(Martin Voigt) KiKa führt die Kids zum ersten Mal: Öffentlich über Sexstellungen und Ejakulat zu reden, ist ja sowas von normal. Warum also nicht im Kinderfernsehen? Über alles reden!

Über die Folgen für die Psyche und die Intimität nach der dritten, vierten oder fünften Beziehung, wenn Sex erstmal so normal geworden ist wie Händeschütteln, darüber wird nicht geredet.

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben, lautet die sexualfreundliche Botschaft. „Wir können ja Freunde bleiben –Wie geht das mit dem Schluss machen?“ wird schon mal die nächste Folge der Kummerkasten-Sendung angekündigt.

Hier wird der Grundstein für eine Biographie gelegt, in der sexuell intime Beziehungen wie selbstverständlich eingegangen, wieder beendet, letztlich aneinander gereiht werden.

Das reiht sich ein in das linke Gesellschaftsprojekt vom entwurzelten, bindungslosen Menschen:

Familie ist überall tralala, offen für alles und sich selbst nichts mehr wert, Grenzen auf und refugees welcome. Schöne Party …

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jf

Vorschaufoto: Symbolbild (c) Screenshot aus folgender Dokumentation: