Die Geschlechtsforscher*_Innen an den Hochschulen der westlichen Welt stehen im Ruf, häufig seltsam-verschrobene Thesen zu vertreten. Dagegen wird gerne mit akademischem Jargon argumentiert, inhaltlich jedoch tun die Genderologen alles, um die Kritik zu rechtfertigen.

So geriet im Jahre 2016 an der Universität zu Köln ein von den örtlichen Studentenvertretern mitorganisierter Vortrag mit der sprechenden Bezeichnung „Anal verkehren – ein Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“ zu einem akademischen Schildbürger_Innenstreich, der im ganzen Land Furore machte.

Danach sollten sich eigentlich „Seminare“, die eher in den Swingerclub oder ins Bordell gehören als an eine Hochschule, erledigt haben.

Nix da: Nun hat der akademische Swingerclub auch die ostdeutsche Provinz erreicht. Wie gleich mehrere örtliche Studenten via soziale Medien und persönliche Email vermeldeten, soll an der Abbe-Hochschule (FH) im beschaulichen Jena ein Vortrag zum Thema „Weibliche Ejakulation“ stattfinden.

An die für alle Geschlechter* offene Veranstaltung schließt sich ein nur für Frauen und Trans-Inter-Personen* gedachter „Workshop“ an, in dessen Rahmen allen Ernstes „Stimulationstechniken“ erklärt (oder gar vorgeführt?) werden sollen.

Ist DAS nicht, lieber geneigter Leser*, mal ein Grund, für einen Wochenendtrip ins grüne Herz Deutschlands nach Thüringen zu fahren? Da kann man als Naturfreund Wald und Wiesen, und anschließend die menschliche Natur untenrum erforschen. 🙂

*alle Geschlechter gemeint „

27 Kommentare

  1. Unaufhaltsam voran schreitet die Dekadenz eines einstmals geachteten Kulturvolkes in die Untiefen sittlicher Verkommenheit. Das ist die Konsequenz des Verlustes der sittlichen Freiheit, der Absturz in die Niederungen animalischer Triebhaftigkeit. Die Deutschen sind ein „Volk“ ohne geistige und religiöse Führer. Die sogenannte „Elite“ ist der biedere Abklatsch einer Fehlgeschlagenen 50-jährigen ideologischen Bildungspolitik, die nur noch unteres Mittelmaß produziert und zuläßt.

    • Alles Leben, alles Geniale, Große wird geboren kraft eines Schicksals und stirbt, alle Völker, Rassen, Künste, alle Arten von Leben und Kultur. Der Held zeichnet sich dadurch aus, daß er das heroisch trägt, dass er im Tod kein Elend sieht. Schwächlinge können sich mit dem Gedanken nicht abfinden, dass eine Kultur vergeht. Wie sie ihr Leben, das ach so unnütze, mit Pillen und Operationen verlängern, nicht vertiefen möchten, so wollen sie die Kultur „verlängern“.
      Schicksal ist schon, wo, wann und als was man geboren wird: in welchem Jahrhundert, welchem Volk, welcher Schicht: aber auch die Seele, der Körper, wenn er krank, schwach krüppelhaft ist, gehört zum Schicksal. Die Tragödien der Einzelnen liegen in dem Widerspruch dieser inneren und der äußeren Schicksale. Die Art, wie jeder damit fertig wird, kennzeichnet seinen Rang.
      Es ist feige, an die willkürliche Verlängerung des Lebens zu glauben, von einzelnen Völkern, Kulturen.

  2. Handystrahlung ist also doch gefährlich. Erst war es nur die Strahlung und jetzt kommt noch der optische Aspekt hinzu durch das stândige drauf glotzen beim vor sich her Tragen bei jeder Gelegenheit. Die Strahlen und die optischen Inhalte richten einen Schaden an der das Gehirn auf dem Stand des soziologischen Verhaltens um mindesten zweitausend Jahre zurückwirft, wenn nicht sogar auf die Vorfahren der Menschen nur mit moderner Technik.

    • Es ist weniger die Strahlung sondern die Abhängigkeit von dem Gruppenzwang „sozialer“ Netzwerke und deren virtuellen „Freundschaften“, welche das Gehirn auf dem Stand des soziologischen Verhaltens um mindesten zweitausend Jahre zurückwirft. Verhaltensforscher sprechen in diesem Zusammenhang auch von digitaler Demenz.

