(David Berger) Viel stärker noch als in den häufig sehr selektiv und nicht selten auch beschönigend berichtenden „Wir schaffen das“-Medien, spielt der alltägliche Terror in den Diskussionen sowohl im realen Leben als auch in den sozialen Netzwerken eine immer größere Rolle.

Dabei kommt auch immer wieder die Frage auf: Wie verhalten wir uns, wenn es uns trifft? Sollen wir Selbstverteidigungskurse belegen, Frauen nur noch in männlicher Begleitung auf die Straßen gehen, nächtliche Ausflüge ganz meiden? Und wenn es dann soweit ist: Lieber flüchten, klein beigeben, auf die Polizei warten? Oder zur Selbstverteidigung greifen? Und was ist erlaubt?

Derzeit macht ein Ereignis aus Sachsen in den sozialen Netzwerken die Runde. Einer der Betroffenen, Max Laonda aus Chemnitz, hat es öffentlich gemacht. Sein Post wurde mehr als 35 Tausend mal geteilt und noch öfter geliked. In etwa 12 Tausend Kommentaren bekommt Laonda zu 98 % Zuspruch, besonders oft von Frauen, die sich genau solch eine Reaktion wie von ihm am vergangenen Sonntag wünschen.

Lassen wir Max Laonda selbst zu Wort kommen*:

„Am letzten Sonntag Abend saßen meine Frau und ein befreundetes Paar zum gemütlichem Grillen in unserem Garten um den Sonntag ausklingen zu lassen. Aus dem nichts tauchte plötzlich der Mann auf dem Bild (Vorschaufoto) vor meinem Grundstück auf. Er war augenscheinlich aggressiv und auf Streit aus.

Nach mehrmaliger Aufforderung, in Englisch sowie auf deutsch, dass er doch bitte den Gartenverein verlassen solle, kam es, wozu es kommen musste: er wollte auf mein Grundstück. Als ich ihm deutlich machte, dass er das zu unterlassen habe wurde er noch aggressiver, zog sich Jacke und Pullover aus und ging auf mich los.

Nach kurzem Gefecht konnten wir ihn dann zu Boden bringen,fixieren und die Polizei informieren. Welche auch nach 45 Minuten eintraf.

Das weitere Prozedere wird dem einen oder anderen bekannt sein und auch die Beamten welche am Einsatzort ware, sagten klar,

…dass sie nix machen könnten als unsere Aussagen aufnehmen, aber ihm passiert sowieso nichts (…)

Warum poste ich das hier, wird sich der eine oder andere sicher fragen?

Nun ja, ich lebe nach dem Grundsatz:“Leben und Leben lassen“.

ABER wenn es um Schutz der Familie geht, dann stellen sich mir die Nackenhaare hoch. 

Ich: 196cm groß, knapp 100 kg schwer und wohl wissend, mich zu verteidigen, für mich ist das kein Problem. ABER was wäre wenn Frau und Kind allein gewesen wären oder schlimmer, wenn es nicht einer, sondern eine Gruppe mehrerer aggressiver Menschen gewesen wäre.

Eine 45-minütige Wartezeit auf die sowieso schon überlastete Polizei hätte uns in dem Fall dann auch zum Verhängnis werden können.

Ich hätte nie gedacht das ich einmal in solch Zwischenfall verwickelt werden würde, aber Fakt ist, und dass ist das traurige: Es kann inzwischen jedem immer und überall passieren.

Der Vorfall an sich war aufgrund unserer körperlichen Überlegenheit an sich mehr oder weniger harmlos, aber die Angst, die verständlicherweise jetzt in dem Kopf meiner Frau herrscht, ist alles andere als harmlos.

Gedanken wie: “ was ist wenn er wieder kommt, vielleicht bewaffnet. Oder was wenn er jetzt „Rache“ nehmen will und dann kommt doch die große Gruppe“ ? 

Das ist der Punkt an dem für mich jetzt eine Grenze überschritten wurde. Ich sage Danke!  Danke an Frau Merkel und die gesamte Regierung, welche an Unfähigkeit kaum zu übertreffen ist. Mich würde zu gern interessieren, ob die Damen und Herren auf ihrem Grundstück solch einen Vorfall geduldet hätten.

