(David Berger) Was ich von ihr persönlich weiß: Erika Steinbach ist eine PP-Leserin. Was ich nicht weiß, ist, ob sie mein Artikel über die Erinnerungsfotos an der Wand meiner Großmutter zu einem Tweet inspiriert hat, den nun die Nannymedien mal wieder zu einem Skandal hochschreiben wollen. Getwittert hat sie ihn jedenfalls

Am vergangenen Wochenende twitterte die langjährige CDU-Politikerin und Bundestagsabgeordnete, die zu Beginn dieses Jahres aus der Merkel-CDU austrat, dann folgendes:

„Ein schönes Wochende wünsche ich allen.
Vielleicht finden Sie Zeit,alte Wehrmachtsfotos von Familienmitgliedern herauszusuchen und zu posten“

Die Reaktionen kamen sofort: Steinbach würde das Dritte Reich und die Wehrmacht glorifizieren, die „Verbrechen der Wehrmacht“ verharmlosen.

Erika Steinbach wäre nicht Erika Steinbach, wenn sie nun zu den Medien gelaufen wäre und sich als Opfer eines „Shitstorms“ verkauft hätte.

Das hätten die auch nicht mitgemacht. Denn in ihrem ungeschriebenen Handbuch für Nannyjournalismus gibt es einen festen Lehrsatz: Opfer sind immer nur links, grün, Muslime oder schwule Männer. 

Stattdessen fasste Steinbach einfach noch mal nach:

13 Kommentare

  1. 1. Ein Volk das seine Geschichte nicht kennt hat auch keine Zukunft, zumindest keine selbst-bestimmte.

    2. Geschichte wird von Siegern geschrieben, alles was der offiziellen Siegerdarstellung wieder-spricht muß angepasst, umgedeutet und – oder vernichtet werden. Solange Menschen ( Nicht-
    sieger ) die den wahren Ablauf kennen noch am Leben sind, ist dies naturgemäß schwierig. Sterben diese Menschen stirbt ein Teil der geschichtlichen Realität und man kann leichter die Wahrheit manipulieren. Insofern sind die Vorgänge in der Art wie wir sie gerade erleben logisch. Da wir erst am Anfang dieser Entwicklung stehen werden wir dbzgl. noch einiges mehr an mani-
    pulativer Geschichtsverdrehung im Sinne der Schuldindoktrination der Deutschen erleben ( um Sie z.B. bei Zahlungslaune im Sinne einer fiktiven Erbschuld zu halten ).

    3. In der Politik geschieht nichts zufällig, alles läuft fast immer so ab wie es geplant ist, daraus resultiert ein , den Dingen und Vorgängen tiefer liegender Plan. Der Job der Politiker ist es diesen Plan den Sie selbst nicht vollumfänglich kennen umzusetzen. Es ist dabei völlig gleichgültig wer oder welche Partei “ den Volksvertreter spielt. Würden Wahlen etwas unvorhergesehenes, bewir-
    ken, hätte man sie schon längst abgeschaft.
    So gesehen ist davon auszugehen das der Fall des Offiziers Franko A. durch die Geheimdienste iniziert wurde um genau die Art von Geschichtsfälschung durch Beseitigung von Bildern, Namen von Bundeswehrtraditionen etc. die irgendwie indirekt auf das 3.Reich hinweisen zu rechtfertigen ( Vertuschung durch Vernichten von Beweisen ). Der Job von Frau von der Leyen ist es genau die Art von Hexenjagd einzuleiten die gerade stattfindet. Flankiert von einer korrupten Lügenpresse soll denen, die schon länger hier sind, die Notwendigkeit dieses verbrecherischen Tuns ( Kampf gegen rechts ) eindoktriniert werden. Jeder, der Angehörige in der Wehrmacht hatte weiß das diese mit den Nazis von damals nicht viel am Hut hatten. Dies wurde , und wird bis heute sogar von den Siegermächten anerkannt.

    4. Damit die Politiker wissen was Sie umzusetzen haben werden Ihnen beratend sog. Handler zur Seite gestellt ( gemeint sind damit die Netzwerke / Lobbyisten usw…). Um die Qualität und Sicherheit der Umsetzung zu gewährleisten wird durch eine “ Negativauslese“ dafür gesorgt das nur kriminelle, also erpressbare Subjekte ( Drogen, Korruption, Kindesmissbrauch etc.. ) in hohe politische Ämter gelangen. Sollte auf dem Weg nach oben so ein Subjekt sein Gewissen wiederfinden so wird Es in Begleitung einer willfährigen Lügenpresse durch sanften Druck in die“ richtige „Richtung gelenkt. Sollte auch dies nichts nützen so ereilt diesen einen tragischen Tod.

    5. Auf diese Art werden wir schon ziemlich lange kontrolliert und regiert. Die Leute, die hinter den Handlern stehen sind die wahren Herrscher, die unsichtbaren Marionettenspieler. Der einzige Unterschied zum Feudalsystems des Mittelalters zu unserem demokratischen System besteht in der Tatsache das die Herrscher und Unterdrücker damals namentlich und persönlich bekannt waren, also durch Aufstände direkt angegriffen werden konnten.
    Heutzutage sind, durch die Einführung des demokratischen Parteiensystems und der Installation der Handler, die Herrschenden nahezu unbekannt und schwierig zu enttarnen. Bei allem berech-tigten Zorn auf die Politiker trifft es bei diesen jedoch nur die Erfüllungsgehilfen einer durch und durch assozialen, kriminellen Elite, die unerkannt im Hintergrund die Fäden zieht.

    6. Besserung gibt es nur durch Aufklärung, aufgeklärte Menschen lassen sich nun mal nicht manipulieren, aufgeklärte Menschen könne Gegenstrategien entwickeln, die in die richtige Richtung gehen.
    Also, wer organisiert jetzt den längst überfälligen Wiederstand gegen dieses perfide politisch System ?
    Die Aktionen der Frau Steinbach sind ein guter Anfang und findet hoffentlich viele Nachahmer.

  2. Eine unglaubliche Frau , diese Erika Steinbach. Die zeigt diesen Schlappschwänzen in der sogenannten CDU aber , was eine Harke ist . Mein lieber Mann.

  3. Sowas haben wir nicht. Meine Mutter war 1945 bei Kriegsende 15 Jahre alt, mein Vater 18 und er war noch zum letzten Gefecht eingezogen worden. Mein einziger, zu der Zeit noch lebender Opa war Lokführer und als solcher wurde er auch in Russland eingesetzt. Bei uns sprach niemand über diese Zeit. Meine beiden Eltern erzählten jeder für sich kurz vor seinem Tod ein ganz klein bisschen. Dinge die wohl so schlimm empfunden wurden, dass man sie sein Leben lang vergraben hat.
    Und nach diesem Grauen und dem Versprechen: Nie wieder Krieg, hat der Grüne Joschka Fischer in Jogoslavien so richtig die Sau rauslassen dürfen und wir erlauben einem Modepüppchen, Leute in anderen Ländern gezielt oder massenhaft zu töten.

    • Ich möchte noch dazu sagen, dass mein Schwiegervater, den ich leider nie kennenlernen konnte, weil er zu früh verstarb aber der junge Mann aus dem Osten hat die ganze Chose mitgemacht und überlebt. Von ihm haben wir ein Photo an der Wand, weil er meinem Mann ein toller Vater war und er ihn sehr liebt. Aber nicht in Wehrmachtsuniform. Wir leben keine Uniformen, wir identifizieren uns nicht damit aber sie müssen an den Wänden hängen bleiben. Man kann die Geschichte nicht umschreiben.

  4. Vielleicht kann mir ja jemand helfen. Was hat denn die Familie Albrech/von der Leyen während des Tausendjährigen Reiches gemacht? Mein Vater (schwer verwundet) und seine vier Brüder (2 davon gefallen) waren als Soldaten im Krieg. Mein Onkel mütterlicherseits ebenfalls.

  5. Mein Vater Jahrgang 22 hat als junger Luftwaffen-Offizier den gesamten Kriegsverlauf einschließlich langer Gefangenschaft miterleben müssen. Von ihm habe ich gelernt den Aussagen und Versprechungen von Politikern äußerst kritisch gegenüberzustehen. Ich lasse mir von niemanden das Andenken und die Würde meines Vaters in den Dreck ziehen, schon gar nicht von einer völlig überforderten Geschichts-Legasthenikerin.

    • Ergänzung: im Zusammenhang mit meinem vorausgegangenem Beitrag möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass ich die Aktion von
      Fr. Steinbach voll umfänglich begrüße. Im Gegensatz zur aktuellen Bundesregierung verdient Erika Steinbach meinen Respekt und meine Anerkennung. Ihr Austritt aus der Merkel-CDU ist für mich in jeder Hinsicht nachvollziehbar!

  6. Frau Steinbach, volle Unterstützung aus Bonames! Die CDU und ihre Vasallen sind auf dem Holzweg! Ich habe Sie immer gewählt, aber jetzt ist die AFD an der Reihe! Im Kalifat Frankfurt gehört „Halal“ und Kopftuch zur Tagesordnung, das ist aber nicht Deutschland! Kämpfen wir dafür, dass Bonames nicht Bagdad ist! Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

  7. Frau Steinbach ist der Gegenentwurf zu dieser völlig verrückten 68er-Republik: Vernünftig, unerschrocken und näher am Menschen als an einer Ideologie.

    Die Wehrmachtssoldaten waren unsere Väter, Großväter und Urgroßväter, die damals einfach nur das getan haben, was der Staat von ihnen verlangt hat. Man kann nicht von einem Ehemann oder gar Familienvater erwarten zum Widerstandskämpfer zu werden und sich dafür ins Jenseits befördern zu lassen.

    Die Wehrmachtssoldaten sind selbst Opfer der brutalen NS-Diktatur. Viele waren so jung und konnten 1932/33 noch gar nicht an den letzten Reichstagswahlen teilnehmen.

    • „Die Wehrmachtssoldaten waren unsere Väter, Großväter und Urgroßväter, die damals einfach nur das getan haben, was der Staat von ihnen verlangt hat.“

      Und genau diese sind laut unseren Politikern einfach nur hirnlose Monster und Mörder. Es wird nicht differenziert oder richtig gestellt. Diese grauenhafte Wehrmachtsausstellung hat auch viel dazu beigetragen.

      Ich könnte viele Bilder meiner Vorfahren posten, habe aber kein Twitter, Facebook oder ähnlichen Kram. Eine Webseite wäre vielleicht gar nicht schlecht. Dort könnte man alle Bilder online stellen.

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