Die Publizistin Ines Laufer hat die dritte (?!) 30-Tage-Sperre in 4 Monaten auf FB kassiert – weil der „Ich bin quietschbunt“-Text, den sie von Monika Schneider teilte, angeblich „den Gemeinschaftsstandards“ widerspricht

Laufer dazu: „Den Beitrag hatten mehr als 500 Leute auf meinem Profil geliked – und hunderte Male geteilt sowie zahlreich kommentiert – was zeigt, dass er den Nerv getroffen hatte…“

Dazu passt der Artikel bzw. das Video, das mit Hilfe einer Whistleblowerin Blick hinter die Kulissen der Facebook-Zensur wirft: Eine Insiderin packt aus

„Wir hatten eine Liste mit mehreren tausend Nutzern, die durch das mehrfache Posten von extremen Inhalten aufgefallen waren.
Wir haben dann diese Leute versucht, sehr aktiv einfach – ich nenne es mal „weg zu mobben“ –, indem wir denen immer wieder das Konto gesperrt haben oder Funktionen eingeschränkt wurden, dass sie z.B. mal für 30 Tage gesperrt waren oder 7 Tage nichts mehr posten konnten – klar, die ganz heftigen konnten wir schon löschen, weil sie ja dann gegen die Facebook-Bestimmungen verstoßen hatten.
Aber bei denen, die eigentlich nichts Verbotenes posten, sondern nur Sachen, die halt rechts sind, haben wir eben diese Methoden aufgefahren.“

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suprav32Im Umgang mit ihren Kritikern zeigen die Feinde der freien Gesellschaft immer mehr ihre hässliche Fratze – philosophia perennisKlark FoxDie wahren Nazis zeichnen sich immer deutlicher ab – sie stehen links – philosophia perennistruckeropa66 Recent comment authors
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suprav32
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suprav32

Hab schon vor Jahren meinen FB Account gelöscht. Lebe noch ! Freunde habe ich auch noch! Und freue mich: Zuckerberg kann mich a.A.l

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[…] Bloggerin, Regierungs- und Islamkritikerin Ines Laufer, im Bild unten links, wurde auf Facebook Ende Oktober zum dritten Mal in den letzten vier Monaten […]

trackback

[…] Publizistin Ines Laufer, die auf Facebook etliche tausend Freunde und Abonnenten hat, wurde dort erneut gesperrt. Dies ist bereits dass dritte Mal in vier Monaten, dass der Zensurerfüllungsgehilfe der […]

ceterum_censeo
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ceterum_censeo

Nur noch der Vollständigkeit halber: ‚Maaaasslos‘ war ‚Spitzenkandidat‘ der SCH…ariaPartei im Saarland und auf Platz 1 der Landesliste abgesichert.

Udo
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Udo

Ich frage mich warum immer noch so viele bei FB bleiben, geht doch einfach raus aus diesem Saustall. Das dient m. E. nur der Überwachung, nicht umsonst hat Maasmännchen alles angeleiert.

crusadeweb
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Hat dies auf Crusade Web rebloggt.

pepe
Gast
pepe

Die löschen dein Konto, wenn es gegen die Statuten von FB „verstößt“. Z.B. wenn du deinen Hund als Profilbild hast. Das tun sie natürlich nur bei den Personen, die unbequem sind.

R.I.P. Artikel 5 GG
Gast
R.I.P. Artikel 5 GG

Dazu fällt mir als erstes ein: (wie es leider viele DDR-Bürger angesichts der Stasi machen mussten….) – man muss schlauer/ gerissener als die Zensoren sein. Da es sich im o.g. Beitrag bei der Betitelung „Ich bin ein Nazi“ um Satire/ Überspitzung handelt (denn mit DEN Einstellungen ist man KEIN Nazi), hilft vielleicht einfach die Schreibweise ändern (Natsi) , in Anführungszeichen setzen, oder ähnliches. – da zitiert, noch deutlicher als Zitat kennzeichnen (mit Quellen-, Webverweis oder Link-Angabe) – im Konjunktiv formulieren (… müsste ich ein Nazi sein) – satirisch verzerren (Nazi*in) Und was am besten wirkt: Die ideologischen Dummköpfe selber zitieren… Mehr lesen »

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Es ist ja nicht nur das ‚Fratzenbuch‘:

– habe jetzt bei ‚amazon‘ = Wurmfortsatz des elenden ‚Noch-‚Bundeszensurministers‘ gesehen:

Eine der kritischen Rezensionen zu des Vorgenannten unsäglichem widerwärtigen Pamphlet ‚Aufstehen und nicht wegducken!‘ – eine Hetzschrift, die Joseph Goebbels selig offenbar alle Ehre gemacht hätte – hier der Originaleintrag dort:
****
1,0 von 5 Sternen Lohnt sich nicht
VonSchottam 25. September 2017
Format: Gebundene Ausgabe

Diese Rezension wurde gelöscht. Grund dafür ist das (sic!, cc) eine unabhängige Prüfung bestätigte das diese Rezension Hatespeech enthält.

Danke Heiko Maas
****

Aber die trotzdem übriggebliebenen zahllosen Rezensionen und Kommentare zu Maaasslos und seinem üblen Machwerk sind allemal lesenswert, ruhig mal hineinschauen!

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Wenn einer schreibt „ich bin Nazi“ wird er natürlich vom System gesperrt, wahrscheinlich ganz automatisch, ohne daß die Krahane-Stasi das noch selbst gelesen hat. Es gibt inzwischen satt Alternativen zu Facebook, wer diese nicht nutzt, muß sich auch die Frage gefallen lassen, warum er weiter am Erfolg von Facebook mitarbeiten möchte.

Daniel Schweizer
Gast
Daniel Schweizer

Mit ein Grund, warum die Beendigung des NDG eine Bringschuld von Jamaika wäre:

https://philosophia-perennis.com/2017/10/04/netzdg-jamaika/

Mister Musel
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Hat dies auf News Blog rebloggt.

Daniel Schweizer
Gast
Daniel Schweizer

Erneut willkürliche Zensur. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist ein Verstärker dieser willkürlichen Zensur. Und welche beiden Parteien haben dieses Gesetz zu verantworten? Einer davon habe ich mit aus diesem Grund vor kurzem meine Mitgliedschaft gekündigt.

https://philosophia-perennis.com/2017/10/25/daniel-schweizer-cdu/

Jürg Rückert
Gast

Wenn z.B. ein Energieunternehmen ein solches Monopol wie facebook hätte, würde es aufgespalten werden „zum Schutz der Verbraucher“. Monopolbildungen in der Meinungsindustrie sind hingegen gut, so lange sie von den Regierungen gesteuert werden können.

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

Jens Richter
Gast

Facebook wird genötigt, derartige Beiträge zu löschen, den Teilnehmer zu sperren. Sonst kann eine hohe Geldstrafe verhängt werden. Anzuklagen sind Maas und seine SpießgesellInnen. Ich bin gespannt, wann es Facebook zu bunt wird und Europa vom Netz genommen wird.

truckeropa66
Gast

…..und die wejig, oder unbekannten, werden dadurch gekopt das Sie kaum noch Meldungen erhalten.
Nur die Naiven werden weiter als FB Kunden hofiert!