Wenn man nicht Mal mehr in einem Gartenverein seine Ruhe hat, dann frag ich mich, wo die Grenzen sind.

Aber eines ist Fakt, geht es um den Schutz der Familie müssen Grenzen gezogen werden!

(…) In diesem Sinne, hoffe ich, dass ihr nie in solch einen Fall verwickelt werdet und bitte passt auf euch auf! Versetzt euch in meine Lage und denkt darüber nach, wie ihr gehandelt hättet, wenn Frau, Kind und Freunde bedroht gewesen wären!

***

*Ich gebe hier bewusst nur den Bericht von Laonda wieder, der aus der Betroffenenperspektive berichtet. Damit steht er exemplarisch für ganz viele ähnliche Erfahrungsberichte, die mich fast täglich erreichen. Ich vertraue -auch aufgrund Hunderte ähnlicher Berichte – dabei zunächst darauf, dass die Polizei tatsächlich so reagiert und er Täter sich so verhalten hat, wie vom Betroffenen und seinen Angehörigen / Freunden beschrieben. Sollten sich Polizei oder Täter melden und das Vorgefallene anders sehen, werde ich nicht zögern, das hier als Update zu publizieren.

33 Kommentare

  1. Ich neige mehr und mehr zu der Prophetie vom ehemaligen Chef des CIA, Michael Hayden, dass ein Bürgerkrieg irgendwann nach 2020 kommen wird. „Die hier schon länger Lebende“ (O-Ton Merkel) werden sich wehren. weil die linksdrehende Regierung beschlossen hat, Deutschland mit Schwerstkriminellen aus arabischen und afrikanischen Ländern zu überziehen.
    Wenn eine Regierung ihre Vorstellung eines humanitären Imperativs (Aufnahme von Migranten, die niemals real Flüchtlinge sind.) mit aller Gewalt gegen die eigene Bevölkerung durchsetzt, anstatt für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu sorgen…wie nennt man das? – Verantwortungslosigkeit. Staatskriminalität?

  2. Etliche Male schon wurde darauf hingewiesen – auch @blue (s.u.) hat es exakt formuliert: Die (Gewalt-)Zustände sind gewollt. Ich kenne selbst Fälle, in denen die Polizei -ohne irgendeinen triftigen Grund- schlichtweg nicht ermittelte. Auf Klardeutsch: Strafvereitelung pur. Polizei wegen Strafvereitelung anzeigen, hat aber so gut wie nie Erfolg – darauf weißt jeder Rechtsprofi hin. Oder Fälle, in denen das Opfer verklagt wurde und der Täter frei ausging.
    Falls die Polizei oder andere staatliche Institutionen tatsächlich überlastet sind, ist auch dies politisch gezielt forciert (…) – beispielsweise die mit abertausenden Asylklagen überschütteten Gerichte. Oder das gezielte Nicht-Verurteilen/Freilassen von Gewalt-/Straftätern. jedes Kind weiß: So potenziert man Gewalt. Nichts wirkt sich derart fatal aus, wie ein Nicht-Handeln bei Gewalt. Die Regierung weiß das längst…und findet dann netterweise „Lösungen“ (siehe CDU-Werbung), die die Grundlagen für ein totalitäres System schaffen.

  3. Die Frau hätte vielleicht nicht soviel Geschiss gemacht, den Spaten genommen, ihn anschließend verbuddelt und weiter gefeiert. Diese Softies sind kaum zu ertragen. Wenn wir die mal los wären, wär schon viel gewonnen.

  4. Mal nachgesehen:
    1. Stahlschrank: Waffen
    Alle vorhanden, alle sauber und geölt ; alle Holster vorhanden.
    Schrank verschlossen.

    2. Kleiner Stahlschrank:
    Alle Munition in ausreichendem Maße vorhanden. Alle Ersatzmagazine wo sie sein sollen. Zwei Magazine gefüllt.

    Danke. Alles klar. Man sieht sich dann. Immer herein spaziert.

