Die Kölner Silversternacht 15/16 wird als die „Schande von Köln“ in die Geschichte Deutschlands eingehen. Bislang unbekanntes Filmmaterial, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt, demonstriert eindrucksvoll, wie aussichtslos die Beamten versuchten, die Massen in Schach zu halten. Und dass die Zahl der Vergewaltigungen, sexuellen Nötigungen etc. in einem krassen Missverhältnis zu den tatsächlich erfolgten Verurteilungen steht.

Interessant: Heute kann – angesichts der Zahlen, die hier auch der Kölner Stadtanzeiger liefert – gar nicht mehr bezweifelt werden, dass es hier eine Massenvergewaltigung gab. Kurz danach versuchten Nanny-Journalisten wie Stefan Niggemeier, vor dem Roland Tichy dann einknickte (schon damals!), diese Tatsache noch schönzureden.

Und hier noch das Nachschnattern eines No-borders-Aktivisten:

nur eine bekannt

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