Artikel 22 des Grundgesetzes muss um einen Absatz 3 ergänzt werden: „Die deutsche Sprache ist die Amts- und Landessprache der Bundesrepublik Deutschland.“ Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Sprache bildet die Grundlage für jede menschliche Gemeinschaft. Ohne Sprache kann keine menschliche Gemeinschaft funktionieren. Ohne Sprache ist keine Gesellschaft und kein Staat zu machen. Dabei dient die Sprache nicht nur der Kommunikation, die notwendig ist, um den Wohlstand zu erwirtschaften, von dessen Existenz der Wohlfahrtstaat auch im dritten Jahrtausend immer noch abhängig ist.

Die Sprache dient auch der zwischenmenschlichen Bindung, legt die Grundlagen für Ehen, Familien und eben auch Staaten.

In Deutschland ist die deutsche Sprache Amts- und Nationalsprache. Sie hat sich seit dem frühen Mittelalter über Jahrhunderte lang – regional unterschiedlich – entwickelt und etabliert. Ihre Geschichte reicht Jahrtausende zurück in den indogermanischen Sprachstamm. Da der deutsche Nationalstaat ursprünglich nicht als (Massen-)Einwanderungsland gedacht war, wurde der Status der deutschen Sprache weder in der Verfassung von 1871 noch von 1919 noch im Jahre 1949 im Grundgesetz definiert. 1949 bestand auch wenig Grund hierfür, da schlicht und ergreifend klar war, dass sich die homogene Bevölkerung zu fast 100,0 Prozent aus deutschsprachigen Muttersprachlern zusammensetzt.

Knapp sieben Jahrzehnte später, fünf Jahrzehnte nach den 68ern, konstatiert der aufmerksame Beobachter, dass es in (hell-)deutschen Städten Straßenzüge mit Läden und Gaststätten gibt, auf deren Schildern, Werbeaushängen und Schaufensterzeilen die hiesige Landessprache nicht mehr den Stellenwert von einst genießt. So weit, so schlecht!

Noch drängender als die arabischen Schriftzüge am „Syrian Market“-Laden in der Innenstadt ist das sich abzeichnende Bildungsdesaster in den Klassenzimmern und auf den Schulhöfen.

Grundlagenkenntnisse in der Rechtschreibung sind keineswegs mehr selbstverständlich. Mit Hunderttausenden schulpflichtigen Flüchtlingen aus arabischsprachigen Staaten werden die Probleme gewiss nicht weniger werden.

Patienten berichten darüber, dass sie vom Krankenhauspersonal nicht mehr verstanden werden und dass sie das Personal aufgrund von mangelhaften Deutschkenntnissen nicht mehr verstehen. Ebenso kommt es freilich immer wieder zu Missverständnissen aufgrund von fehlenden sprachlichen (und kulturellen) Kenntnissen von Patienten über die hiesigen Gepflogenheiten.

All diese Probleme werden nicht dadurch weggewischt werden, dass der Artikel 22 des Grundgesetzes um einen Absatz 3 ergänzt wird, dessen erster Satz lauten könnte: „Die deutsche Sprache ist die Amts- und Landessprache der Bundesrepublik Deutschland.“

Dennoch wäre die deutsche Sprache im Grundgesetz das richtige Signal zur richtigen Zeit. Es würde dem Sprachegalitarismus der politischen Linken eine klare Absage erteilen und klar machen, was angesichts von arabischsprachigen GEZ-zwangsfinanzierten Programmen, mehrsprachigen Prospekten und Internetauftritten der staatlichen Gebietskörperschaften und Institutionen sowie der Möglichkeit die Führerscheinprüfung auch auf Türkisch und anderen Sprachen ablegen zu können, nicht mehr klar zu sein scheint:

Dass Deutschland als Kulturnation zu einem Großteil auf der gemeinsamen deutschen Sprache fußt und dass das Deutsche Volk nicht bereit dazu ist auf diesen Grundpfeiler seines Fundamentes zu verzichten.

Der Grundgesetzabsatz würde die gesetzgebende Gewalt verpflichten, die Gesetze entsprechend verabschieden und er würde verhindern, dass sich fremdsprachige Gruppen vor der rechtssprechenden Gewalt Sonderrechte einklagen. Nicht mehr! Nicht weniger!

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Titelblatt des „Deutschen Wörterbuches“ der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm

Seit Jahrzehnten wird die Forderung erhoben, der deutschen Sprache im Grundgesetz einen besonderen Schutz angedeihen zu lassen, so wie es unsere großen Nachbarstaaten Polen und Frankreich, aber auch unsere deutschsprachigen Nachbarn Österreich, die Schweiz und Belgien (ja, Ostbelgien ist deutschsprachig) es in ihren jeweiligen Verfassungen mit ihren jeweiligen Landessprachen ganz selbstverständlich handhaben.
Seit Jahrzehnten verpufft die Forderung ergebnislos im linken Wind der Republik.

