Inzwischen verstehe ich die Sedisvakantisten besser …

14 Kommentare

  1. Solche Freundschaften mit Abtreibern können gefährlich sein, das zeigt nicht nicht nur dass Beispiel von Papst Franziskus, sondern auch das Beispiel von Kardinal Meisner, der sich wegen der Unauflöslichkeit der Ehe offen mit Franziskus anlegte. In einem Internetbeitrag auf ihrer Homepage würdigt Alice Schwarzer Kardinal Meisner und deutet an, dass Sie mit ihm deutlich enger war als bisher gedacht. Offenbar schätzte Meisner sie wegen ihres Kampfes gegen Pornographie und Prostitution, wofür Schwarzer selber Beispiele bringt. Schwarzer lobt Meisner, dass er in den katholischen Kliniken seiner Diözese die „Pille danach“ freigab, und lässt durchblicken, dass sie daran möglicherweise nicht ganz unschuldig war! Auch der „Cicero“ findet das cool!
    http://cicero.de/kultur/alice-schwarzer-ueber-kardinal-meisner-der-erzbischof-und-die-feministin-

  2. Vor dem Papstbesuch in Kolubien wurde der Chef eines katholischen Fernsehsenders von der kolumbianischen Bischofskonferenz exkommuniziert (!!!), weil er scharfe Kritik an Papst Franziskus geübt hatte. Priester wurden dazu aufgefordert, mit dem 88jährigen Mann nicht mehr zusammenarbeiten , der Sender darf keine Messen mehr übertragen. Nie zuvor in der Vergangenheit wurde zu einem derart drastischen Mittel gegriffen, es ist anzunehmen, dass die kolumbianischen Bischöfe die Rückendeckung von Franziskus haben!
    Ps: Afrikanischen Priestern, die einen neuen Bischof ablehnten, wurden dazu aufgefordert von Franziskus, den Bischof entweder zu akzeptieren oder suspendiert zu werden, auch das wäre früher undenkbar gewesen! Man denke an das Mediengeheule, wenn Benedikt oder seine Bischöfe /Johannes Paul ähnliches gewagt hätten!

    • Zwischenruf: Scharfe Kritik am Papst ist kein hinreichender Grund für eine Exkommunikation! Das würde ich doch gerne schriftlich irgendwo lesen.

      Und:Vor 300 Jahren und mehr wurden der Papst nicht nur scharf kritisiert, er wurde von einigen Malern europaweit auf Deckengemälden, auf Hochaltären und auf Füllungstafeln einer Wandverkleidung mit seiner Tiara immer wieder als Neubürger der Hölle dargestellt.

      Also zu alten Zeiten kein Vergleich!

  3. Aus meinem Umfeld habe ich immer wieder Zweifel vernommen, dass der Papst so etwas überhaupt denken, geschweige denn sagen könnte. Im Vatikan, mit italienischen Journalisten, Vatikan – Angestellten und Bekannten spricht der Papst stets Italienisch. Und bei den im Artikel festgestellten Äußerungen handelt es sich in der Tat um belegbare Zitate eines Papstes.- Das finde ich mehr als bedenklich! Wer ist dieser Papst?

    Wenn Franziskus von Emma Bonino spricht, nennt er sie auch „l`amica“, und er lobte sie als eine Person „tra i grandi dell’Italia di oggi“. Es war auch Emma Bonino, die ein Telefonat zwischen Franziskus und Marco Pannella vermittelt hat, als der inzwischen verstorbene ebenfalls linksextreme Kirchenhasser und Abtreibungskämpfer sich vor einer schweren OP im Krankenhaus befand.

    Es ist schlicht und einfache Tatsache, dass Franziskus sich selber einer Person nahe stehend sieht, die stolz darauf ist, mehr als 10.000 Abtreibungen durchgeführt und eine eigene Schwangerschaft nur mit dem Ziel der Abtreibung begonnen zu haben.

    Bezeichnend ist darüberhinaus die Tatsache, dass Kritiker (zwei Ärzte und ein Rechtsanwalt) während des Vortrags unter Gewaltanwendung aus den Saal geführt worden sind.
    Für mich lautet mein sachliches Fazit: Nehmt diesen Irrlehrern die materielle Grundlage! Nehmt Ihnen umgehend sämtliche Finanzen weg! Diese Irrlehrer sind unerträglich!
    Vielleicht kommen Sie dann zur Besinnung und finden zu Gott und zu seinem Wort zurück.

