(David Berger) Aufregung in den USA: Ein ehemaliger Trump-Wahlkampfberater behauptet, dass er Informationen aus dem Weißen Haus hat, dass der Massaker-Schütze Stephen Paddock aus Las Vegas kurz vor seiner grausamen Tat ein IS-Propaganvideo gemacht habe.

Die Krampfhaftigkeit, mit der Sicherheitsbehörden und Nannymedien jeden Zusammenhang des LasVegas-Massenmörders mit der Isis zurückwiesen, die Aggressivität, mit der deutsche Journalisten auf die bloße Bekanntmachung der IS-Stellungnahme zu Las Vegas reagierten, war bereits höchst auffällig.

Nun kommen sie in besondere Bedrängnis. James Brower, einer von Donald Trumps bekanntesten „Campaign Officials“ hat in mehreren Tweets der vergangenen Nacht behauptet, dass Paddock kurz vor dem Massaker ein Video aufgenommen hat, in dem er sich zum „Islamischen Staat“ bekennt.

Zu den Informationen aus Sicherheitskreisen ließ er wissen: „Ich habe erfahren, dass das Video grundsätzlich von einem Netzwerk spricht, man wollte mir nicht direkt sagen, ob es ISIS war, aber sie gaben kleine Hinweise darauf, dass es IS war“, sagte Brower zu dem Portal „Infowars„.

„Der Grund dafür, dass das Video mehr als wahrscheinlich nie veröffentlicht wird, ist, dass sie glauben, dass es weitere Nachahmer anspornen könnte.“

Die US-Medien rätseln unterdessen, welche Bedeutung eine Bemerkung Trumps bei einem Dinner für hohe Militärs gestern Abend gehabt haben könnte. Trump sprach davon, dass man hier die „Ruhe vor dem Sturm“ erlebe. Ob das mit den eventuellen Enthüllungen zu Las Vegas zu tun hat, ist allerdings noch völlig unklar. Trump verzichtete darauf, seine Aussage näher zu erklären.