      • Ich würde die Strahlung nicht außer acht lassen, denn es gibt bei mir eindeutig Zusammenhänge zwischen der zeitweisen Verstärkung der Schmerzen im Gesicht auf der Seite wo ich telefoniere. Die Verstärkung ist von der Zeitdauer abhângig. Leichte Schmerzen, die ich ignorieren kann, werden nach etwa 5 Minuten bis ins Unerträgliche gesteigert.
        Es gibt auch Tage wo es schneller geht, auf jeden Fall ist es abhängig von der Strahlung, denn danach gehen die wieder langsam von alleine weg, allso eindeutig.
        Die Jüngeren werden sicher sich später über eine neue Zivilationskrankheit wundern und Bigpharma verdient sich dumm und dämlich.
        Der beste Ausweg ist da Bleutooth und telefonieren nur wenn notwendig.
        Das mit der digitalen Demenz ist ganz sicher so.
        Aber ich beobachte noch eine andere Demenz und zwar wurden ca. 50% der Alten Dementen nach meiner Schätzung welche auch eine Sprechstundenschwester für möglich hält, durch Medikamente in die Demenz getrieben.
        Bald kommt noch die Pille die jeden widerstadslos macht, der noch nicht durch die Medien weich bestrahlt wurde. Mit den massenhaften Gebrauch von Blutdrucksenkern hat man schon den Anfang gemacht.
        Um nochmal zu den Studierenden zurück zu kommen. Ich hatte mich mal an einer Uni als Gasthörer verdingt, bei den Geisteswissenschaften, wenn man sich mal die Stände anschaut die die in den Vorhallen so aufgebaut haben, dann wundert man sich über gar nichts mehr. Viel Blödsinn im Kopf und keine Leistungbereitschaft.
        Jede Menge studierte Spinner/innen kommen dabei heraus, vor allem /innnen!

  3. Nicht nur Ernst Abbe würde sich im Grab wie ein Propeller umdrehen. Dank des Genderwahnsinns entwickeln sich Deutsche Hochschulen und Universitäten von einem Hort des Wissens und einer Wiege der Wissenschaft immer mehr zu einem Ort der Verblödung. Sieht so die Zukunft des akademischen Nachwuchses aus? Diese vollkommen idiotische Ideologie soll ja nun auch Fächerübergreifend gelehrt werden. Das ist jetzt wohl das notwendige Rüstzeug für zukünftige Ärzte und Ingenieure. So verlieren unsere Hochschulen und Universitäten den guten Ruf den Sie im In und Ausland genossen haben. Um es auf meine bretonische Art zu sagen wenn Blödheit weh tun würde müssten sämtliche Genderideologen Tag und Nacht vor Schmerzen schreien. Dieses So genannte Seminar gehört in ein Bordell aber nicht an eine Hochschule oder Universität. Leider macht dieser Wahnsinn auch nicht vor unseren Kindern halt wie Berichte unter anderem aus Baden-Württemberg und Hessen zeigen. So schwappt der Wahnsinn auch schon nach Sachsen-Anhalt Berlin und Brandenburg über.

  4. Der Gender-Wahn schlägt die sexuelle Aufklärung der 70er bei weitem. Und ich staune, was sich momentan so alles tut. Vergewaltigungen sind ja schon alltäglich geworden, an Frauen und an Kinder. Sodomie war meines Erachtens in Deutschland ausgestorben. Nun liest man immer mehr. In Indonesien gibt es Menschenaffen, die als Sexsklaven gehalten werden. An den Universitäten wird jede Scham fallen gelassen und die Hüllen fallen. Tiere werden gequält, Menschen werden gequält. Wann hört das endlich auf? Die Sexualität ist meine Privatsache und kein Diskussionsgrund für eine Hollywoodveranstaltung an der Uni

  5. Ernst Abbe würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das lesen könnte. Der Schwachsinn setzt sich natürlich auch bei uns im Osten fort. Ich erinnere nur an die Grundordnung der Uni Leipzig, aus der alles „Männliche“ verbannt wurde – um auf die „Unterdrückung der deutschen Frau“, die stets und ständig von deutschen Männern bedroht, drangsaliert, an Bildung gehindert und in graue Säcke gehüllt wird, in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen. Egal, wie lächerlich wir uns damit in der ganzen Welt; und natürlich insbesondere bei den inzwischen in D hochverehrten und geliebten MuslimInnen (hoffentlich ist dieser Ausdruck ausreichend politisch korrekt) machen…

  6. Wofür einen Wochenendtrip machen, wenn Mann dort kann nicht rein darf.

    „[…]schließt sich ein nur für Frauen und Trans-Inter-Personen* gedachter „Workshop“ an[…]“

    Denn wie so oft dürfen normale Männer diesen sexistischen Workshop nicht besuchen. Und dann wundern sich die Ladies, dass sie von den Kerlen nicht richtig befriedigt werden 😉

    • … und schwachsinnige Konsumenten sind ein Ziel des Neoliberalismus, denn sie kaufen jeden Scheiß und lassen unkritisch alles mit sich machen.
      Gib den Menschen angebliche sexuelle Freiheit und halte sie politisch dumm, dann kannst du locker und ungestört durchregieren. Der homo oeconomicus ist ein eindimensionaler Mensch, ebenso wie der strengreligiöse. Ein gefundenes Fressen für jeden Führer gleich welcher Art.

  7. Offen gesagt, ich hätte nie gedacht wie viele Vollidioten in diesem Land ungestraft herum laufen.
    Solchen Leuten müsste man eine elektronische Fußfessel anlegen mit täglicher polizeilicher Meldeauflage. Das ist doch so krank – wo kommt denn dieser Gehirnmatsch bloß her? Wurde da in der Retorte das falsche Gen manipuliert?

