In die Baptistenkirche in dem kleinen texanischen Ort Sutherland Springs drang heute Vormittag zur Gottesdienstzeit ein Mann ein, eröffnete dort das Feuer und tötete mehrere Menschen.

Der Mann wurde – Medienberichten zufolge – von der Polizei erschossen, um ihn bei seiner Attacke zu stoppen.

Über die genauere Zahl der Opfer ist nichts bekannt, derzeit ist von mehr als 27 Toten und etwa 30 Verletzten die Rede. Genauere Angaben zum Täter gibt es bislang noch nicht.

12 Kommentare

  1. Offensichtlich vertrieb ein Bürger mit eigenem Gewähr den Attentäter in verfolgte sein Wagen bis er verunglückte. Der Täter wurde angeschoßen und erschoss sich (laut BBC).
    Spricht dafür, Waffen nicht zu tragen, aber wie viele Amerikaner es tun , vorbereitet zu sein i.e. Waffe im Auto zu haben.

  2. Hat dies auf FinisGermania rebloggt und kommentierte:
    Wer von uns gegelderten schießt zurück? Niemand! Also habe ich für unseren Teil wieder ventilierend gequatscht, statt erschlagen worden zu sein: sehr bequem, gesittet und verstorben!

  3. Wenn es ein „Mann“ war, wie in den Mainstreammedien zu lesen ist, dann entweder ein psychisch kranker oder ein Anhänger dieses pädophilen Massenmörders aus Arabiens Wüste. Wobei das Eine das Andere nicht ausschliesst.

  4. Kommentar bei n-tv: „Geisteskranker“, „Kann überall passieren“, „Schuld sind Waffengesetze in den USA“, „kein Hinweis auf Terror“……
    Ich halte es da mit Päsident Trump: „Es reicht!“

    • So jemand ist „geisteskrank“, sonst würde er eine solche Tat nicht begehen. Solche Typen gab es schon immer und sowas hat schon immer und überall passieren können.
      Doch!!!
      – Allemal ist dies Terror. Schlimmster Terror und die, die den Terror verneinen, sind Komplizen des Terrors weltweit.
      – der Begriff „geisteskrank“, „verrückt“, „aus den Normen gerückt“, eigentlich, dient heute inflationär als Entschuldigungsgrund. Die absolute Freiheit der Liberalität hat die informelle Sozialkontrolle funktionierender Gemeinschaften getilgt. In diesem Klima können in den Hirnen solcher „Verrückter“ solche Tötungsphantasien herangären und es werden immer mehr. Der Terror jeglicher Art ist Folge der aufoktroyierten (scheinbaren nur) absoluten Freiheit für Alles und Jeden, die allein partikularen Interessen dient.
      – Rotten sich solche „geisteskranken“ Typen zusammen, wie in Syrien und Irak, geben vor Widerstand zu sein, dann werden sie von den neoliberalen Staaten, allen voran die Obama USA, nach Strich und Faden hoffiert. So wuchs der IS. Saddam, Gadhafi und Assad, mögen sie sein wie sie woll(t)en, hielten Stabilität und ihre Geisteskranken im Griff. Möchte nicht wissen, wie viele Irrenhäuser 2015 ihre Pforten öffneten und ihre Bekloppten in Richtung Norden schickten, wo man ihnen Teddybären entgegenwarf.
      Der Terror, der Schrecken derer, die sich nach Normalität sehen, die „Gemeinen“, ist nicht objektiv, er sitzt den Subjekten, in denen, die sich um sich, ihre Familien, Freunde und Nachbarn sorgen, tief in den Knochen und Bewußtsein. Der Terror ist eine Erscheinung der Subjekte, der potentiellen Opfer, zu dem sie werden können, wenn sie auf Weihnachtsmarkte, in Diskotheken oder Kirchen sich aufhalten.
      Die Mächtigen lieben diese Angst, sie gibt ihnen Raum der absoluten Kontrolle, zu „divide et impera“. Die, die sich zu ihrer Angst bekennen, heißen sie dann Nahzies, ebenso wie die, die die Zustände artikulieren.
      Hegel schreibt zurecht: „Das einzige Werk und Tat der allgemeinen Freiheit ist daher der Tod, und zwar ein Tod, der keinen innern Umfang und Erfüllung hat,
      denn was negiert wird, ist der unerfüllte Punkt des absolut freien Selbsts;
      er ist also der kälteste, platteste Tod, ohne mehr Bedeutung als das Durchhauen eines Kohlhaupts oder ein Schluck Wassers. “ PdG;

      • Oh, ich lese gerade, der Attentäter war ein Antifa-Aktivist……
        Tja, da war er wohl wirklich geisteskrank.

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