    • Dieser Papst ist ein Agitator eines Verbrecherregimes. Die Mafia bestimmt doch was getan wird und die wird von Soros mit Geldern gespickt. Daher hat man dieser bösen, falschen Papst auf den Thron gehieft und Ratzinger musste zurücktreten. Alles ein einziges Schmierentheater. Da geht es nicht um den Glauben, sondern nur um Macht und Kohle.

      Mich kotzen inzwischen alle Konfessionen an, die haben aber nichts mit meinem Glauben an Gott zu tun!

  4. Ich bin kein ultrakonservativer Christ, bis vor kurzem war ich vermutlich gar keiner mehr aber ich empfehle jedem die Lektüre der Bibel und auch apokrypher Schriften, voller Poesie und Lebensweisheit. Was wir gerade erleben wurde alles vorausgesehen und wir wurden gewarnt. Wir wollen es nur nicht wahr haben.

  5. Es gibt ein Sprichwort „Sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist“.

    Wenn man sieht, mit wem der Papst sich umgibt, wen er hofiert und wen er ächtet, scheint das auch auf ihn zuzutreffen.

    Ich bin 66 Jahre alt und habe, also zu meinen Lebzeiten, noch keinen Papst vor Franziskus erlebt, der politisch ultralinks eingestellt ist und entsprechend handelt, hätte so etwas auch nie für möglich gehalten.

  6. >Emma Bonino wurde zur bekanntesten Abtreibungsaktivistin. Sie bezichtigte sich selbst, mehr als 10.000 ungeborene Kinder getötet zu haben. Sie habe zahlreiche illegale Abtreibungen „mit einer Fahrradpumpe“ durchgeführt, wie sie sich rühmte. Sie ließ sich selbst schwängern, um ihr eigenes Kind abtreiben zu lassen mit dem Ziel, den „Beweis“ zu erbringen, daß die Tötung ungeborener „kein Drama“ sei. … Kein Wort fand Bonino für die europäischen Wurzen, für Europas Identität, geschweige denn das Christentum. Kein Wort fand Bonino für die europäischen Völker, für ihre Sprachen und ihre Kulturen und kein Wort für die europäischen Staaten. Stattdessen sprach sie von der „dringenden Notwendigkeit“ der Einwanderung wegen des „Geburtenrückgangs“. An dieser Stelle wurde dem Faß der Boden ausgeschlagen.<
    http://www.katholisches.info/2017/07/masseneinwanderung-alternativlos-abtreiberin-emma-bonino-predigt-in-einer-kirche-wieviel-verwirrung-vertraegt-die-kirche/

    Die plumpe Anbiederung des Papstes an diese Person schlägt glaubenstreuen Katholiken wie eine Faust ins Gesicht.

  7. Es handelt sich um die Pfarrei San Defendente in Ronco di Cossato, Provinz Biella in der Region Piemont.

    Diese Pfarrei stellt sich selber vor als „una chiesa a più voci“ [„eine Kirche für mehr Stimmen], scheint sich also als ganz „progressiv“ zu verstehen.

    Passenderweise wurde der Abtreiberin Bonino auch der Anblick eines Kreuzes in der Kirche erspart; es wurde verhüllt oder weggebracht. Mehr dazu hier: https://www.pressreader.com/italy/libero/20170729/281483571455541

    • Sie haben völlig recht. Ich halte es allerdings wie viele andere Katholiken in Polen mit Papst Johannes Paul II. Dieser Papst war für mich der letzte glaubwürdige Papst. Johannes Paul II war ein Fels im Glauben und ein Kämpfer gegen Kommunismus und Sozialismus. Die Würde des Einzelnen als Ebenbild Gottes hat in diesen Ideologien keinen Platz. Franziskus ist Befreiungstheologe. Diese Theologie hat zweifelsohne marxistische Zuege. Ich kenne Gottes Plan nicht aber in der Bibel finden wir keinen Marxismus. Die Bergpredigt wird häufig mit marxistischen Gedanken verwechselt. Marx und Jesus sind grundverschieden. Der eine steht für internationalistische Homogenisierungsphantasien, der andere für die unantastbare Würde des Einzelnen und die Freiheit des Einzelnen. Papst Franziskus ist sowohl in der Abtreibungs- als auch Flüchtlingsfrage eine fragwürdiger Ratgeber. Wo bleibt die Würde und Freiheit der Völker Europas und jedes einzelnen Europäers und wo die Würde und Freiheit der abgetriebenen Kinder Gottes ?

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