Das politische Berlin hat die Universalität der Humanität aufgegeben. Der gestrige islamische Terroranschlag in St. Petersburg hat mehr Opfer gefordert als jeder Terroranschlag bis heute. Dadurch wurde der Universalismus der Humanität zum Opfer islamischen Terrors. Ein Kommentar von Naftali Neugebauer (PRIKK)

Berlin hat aus ebenso dummen wie durchsichtigen politischen Gründen entschieden, das Brandenburger Tor nicht in den Farben Russlands zu beleuchten.

Man mag zu Putin und seinem politischen System stehen wie man will, es ablehnen, kritisieren. Aber das darf nicht Anlass sein, Opfer 2. Klasse zu schaffen, denn es starben Menschen.

Der islamische Terror wütet überall. Ihm ist das politische System gleichgültig. Warum? Weil es nicht islamisch ist. So einfach. Es braucht für Terroristen des Islam kein Bekennerschreiben oder lückenlose Befehlskette.

Damit hat das politische Berlin, die Rot-Rot-Grüne Regierung unter Führung des Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), jeglichen moralischen Anspruch verloren. Die Begründung der Stadt Berlin ist widersprüchlich und wirkt nicht aufrichtig.

Sie ist es nicht wert, hier zerpflückt zu werden. Nur ein Bild, ein Wort für die vielen schändlichen Anbiederungen an die Mörder Europas und ihrer Verharmlosung: Müller posiert mit Islamisten am Breitscheidplatz zu Berlin, um der Opfer des islamischen Terrors in Berlin zu „gedenken“ und verweigert Russland die Ehre seiner Toten.

Nein, das politische Berlin will nicht für Menschen, die in Russland leben und starben, Trauer zeigen. Das ist die Botschaft. Und diese Botschaft ist falsch. Diese Botschaft widerspricht dem besten Teil Europas und verachtet die Opfer.

Heute stehen wir alle im Haus Russland, so wie wir im Haus Israel, Frankreich, Belgien, Türkei und den vielen anderen Orten, an welchen der islamische Terror wütete, standen.

Die Welt hat einen Feind und mit diesem muss endlich Schluss gemacht werden: Islamischer Terror.

PS: Berlin ist besser und hat mehr verdient.