    • Waffen ? Die braucht hier niemand, wir sind durch Politik und Medien auf alles bestens vorbereitet, eingestellt und gut gerüstet. Es gibt doch anteilnehmende Beileidsbekundungen, schicke Lichterketten und Trost spendende Worte unserer Regierungsvertreter und der mitfühlenden Gutmenschen für all die Opfer und Hinterbliebenen. Da ist es doch nett und beruhigend zu wissen, es trifft sowieso immer nur die Anderen und Gott beschütze und bewahre die für unsere Sicherheit wehrhaft sorgenden, fürsorglichen Politiker. Nicht mit Waffen, nur mit hohlen Worten und leeren Phrasen werden wir uns und unsere Familien verteidigen und die rohe Gewalt wortgewandt niederringen können.
      Wir schaff…..scheixxen drauf.

      • Hallo lb. Hans Adler,
        ich verlass mich auf unsere Politiker, bzw. ich bin artig
        und befolge die gut gemeinten Ratschläge unserer
        fürsorglichen Mutti Merkel: Ja ich besitze auch einen
        Waffenschrank mit folgendem Inhalt: Eine Blockflöte,
        dazu ein Liederbuch, ein Schnee-„Glöckchen“ und ein
        weißes Röckchen.
        Mit diesen Waffen im Arsenal, habe ich bestimmt gut
        vorgesorgt, sollten mich ein-oder mehrere „Südländer“
        mit dunklem Tein einmal bedrohen.
        „Südländer“ hört sich doch irgendwie harmlos und
        mediterran an oder? Abgesehen davon, konnte ich in
        keinem geographischen Nachschlagewerk das sagen-
        umworbene „Südland“ finden?
        Wahrscheinlich ist das die neue Bezeichnung für
        sämtliche Maghreb-Staaten und den gesamten
        afrikanischen Kontinent. Afrikaner und Nafris hört
        sich zu rassistisch und deshalb werden alle mit dem
        dunkleren Teint, als nette,temperamentvolle, Kultur-
        bereichernde Südländer bezeichnet.
        Wer hat noch Angst vorm —————-? und wenn er
        aber kommt dann laufen wir davon. So geht das!

      • Hallo Mareli S.,
        bei der grausamen, unmenschlichen Bestückung Ihres Waffenschranks haben die gewalttätigen Süd..? keine Chance mehr. Und wenn Sie jetzt noch mit der „Mundorgel“ aufrüsten und eine CD von Heino kaufen, besitzen Sie Massenvernichtungswaffen. Lassen Sie uns gemeinsam aufrüsten 😂
        Beste Grüße

  5. Hier ist wieder ein kapitaler Denkfehler festzustellen:
    Weder Merkel noch die Regierung sind „unfähig“. Gerade solche Goldstücke dienen dazu, die allgemeine Bedrohungslage und das -gefühl zu steigern, um immer weiter engmaschigere Überwachung einzuführen.
    Das nächste „Instrument“, um hier missliebige Meinungen zu unterdrücken, stellt dann die Antifa dar. Und daß man die Ordnungskräfte in den letzten Jahren reduziert hat, passt ins Bild. 45 Minuten Wartezeit, besser geht’s doch nicht.
    Ich halte Merkel und unsere Regierung für äußerst raffiniert.

  6. Mit der Begründung das den Bürgern des Landes solle das Recht zugestanden werden, mit Schusswaffen „Leben, Gesundheit und Eigentum“ zu verteidigen. Weil sie auf diese Weise sie zur „Sicherstellung der inneren Ordnung, Sicherheit und territorialen Integrität“ des Landes beitragen können, wird in unserem unmittelbarem Nachbarland Tschechien das Recht auf eine Waffe in der Verfassung verankert. In der Vorlage des Innenministers heißt es, „aktive und rasche Verteidigung“ könne Chancen von Angreifern verringern.
    Eine Regierung hingegen, die den eigenen Bürgern vorschreibt oder gar verbietet, sich oder gar das eigene Leben in den eigenen Vier Wänden zu verteidigen, kann ich beim besten Willen nicht für voll nehmen und muss deren Legitimation bzw. Absichten hinterfragen. Wenn das so weitergeht wird der illegale Waffenhandel zunehmen.

    • Vor ca. 2 Tagen habe ich irgendwo gelesen das wir in D 20 Millionen !!! ILLEGALER Waffen haben.
      Frage: Wer hat diese wohl ?