Die Argumente aus den politischen Machtzirkeln sind immer dieselben: Da das Grundgesetz selbst in deutscher Sprache verfasst wurde, sei ihre Erwähnung obsolet. Außerdem sei die Amtssprache im Verwaltungsverfahrensgesetz in Paragraph 23 seit den 1970ern ja als „deutsch“ definiert.

Der 1997 gegründete Verein Deutsche Sprache e.V. mit Sitz in Dortmund kämpft hauptsächlich gegen Anglizismen. Seit Jahren fordert er mit guten Argumenten auch die Aufnahme der deutschen Sprache in das Grundgesetz. Bisher verlaufen die Bemühungen des Vereins erfolglos.

Die deutsche Sprache hat in ihrer eigenen Heimat keine sonderlich große Lobby – erst Recht nicht in den politischen Parteien (Ausnahme auch hier: AfD).

Dies muss sich ändern. Die kommende Bundestagswahl kann hier auch der Anfang der Wende sein.

So ist es schon verwunderlich, dass die meisten Einwohner der Europäischen Union deutsche Muttersprachler sind und Deutsch in fünf EU-Staaten den Status einer Amtssprache innehat (Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien, Italien/Südtirol), es de jure sogar Arbeitssprache der EU ist, aber de facto kaum eine größere Rolle spielt als Litauisch oder Slowenisch (ohne eine dieser Sprachen abqualifizieren zu wollen).

Dies ist mit demokratischen Mehrheitsprinzipien und dem gesunden Gerechtigkeitsempfinden eindeutig unvereinbar. So das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland die Brüssel-Straßburger-Union gen Ende dieses Jahrzehntes verlassen haben wird, werden nur noch das vergleichsweise kleine Irland und das noch sehr viel kleinere Malta als einzige englischsprachige Staaten im Junckerclub verbleiben.

Spätestens dann wird es Zeit, dass die Sprachkarten neu verteilt werden. Deutschland ist mit Abstand der größte Nettozahler der EU und auch Österreich gehört zu der Minderheit der 12 Staaten der noch 28 Mitgliedsstaaten, die mehr an die EU überweisen als sie aus den Fördertöpfen erhalten.

Es ist Zeit ein neues deutsches Sprach(selbst)bewusstsein zu entwickeln, nicht um einen deutsch-österreichischen Tyrannen aus dem Bunker zu graben (der in Ankara momentan seine Auferstehung feiert), nicht um andere Sprachen in Europa und der Welt schlechtzureden, sondern um unser sprachliches Fundament als Grundlage unseres Wohlstandes und unserer Kultur zu erhalten.

Übrigens ist auch Deutschland bereits vor der ersten Gastarbeitermigration ein mehrsprachiges Land gewesen. Mit den Sorben in der Lausitz, den Dänen in Südschleswig, den Friesen in Nordfriesland, auf Helgoland und im Saterland sowie den Sinti und Roma gehören etwa 0,2 Prozent der Bevölkerung einer dieser nationalen Minderheiten an, die ihre eigene Sprache pflegen. Insbesondere die friesische und die niedersorbische Sprache sind inzwischen jedoch ernsthaft vom Aussterben bedroht.

Bevor also das Steuergeld in arabischsprachige Prospekte, Webseiten und Videos für Migranten fließt, sollte der deutsche Staat alles daran setzen, dass seine Heimatsprachen an der nordfriesischen Küste und in der Lausitz nicht den Sprachtod sterben.

Denn für die Nordfriesen und die Sorben ist kein anderer Staat da als der deutsche. DAS ist die bunte Vielfalt für die Deutschland zuständig ist. Die arabische Sprache kann dagegen von der Westküste Afrikas bis weit nach Asien gehegt und gepflegt werden. Sie braucht den deutschen Staat nicht. Böse Zungen behaupten gar: Genauso wenig braucht der deutsche Staat die arabische Sprache.

Nun, in seinen eigenen vier Wänden und in den Sprachkursen der Volkshochschulen und Universitäten kann gequakt und gebüffelt werden, was einem beliebt – von Dzongkha bis Tuvaluisch. Die Welt ist groß und vielfältig. Zu dieser Vielfalt gehört auch, dass die jeweiligen Nationalstaaten unterscheidbar bleiben. Die Republik Türkei soll ihre türkische Sprache pflegen und verteidigen.

Das Königreich Saudi-Arabien soll seine arabische Sprache pflegen und verteidigen.

