Dienstag, 6. Dezember 2022

Bisher unbekanntes Film-Material zur Kölner Silvesternacht zeigt Versagen von Polizei, Politik und Justiz

Die Kölner Silversternacht 15/16 wird als die „Schande von Köln“ in die Geschichte Deutschlands eingehen. Bislang unbekanntes Filmmaterial, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt, demonstriert eindrucksvoll, wie aussichtslos die Beamten versuchten, die Massen in Schach zu halten. Und dass die Zahl der Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen etc. in einem krassen Missverhältnis zu den tatsächlich erfolgten Verurteilungen steht.

Interessant: Heute kann – angesichts der Zahlen, die hier auch der Kölner Stadtanzeiger liefert – gar nicht mehr bezweifelt werden, dass es hier eine Massenvergewaltigung gab. Kurz danach versuchten Nanny-Journalisten wie Stefan Niggemeier, vor dem Roland Tichy dann einknickte (schon damals!), diese Tatsache noch schönzureden.

Und hier noch das Nachschnattern eines No-borders-Aktivisten:

nur eine bekannt

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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