Die AfD Hamburg hat auf die rege Bautätigkeit, die sich in Hamburg auf einmal zeigt, aufmerksam gemacht. Jahre lang war kein geld für sozialen Wohnungsbau vorhanden, nun auf einmal scheint man in Geld nur so zu schwimmen. Die AfD:

„Hier entstehen von IHREM STEUERGELD hunderte schicke Wohnungen für unsere syrischen und afghanischen „Neubürger“. Natürlich mit Spielplätzen (für die Sprößlinge unserer „Neubürger“), Fahrstühlen, großen Balkonen mit Holzdielen, große sonnengelichtete Innenräume mit Parkettböden, Waldblick und natürlich hochwertigen Küchenmobiliar.

Wir haben mal von der gegenüberliegenden Seite ein Foto von dem Komplex gemacht. Beeindruckend, was der rot-grüne Hamburger Senat plötzlich für Geld in die Hand nimmt, um die „Neubürger“ nach den höchsten Standards unterzubringen.

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Private Baufirmen werden zu hohen Kosten beauftragt, diese schönen Wohnungen, die für die breite Masse der Hamburger nicht finanzierbar wären, zu bauen. Und diese ganze Ungerechtigkeit findet ihren Höhepunkt in diesem Bauschild (Foto 2): „Neubau einer Unterkunft für Flüchtlinge und ASYLBEGEHRENDE am Hörgensweg“. Asylbegehrende sind Personen, deren Asylantrag überhaupt noch nicht entschieden wurde! Offenbar kein Grund für den Senat, sie nicht in eine schicke Neubauwohnung einzuquartieren.“

Nur eine von vielen ähnlichen Reaktionen:

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