Das Königreich Bhutan soll seine Dzongkha-Sprache pflegen und verteidigen. Tuvalu soll seine tuvaluische Sprache pflegen und verteidigen.

Und die Bundesrepublik Deutschland soll ihre deutsche Sprache pflegen und verteidigen.

Die Verankerung der deutschen Sprache in einem Ergänzungsabsatz des Grundgesetzartikels 22, der bereits die Hauptstadt bestimmt und die Bundesflagge beschreibt, wäre das richtige Signal für die Ankommenden, die Parlamentarier, die Richter und die ausführenden Organe.

Wenn die Politik Zweifel hat, ob dies dem Willen des Volkes entspricht, soll sie das Volk doch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die in Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 festgelegten Abstimmungen auch stattfinden. Dies wird sie freilich nicht tun. Deswegen braucht es den Druck der Blauen.

Im September steht Deutschland vor der wichtigsten Wahl seit der Zeit Wiedervereinigung. Es geht darum, ob die Deutschen den Bezug zu ihrem Nationalstaat und ihrer Kulturnation – zu der eben auch die deutsche Sprache gehört – wiederentdecken.

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Ria
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Ria

Was für ein Bullshit. Einfach mal alles in einen Haufen werfen, aussuchen was so passen könnte und Behauptungen anstellen. Reinste Propagandaseite für den ästhetisch anspruchsvolleren konservativen deutschen Angstbürger. Es genügen wenige Klicks um das Programm dieser Seite zu begreifen. Dein Leben muss ziemlich einfach sein David Berger. Du einer von den guten. Alles ab CDU bis zum linken politischen Rand und gen afrikanischen Kontinent böse. Mach mal weiter so. Jahrelange Propaganda hat den Holocaust genau auf diese Weise ermöglicht. Einst waren es die jüdischen Nachbarn. Heute alles was irgendwie muslimisch oder dunkelhäutig sein könnte. Was ich mir wünsche: Generelle Ausreiseverbote… Mehr lesen »

fehla
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fehla

Eure UMDEUTSCHUNG kamm man wh beim OBI kaufen..oder?

Marke: HIRNLOSES GÜNSDDDDDDIG BILLIG VOLK

fehla
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fehla

Und wann lernt die Merkl mal von ihrem Stammelsprech, das kliongt als würde sie es aus einem Papiermorsestrefen würgen, beenden und anfangen deutsch sprechen? Nur so. Habts ihr Probleme, aber lernts halt mal DEUTSCH, grüsse aus Österreich! und.. habts ihr keine Eier, entmantes und enthirntes Volk, WAS IST MIT EUCH LOS? ist das eine Mutagen zum SCHAF? möööööööööööööööööööööööööööh…. ( wetten da fallen jetzt die Oberlehrer drüber her, etwas abgelenkt vom Benzinfässerschlichen in ihren eigenen Dachböden oder juckt der Hintern noch vom staatlichen Arschfick und von Neusprech-semminar…. Ministerium für Liebe oder Wahrheit…und wie geht es dem Kuschelfell vor dem BAFÖG-kamin? Eh… Mehr lesen »

Wolf Köbele
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Wolf Köbele

Es wäre ein erster Schritt, germanistische Fachaufsätze auf deutsch zu publizieren. Als ich studierte – und auch noch bis in die 70er hinein, galt Deutsch als die Wissenschaftsprache schlechthin (zumindest in den Geisteswissenschaften). Heute schreiben Germanisten englisch, um über ihre Unkenntnis des Deutschen hinwegzutäuschen.

Buntspecht
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Buntspecht

Am meisten ist die deutsche Sprache in deutschen Konzernen gefährdet, die Mitarbeiter dazu zwingen, konstant in Englisch zu kommunizieren, auch wenn kein Fremdsprachler anwesend ist. In Berlin gibt es außerdem zahlreiche Kneipen, die ausschließlich auf Englisch bedienen. Derartiges kommt in Neukölln fast nie vor. In fast jeder Dönerbude wird zumindest etwas Deutsch gesprochen – im Gegensatz zu den hippen Kneipen in Mitte oder Kreuzberg.

Charlotte
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Charlotte

Man soll die deutsche Sprache nicht überbewerten. Ich finde sie sehr schön und liebe ihre unendlichen Möglichkeiten, sich auszudrücken und wenn ich die Familie schocken will, benutze ich meinen Dialekt aber wenn ich mich informieren möchte, lese ich englische und französische Online-Informationen und bedauere, dass ich kein spanisch, griechisch und arabisch kann.
Das schöne deutsch nützt gar nichts, wenn die Nachrichten es nur für Phrasen missbrauchen.

