Der Homophobiebegriff wird dazu eingesetzt, echten Homohass zu relativieren. Unser Problem sind nicht Menschen, die sich vor schwulem Sex ekeln, sondern diejenigen, die uns an Baukränen aufhängen. Unser Problem sind Menschen, die die Sharia in Deutschland einführen wollen – und Homoaktivisten und Politiker, die dagegen nichts tun bzw. dies gar noch direkt oder indirekt unterstützen“ – wie sich Jana Schneider von der AfD in dem verlinkten Video äußert.

Und weiter: „Ich werde ja von Außenstehenden und insbesondere auch Journalisten häufig gefragt, warum man als Homosexueller ausgerechnet Mitglied einer konservativen Partei ist. Die völlige Verharmlosung des Islamismus durch linke Parteien und durch angebliche Interessenvertretungen der Homosexuellen wie dem LSVD ist einer von vielen Gründen. Jüngst hat der LSVD auf die islamkritischen Bemerkungen von CDU-Politik Jens Spahn reagiert und in seiner Stellungnahme allerlei krudes Zeug behauptet.“

 

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Martin EdenHarald SchlatterCharlotteArmin AubinM M Recent comment authors
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Martin Eden
Gast
Martin Eden

Der Begriff ist lange schon eingeführt und hat seine Berechtigung. Es ist eine Phobie vor im innern verborgenen homosexuellen Tendenzen, die irrsinnigerweise dadurch bekämpft wird, dass man Schwule krass disst.

Charlotte
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Charlotte

Meine Nerven. Beim Anblick dieses Bildes schwöre ich hoch und heilig, mich nie mehr über Kränze bindende vertrottelte Schweden lustig zu machen.

M M
Gast
M M

Aber aber wo würden die politfratzen ihren Kadaver den dann medienwirksam zeigen können wenn so hoch wichtige Dinge wie ampelfrauen und bunte Haltestellen keinen Grund mehr haben?

lichtreichfoto
Gast
lichtreichfoto

Korrekt. Man kann niemanden zwingen, Homosexualität gut zu finden. Einzig kann ich verlangen, mich als Homosexuellen zu respektieren und mich ansonsten einfach in Ruhe zu lassen. Die Politik kann sicherlich dahingehend eine Basis schaffen, die der Bevölkerung zeigt, daß es keinen Rückschritt ins Mittelalter gibt und es jedem überlassen ist, damit klar zu kommen oder nicht. Homophobie ist ein Krankheitsbegriff und ich kann niemanden unterstellen, daß er krank ist, weil er mit schwulem Sex nichts anfangen kann und sich ekelt oder sich religiös damit nicht anfreunden kann. In dem Maße wie der Homophobie-Begriff auf jeden angewendet wird, muss man nicht… Mehr lesen »

Anonymous1900
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Anonymous1900

Homosexuelle und Juden werden, unter diesem Regime, bereitwillig dem Multikultiwahn geopfert.
Mit Martin Schulz hat die „Scharia-Partei-Deutschlands“ nun einen alkoholkranken, ausgewiesenen Antisemiten ohne Hochschulabschluss an der Spitze! Na dann: Prost Genossen!

BEnno
Gast
BEnno

Hahaha… zum Rosenmontag dieses Fotos ha zum Weghauen..das ist Spass. Gelungener Scherzartikel zum Fasching!

Mein ernst gemeinter Vorschlag an die Mutigen vom LSVD . Für das Setzen wirklicher Zeichen gegen Homo-Gegner: Richtet doch bitte so eine Haltestelle in Belgrad, Bukarest, Teheran oder Iszmir ein. Dann habe ich Respekt vor Euch, aber in Berlin macht ihr Euch lächerlich. Habt Ihr Nichts anderes zu tun?

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[…] Schafft endlich den Begriff „Homophobie“ ab! […]