(David Berger) Frankreich hat die Idee bereits größtenteils ad acta gelegt, nur im deutschen Wahlkampf will man sie uns seit heute als die große Lösung der Asylkrise verkaufen: Hotspots bzw. Asylzentren in Afrika, in denen Asylbewerbern Ansiedlungsprogramme in Europa angeboten werden.

Ausreisewilligen, deren Chancen gering bis aussichtslos sind, in Europa Asyl zu bekommen, sollen dagegen bereits in diesen Zentren abgewiesen werden. Damit erhofft man sich ein Ende der illegalen Schleppertätigkeiten im Mittelmeer.

Jaklin Chatschadorian hat dazu völlig richtig bemerkt:

„Hören junge, randalierende Männer, wie jene in Calais, den griechischen Inseln oder den Küsten Italiens, die sich weder von europäischen Grenzen noch von nationalen Gesetzen, im Besonderen auch Strafgesetzen, aufhalten lassen,  auf einen Libyen, Tschad oder Niger ausgestellten Ablehnungsbescheid?

Hören Sie auf einen solchen, wenn sie wissen, dass es auf der anderen Seite des großen Wassers weder gesicherte Grenzen noch Abschiebungen, dafür aber trotz fehlendem Aufenthaltsrecht ein garantiertes Existenzminimum gibt, welches auch dafür reicht, Geld in die Heimat zu senden?

Nein, es geht nicht um Vorurteil oder Hass. Es ist einfache Mathematik auf dem Kapitalmarkt mit kalkuliertem Risiko.“

Ergänzend sei dazu gesagt: Die Einrichtung der Hotspots wird von Europa finanziert und wird so zum Riesengeschäft für die reichen Potentaten der afrikanischen Länder.  Aufgrund der von Chatschadorian richtig umrissenen Lage kommen die Hotspot-Einwanderer noch zu den ohnehin (illegal) Einwandernden hinzu.

Sie haben nur den Status eines Erste-Klasse-„Flüchtlings“: Sie werden auf unsere Kosten eingeflogen, bekommen hier einen deutschen Pass überreicht, der ihnen garantiert, dass sie bei der nächsten Wahl Frau Merkel wählen können. Insofern ist die Hotspot-Idee ein Teil des großen Umvolkungsprogramms …

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Regina Walczyk -Brozinski
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Regina Walczyk -Brozinski

Es muss selbst den gierigsten Profiteuren der Migrantenflut klar sein, dass der Zustand, in dem sie Gewinne abschöpfen können, stark zeitlich begrenzt sein wird. Denn selbst ein Grundschüler kann errechnen, dass bei immer weniger produktiv Arbeitenden und gleichzeitig unendlich wachsender Anzahl von leistungslosen Empfängern, in absehbarer Zeit nichts mehr da sein wird, um die ausufernden Bedürfnisse der „Neubürger “ zu befriedigen. Der naheliegende Schluss ist, dass es primär nicht um Profit gehen kann, denn wenn der Geldsegen der arbeitenden Bevölkerung versiegt , gibt es sprichwörtlich nichts mehr zu holen. Daher bin ich überzeugt , dass das übergeordnete Ziel der Machthaber… Mehr lesen »

keddy1992
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keddy1992

Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

H.P.
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H.P.

Es ist mit dem gesunden Menschenverstand nicht mehr zu erklären, warum mehr als die Hälfte der Deutschen die Fakten (die übrigens alle offen liegen) nicht sehen wollen. Die Erklärung hierfür scheint schlicht im Pathologischen zu suchen. Die EU spricht von mindestens 2 Millionen Menschen, die jährlich nach Europa einwandern müssen, um die Bevölkerungszahlen in Europa stabil zu halten. Dabei geht es nicht um einen Mangel an Produktivkräften, sondern eine schwindende Anzahl von Konsumenten (der europäischen Wirtschaft sterben die Konsumenten weg). Der europäische Kontinent ist dicht genug besiedelt, um ein paar Millionen Menschen weniger zu verkraften. Das Gleichgewicht zwischen Alt und… Mehr lesen »

Letztes Aufgebot
Gast
Letztes Aufgebot

Dieses Regime unter der Führung einer xxx ist komplett schizophren! Die Hotspots werden genau so wenig funktionieren, wie der Familiennachzug von 390.000 Syrern in die Sozialsysteme in irgendeiner Form finanzierbar ist. Einen weiteren Kriminalitätszuwachs gibt es dann noch „on top“. Merkel mit ihrer Entourage wird unsere Heimat vorsätzlich in den Abgrund führen. Dieses Land ist leider unrettbar verloren und wie in jedem totalitären System kann der „einfache“ Bürger dem Untergang nur ohnmächtig zuschauen, oder die Realität bis zu einem gewissen Zeitpunkt verdrängen. Ich für meinen Teil werde jedenfalls diesen irren, totalitären Staat in absehbarer Zeit mit meiner Familie verlassen. Bis… Mehr lesen »

Ulla
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Ulla

Wann werden wir endlich von dieser Kanzlerin erlöst die Deutschland in den Untergang stürzt? Gibts keine aufrechten Männer mehr in unserem Land? Nur noch Arschkriecher und bezahlte Politiker?

Willemsen
Gast
Willemsen

Diese Hotspots interessieren nicht nur die jungen Afrikaner nicht,
nein, die interessieren auch unsere Politikdarsteller nicht. Sie wollen uns nur einmal mehr Sand in die Augen streuen.
Wenn wir die Migrantenflut los werden wollen, müssen wir zu aller erst unsere Poltikdarsteller loswerden.

MoshPit
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Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

thombar
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thombar

es scheint in der tat nur zwei möglichkeiten geben, das migrationsdilemma zu lösen.

1. wir lassen alle menschen einreisen, so lange bis europa sozial und finanziell kollabiert

2. wir schützen die aussengrenzen europas notfalls mit gewalt (schöne grüße an frau petry…..), um unseren „wohlstand“ und unsere werte zu erhalten und den rest der welt zu zwingen die eigenen probleme mit eigenen mitteln, ressourcen und manpower zu lösen

jetzt ratet mal welche lösung die vernünftiger ist, ihr habt drei versuche!

ameise
Gast
ameise

diese regierung hat jeden realitätsbezug verloren, wieder werden afrikanische potentaten bereichert, die sich dann, in sant trope, von unseren steuergeldern
ein luxusleben finanzieren.

Isaac Ben Laurence Weismann
Gast

Ja natürlich, es geht um die christliche Nächstenliebe, die gerne angenommen und dann ebenso „umwerfend“ mit dem Schlaftruf „Ab in die Hölle“ retourniert wird.

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

Die Umsiedler aus den Hotspots kommen ZUSÄTZLICH zu allen anderen. Außerdem genießen sie einen privilegierten Status: werden eingeflogen, bekommen nach kurzer Zeit Wahlrecht und Staatsbürgerschaft. Das Ganze dient der BESCHLEUNIGUNG des Großen Austauschs. Wenn das schon VOR der Wahl angekündigt wird, kann man erahnen, was alles nach der Wahl kommt. Keine Stimme für die CDU!

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