(David Berger) Unser Zitat der Woche kommt – man höre und staune – von der sozialistischen Tageszeitung „Neues Deutschland“. Tobias Riegel kommentiert dort die Al-Qaida-Kunstwerke, die einst Dresden verschandelten und nun vor dem Brandenburger Tor aufgestellt wurden:

„Die Bus-Skulptur »Monument« …, die jetzt in Berlin aufgestellt wird, ist keine »Anti-Kriegs-Skulptur«, wie es allerorten heißt. Sie ist ein Denkmal für die Kämpfer der Al-Nusra-Front … Diesen westlich aufgerüsteten »moderaten« Al-Qaida-Terroristen ein Denkmal mitten in Berlin aufzustellen, ist ein Skandal. Der heuchlerische Akt soll dazu dienen, die eigene, längst enttarnte Lügengeschichte vom syrischen »Volksaufstand« weiter zu stützen. Kritik an solch propagandistischer »Kunst« verbietet sich übrigens nicht, nur weil sie auch von Pegida (aus ganz anderen Gründen) vorgebracht wird.“

Ob islamistische Gedenkfeiern am Breitscheidplatz oder eine schön geredete Unterwanderung der Berliner Polizei durch Araberclans, Schweigen zum grassierenden, islamisch motivierten Antisemitismus in der Hauptstadt und nun das Al-Qaida-Ehrenmal:

Das rotrotgrün regierte Berlin macht aus seinen skandalösen Sympathien für muslimischen Terror längst kein Geheimnis mehr. 

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