      Für den legalen Besitz von privaten Waffen sind inzwischen die Hürden absichtlich seit einigen Jahren zusätzlich verschärft worden seitens der Bundesregierungs-Koaition. Weshalb ?

      Weshalb habe ich inzwischen Auflagen zu erfüllen, die nicht einmal mehr die z.B. Berliner Polizei auch nur ansatzweise selbst für ihre Polizisten erfüllen kann ? Schlichtweg weil es z.B. keine geeigneten Schießstände mehr gibt ?
      Oder auch weil die Munition derartig abgezählt wird das man inzwischen – man glaubt es kaum – diese Polizisten mit Laser“waffen“ „Üben“ ?

      Aber Leute wie ich sollen nachweislich ! 18 Mal pro Jahr mindestens ! einen Schießstand aufgesucht haben und eine vorgeschriebene Anzahl von Schüssen abgegeben haben.
      Während bei der Polizei hier die Waffen gut sichtbar und gut „greifbar“ für Jeden der es will an Holstern baumeln, muß ich diese irgendwie verdeckt (selbst im Hochsommer) tragen.
      Während ebendiese Polizisten als z.B. Zivilpolizisten ihre Waffen überall ! tragen dürfen, muß ich Ansammlungen, Feste, Räumlichkeiten damit meiden.

      Fassen wir zusammen:
      Ich bin besser ausgebildet, besser trainiert, habe keine „Abfallwaffen“ wie z.B. die Berliner Polizei, sondern sehr gepflegte moderne Waffen, meine Holster sind sicherer (und auch garantiert teurer), bin nicht einmal ansatzweise vorbestraft, habe keinerlei Schufa-Einträge, bin gesund, verantwortungsvoll und nirgendwo radikal … aber ich bin angeblich als zugelassener privater Waffenbesitzer eine Gefahr ?

      Und wann immer ein Jäger oder ein Sportschütze
      oder ein Sohn von denen doch mal ausflippt – was extrem seltener vorkommt als Messerattacken, wobei Messer per sé eben nicht verboten sind, wird nach einer weiteren Verschärfung des Waffenrechtes gerufen.
      Inzwischen kann man das deutsche Waffenrecht nicht mehr verschärfen. Wir haben bereits die Höhststufe erreicht.
      Nun kann man Waffen nur noch per sé für alle verbieten. Da geht keine Steigerung an Auflagen mehr.

      Womit sollen sich bitte diejenigen verteidigen die körperlich zu einem körperlichen Einsatz unfähig sind ? Also die Älteren, die Kinder, die etwas Behinderten oder die Kranken ?
      Schlagstock ist verboten, Messer sind verboten (und auch nicht anzuraten da Nahkampfwaffe), Reizgar ist eigentlich verboten im Privaten, Elektroschocker sind verboten, …

      Vichts ist offiziell den Bürgern ohne Waffenschein erlaubt. Gar nichts.
      Könnten die Angreifer besser deutsch, dann könnte man es vielleicht mit Witz erzählen probieren bis die vor Lachen tot umfallen. Oder zum Stuhlkreis-Gespräch einladen.

      Fazit: Der normale Bürger ist der Plünderung, der Schändung, der Körperverletzung und dem Tode rei ausgeliefert. Und wehe dem der die Goldstückchen beim sich-wehren auch nur beschädigt. Das wäre dann Gewalt und „Rassismus“ und man ist Nazi … und der nächste Richter wartet dann schon mit der Verurteilung des ….. eigentlichen Opfers.

      Der Wahnsinn hat hier Methode und die T´zentralen sind in Brüssel und in Berlin.

      • Sehr gut recherchiert das Technische, fast wie aus dem Internet.
        Passt aber alles nicht zu Ihren früheren Kommentaren, besonders nicht bei der Waffenanwendung. Da ist im Allgemeinen sicher nicht alles so klar im Internet beschrieben.
        Wenn ich mich so erinnere was Sie früher so über die eventuelle undifferenzierte Anwendung so geschrieben haben und hier mit der Andeutung „Danke. Alles klar. Man sieht sich dann. Immer herein spaziert.“.
        Dann noch den Kommentar über Ihren Seelenzustand zwischen aggressiver Argumentation und Frustration, welches auf eine nicht stabile Persönlichkeit schließen läßt, aus meiner Sicht.
        Dann hoffen Sie mal das keiner das mit Ihrer wirklichen Identität zusammenbringt, dann sind Sie Ihren Waffenschein los, falls Sie jemals einen besessen haben.

  7. körperlich überlegen – aber nur solange die Goldstücke nicht die Machete auspacken. Oder auch gerne mal das verdeckte Messer zücken. Im Sinne von Selbstschutz kann bei einer körperlichen Auseinandersetzung das Motto immer nur lauten „all in“ oder übersetzt: „schnell, hart, brutal und als erster“. Ich bin in einer Gegend aufgewachsen, in der man sowas noch gelernt hat (allerdings kein Vergleich zu heute, da würde diese Gegend als Rotweingürtel gelten). Und da – wie die Polizei schon sagt – dem Delinqueten von staatlicher Seite keine Konsequenzen drohen, muss man die Erziehungsmaßnahmen auch selbst in die Hand nehmen. D.h. beim Fixieren sehr rustikal zu Werke gehen. Allerdings darauf achten, dass etwaige Verletzungen wirken, als seien sie bei Notwehr entstanden.

  8. Super, sind wir mal wieder bei „draufhaun“ und „abhauen“. Auf die Polizei warten ist sinnlos, passieren tut eh nichts.
    gerade heute in der Presse: 7 dunkelhäutige mit tränenden Augen sind von der Polizei befragt worden und haben sich beschwert eine Frau hätte sie mit Tränengas besprüht (sie hatten die Frau angerapscht was Zeugen bestätigt haben. Jetzt wird erstmal wegen Körperverletzung ermittelt. Die Frau wird gebeten sich zu melden um den Sachverhalt zu klären.
    Warum nur denke ich mir sofort, so doof wird sie hoffentlich nicht sein, ist doch klar was da rauskommt. Die Frau kriegt Ärger wegen Körperverletzung…..

  9. Defensive ist gefragt, wenn es um die Minimierung von Risiken in der Öffentlichkeit geht. Dass man aber auch zu Hause nicht mehr sicher vor Übergriffen ist, zeigt dieser Fall nur deutlich. Meine Empfehlung: Öffentlichkeit, besonders verrufene Viertel und Straßen sowie Menschenansammlungen und Großveranstaltungen meiden. Nicht auf den Rat der weichgespülten Politik hören und sich trotzig und leichtsinnig in Gefahren Situationen begeben. Hohle Phrasen wie wir dürfen uns nicht vom Terror einschüchtern lassen und unsere Freiheit kaputt machen lassen, dann haben die Fundamentalisten gewonnen, sind ungeeignet, denn sie widerlaufen jeder Logik und Realität. Ängste sind real und dürfen nicht unterdrückt oder manipuliert werden. Man hat zwar nicht die Wahl, manchmal doch sein Umfeld verlassen zu müssen, aber mit Achtsamkeit und Gefahrenbewusstsein lässt sich manches an Bedrohlichkeit umgehen. Der Rechtsstaat kann weder seine Grenzen noch seine Bevölkerung schützen und scheint es darauf auch nicht anzulegen. Selbst Massen Veranstaltungen, die inzwischen wie in einem Hochsicherheitstrakt geschützt werden, bieten keine absolute Sicherheit. Natürlich soll keiner den falschen Helden spielen und Notwehr kann einem sogar als aggressiver Akt ausgelegt werden. Die Gerichte urteilen da oft unverständlich, so wird dem Täter mehr Aufmerksamkeit gewidmet als den Opfern, siehe den Fall aus Thüringen, wo einer Netto Kassiererin geholfen wurde. Wenn ich in Städten unterwegs bin, trage ich eine stichsichere Schutzweste. Denn ich kann jederzeit Zufallsopfer werden. Fatal ist es, wenn man einer künstlich geschaffenen zahlenmäßigen Überlegenheit der Angreifer gegenüber steht. Das ist häufig Kalkül, sogar wenn die Polizei eingreift. Da rotten sich direkt Horden zusammen, was wiederum unterstreicht, dass dem Rechtsstaat die Mittel fehlen, um Anarchie zu bekämpfen. Denn wer sich so offensichtlich kriminell und asozial verhält, hat als Migrant in meinen Augen nur noch eines verdient, die sofortige Ausweisung. Dafür müssen die gesetzlichen Grundlagen her. Dass man Gesetze schnell durchboxen kann, wenn man dahinter steht, sieht man bei der Efa und dem Netzwerk DG. Alles nur eine Frage der Einsicht und des Willens und diese Voraussetzungen spreche ich den Verantwortlichen durch die Bank ab. Lieber lassen sie die Demokratie absaufen und das Chaos regieren. Ein paar Opfer werden als Kollateralschaden hingenommen, nachdem verächtlichen Motto: ein wenig Schwund ist immer.

