(David Berger) Aufregung in den USA: Ein ehemaliger Trump-Wahlkampfberater behauptet, dass er Informationen aus dem Weißen Haus hat, dass der Massaker-Schütze Stephen Paddock aus Las Vegas kurz vor seiner grausamen Tat ein IS-Propaganvideo gemacht habe.

Die Krampfhaftigkeit, mit der Sicherheitsbehörden und Nannymedien jeden Zusammenhang des LasVegas-Massenmörders mit der Isis zurückwiesen, die Aggressivität, mit der deutsche Journalisten auf die bloße Bekanntmachung der IS-Stellungnahme zu Las Vegas reagierten, war bereits höchst auffällig.

Nun kommen sie in besondere Bedrängnis. James Brower, einer von Donald Trumps bekanntesten „Campaign Officials“ hat in mehreren Tweets der vergangenen Nacht behauptet, dass Paddock kurz vor dem Massaker ein Video aufgenommen hat, in dem er sich zum „Islamischen Staat“ bekennt.

https://twitter.com/jbro_1776/status/916082128508674049

Zu den Informationen aus Sicherheitskreisen ließ er wissen: „Ich habe erfahren, dass das Video grundsätzlich von einem Netzwerk spricht, man wollte mir nicht direkt sagen, ob es ISIS war, aber sie gaben kleine Hinweise darauf, dass es IS war“, sagte Brower zu dem Portal „Infowars„.

„Der Grund dafür, dass das Video mehr als wahrscheinlich nie veröffentlicht wird, ist, dass sie glauben, dass es weitere Nachahmer anspornen könnte.“

Die US-Medien rätseln unterdessen, welche Bedeutung eine Bemerkung Trumps bei einem Dinner für hohe Militärs gestern Abend gehabt haben könnte. Trump sprach davon, dass man hier die „Ruhe vor dem Sturm“ erlebe. Ob das mit den eventuellen Enthüllungen zu Las Vegas zu tun hat, ist allerdings noch völlig unklar. Trump verzichtete darauf, seine Aussage näher zu erklären.

23 Kommentare

  1. Wir befinden uns seit geraumer Zeit in einem asymmetrischen Krieg, da können das Unterdrücken der Wahrheit nichts daran ändern.
    Dieses Verhalten zeigt lediglich die Hilflosigkeit der westlichen Welt und ihre Inkonsequenz gegenüber diesen mörderischen Ereignissen.
    Denn mit der wahren Ursache, der islamischen Lehre, sollen all die islamischen Terroranschläge bekanntlich nichts zu tun haben, die von fanatischen Muslimen begangen worden sind.
    Diese Heuchelei wird immer offensichtlicher und lässt sich auch durch noch so große politisch-mediale Anstrengungen nicht mehr kaschieren.
    Die moderne westliche One-World-Ideologie, verbunden mit Gender und dem Gleichheitswahn, ist längst gescheitert und bedarf dringend einer grundlegenden Korrektur.
    Es ist die Realität, die gnadenlos ihr natürliches Recht einfordert.
    Nur unsere „Apparatschiks“ wollen sich immer noch sehr verzweifelt gegen diese unaufhaltsame Entwicklung stemmen. Sie werden dafür am Ende einen sehr hohen Preis bezahlen müssen, wenn auch sie die Realität eingeholt hat.

  2. Das meiste, das über Las Vegas berichtet wurde ist nicht mehr als ein riesiger Haufen SCHEISSE. Paddock war einige Tage vor dem Anschlag bereits in dem Hotel, seine Freundin war auf den Phillipinen. Sein Haus in Mesquite also unbewohnt – eine gute Gelegenheit um dort Waffen zu platzieren. Es wurde von einem Paar berichtet das auf dem Konzert sagte „ihr werdet alle sterben“. Das Paar wurde als „hispanic“ aussehend bezeichnet. Stellt mal einen Phillipino neben einen Mexikaner-ohne sie zu kennen- und sagt dann mal wer was ist… . Den Rest mag sich jeder selber denken.

    • Wieder einmal ein unabsichtlicher Fall von „mörderischem Amokauto“? Demnächst fahren auf unseren Straßen fahrerlose Automobile. Dann kann sich jeder terroristische Nerd ins jeweilige Computersystem der Fahrzeuge einhacken, juchei, welch ein Spaß und, ohne großartig Spuren zu hinterlassen, Unfälle nach seiner perversen Lust und Laune verursachen, die niemand mehr irgendwem zuordnen können wird. Da kommt noch einiges auf uns zugerollt.

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