Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir als Gesellschaft verlernt, uns gegen Verbrecher, Kriminelle und muslimische Terroristen zu wehren und uns vor ihnen zu schützen? Was ist los mit uns?

8 Kommentare

  1. Wir sind keineswegs Verteidigungsfähig, bzw. -willig. Das heißt, der einzelne Bürger womöglich, aber ganz sicher nicht der Staat.
    Wie sagte Merkel vor kurzem „………..dann ist das nicht mein Land.“
    Merkel hat gewählt und ihr neues Volk (Neubürger/Moslems) wird auf Biegen und Brechen verteidigt. Da klappt das, wie man an den vielen Freisprüchen der Gerichte bei Straftaten von Ausländern sehen kann. Merkel`s altes Volk hingegen wird stets verurteilt.
    Man kann nur noch als einzelner Wehrhaftig sein oder als Gruppe. Der Staat ist es schon lange nicht mehr, er WILL das auch gar nicht.

  2. Und wieder mal ist der „Attentäter“ tot.
    Der einzige Attentäter, der seine Tat überlebt hat, war wohl der Typ mit dem Fußballerbus. Den hatte keiner auf dem Plan und der wollte auch nicht die Welt verbessern, er ist wohl ein Ganove.
    Alle anderen sind immer tot. Nicht deshalb, damit keine Gefahr mehr von ihnen ausgeht, sondern weil sie nichts mehr sagen sollten. Sie dienten als Werkzeug. Die Frage ist, wem dienten sie.

  3. Einem Freund wurde der Kiefer von Bereicherern gebrochen,sie kamen frei.Der Richter meinte sie könnten schlecht deutsch und wussten sich nicht anders auszudrücken…,

  4. Andere Frage:
    Sind wir – unsere Politiker vor allem – überhaupt verteidigungsWILLIG ?

    Bisher habe ich diesen Eindruck nicht, denn ansonsten würden wesentlich mehr Straftäter in den Gefängnissen sitzen und jeden Tag militärische Transportflugzeuge Richtung Nordafrika, vollgeladen mit abgelehnten und kriminellen „Neubürgern“ von mindestens 3 Flughäfen abheben.
    Der Krieg den wir haben wird im öffentlichen Raum jeden Tag geführt. Einseitig, ohne ersichtlichen Grund und stets in der feigen Überzahl.
    Ich stelle fest, – wir sind bereits lange im Krieg.

    Also schließe ich daraus das in den entsprechenden Positionen und bei einem Großteil der Wahlbürger keinerlei Grund besteht an diesen Verhältnissen etwas ändern zu müssen = alles toll so wie es ist.

    Da in einer Demokratie (welche wir angeblich haben) die Mehrheit die Richtung bestimmt, hat sich die Minderheit entweder zu fügen oder aber ihre Heimat zu verlassen.
    5 Millionen – so die Auskunft in der Mainstreampresse neulich zu lesen – haben D bereits in den letzten 6 Jahren verlassen und werden wohl nicht zurückkehren.
    Nun, so wie ich das in meinem Umfeld sehe – auch wir – wird das nochmals massiv nach den Bundestagswahlen einsetzen, weil dann selbst die Hartgesottensten und noch immer Hoffenden nicht mehr so weiter machen können.
    Wir werden ebenfalls gehen, – mit allem was wir besitzen und das ist nicht wenig. So wie es aussieht werden wir und unsere Kinder nicht mehr zurück kommen können.

    Wir zahlen unsere Steuern und Abgaben, – der organisierte Staat inform der politischen Parteien dagegen verpflichtet sich unsere Gesundheit und Leben sowie unsere Freiheit und unser Eigentum zu schützen. So der gesellschaftliche Deal.
    Einseitig gebrochene Deals mit entsprechenden Folgen auf der anderen Seite ergeben entsprechende Konsequenzen.

    Nein, dieser Staat will sich nicht wehren und den Deal einhalten, er duckt sich weg.

  5. Wie man immer wieder sieht, sind wir schon längst nicht mehr verteidigungsfähig. Sehr interessant zu diesem Thema ist das neue Buch des bekannten israelischen Militärhistorikers Martin van Crefeld „Wir Weicheier“. der genau den Finger in die Wunde legt und schlüssig aufzeigt, wie vor allem die westeuropäischen Staaten seit Jahren vor dem islamischen und linksextremistischen Terror einknicken. In Mittel- und Osteuropa sieht es Gott sei Dank noch besser aus, in Rußland, den USA und Israel, das seit Jahrzehnten gewohnt ist mit dem Terror zu leben, auch. Doch uns hat man leider die Zähne gezogen und das Mark aus den Knochen geprügelt, daher die Appeasement-Politik gegenüber mordlüsternen Mohammedanern und übergeschnappten Linksextremisten. Völlig daneben sind daher auch die ständigen Bekundungen der Blockparteienpolitiker man müsse halt lernen mit dem Terror und der Gewalt zu leben, anstatt den Untaten der Terroristen endlich Taten folgen zu lassen: Grenzen schließen, mohammedanische Haßprediger Kriminelle und potentielle Terroristen in ihre gelobten Islam-Paradiese ausschaffen, Haß-Moscheen schließen, den idiotischen Dialog mit den Islamverbänden endlich beenden und sich klar zu einer wehrhaften Demokratie, die ihre extremistischen Feinde ernst nimmt und entsprechend bekämpft, bekennen. Das wäre immerhin ein Anfang, dem dann eine Minuszuwanderung folgen müßte, wie die AfD dies schon lange fordert. Stattdessen gibt es in Köln anläßlich des AfD-Parteitages „Kein Kölsch für Nazis“, vermutlich aber jede Menge für die rotlackierten Nazis der sogenannten Antifa und ihre kirchlichen, gewerkschaftlichen und blockparteilichen Sympathisanten. Ein Volk, das sich derart von seinen Feinden veräppeln und vorführen läßt, kann man in der Tat nur noch als „Weicheier“ bezeichnen. Traurig!

    • wir haben es doch alle so gewollt.
      Schon im Kindergarten wurde, sollte klein Kevin etwa anfangen zu raufen, eine Psychologin zugezogen und was wurde darüber diskutiert, dass auch Männer sich beim Pinkeln hinsetzten sollten .
      Ich meine mich an Kampagnen zu erinnern, wo es darum ging, dass auch Männer weinen können sollen müssen und dazu Wäsche bügeln, Suppe kochen und Deckchen zu sticken haben.
      Ja nun die Männer haben gelernt und nun ist es auch wieder nicht recht.
      Wobei ich den Eindruck habe, dass die holde emanzipierte Weiblichkeit von der einwandernden rauen Männlichkeit so verstört ist, dass sie sich noch nicht mal traut, wie es angeblich Frauenart ist, hysterisch zu schreien, weil man auch das den Frauen abtrainiert hat.

  6. Die sogenannte Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Mein herzliches Beileid an die Opfer des verachtenswerten Angriffs.

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