Jupp
Gast
Jupp

Was heißt „deutsch“ ? Ein Staat hat 4 Seiten, einen Boden und einen Deckel. Mich stören weniger die offenen Seiten, als der offene Boden und der offene Deckel.

lichtreichfoto
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https://www.amazon.de/Speak-German-Deutsch-manchmal-besser/dp/3498063936

dieses Buch räumt mit den Mythen um die „Entwicklung“ der Sprache auf. (siehe Gendern)

Zitat aus „My Fair Lady“ : Die Sprache macht den Menschen…die Herkunft macht es nicht.

Kathrin Mehlitz
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Man hat uns unsere Identität gestohlen.Mit einer einzigen Handbewegung hat man das Deutschland zerstört, was uns ausmachte. Nicht nur sprachlich, auch traditionsmäßig,wertemäßig. Und die Deutschen taumeln, angeschlagen, als würden sie ihr Land, ihre Sprache einfach aufgeben. Hier noch ein etwas andere nachruf auf das Deutschland, was wir kannten und liebten. Bezeichnend, das es von einem Wahldeutschen kommt:
http://www.metropolico.org/2017/04/10/imad-karim-wenn-die-katastrophe-unaufhaltsam-wird-stockt-der-atem/

echtmaljetzt
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Die Hoheit der Kultur – also auch über die Sprache – haben laut Grundgesetz die Bundesländer, nicht der Bund. So sind die rechtlichen Grundlagen für die Rechtschreibreform der Beschluss der Kultusministerkonferenz und die entsprechenden Verordnungen der Landesministerien nicht ein Gesetz des Bundestages; das Bundeskabinett folgte den Ländern und schrieb die neue Rechtschreibung für Bundesbehörden vor. Unsere Verfassung sieht also nicht vor, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Kulturnation ist, sondern ein Bund von (Kultur-)Ländern. Der Wunsch nach einer Erweiterung des Grundgesetzes in Art. 22 würde also zunächst eine Änderung der Art. 23, 74 GG erforderlich machen. Dem werden die Bundesländer kaum… Mehr lesen »

Carl Eugen
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Carl Eugen

Die deutsche „Amtssprache“ ist ein häßliches Entlein, aus dem niemals ein Schwan wird. Eine Kultursprache lebt von ihren Dichtern. Und wenn die in der Schule nicht mehr gelesen und gelehrt werden, dann sieht es schlecht aus, völlig egal, in welcher Sprache sich zwei Bürokraten brieflich verständigen.

Thomas Kovacs
Gast

Dazu nur eine Bemerkung Österreich-Ungarn ist unter anderem durch das festhalten an der deutschen Beziehungsweise ungarischen Amtssprache zu grunde gegangen

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[…] Terrorgefahr für Österreich hat sich nach dem Stockholmer Anschlag erhöht. Die Deutsche Sprache gehört ins Grundgesetz. Metropolico berichtet über die ägyptischen antichristlichen Anschläge, ebenso […]

Jürg Rückert
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Jürg Rückert

Diese Forderung ist berechtigt, aber sehr naiv. Das GG ist eine bereits überwundene Maginot-Linie, die nichts mehr schützt. Schon vor über 15 Jahren war der Gang der Dinge auch für kleine Leute erkennbar, so sie sehen wollten: 1. Phase: Negieren! Niemals wird die deutsche Sprache in ihrem Bestand gefährdet sein. Das ist nur fremdenfeindliche Panikmache. 2. Phase heute: Bagatellisieren! Ich könnte jederzeit aufhören zu trinken, aber warum? Mir geht es doch gut. So spricht jeder Alkoholiker. 3. Phase morgen: Indianerreservat! Heute bezweifle ich, dass es Reservate oder Homelands geben wird für die, die länger hier lebten. Sie werden alle resorbiert… Mehr lesen »

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[…] Warum die deutsche Sprache ins Grundgesetz gehört […]

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truckeropa66
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Dem kann man nur zustimmen, es ist schon traurig genug wieviele Dialekte verschwinden oder bereits verschwunden sind. Bei uns war es so das von Ort zu Ort schon sprachliche unterschiede waren.
Aber heute verwässern die sich gegeneitig. Ok, Entferjung war vor hundert Jahren eine andere Dimension als heute, und wieder in Hundert Jahren wahrscheinlich eine andere. Als jemand der etliche Jahre auf Europas Straßen unterwegs war, war mein Spruch hierzu immer, es wird sich eine Art europäisch entwickeln, eine Sprache, die sichvorrangig aus den 3 Sprachen franzsösich, englisch und deutsch entwickeln wird. Andere Sprachen werden unter diesem Einfluß zu Dialekten abrutschen.