  8. Es macht schon ein wenig sprachlos, was an den Fachhochschulen neuerdings an „Fachwissen“ vermittelt wird. Da ich an der FH „nur“ mit geschlechtsneutraler Informatik zu tun hatte kann ich, zumindest was die theoretische Abhandlung der weiblichen Ejakulation angeht, hier leider keinen Beitrag zu dieser hochgeistigen Thematik leisten.
    Zu meiner Schulzeit war bei der gerade zögerlich aufkeimenden Sexualkunde der „intellektuell organisierte“ Fick, ob frontal oder backwards, noch nicht sonderlich „en Vogue“, im Übrigen den sexbesessenen Ameisen und Bienchen damals wie heute absolut nicht zu vermitteln. Also nix mit sexueller Leitkultur bei diesen Plagegeistern. Ich frage mich noch heute, ob die Biene Maja eine Lesbe und der dicke Willi stockschwul sind, aber vielleicht kann man das an der Abbe Hochschule (FH) einmal als Thema für eine Bachelor/Diplomarbeit aufgreifen.

    Während ich wegen „Schulschwänzens“ die Abhandlung der weiblichen Fortpflanzungsorgane versäumte (mich interessierte da eh mehr die Praxis) , bekam ich die des Mannes von unserem alten und manchmal recht ulkigen Biologie-Lehrer Fieker, wir nannten ihn „Jan Fick van Achtern“, während der Pause in etwa so erklärt:

    Der Mann ist gar ein Wundertier gefüllt mit roter Tinte,
    der Bauch das ist sein Hauptquartier und unten hängt die Flinte,
    darunter hängt der Pulversack gefüllt mit zwei Patronen,
    der Arsch das ist sein Übungsplatz, da ballern die Kanonen.

    Gott hab den alten Fieker selig, er hatte immer einen guten Witz auf der Pfanne und war bei den Schülern gerade auch deswegen sehr beliebt.

    Allen ein schönes Pfingstwochenende

  9. P.S.: Der vollkommen dekonstruierte Mensch, aller Gewissheiten beraubt, wird in seiner Ungewissheit über sein eigenes Selbst zur leichten Beute für autoritäre Kräfte, die sich im Gegensatz zu dieser vagen Existenz all ihrer Ziele äußerst klar sind und damit manipulativ einwirken werden in ihrem Sinne.
    So stehen dem autoritären Neoliberalismus, sowie dem autoritären Islamverständnis verwirrte Menschen gegenüber, die, im Glauben individuelle Freiheit zu gewinnen, indem sie sich untereinander bekämpfen, kaum noch klare Geister entgegen.
    Vernunft, Prüfung der Fakten und daraus resultierende Handlungen werden einer absurden Moral geopfert, die den wahren Feinden jeglicher Freiheit nötigen Kampfraum überlassen, Demokratie, Sicherheit, Freiheit und auch Gerechtigkeit peu a peu abzuschaffen, bis hin zu einer Diktatur, vielleicht sogar im Namen obengenannter Werte.
    Da reiben sich die Neoliberalen gemeinsam mit den Islamisten die Hände.
    Geschäftlich sind sie sich ja schon einig…

    • Aufklärung finde ich auch gut, solange sich diese nicht auf die rein „technischen“ Vorgänge beschränkt, sondern die, gerade in der Pubertät oftmals verwirrenden Gefühle mit einbezieht und das natürlich gegebene Schamgefühl nicht verletzt und nicht manipulativ zum Beispiel gender-mainstreamisch Realitäten verfälscht.

  10. Hihi. Irgendwie schön, dass die allgemeine Verblödung so offen ausgelebt wird. Wir haben eben keine anderen Probleme als uns immer mehr zu entblößen, uns zu entäußern, uns quasi auf links gezogen zu präsentieren. Echte Gefühle kommen da längst nicht mehr vor; jeder ist mit jedem austauschbar, so wie im Genderwahn die geschlechtliche Identität rein sozial konstruiert sein soll und nicht angeboren.
    Bei soviel inflationärer Dekonstruktion jahrtausendjähriger Gewissheiten verwundert es nicht, dass es immer mehr hysterische Reaktionen von allen Seiten hagelt. Der wichtige und richtige Kampf gegen Diskriminierungen jeglicher Art wird zu nehmend überspannter und unnachvollziehbarer.
    Die absolute Gerechtigkeit, die wohl so angestrebt wird, wird sich niemals erreichen lassen, denn die Natur bleibt ungerecht. Dabei wird ebendiese Freiheit gleich mit zerstört, denn absolute Differenz führt letztlich zu nichtssagender Indifferenz absoluter Gleichgültigkeit, wie auch am Multikulturalismus zu beobachten: Das Nebeneinander extremst verschiedener Kulturen erzeugt verfeindete Einzelgesellschaften, die täglich ihren Umgang miteinander auskämpfen müssen, wie Özugöz es sich so sehr wünscht. Ebenso wird es an der „Geschlechterfront“ zu einem ständigen „Diskursfight“ kommen, die Entfremdung voneinander und von sich selbst wird wachsen. Den dekonstruktiven Philosophen vielen Dank dafür…

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