    • Kalstart………

      Eben genau das ist es was in Deutschland falsch läuft.
      Liest man deinen Artikel erkennt man den Widerspruch sofort.
      Sich vom Terror nicht einschüchtern lassen ist richtig, aber nicht in dem man heikle Orte meidet, sondern indem man gerade diese Orte aufsucht, sich aber darauf vorbereitet dort Probleme zu bekommen.

      Also erobert euch die heiklen Orte zurück, …….nur das ist die Lösung.

      Wer No-Go-Areas meidet, verschafft den Lumpen dort erst den Triumph über unsere Gesellschaft.

      Also, ………..Ziel muss es sein, diese Gegenden wieder zu betreten und sich dort Respekt zu verschaffen. Respekt vor unserem Staat durch die Polizei, Respekt für unsere Gesellschaft durch uns, und Respekt vor unseren Frauen, Alten und Kindern durch unsere Präsenz.

      Der Staat versagt, die Polizei muss so auch versagen, denn dessen Richterschaft verschafft sich keinerlei Respekt mehr.

      Das „Rückerobern“ des Staates ist zum jetzigen Zeitpunkt schon ein riesen Unterfangen, aber es muss als Ziel in unseren Köpfen verankert sein.

      Und es wird eine Lösung geben.
      Aber nur dann, wenn ihr Deutschen euch von der Indoktrination befreit …….laut denen alles gleich gut ist, ….. jede Kultur gleichberechtigt sein soll, man sich gegenüber Aggressiven defensiv verhalten muss.

      Falsch, erst wenn ihr lernt wieder positiv-aggressiv und entschlossen gegen solche Subjekte vorzugehen, wird sich was ändern.

      Da vermutlich bei den Wahlen im Herbst die AfD nicht Regierungspartei wird, die deutsche Mehrheit sich als Dummschafe zeigt, müsst ihr bei euch anfangen euren Geist zu befreien.

      „1%,de“, die Gruppe um die „Sezession“ mit Götz Kubitschek, „Bayern ist Frei“ sie bereiten den Wandel vor, dürfen aber natürlich kein Wort über positive Aggression verlieren sonst droht der Staat mit jeder Art von Repression.

      Aber was auch geschieht, diese Illegalen verachten unsere Gesetze unsere Kultur, also müsst ihr die Gesetze die das Regime Merkel und deren Vorgänger erlassen haben um euch zum akzeptieren dieser Zustände zu zwingen, ……… IGNORRIEREN.

      Ist dir die Konsequenz meines letzten Satzes bewusst………..?????

      Ich hoffe es.

