sie ernst?

D.Schroeder
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D.Schroeder

Nettes Vollkontaktinterview eines Refugees-Welcome-Bild-Redakteurs. Die Kulturbereicherung der Goldstücke sieht man dem Herrn Brodersen doch deutlich an. Es scheint die Refugees konnten ihre traumatischen Erlebnisse mit Herrn Brodersen teilen.

Emannzer
Gast

Dem ist zuzustimmen, selbst wenn ich persönlich die BLÖD für das übelste aller Hetzblätter halte: „.. Jedoch, ob dessen nun jeden Redakteur persönlich für die von oben vorgegebene Leitlinie des Blattes in Sippenhaft nehmen zu wollen und auch bei Übergriffen, die man niemandem wünscht, ausschließlich mit Häme zu reagieren, finde ich pietätlos. Opfer einer Gewalttat zu werden, wünscht man niemandem. Zudem, und das an die Adresse der etwas weniger empathischeren Leserinnen und Leser: Es verfehlt auch das Ziel. Dies auch, weil Maik Brodersen die Tätergruppe klar benannte, was gerade heutzutage leider nicht üblich ist.“ Auch, wenn ich denke, dass es… Mehr lesen »

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim

Ich lasse meiner Schadenfreude freien Lauf!

Leute wie dieser Brodersen sind schuld an den Zuständen unter den meine Kinder in Zukunft zu leiden haben!!!
Welches Mitleid sollte ich da Aufbringen?

Verzeihen kann ich, mit dem Vergessen und den Lügen dazu hab ich massive Probleme.

Ohne Leute wie diesen wäre dieser ganze Einwanderungswahnsinn gar nicht möglich!

Insoweit fällt mir nur ein: Da hat es mal den RICHTIGEN Erwischt!

Dwarsdryver@online.de
Gast
Dwarsdryver@online.de

Journalisten wie die genannte Person sind, anders als Polizisten, in erster Linie Schreibtischtäter, die oft genug und in vorauseilendem „Gehorsam“ die jetzigen Zustände mit verursacht haben. Kein Mitleid mit solchen Protagonisten. Niemand kann mir erzählen, dass diese Leute nicht wussten, was hier im Lande vor sich geht, und trotzdem unterstützen sie mit ihrer Tätigkeit bis Heute die fortlaufenden Gesetzesbrüche – aus niederen Beweggründen.

August
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August

Ich bin versucht zu sagen: „Da hats ja mal den Richtigen erwischt“. Das entspräche jedoch noch „nicht ganz“ der Wahrheit, denn die Richtigen sitzen in Berlin und hinter denen sitzen wieder weitere „Richtige“, wir kennen sie nur nicht. Sie existieren wohl schon sehr lange. Sie manipulieren die gesamte Menschheit seit Jahrhunderten bzw. Jahrtausenden. Aber viele bedienen das System für Geld. Kerstin hat Recht. Ausländer ist keine klar erkennbar Tätergruppe. Im überigen haben wir keine Willkommenskultur, sondern eine WillkommensDIKTATUR. Als Gutmensch erkennt man das natürlich nicht, man ist ja so lieb und gut und bekommt deshalb im Himmel bestimmt eine weichere… Mehr lesen »

Franz
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Franz

Seh ich nicht so. Emphatie behalte ich mir für schuldlose Opfer vor, nicht für Mitverursacher und Verteidiger einer Gesetz -und Rechtbrecherischer Politik.

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[…] Dezember 25, 2017Author: pip3 […]

Eckard
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Eckard

Apropos Hamburg Reeperbahn: Was sagt eigentlich die/der/das bunte Olivia Jones dazu? Als AfD-Feind(in) und Andre-Poggenburg-Anzeigetranse müßten die Einschläge doch näher kommen?
Kommando zurück, die hat Gorillas in ihrem Laden und ist wie alle Gutmenschen (noch) nicht betroffen.

Zur BILD: Kein Mitleid, IHR ALLE habt 2015 bei der beruflichen Vernichtung zahlloser rechtschaffener Bürger mitgemacht, von Wagner, Dieckmann bis zum kleinsten Redaktionshetzer.

David, wir sollten ein Elefantengedächtnis haben und die Wendehälse (oder schlimmeres) nicht ein zweites Mal nach 1989 entwischen lassen!

Demokratius
Gast
Demokratius

“Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Die Häme gegenüber dem Journalisten halte ich daher für verfehlt. Allerdings könnten durch die Zunahme der Gewalttaten auch zunehmend Menschen betroffen sein, die sich rigoros für die Aufnahme von Flüchtlingen eingesetzt haben. Alle Kritiker, die von denen als °Nazis“ beschimpft worden sind, könnten darin so etwas wie “ausgleichende Gerechtigkeit“ sehen.

maja1112
Gast

Er soll sich nicht so anstellen, daß waren bestimmt schwer traumatisierte Refugees. Auf mein Mitleid kann der Systemling bestimmt nicht hoffen. Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich etwas Schadenfreude empfinde.

Die Wahrheit tut manchmal weh
Gast
Die Wahrheit tut manchmal weh

Welch wunderschöne Weihnachtsgeschichte.

Nur das Ende, wo das geschundene Opfer alles vergibt und den Täter mit viel Verständnis zum „Weiter so“ animiert, sollte gelegentlich überarbeitet werden.

Franz O
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Franz O

Jetzt muss ich mich mal wieder auskotzen: Wenn ich jetzt Medien wie Bild oder Welt lese, dann sehe ich eine massive Steigerung des Wendehals-Faktors, als ob es 45 oder 90 ist. Auf einmal fangen alle Medien an kritisch zu berichten. Irgendwie widern mich diese Leute an, allen voran ein Herr Lindner, der sich Ende 2015 noch in einer Pro-Refugees Kampagne gesuhlt hat. Es gibt Leute, die predigen das seit über 2 Jahren, haben das in Weisheit vorausgesehen. Aber gut, es ist ja die undankbare Aufgabe von uns, den Blöden die Augen zu öffnen und irgendwie nett dabei zu bleiben. Dem… Mehr lesen »

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[…] David Berger […]

hemei2
Gast

Immerhin toll von Maik Broderson, dass er die Männer nicht „als unbekannte Personen aus unbekannter deutscher Himmelsrichtung“ beschrieben hat. Könnte ein Anfang sein?

free yourself
Gast
free yourself

Ich wünsche allen gute Besserung, hauptsächlich den bekloppten Verursachern und Mitschuldigen unserer Willkommenseinheitspartei.
Mögen sie doch allesamt bitte endlich zur Vernunft kommen!

Meckerer
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Meckerer

Schadenfreude eher weniger, aber eine Genugtuung.Die werden jetzt unsanft geweckt mit einem „Herzlich Willkommen in der Realität“ . + der Erkenntnis, Irgentetwas muss da total schiefgelaufen sein ;o))

Kerstin
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Kerstin

Lieber Autor, ich muss in einem Punkt widersprechen:
Es wurde eben NICHT die Tätergruppe klar benannt!
„Ausländer“…..
Es waren bestimmt keine Thais, Vietnamesen oder Ungarn.