Ein Gastbeitrag von Ines Laufer

Vor einem Monat präsentierte Innenminister Thomas de Maizière die mit Spannung erwartete Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2016 und ich konnte es kaum erwarten, anhand dieser Zahlen die drastische Entwicklung der Kriminalität in unserem Land beschreiben und darstellen zu können.

Die Ergebnisse meiner Analyse gibt es nachfolgend. Um die Spannung und den AHA-Effekt etwas zu erhöhen, stelle ich sie jenen Falschmeldungen, Halbwahrheiten und Manipulationen der MainstreamMedien gegenüber, mit denen den Menschen die verstörenden Fakten systematisch vorenthalten wurden und werden.

Exemplarisch konzentriere ich mich dabei auf die Huffington Post – die nach ihren eigenen Mediadaten monatlich immerhin vier Millionen Leser/innen im deutschsprachigen Raum erreicht.

1. Die Kriminalität der „Flüchtlinge“ im Vergleich zu den „Einheimischen“

Medienlüge der HuffPost vom Februar 2017:

„In den vergangenen Monaten debattierte Deutschland immer wieder darüber, wie kriminell Flüchtlinge und Zuwanderer sind.

Der Stand bisher: Sie begehen im Schnitt nicht mehr Straftaten als Einheimische und die Fallzahlen sind rückläufig.“

In der Kriminalstatistik erkennbare Fakten:

Asylbewerber (= „Flüchtlinge“ ) waren 2016 in Bezug auf die Gesamtkriminalität mehr als 600% krimineller als Deutsche (inklusive der kriminellen Deutschen mit Migrationshintergrund und der Doppelpass-Inhaber).

Sie waren auch doppelt so kriminell wie alle anderen Ausländer:

Unter 100.000 Deutschen waren 1913 Tatverdächtige, unter 100.000 Ausländern 6847 Tatverdächtige und unter 100.000 „Flüchtlingen“ (1) 13930 Tatverdächtige (ohne Verstöße gegen das Ausländerrecht).

Bei der Gewaltkriminalität waren „Flüchtlinge“ 1400% krimineller als Deutsche (2)

Der Faktor zwischen den Deutschen und Asylbewerbern beträgt 15,1 und zwischen Deutschen und Ausländern fünf.

Unter 100.000 Asylbewerbern befanden sich demnach über 1.400% mehr tatverdächtige Gewaltkriminelle als unter 100.000 Deutschen. Bei 100.000 Ausländern waren es 400% mehr.

Zum Begriff der „Tatverdächtigen“ sei angemerkt, dass es sich dabei um polizeilich gründlich ermittelte Tatbeteiligte handelt, die dann der Justiz zur Anklageerhebung übergeben werden und die Fälle als gelöst ad acta gelegt werden.

Die enormen Unterschiede der Kriminalität spiegeln sich daher auch in der Verteilung der Strafgefangenen. So kamen 2016 z.B. in Baden Württemberg auf 100.000 Deutsche 41 verurteilte Täter und auf 100.000 Ausländer 201 verurteilte Straftäter – also mehr als fünf Mal so viele.

Hier ein Überblick, um welche Faktoren Ausländer (allgemein) und Asylbewerber im Jahr 2016 jeweils krimineller waren als Deutsche:

Beim Delikt „Gruppenvergewaltigung“ betrug der Faktor beispielsweise 42,7. Asylbewerber waren somit über 4000% krimineller bei diesem Delikt als Deutsche. Auf 100 deutsche tatverdächtige Gruppenvergewaltiger (i.d.R. mit Migrationshinergrund) kommen 4270 tatverdächtige Asylbewerber (bezogen auf zwei gleich große Gruppen).

Bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen waren Asylbewerber über 1400% krimineller als Deutsche

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