      • @Walter Roth. Ich sehe nicht den Weg in der Selbstjustiz, sondern wir als Bürger müssen den Rechtsstaat dazu bringen, dass er seiner Aufgabe nachkommt. Das heißt nicht, dass ich Opfer und wehrlos bin. Ich bin skeptisch, dass ein paar aufrechte Privatpersonen mit Erfolg in den Kampf gegen das Verbrechen einsteigen können. Wie soll das geschehen, angesichts der Übermacht und Gewalt, die denen dann entgegen schlägt? Ich rate nicht, ins offene Messer zu rennen, sondern zu Zivilcourage mit Bedacht. Ein paar Waffen zur Abwehr für den Notfall sind sicher okay. Wenn du den Nervenkitzel suchst und dich vor lauter Ehrgeiz und Kampfeswillen ins Getümmel stürzt, wirst du dein blaues Wunder erleben. Ob das verantwortbar und vertretbar ist ? Von daher halte ich es nach wie vor für klüger, den Gefahren auszuweichen, wo immer es geht. Präsenz zeigen mag gut sein, sich nicht verbiegen und von Angst leiten auch, aber wenn dir die Aussichtslosigkeit deines Unterfangens im Vorfeld bewusst ist, weiß ich nicht, was dein Motiv ist, dich vor den Karren des Rechtsstaates spannen zu lassen, der mit seinen sinnfreien Floskeln gar die Bevölkerung noch glauben macht, es wäre alles nicht so schlimm und man könne von einem sicheren Land sprechen. Dafür laufen mir aber zu viele Einzeltäter und psychisch Gestörte herum. Natürlich müssen wir unsere Weichei Mentalität ablegen, so wie zu Silvester 2015 in Köln und anderen Städten kann es nicht laufen. Da verkrümeln sich die Polizisten, aber den männlichen Begleitern der malträtierten Frauen fehlte auch der Mumm zum Eingreifen. Da liegt der Unterschied zu den übergriffigen Moslems, das sind Grobmotoriker, die machen sich auch mal die Finger schmutzig, ohne zu jammern. Das liegt in deren Naturell. So zählt die Menschenwürde im Islam nicht viel, Gewaltbereitschaft gegen Kuffar ist legitim, wenn es um den Machtanspruch geht und Frauen sind Menschen 2. Klasse und haben sowieso immer verfügbar zu sein und sich unterzuordnen. Härte und Entschlossenheit muss in erster Linie der Rechtsstaat zeigen, der sich seit längerem windet, sich keinen Respekt verschafft und sich nicht durchsetzen kann. Das Gewaltmonopol liegt immer noch beim Staat, nicht bei Privatpersonen.

      • Kaltstart……………..

        ich verstehe was Du sagen willst…..

        …..muss dir aber sagen das Du schon verloren hast.
        Du bist ein Kind deiner Regierung und darum wirst du eher sterben denn etwas ändern können.
        Du siehst das es falsch läuft aber glaubst eben doch noch daran das der Staat es richtig machen könnte wenn man nur …….
        Da fast alle Deutschen soi denken wird sich nichts ändern.

    • Was nützen Gesetze wenn der Staat sich nicht daran hält wenn es nicht um die indigene Bevölkerung geht.
      Selbst erlebt schon vor ca. 14 Jahren.
      Ein vietnamesischer Zigarettenhändler flüchte auf meinem Gewerbehof bei einer Razia. Er wurde zwar mit der Hand an der Waffe festgenommen wie im Film, wo sein Geld hoffendlich ordnungsgemäß konfiziert wurde die Stange Zigarretten sicher denn die lag ja offen in der Durchfahrt. Bei meiner Nachfrage was denn nun passiert antwortete ein anderer Polizist, nichts.
      Dafür dürfen sich die Frauen jetzt in den Nagelstudios der Vietnamesen die Fingernägel verschönern lassen in exklusiv ausgerüsteten Nagelstudios.
      Der Ursprung der Kette in meiner Nähe liegt in Berlin?
      Warum wohl?
      Die schon früher illegal eingereisten Türken lachen schon lange über unsere Gesetze und Polizei, wie mir ein solcher mal persönlich sagte, bevor er auch mir gegenüber frech wurde.

  10. Toll gemacht! Aber sobald ein Fremder übehaupt ein Privatgrundstück betritt – wäre für mich ausreichend! Warum muss man den Eindringling mehr als ein Mal bitten zu verschwinden! Und dass die Polizei erst nach 45 Minuten kamen ist ein Skandal. Es zeigt eindeutig, dass die Polizei überfordert sind. Warum wird immer wieder in der BRD aus die Opfer Täter gemacht?

    • Richtig, in den USA wäre das ganz anders abgelaufen.
      Und ich möchte sagen, dort in den USA hätte dieser Verbrecher seine Lektion gelernt, schon bevor die Polizei nach 45 Minuten gekommen wäre.
      Also, da Waffen für euch deutsche ein Problem sind, sofort mal einen grossen Pferrerspraykanister und einen Elektroschocker beschaffen.
      Inn den Nachbarländern gibt’s auch welche die wirklich gut sind.
      Und nicht erst warnen, sondern ohne Warnung sofort einsetzen.

      Es gibt aber auch noch viele andere Dinge die man vorbereiten kann, muss ich euch dazu mehr erzählen…..????

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