(Gastbeitrag) „Viele Flüchtlinge verweigern Deutschkurse“, so vor einigen Monaten die ARD. Und das ZDF hat die traurige Einschätzung dieses Berichts vor kurzem erneut bestätigt. Was ist da noch zu tun? Teddybären, Sozialabsicherung (ohne eine Prüfung jeglicher Umstände), Freigabe unserer Frauen als Freiwild, die sich nur ausreichend wehren müssen – ähnlich den Juden und Homosexuellen. Was tun, wenn eine solche Preisgabe nicht mehr ausreicht?

Wenn Verschleierungstendenzen nur noch die Wahrheit verstecken, selbst offensichtliche Gewalttendenzen genauso harmlos als Einzelfallparade verherrlicht werden, weil wir das heile Gesicht zeigen müssen, wie eine misshandelte Muslima zur Wahrung des heiligen Scheins der eigenen Familie.

Werden wir die neuen Opferhelden, die höherem berufen sind?

Wie den Terror vom Islam trennen, der eindeutige Botschaften sendet und schon als Religion zu kämpferischen Taten aufruft? Es wäre, als wollte man sagen: Was Hitler sagte, haben die Massen nicht mitgetragen,die verordnete Gewalt diente nur dem „Schein“? Schon damals folgten die Massen einer Ideologie, die besagte, was der gute Mensch bzw. Bürger zu tun hat – zum höheren Wohl, das nicht zum Wohle aller war, sondern einem Auftrag mit Opfern entsprechend – nur dass man den „Spieß herumdreht“.

Was heißt heute besser machen?

Damals war es ein verwerflicher Angriffskrieg – heute dürfen wir uns gezielt komplett preisgeben mit unseren Werten, gegen die, die pauschal als „bereichernd“ erklärt wurden und genauso wenig ernsthaft geprüft wurden, wie ihre Pässe. Man erprobt das Diktat der Vielfalt, die neu verordnete Weltreligion des allübergeordneten Heils.

Die Propaganda und Zensur tragen im Grunde ein ähnliches Gesicht wie damals – nur statt der strammen Bundmädeluniformen propagiert man die Akzeptanz von straffen Schleiern. Damals nach dem Krieg distanzierte man sich „huch“ vorgegeben und vermeintlich unschuldig von der Kollektivverantwortung.

Und heute rufen Stimmen: Macht es anders als eure Großeltern! Und JA! Das wollen wir tun! Wir hinterfragen, wir kämpfen mit Meinung und mit Worten gegen die permanent (verordnete) verschleierte Wahrheit zugunsten „höherer“ Ziele, weil weiterhin vieles aus dem Ruder läuft.

Wir folgen nicht blind! Eure kosmetisch überholten Lügenstatistiken, die anerkannte Flüchtlinge, die sich hier als (mehrfache) Straftäter erwiesen haben, als „Deutsche“ und gleich als Inländer behandeln, zeugen längst von der Strategie der Verblendung.

Wir kämpfen mit Fakten und nicht mit ideologischen „Besserbildern“. Mehr Wahrheit wäre besser – wie sehr es damit im argen liegt, sieht man daran, dass der Wunsch nach mehr Wahrheit schon längst auch in die staatsverordnete Ideologie übergangen ist. –

Wie wäre es ganz einfach mal mit Vernunft? Werdet nüchtern, alles andere wäre ein Rausch der Macht , der meist nach hinten losgeht … möge die Wahrheit siegen!

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Foto: Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden im verg. Jahr © Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons